<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Paul Siebeck an Windelband, Tübingen, 3.10.1913, 1 S., Ts.-Durchschlag mit eigenhändiger Unterschrift, eine Beilage, Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488 A 0354,2</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000780-2"/><style type="text/css">
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Oktober 1913.</p><p class="ED-salute"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="W.-f. A. ] Namenskürzel des Ausfertigers nicht aufgelöst&#xD;&#xA;">W.-f. A.</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="W.-f. A. ] Namenskürzel des Ausfertigers nicht aufgelöst">[1]</a> Herrn Geheimen Rat Professor <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> W. Windelband Heidelberg Landfriedstr. 14.</p><p class="ED-p">Hochverehrter Herr Geheimrat, der <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Herr aus Schweden ] vgl. Windelband an Siebeck vom 28.8.1913&#xD;&#xA;">Herr aus Schweden</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Herr aus Schweden ] vgl. Windelband an Siebeck vom 28.8.1913">[2]</a>, welcher schon früh wegen des schwedischen Uebersetzungsrechts Ihrer „Präludien“ an Sie geschrieben hat, ist nunmehr auch an mich herangetreten. Ich gestatte mir, Ihnen anbei eine <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="Abschrift meiner Antwort ] vgl. den beigelegten Ts.-Durchschlag, am Kopf mit Bleistift bezeichnet zu Windelband: Abschrift. – n.2. Herrn Alfhild Sylwen [recte: Sylwan] Stockholm Grefmagnigatan 5. Sehr verehrter Herr, aus Ihrem freundlichen Brief vom 25. September habe ich ersehen, dass Sie den Plan gefasst haben, die „Präludien“ von Wilhelm Windelband in die schwedische Sprache zu übersetzen. Wie Herr Geheimrat Windelband, so bin auch ich im Prinzip bereit, Ihnen das Uebersetzungsrecht zu übertragen, jedoch kann dies nur gegen Zahlung einer Entschädigung geschehen. Ich möchte den sehr mässigen Betrag von M. 300.- für beide Teile der neuesten Auflage des Werkes vorschlagen und Ihnen dafür den Druck einer Auflage von 1000 Exemplaren gestatten. Ausserdem wären alsbald nach Erscheinen der Uebersetzung 2 Freiexemplare an mich zu liefern, wovon ich eines dem Herrn Autor übermitteln würde. In vorzüglicher Hochachtung Ihr sehr ergebener (gez[eichnet]) J. C. B. Mohr (Paul Siebeck).&#xD;&#xA;">Abschrift meiner Antwort</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="Abschrift meiner Antwort ] vgl. den beigelegten Ts.-Durchschlag, am Kopf mit Bleistift bezeichnet zu Windelband: Abschrift. – n.2. Herrn Alfhild Sylwen [recte: Sylwan] Stockholm Grefmagnigatan 5. Sehr verehrter Herr, aus Ihrem freundlichen Brief vom 25. September habe ich ersehen, dass Sie den Plan gefasst haben, die „Präludien“ von Wilhelm Windelband in die schwedische Sprache zu übersetzen. Wie Herr Geheimrat Windelband, so bin auch ich im Prinzip bereit, Ihnen das Uebersetzungsrecht zu übertragen, jedoch kann dies nur gegen Zahlung einer Entschädigung geschehen. Ich möchte den sehr mässigen Betrag von M. 300.- für beide Teile der neuesten Auflage des Werkes vorschlagen und Ihnen dafür den Druck einer Auflage von 1000 Exemplaren gestatten. Ausserdem wären alsbald nach Erscheinen der Uebersetzung 2 Freiexemplare an mich zu liefern, wovon ich eines dem Herrn Autor übermitteln würde. In vorzüglicher Hochachtung Ihr sehr ergebener (gez[eichnet]) J. C. B. Mohr (Paul Siebeck).">[a]</a> für Ihre Akten zu übersenden. Mit den von mir gemachten Vorschlägen hoffe ich Sie einverstanden.</p><p class="ED-p">Mit den besten Empfehlungen und Wünschen verbleibe ich Ihr aufrichtig ergebener</p><p class="ED-signed"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="P. Siebeck. ] eigenhändige Unterschrift&#xD;&#xA;">P. </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="P. Siebeck. ] eigenhändige Unterschrift&#xD;&#xA;">Siebeck</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="P. Siebeck. ] eigenhändige Unterschrift&#xD;&#xA;">.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="P. Siebeck. ] eigenhändige Unterschrift">[b]</a></p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Abschrift meiner Antwort</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> den beigelegten <abbr title="Typoskript" class="ED-abbr">Ts.</abbr>-Durchschlag, am Kopf mit Bleistift bezeichnet <span class="ED-rdg">zu Windelband</span>: <span class="ED-rdg">Abschrift. – n.2. Herrn Alfhild Sylwen [</span>recte: <span class="ED-name">Sylwan</span><span class="ED-rdg">] Stockholm Grefmagnigatan 5. Sehr verehrter Herr, aus Ihrem freundlichen Brief vom 25. September habe ich ersehen, dass Sie den Plan gefasst haben, die „Präludien“ von Wilhelm Windelband in die schwedische Sprache zu übersetzen. Wie Herr Geheimrat Windelband, so bin auch ich im Prinzip bereit, Ihnen das Uebersetzungsrecht zu übertragen, jedoch kann dies nur gegen Zahlung einer Entschädigung geschehen. Ich möchte den sehr mässigen Betrag von M. 300.- für beide Teile der neuesten Auflage des Werkes vorschlagen und Ihnen dafür den Druck einer Auflage von 1000 Exemplaren gestatten. Ausserdem wären alsbald nach Erscheinen der Uebersetzung 2 Freiexemplare an mich zu liefern, wovon ich eines dem Herrn Autor übermitteln würde. In vorzüglicher Hochachtung Ihr sehr ergebener (gez[eichnet]) J. C. B. Mohr (Paul Siebeck).</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">P. <span class="ED-name">Siebeck</span>.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>eigenhändige Unterschrift</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">W.-f. A.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Namenskürzel des Ausfertigers nicht aufgelöst</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Herr aus Schweden</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Siebeck vom 28.8.1913</div></div></body></html>