<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Paul Siebeck an Windelband, Tübingen, 7.2.1912, Text nach einer Transkription von Klaus Christian Köhnke, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt, Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000729-1"/><style type="text/css">
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Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.&#xD;&#xA;">Transkription von Klaus Christian Köhnke</span></span><span class="ED-note"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Transkription von Klaus Christian Köhnke ] Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012 zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.">[1]</a>, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt</span>, <span class="ED-pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-dateline">7. Februar 1912.</p><p class="ED-salute"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Dr. P. S.-n. A. ] das Namenskürzel des Ausfertigers deutet auf Paul Siebeck&#xD;&#xA;">Dr. P. S.-n. A.</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Dr. P. S.-n. A. ] das Namenskürzel des Ausfertigers deutet auf Paul Siebeck">[2]</a> Herrn Geheimen Rat Professor <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> W. Windelband Heidelberg Landfriedstr. 14.</p><p class="ED-p">Hochverehrter Herr Geheimrat, nun stehen wir seit bald 30 Jahren in geschäftlichem Verkehr und ich erinnere mich nicht, dass es zu irgend einer Differenz oder gar zur Stellung der <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Kabinettsfrage ] Frage, von deren Entscheidung es abhängt, ob Minister im Amt bleiben oder nicht, hier in dem Sinne gemeint, daß Windelband für den Fall eines Zerwürfnisses seine Verträge mit Siebeck aufkündigen und seine Werke in einem anderen Verlag hätte erscheinen lassen können. Vgl. Windelband an Siebeck vom 6.2.1912.&#xD;&#xA;">Kabinettsfrage</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Kabinettsfrage ] Frage, von deren Entscheidung es abhängt, ob Minister im Amt bleiben oder nicht, hier in dem Sinne gemeint, daß Windelband für den Fall eines Zerwürfnisses seine Verträge mit Siebeck aufkündigen und seine Werke in einem anderen Verlag hätte erscheinen lassen können. Vgl. Windelband an Siebeck vom 6.2.1912.">[3]</a> je zwischen uns gekommen wäre. Sollte es dem – ich kann kaum anders sagen – fatalen Unternehmungsgeist des Herrn <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> <span class="ED-name">Ruge</span> vorbehalten sein, auch noch zwischen uns Zwietracht zu säen? Ich will es nicht hoffen.</p><p class="ED-p">Als ich das letztemal von meinem Wohnhaus aus an Sie schrieb, hatte ich das Material nicht zur Hand. Heute kann ich Ihnen sagen, dass Herr <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> <span class="ED-name">Ruge</span> unterm 27. Jan<span class="ED-add">[uar]</span> mir schrieb:</p><p class="ED-p">„Ich möchte auch <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="vertraulich ] unterstrichen&#xD;&#xA;">vertraulich</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="vertraulich ] unterstrichen">[a]</a> erwähnen, dass in einer kürzlichen Rücksprache mit Herrn Geheimrat Windelband gerade dieses Bedenken erwogen wurde. Sie haben meines Erachtens vollkommen recht <abbr title="und so weiter" class="ED-abbr">u. s. w.</abbr>“</p><p class="ED-p">Nicht wahr, so wie die Dinge sich zugespitzt haben, darf ich die Vertraulichkeit brechen, um Ihnen zu zeigen, dass ich berechtigt war, anzunehmen, Sie seien mit der Uebersetzung der fremdsprachigen Arbeiten auch einverstanden. Das Gegenteil geht aus der vertraulichen Mitteilung Dr. <span class="ED-name">Ruge</span>’s zum Mindesten nicht mit der erforderlichen Deutlichkeit hervor, und wenn ich, von meiner Sorge um die Absatzfähigkeit des Bandes umgetrieben, aus Herrn <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> <span class="ED-name">Ruge</span>’s Worten zu viel zu Gunsten meines Bedenkens heraushörte, so ist dies gewiss verzeihlich. Auf diese Mitteilung Herrn <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> <span class="ED-name">Ruge</span>’s hin habe ich ihn gebeten, die Uebersetzung der Manuscripte in Auftrag zu geben: dies geschah am 29. Jan<span class="ED-add">[uar]</span>. Ich glaube feststellen zu dürfen, dass ich nicht des Glaubens sein konnte, es tatsächlich auch nicht war, dass Sie bei dieser Sache ausgeschaltet worden seien. So viel zu meiner Rechtfertigung.</p><p class="ED-p">Was nun Herrn Professor <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Rickert anbelangt ] vgl. Siebeck an Windelband vom 5.2.1912 u. Windelband an Siebeck vom 6.2.1912&#xD;&#xA;">Rickert</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Rickert anbelangt ] vgl. Siebeck an Windelband vom 5.2.1912 u. Windelband an Siebeck vom 6.2.1912&#xD;&#xA;"> anbelangt</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Rickert anbelangt ] vgl. Siebeck an Windelband vom 5.2.1912 u. Windelband an Siebeck vom 6.2.1912">[4]</a>, so ist es mir nicht erinnerlich, gehört zu haben, dass er an der Enzyklopädie mitarbeiten wollte. Er hat sich mir gegenüber keineswegs in die Sache gemischt. Er hat die Anzeige auf dem Schlussheft des II. Bandes des Logos gelesen und hat mir in einem ganz kurzen Postscriptum zu einem längeren Briefe geschrieben, er habe Bedenken wegen der fremdsprachigen Abhandlungen. ich glaube, wir können darüber um so mehr zur Tagesordnung übergehen, als ich schon <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="vor ] unterstrichen&#xD;&#xA;">vor</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="vor ] unterstrichen">[b]</a> Eintreffen des <span class="ED-name">Rickert</span>’schen Briefes nachweislich in einer Konferenz mit <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="meinen Prokuristen ] seit ca. 1910 Oskar Siebeck, der 1906 in den Verlag eingetreten war, vgl. Silke Knappenberger-Jans: Verlagspolitik und Wissenschaft. Der Verlag J. C.B. Mohr (Paul Siebeck) im frühen 20. Jahrhundert. Wiesbaden: Harrassowitz 2001, S. 25.&#xD;&#xA;">meinen Prokuristen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="meinen Prokuristen ] seit ca. 1910 Oskar Siebeck, der 1906 in den Verlag eingetreten war, vgl. Silke Knappenberger-Jans: Verlagspolitik und Wissenschaft. Der Verlag J. C.B. Mohr (Paul Siebeck) im frühen 20. Jahrhundert. Wiesbaden: Harrassowitz 2001, S. 25.">[5]</a> <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="meine ] unterstrichen&#xD;&#xA;">meine</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="meine ] unterstrichen">[c]</a> Bedenken gegen die fremdsprachigen Bestandteile des Bandes ausgesprochen habe. Endlich noch: nach den Mitteilungen, die Herr Professor <span class="ED-name">Rickert</span> mir über den Stand seiner Arbeiten kürzlich gemacht hat, ist nicht anzunehmen, dass ein Werk von Ihm <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-4" title="vor ] unterstrichen&#xD;&#xA;">vor</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-4" id="app-philological-4-ref" title="vor ] unterstrichen">[d]</a> dem I. Band der Enzyklopädie erscheint.</p><p class="ED-p">Was ist nun zu tun? Fallen die Uebersetzungen tatsächlich schlecht aus, so sage ich auch: lieber keine als schlechte; sie würden dann eben nicht zum Druck gelangen. Das Gleiche gilt, wenn die Ablieferung der Uebersetzungsmanuscripte eine wesentliche Verzögerung im Erscheinen des Bandes herbeiführen würde. Sind aber die Uebersetzungen gut und gehen sie rechtzeitig ein, dann halte ich es – ich kann nichts anders – für die beste Lösung, wir bringen in der deutschen Ausgabe die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Originale und die Uebersetzungen ] es erschienen lediglich die Uebersetzungen&#xD;&#xA;">Originale </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6 app-philological-5" title="Originale und die Uebersetzungen ] es erschienen lediglich die Uebersetzungen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;und ] unterstrichen&#xD;&#xA;">und</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-5" id="app-philological-5-ref" title="und ] unterstrichen">[e]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Originale und die Uebersetzungen ] es erschienen lediglich die Uebersetzungen&#xD;&#xA;"> die Uebersetzungen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Originale und die Uebersetzungen ] es erschienen lediglich die Uebersetzungen">[6]</a>. Dann ist an unserm Programm im Effekt nichts geändert. Dann ist die Internationalität des Bandes nicht befleckt und wir haben dann den grossen Vorzug, aus der Aufnahme, die der Band qua Verkauf und qua Kritik findet, einen sichern Schluss darauf ziehen zu können, ob wir die künftigen Bände mit oder ohne Uebersetzung ausgeben sollen. Ich meine, das hat wirklich einen praktischen Wert. Der Nachteil, dass das Buch dadurch teurer wird, wird meines Erachtens aufgewogen dadurch, dass es mehr Leute lesen können und daher auch kaufen werden, bleibt somit der einzige Nachteil, dass die Umfangvermehrung auch eine Vermehrung des Zeitaufwandes für den Druck mit sich bringt. Wer hindert uns denn aber, den I. Band <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="in zwei oder drei Lieferungen ] nicht ermittelt&#xD;&#xA;">in zwei oder drei Lieferungen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="in zwei oder drei Lieferungen ] nicht ermittelt">[7]</a> auszugeben? Damit wäre dann wohl auch Ihre Sorge wegen des verspäteten Erscheinens Ihres Beitrags behoben.</p><p class="ED-p">Sie sehen, ein alter Verleger weiss schliesslich immer noch Rat. Zerhauen wir also den Knoten und lassen wir den Mut nicht sinken!</p><p class="ED-p">Lehnen Sie aber auch diesen Vorschlag ab – und ich bin der letzte, der Ihnen die Berechtigung dazu abspricht – so honoriere ich eben die Herrn, welche die Uebersetzung gemacht haben, und lasse die Uebersetzung nicht drucken. Aber dann müssen Sie mir auch gestatten, meine Hände in Unschuld zu waschen, wenn es mit dem Absatz des Bandes hapert, und schade wäre es doch, wenn unter dem Mangel der Uebersetzungen die Verbreitung des Bandes leiden würde.</p><p class="ED-p">Das 2. Heft des II. Bandes von Logos werden Sie inzwischen erhalten haben.</p><p class="ED-p">In alter aufrichtiger Verehrung bleibe ich Ihr treu ergebener</p><p class="ED-signed">P. <span class="ED-name">Siebeck</span>.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">vertraulich</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>unterstrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">vor</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>unterstrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">meine</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>unterstrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-4"><span class="ED-app-num">d</span><a href="#app-philological-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">vor</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>unterstrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-5"><span class="ED-app-num">e</span><a href="#app-philological-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">und</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>unterstrichen</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-note">Transkription von Klaus Christian Köhnke</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei <span class="ED-rdg">Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012</span> zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Dr. P. S.-n. A.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>das Namenskürzel des Ausfertigers deutet auf <span class="ED-name">Paul Siebeck</span></div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Kabinettsfrage</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Frage, von deren Entscheidung es abhängt, ob Minister im Amt bleiben oder nicht, hier in dem Sinne gemeint, daß Windelband für den Fall eines Zerwürfnisses seine Verträge mit Siebeck aufkündigen und seine Werke in einem anderen Verlag hätte erscheinen lassen können.<abbr title="vergleiche" class="ED-abbr"> Vgl.</abbr> Windelband an Siebeck vom 6.2.1912.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Rickert</span> anbelangt</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Siebeck an Windelband vom 5.2.1912 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> Windelband an Siebeck vom 6.2.1912</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">meinen Prokuristen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>seit <abbr title="circa" class="ED-abbr">ca.</abbr> 1910 <span class="ED-name">Oskar Siebeck</span>, der 1906 in den Verlag eingetreten war, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Silke Knappenberger-Jans: Verlagspolitik und Wissenschaft. Der Verlag J. C.B. Mohr (Paul Siebeck) im frühen 20. Jahrhundert. Wiesbaden: Harrassowitz 2001, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 25.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Originale und die Uebersetzungen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>es erschienen lediglich die Uebersetzungen</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">in zwei oder drei Lieferungen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nicht ermittelt</div></div></body></html>