<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Alfred Dove an Ulrich Stutz, Freiburg i. Br., 7.11.1915, abgedruckt in: Alfred Dove. Ausgewählte Briefe. Hg. u. eingeleitet v. Oswald Dammann. München: Bruckmann 1925 (Alfred Dove. Ausgewählte Aufsätze und Briefe Bd. 2. Hg. v. F. Meinecke u. O. Dammann), S. 310–311.</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000873-0"/><style type="text/css">
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Windelband&#xD;&#xA;">Gemahlin</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Gemahlin ] Elly Stutz, geb. Windelband">[1]</a> und Ihnen auszusprechen, wie schmerzlich ich auch in der Teilnahme für Sie diesen <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Verlust ] vgl. Dove an Friedrich Meinecke vom 24.10.1915: Nun kam gestern die Kunde vom Tode Windelband’s, nicht unerwartet, aber schmerzlich genug. Ich habe ihn recht lieb gehabt, sein wundervolles Talent des Zurechtfindens in allen Problemen einer mit Bildung überladenen Epoche sehr hoch geschätzt; nur etwas mehr Wucht und geheimnisvolle Tiefe fehlten ihm zum wirklich „großen Denker“. Gustav Freytag erklärte einst ihm und mir seinen Namen als eigentlich „Windelbald“, d. h. „kühn wie ein Vandale“. Davon aber hatte er doch nichts abbekommen; sondern er war ein grundgescheiter, fröhlicher, das Leben und die Welt leicht und hell nehmender Gesell, bis ihn das Bewußtsein schwerer Krankheit umflorte. Ich seh’ und hör’ ihn noch vor mir, wie er zu Pfingsten 1872 mit mir von Leipzig durch den Südharz wanderte – listig und lustig wie ein Hermes (Alfred Dove. Ausgewählte Briefe. Hg. u. eingeleitet v. Oswald Dammann. München: Bruckmann 1925 (Alfred Dove. Ausgewählte Aufsätze und Briefe Bd. 2. Hg. v. F. Meinecke u. O. Dammann), S. 309; vgl. Friedrich Meinecke: Alfred Dove. In: Historische Zeitschrift 116 (1916), S. 69–100, Briefzitat auf S. 96. Eine onomastisch prosaischere Variante bietet der ungezeichnete Beitrag: Brautkurse. In: Wiener Caricaturen, Nr. 36 vom 31.8.1913, S. 6 (ANNO)). Von Dove war über die Pfingstwanderung ein Artikel erschienen: Der Südharz. Ein Pfingstbericht. In: Im neuen Reich 2 (1872), Bd. 1, S. 943–949.&#xD;&#xA;">Verlust</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Verlust ] vgl. Dove an Friedrich Meinecke vom 24.10.1915: Nun kam gestern die Kunde vom Tode Windelband’s, nicht unerwartet, aber schmerzlich genug. Ich habe ihn recht lieb gehabt, sein wundervolles Talent des Zurechtfindens in allen Problemen einer mit Bildung überladenen Epoche sehr hoch geschätzt; nur etwas mehr Wucht und geheimnisvolle Tiefe fehlten ihm zum wirklich „großen Denker“. Gustav Freytag erklärte einst ihm und mir seinen Namen als eigentlich „Windelbald“, d. h. „kühn wie ein Vandale“. Davon aber hatte er doch nichts abbekommen; sondern er war ein grundgescheiter, fröhlicher, das Leben und die Welt leicht und hell nehmender Gesell, bis ihn das Bewußtsein schwerer Krankheit umflorte. Ich seh’ und hör’ ihn noch vor mir, wie er zu Pfingsten 1872 mit mir von Leipzig durch den Südharz wanderte – listig und lustig wie ein Hermes (Alfred Dove. Ausgewählte Briefe. Hg. u. eingeleitet v. Oswald Dammann. München: Bruckmann 1925 (Alfred Dove. Ausgewählte Aufsätze und Briefe Bd. 2. Hg. v. F. Meinecke u. O. Dammann), S. 309; vgl. Friedrich Meinecke: Alfred Dove. In: Historische Zeitschrift 116 (1916), S. 69–100, Briefzitat auf S. 96. Eine onomastisch prosaischere Variante bietet der ungezeichnete Beitrag: Brautkurse. In: Wiener Caricaturen, Nr. 36 vom 31.8.1913, S. 6 (ANNO)). Von Dove war über die Pfingstwanderung ein Artikel erschienen: Der Südharz. Ein Pfingstbericht. In: Im neuen Reich 2 (1872), Bd. 1, S. 943–949.">[2]</a> empfinde. Denn Sie haben sich ja vor anderen an den Strahlen dieses hellen, fröhlich freundlichen Geistes gesonnt. Ihren Trost müssen Sie in dem Gedanken finden, daß ein Leben so voll <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Leid und Sorge ] Windelbands Sohn Sigfrid war im 1. Weltkrieg gefallen, vgl. Windelband an Siebeck vom 28.11.1914.&#xD;&#xA;">Leid und Sorge</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Leid und Sorge ] Windelbands Sohn Sigfrid war im 1. Weltkrieg gefallen, vgl. Windelband an Siebeck vom 28.11.1914.">[3]</a>, wie es zuletzt über ihn verhängt worden, seiner wahren und schönen Natur so entschieden widersprach, daß man ihm ein für sich und seine Nächsten erlösendes Ende wünschen mußte. Er hat es zwar früh, aber nicht zu früh gefunden, denn seine Werke folgen ihm wahrlich nach. Ich betrachte und schätze ihn als den glücklichsten – nicht systematisch, wohl aber – kulturhistorisch gestimmten Philosophen unseres Zeitalters, klarer und daher auch rascher und einleuchtender aufklärend, als der immerhin bisweilen tiefere und in seinen Kombinationen überraschendere Historiker <span class="ED-name">Dilthey</span>, den ich wie Windelband zu meinen Freunden zählte, während mir <span class="ED-name">Eduard von Hartmann</span> doch nur ein Jugendbekannter war. Sonst sind mir die echten Philosophen wie auch die richtigen Mathematiker nie geistig nahe gekommen; natürlich, da ich stets mit gedachten und gefühlten Gegenständen, <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="wie ] so Dammanns Transkription („nie“?)&#xD;&#xA;">wie</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="wie ] so Dammanns Transkription („nie“?)">[a]</a> mit benannten Zahlen und Größen zu tun hatte. Es mag daher auch sein, daß ich Windelband und <span class="ED-name">Dilthey</span> als Systematiker Unrecht tue, insofern sie mir nur als Historiker verständlich waren. Gerade jetzt hab’ ich mich, zur Erholung vom Krieg und zum Andenken an den Freund, wieder in Windelband’s <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Historica ] Windelbands Lehrbuch der Geschichte der Philosophie oder die zweibändige Geschichte der neueren Philosophie.&#xD;&#xA;">Historica</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Historica ] Windelbands Lehrbuch der Geschichte der Philosophie oder die zweibändige Geschichte der neueren Philosophie.">[4]</a> versenkt. – Zur Erholung vom Krieg, sag’ ich, denn deren bedarf man doch, wiewohl er jetzt deutlicher aufwärts führt, über das bloße nächste Gebot der Selbsterhaltung hinaus dem Ziele, nicht der Eroberungen, aber der Gründungen entgegen. Werden wir’s im nächsten Frühling erreichen? Ich hoffe dringend. Mir wird allmählich zumute, wie in einem zu langen Konzert; ich möchte doch das Ende noch hören und dann erst nachhause gehen, aber mein Blut wird bedrohlich unruhiger im heißen Saal und ich träume ängstlich: genug, genug! Aber herrlich war’s doch! Das ist die andere Empfindung. Lassen Sie sich ja das neueste Schriftchen von <span class="ED-name">Kjellén</span> nicht ungelesen entgehen: „Die Ideen von 1914“, in Hirzel’s Sammlung: „Zwischen Krieg und Frieden.“ Das enthält historische Weltgedanken, fast religiös ausgesprochen und wird Ihnen also gefallen. – Ich höre von <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Frau v. Kries ] Kommentar Dammann: Gattin des Freiburger Physiologen Johannes v. Kries, Onkels von Frau [Elly] Stutz.&#xD;&#xA;">Frau </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Frau v. Kries ] Kommentar Dammann: Gattin des Freiburger Physiologen Johannes v. Kries, Onkels von Frau [Elly] Stutz.&#xD;&#xA;">v. Kries</span></span><span class="ED-name"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Frau v. Kries ] Kommentar Dammann: Gattin des Freiburger Physiologen Johannes v. Kries, Onkels von Frau [Elly] Stutz.">[5]</a></span>, daß wir Sie gleich nach dem Frieden hier erwarten dürfen, da Sie Ihre <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Freiburger Arbeiten ] Kommentar Dammann: Das noch in Vorbereitung befindliche größere Werk „Die Freiburger Universitätspfarreien, ein Beitrag zur Geschichte der Inkorporation“; vgl. Stutz, Das Münster zu Freiburg i. Br. im Lichte rechtsgeschichtlicher Betrachtung, 1901, Vorwort.&#xD;&#xA;">Freiburger Arbeiten</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Freiburger Arbeiten ] Kommentar Dammann: Das noch in Vorbereitung befindliche größere Werk „Die Freiburger Universitätspfarreien, ein Beitrag zur Geschichte der Inkorporation“; vgl. Stutz, Das Münster zu Freiburg i. Br. im Lichte rechtsgeschichtlicher Betrachtung, 1901, Vorwort.">[6]</a> wieder aufnehmen wollen. Das bildet denn eine weitere schöne Aussicht für das Jahr 1916. Inzwischen leben Sie im Winter wohl und sagen Ihrer Gemahlin herzliche Grüße, denen sich meine Frau besonders anschließt.</p><p class="ED-p">In Verehrung ergeben der Ihre</p><p class="ED-signed">A. Dove.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">wie</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>so <span class="ED-name">Dammann</span>s Transkription („nie“?)</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Gemahlin</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Elly Stutz</span>, <abbr title="geboren" class="ED-abbr">geb.</abbr> Windelband</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Verlust</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> <span class="ED-name">Dove</span> an <span class="ED-name">Friedrich Meinecke</span> vom 24.10.1915: <span class="ED-rdg">Nun kam gestern die Kunde vom Tode Windelband’s, nicht unerwartet, aber schmerzlich genug. Ich habe ihn recht lieb gehabt, sein wundervolles Talent des Zurechtfindens in allen Problemen einer mit Bildung überladenen Epoche sehr hoch geschätzt; nur etwas mehr Wucht und geheimnisvolle Tiefe fehlten ihm zum wirklich „großen Denker“. Gustav Freytag erklärte einst ihm und mir seinen Namen als eigentlich „Windelbald“, d. h. „kühn wie ein Vandale“. Davon aber hatte er doch nichts abbekommen; sondern er war ein grundgescheiter, fröhlicher, das Leben und die Welt leicht und hell nehmender Gesell, bis ihn das Bewußtsein schwerer Krankheit umflorte. Ich seh’ und hör’ ihn noch vor mir, wie er zu Pfingsten 1872 mit mir von Leipzig durch den Südharz wanderte – listig und lustig wie ein Hermes</span> (Alfred Dove. Ausgewählte Briefe. <abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr> <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> eingeleitet <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> Oswald Dammann. München: Bruckmann 1925 (Alfred Dove. Ausgewählte Aufsätze und Briefe <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 2. <abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr> <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> F. Meinecke <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> O. Dammann), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 309; <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Friedrich Meinecke: Alfred Dove. In: Historische Zeitschrift 116 (1916), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 69–100, Briefzitat auf <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 96. Eine onomastisch prosaischere Variante bietet der ungezeichnete Beitrag: Brautkurse. In: Wiener Caricaturen, Nr. 36 vom 31.8.1913, S. 6 (<abbr title="Australian Newspapers Online" class="ED-abbr">ANNO</abbr>)). Von <span class="ED-name">Dove</span> war über die Pfingstwanderung ein Artikel erschienen: Der Südharz. Ein Pfingstbericht. In: Im neuen Reich 2 (1872), <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 1, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 943–949.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Leid und Sorge</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Windelbands Sohn <span class="ED-name">Sigfrid</span> war im 1. Weltkrieg gefallen, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Siebeck vom 28.11.1914.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Historica</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Windelbands Lehrbuch der Geschichte der Philosophie oder die zweibändige Geschichte der neueren Philosophie.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Frau <span class="ED-name">v. Kries</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Kommentar Dammann: <span class="ED-rdg">Gattin des Freiburger Physiologen Johannes v. Kries, Onkels von Frau [Elly] Stutz.</span></div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Freiburger Arbeiten</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Kommentar Dammann: <span class="ED-rdg">Das noch in Vorbereitung befindliche größere Werk „Die Freiburger Universitätspfarreien, ein Beitrag zur Geschichte der Inkorporation“; vgl. Stutz, Das Münster zu Freiburg i. Br. im Lichte rechtsgeschichtlicher Betrachtung, 1901, Vorwort.</span></div></div></body></html>