<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Königsberger Hartungsche Zeitung (Redaktion), Heidelberg, 11.4.1914, 1 S., hs., angeboten bei J.A. Stargardt (Berlin): Autographen. Versteigerung 30. Januar 1936. Berlin: 1936, S. 37 (Auktionskataloge digital (Heidelberger historische Bestände), 29.8.2016), Verbleib unbekannt</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000828-0"/><style type="text/css">
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Berlin: 1936, S. 37 (Auktionskataloge digital (Heidelberger historische Bestände), 29.8.2016), Verbleib unbekannt</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-p"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="Regest ] nach den Angaben im Auktionskatalog&#xD;&#xA;">Regest</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Regest ] nach den Angaben im Auktionskatalog">[1]</a>: An einen Redakteur der Königsberger Hartungschen Zeitung, <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Kants Gebeine betreffend ] vgl. für den wahrscheinlichen Wortlaut des Schreibens Windelbands Beitrag zu: Immanuel Kants Grabstätte. Eine Rundfrage der „Königsberger Hartungschen Zeitung“. 2. Fortsetzung. In: Königsberger Hartungsche Zeitung, Nr. 181 v. 19.4.1914. Morgen-Ausg., 1. Bl.: Wir fahren heute in der Veröffentlichung der auf unsere Rundfrage eingegangenen Schreiben fort [vgl. Nr. 171 vom 12.4.1914, abgedruckt in Georg Simmel Gesamtausgabe Bd. 17, S. 113–114 u. S. 462–463] und wiederholen zunächst den Wortlaut der vier Fragen, die wir unter dem 4. April etwa fünfzig hiesigen und auswärtigen Sachverständigen und Kantfreunden vorgelegt hatten: | 1. Sind Sie für eine Beisetzung der Gebeine Kants im Hohen Chor des Domes? | 2. Halten Sie es für wünschenswert, Kant eine freie, eigene Grabstätte zu geben und seine Gebeine in einem besonderen Mausoleum beizusetzen? | 3. Sind Sie der Meinung, daß der Stadt Königsberg die Verfügung über die Begräbnisstätte Kants allein vorbehalten bleiben müsse? Oder ist die Entscheidung darüber nach Ihrer Meinung eine gemeinsame Sache aller Verehrer der Kantischen Lehre? | Sind Sie, im Falle der Bejahung von Frage 2, in der Lage, Vorschläge über | a) den für ein Kantmausoleum in Betracht kommenden Platz in Königsberg, | b) über die Aufbringung der Kosten und | c) über die künstlerische Ausführung des Mausoleums zu machen? […] Geheimrat Professor Dr. Wilhelm Windelband, Heidelberg: | Da mir leider Königsberger Lokalkenntnisse abgehen, so kann ich ihre Anfragen nur aus allgemeinen Erwägungen beantworten. Danach würde ich durchaus dagegen sein, daß Kants Gebeine in das Innere des Doms transferiert würden: denn dort würde sie niemand suchen. Dagegen schiene mir die Gelegenheit günstig, ein schlichtes, aber monumentales Mausoleum an würdigem Platze zu errichten. Für die Gewinnung der Mittel dazu würde ich anheim geben, die Kantgesellschaft, welche vom 18. bis 22. d. M. in Halle tagt, dafür zu interessieren, daß sie die Sache in die Hand nimmt: man wendet sich dazu am besten an Herrn Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. Hans Vaihinger, Halle a. S., Reichardtstraße 15. | Hochachtungsvoll | W. Windelband. Die bisherige Grabkapelle Kants war baufällig geworden; 1924 wurde das bis heute bestehende Mausoleum an der Nordostecke des Doms eingeweiht. Windelband gehörte zu den Unterzeichnern des Aufrufes zur Errichtung eines Kantmausoleums. In: Königsberger Hartungsche Zeitung, Nr. 171 v. 12.4.1914. Sonntagsblatt, Inseratenteil. Morgen-Ausgabe. Dass., 2. ergänzter und erweiterter Abdruck ebd., Nr. 235 v. 21.5.1914. Morgen-Ausgabe, 3. Bl. (abgedruckt in: Georg Simmel Gesamtausgabe Bd. 17, S. 180–184).&#xD;&#xA;">Kant</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Kants Gebeine betreffend ] vgl. für den wahrscheinlichen Wortlaut des Schreibens Windelbands Beitrag zu: Immanuel Kants Grabstätte. Eine Rundfrage der „Königsberger Hartungschen Zeitung“. 2. Fortsetzung. In: Königsberger Hartungsche Zeitung, Nr. 181 v. 19.4.1914. Morgen-Ausg., 1. Bl.: Wir fahren heute in der Veröffentlichung der auf unsere Rundfrage eingegangenen Schreiben fort [vgl. Nr. 171 vom 12.4.1914, abgedruckt in Georg Simmel Gesamtausgabe Bd. 17, S. 113–114 u. 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[…] Geheimrat Professor Dr. Wilhelm Windelband, Heidelberg: | Da mir leider Königsberger Lokalkenntnisse abgehen, so kann ich ihre Anfragen nur aus allgemeinen Erwägungen beantworten. Danach würde ich durchaus dagegen sein, daß Kants Gebeine in das Innere des Doms transferiert würden: denn dort würde sie niemand suchen. Dagegen schiene mir die Gelegenheit günstig, ein schlichtes, aber monumentales Mausoleum an würdigem Platze zu errichten. Für die Gewinnung der Mittel dazu würde ich anheim geben, die Kantgesellschaft, welche vom 18. bis 22. d. M. in Halle tagt, dafür zu interessieren, daß sie die Sache in die Hand nimmt: man wendet sich dazu am besten an Herrn Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. Hans Vaihinger, Halle a. S., Reichardtstraße 15. | Hochachtungsvoll | W. Windelband. Die bisherige Grabkapelle Kants war baufällig geworden; 1924 wurde das bis heute bestehende Mausoleum an der Nordostecke des Doms eingeweiht. 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[…] Geheimrat Professor Dr. Wilhelm Windelband, Heidelberg: | Da mir leider Königsberger Lokalkenntnisse abgehen, so kann ich ihre Anfragen nur aus allgemeinen Erwägungen beantworten. Danach würde ich durchaus dagegen sein, daß Kants Gebeine in das Innere des Doms transferiert würden: denn dort würde sie niemand suchen. Dagegen schiene mir die Gelegenheit günstig, ein schlichtes, aber monumentales Mausoleum an würdigem Platze zu errichten. Für die Gewinnung der Mittel dazu würde ich anheim geben, die Kantgesellschaft, welche vom 18. bis 22. d. M. in Halle tagt, dafür zu interessieren, daß sie die Sache in die Hand nimmt: man wendet sich dazu am besten an Herrn Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. Hans Vaihinger, Halle a. S., Reichardtstraße 15. | Hochachtungsvoll | W. Windelband. Die bisherige Grabkapelle Kants war baufällig geworden; 1924 wurde das bis heute bestehende Mausoleum an der Nordostecke des Doms eingeweiht. Windelband gehörte zu den Unterzeichnern des Aufrufes zur Errichtung eines Kantmausoleums. In: Königsberger Hartungsche Zeitung, Nr. 171 v. 12.4.1914. Sonntagsblatt, Inseratenteil. Morgen-Ausgabe. Dass., 2. ergänzter und erweiterter Abdruck ebd., Nr. 235 v. 21.5.1914. Morgen-Ausgabe, 3. Bl. (abgedruckt in: Georg Simmel Gesamtausgabe Bd. 17, S. 180–184).">[2]</a>.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Regest</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nach den Angaben im Auktionskatalog</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Kant</span>s Gebeine betreffend</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> für den wahrscheinlichen Wortlaut des Schreibens Windelbands Beitrag zu: Immanuel Kants Grabstätte. Eine Rundfrage der „Königsberger Hartungschen Zeitung“. 2. Fortsetzung. In: Königsberger Hartungsche Zeitung, <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 181 <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> 19.4.1914. Morgen-<abbr title="Ausgabe" class="ED-abbr">Ausg.</abbr>, 1. <abbr title="Blatt" class="ED-abbr">Bl.</abbr>: <span class="ED-rdg">Wir fahren heute in der Veröffentlichung der auf unsere Rundfrage eingegangenen Schreiben fort [</span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 171 vom 12.4.1914, abgedruckt in Georg Simmel Gesamtausgabe <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 17, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 113–114 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 462–463<span class="ED-rdg">] und wiederholen zunächst den Wortlaut der vier Fragen, die wir unter dem 4. April etwa fünfzig hiesigen und auswärtigen Sachverständigen und Kantfreunden vorgelegt hatten: | 1. Sind Sie für eine Beisetzung der Gebeine Kants im Hohen Chor des Domes? | 2. Halten Sie es für wünschenswert, Kant eine freie, eigene Grabstätte zu geben und seine Gebeine in einem besonderen Mausoleum beizusetzen? | 3. Sind Sie der Meinung, daß der Stadt Königsberg die Verfügung über die Begräbnisstätte Kants allein vorbehalten bleiben müsse? Oder ist die Entscheidung darüber nach Ihrer Meinung eine gemeinsame Sache aller Verehrer der Kantischen Lehre? | Sind Sie, im Falle der Bejahung von Frage 2, in der Lage, Vorschläge über | a) den für ein Kantmausoleum in Betracht kommenden Platz in Königsberg, | b) über die Aufbringung der Kosten und | c) über die künstlerische Ausführung des Mausoleums zu machen? […] Geheimrat Professor Dr. Wilhelm Windelband, Heidelberg: | Da mir leider Königsberger Lokalkenntnisse abgehen, so kann ich ihre Anfragen nur aus allgemeinen Erwägungen beantworten. Danach würde ich durchaus dagegen sein, daß Kants Gebeine in das Innere des Doms transferiert würden: denn dort würde sie niemand suchen. Dagegen schiene mir die Gelegenheit günstig, ein schlichtes, aber monumentales Mausoleum an würdigem Platze zu errichten. Für die Gewinnung der Mittel dazu würde ich anheim geben, die Kantgesellschaft, welche vom 18. bis 22. d. M. in Halle tagt, dafür zu interessieren, daß sie die Sache in die Hand nimmt: man wendet sich dazu am besten an Herrn Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. Hans Vaihinger, Halle a. S., Reichardtstraße 15. | Hochachtungsvoll | W. Windelband.</span> Die bisherige Grabkapelle <span class="ED-name">Kant</span>s war baufällig geworden; 1924 wurde das bis heute bestehende Mausoleum an der Nordostecke des Doms eingeweiht. Windelband gehörte zu den Unterzeichnern des Aufrufes zur Errichtung eines Kantmausoleums. In: Königsberger Hartungsche Zeitung, <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 171 <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> 12.4.1914. Sonntagsblatt, Inseratenteil. 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