Die Selbstthematisierung des wissenschaftlichen Milieus in der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts / von Victoria Stachowicz. 2001
Inhalt
- 1.1 Zum Textkorpus
- 1.2 Formen der Thematisierungen von Wissenschaft und Universität in der deutschen Literatur
- 2. Begriffsklärungen
- 3. Universitätsromane als Beispiel für die Selbstthematisierung des wissenschaftlichen Milieus
- 3.1 Dietrich Schwanitz: Der Campus
- 3.1.1 „Das Ballett der Intrige“
- 3.1.2 Sicht von innen
- 3.2 Michael Zeller: Follens Erbe
- 3.2.1 Forschung
- 3.2.2 Wissenschaftliches Milieu und politisches Milieu
- 3.3 Thea Dorn: Berliner Aufklärung
- 3.3.1 Sicht von außen
- 3.3.2 Berliner Aufklärung als akademischer Kriminalroman
- 3.4 Der deutsche Universitätsroman: Strukturen und Elemente
- 4. Weitere Formen der Selbstthematisierung des wissenschaftlichen Milieus
- 4.1 ... und die Darstellung der wissenschaftlichen Arbeit des Einzelnen
- 4.1.1 Pascal Mercier: Perlmanns Schweigen
- 4.1.2 Ein Mensch in Auseinandersetzung mit einer Theorie
- 4.2 ... in Kriminalgeschichten
- 4.2.1 -ky: Burnout
- 4.2.2 Kriminalerzählungen über das wissenschaftliche Milieu
- 4.3 ... und die Studentenbewegung
- 4.3.1 Uwe Timm: Heißer Sommer
- 4.3.2 Die Darstellung der Studentenbewegung
- 4.4 ... in autobiographisch-erzählenden Texten
- 4.4.1 Gisa Funck: Echt fertig!
- 4.4.2 Erzählende Auseinandersetzung mit dem eigenen Erleben des wissenschaftliches Milieus
- 4.5 Ein Mosaik
- 5. Das wissenschaftliche Milieu in Satire und Parodie
- 5.1 Thomas Meuser: Promo-Viren
- 5.3 Satirisch-parodistische Texte über das wissenschaftliche Milieu
- 6. Schlußbetrachtung: Wissenschaft – Literatur – Wissenschaft
- 7. Literaturverzeichnis
- 7.1 Primärliteratur
- 7.1.1 Universitätsromane
- 7.1.2 Sonstige selbstthematisierende Texte des wissenschaftlichen
- 7.1.3 Satiren und Parodien
- 7.1.4 Weitere erwähnte oder benutzte Texte
- 7.1.5 Erwähnte fremdsprachige Universitätsromane
- 7.2 Sekundärliteratur
- 7.2.1 Rezensionen
- 7.2.2 Nachschlagewerke
