<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Paul Siebeck, Heidelberg, 16.1.1912, Text nach einer Transkription von Klaus Christian Köhnke, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt, Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000720-6"/><style type="text/css">
.ED-TEI {
font-family: serif;
line-height: 1.2em;
}
.ED-text {
border: 1px solid LightGray;
padding: 1em;
}
.ED-titleStmt,
.ED-app-title {
font-size: 1.1em;
font-family: serif;
font-style: italic;
font-weight: normal;
margin: 2em 0em 1em;
}
.ED-dateline {
text-align: right;
margin: 0em;
margin-top: 1em;
}
.ED-title,
.ED-p,
.ED-salute,
.ED-signed,
.ED-docAuthor {
text-indent: 0em;
margin: 0em;
margin-top: 1em;
}
.ED-p + .ED-p {
text-indent: 1em;
margin: 0em;
}
.ED-title + .ED-title,
.ED-dateline  + .ED-dateline,
.ED-salute    + .ED-salute,
.ED-signed    + .ED-signed,
.ED-docAuthor + .ED-docAuthor {
margin: 0em;
}
.ED-back,
.ED-postscript {
border: 1px solid LightGray;
margin: 1em 0em;
}
.ED-add,
.ED-pb {
color: Gray;
}
.ED-label-formprint {
font-family: sans-serif;
}
sup {
vertical-align: super;
font-size: 80%;
line-height: 100%;
}
a.ED-anchor {
font-style: normal;
vertical-align: super;
font-size: 80%;
line-height: 100%;
}
.ED-text-lem {
text-decoration: underline dotted;
}
.ED-app-philological,
.ED-app-editorial {
position: relative;
margin: .3em 0em;
margin-left: 2.5em;
font-style: italic;
}
.ED-app-num {
left: -2.5em;
}
.ED-app-corresp {
left: -.8em;
}
.ED-app-num,
.ED-app-corresp {
position: absolute;
text-indent: 0em;
font-style: normal;
}
.ED-lem,
.ED-lem-sep,
.ED-rdg {
font-style: normal;
}</style></head><body><div class="ED-TEI"><p class="ED-titleStmt"><span class="ED-persName-sent">Windelband </span>an <span class="ED-persName-received">Paul Siebeck</span>, <span class="ED-location-sent">Heidelberg</span>, <span class="ED-date">16.1.1912</span>, <span class="ED-note">Text nach einer </span><span class="ED-note"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="Transkription von Klaus Christian Köhnke ] Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012 zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.&#xD;&#xA;">Transkription von Klaus Christian Köhnke</span></span><span class="ED-note"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Transkription von Klaus Christian Köhnke ] Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012 zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.">[1]</a>, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt</span>, <span class="ED-pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-dateline">Heidelberg, 16.1.12</p><p class="ED-salute">Hochgeehrter Herr Doctor,</p><p class="ED-p">Ihre freundlichen Neujahrswünsche in dem <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Briefe vom 9. ] vgl. Siebeck an Windelband vom 9.1.1912&#xD;&#xA;">Briefe vom 9.</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Briefe vom 9. ] vgl. Siebeck an Windelband vom 9.1.1912">[2]</a> d<span class="ED-add">[es]</span> M<span class="ED-add">[onats]</span> erwidre ich auf das herzlichste. Es war mir betrübend zu erfahren, dass Sie mit dem vergangenen Jahre in mancher Hinsicht nicht haben zufrieden sein können, und ich wünsche aufrichtig, das neue möge alles wieder gut machen! Insbesondere hat es uns betrübt, dass Ihre verehrte Frau Gemahlin eine schwere Operation hat durchmachen müssen: meine Frau und ich wünschen von Herzen, dass diese Sorge jetzt gründlich gehoben ist!</p><p class="ED-p">Von dem Manuskript zur 6. Auflage des Lehrbuchs werde ich Ende dieser Woche die beiden ersten Hefte, griechisch und hellenistisch-römische Philosophie, 11–12 Bogen, an Sie absenden, sodass Sie <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="die Druckerei ] die Firmen H. Laupp jr., Tübingen oder Oscar Brandstetter, Leipzig, vgl. die folgenden Schreiben.&#xD;&#xA;">die Druckerei</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="die Druckerei ] die Firmen H. Laupp jr., Tübingen oder Oscar Brandstetter, Leipzig, vgl. die folgenden Schreiben.">[3]</a> darauf einrichten können, mit dem Satz am Anfang nächster Woche zu beginnen. Der Rest des Ms. wird dann bis Ende des Monats in Ihren Händen sein. ich bitte um je <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="drei ] unterstrichen&#xD;&#xA;">drei</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="drei ] unterstrichen">[a]</a> <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Bürstenabzüge ] Schnellabzug einer Druckfahne vom fertigen Satz, ursprünglich mittels einer auf die Rückseite des Druckpapiers gedrückten Bürste, ohne Einsatz einer Druckmaschine&#xD;&#xA;">Bürstenabzüge</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Bürstenabzüge ] Schnellabzug einer Druckfahne vom fertigen Satz, ursprünglich mittels einer auf die Rückseite des Druckpapiers gedrückten Bürste, ohne Einsatz einer Druckmaschine">[4]</a> für die Korrektur und <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="zwei ] unterstrichen&#xD;&#xA;">zwei</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="zwei ] unterstrichen">[b]</a> für Revision.</p><p class="ED-p">Der Korrektur der „Logischen Principien“ sehe ich mit Spannung entgegen. Für Ihr freundliches Entgegenkommen wegen eines <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Separatdrucks ] vgl. den Kommentar zu Windelband an Siebeck vom 4.1.1912&#xD;&#xA;">Separatdrucks</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Separatdrucks ] vgl. den Kommentar zu Windelband an Siebeck vom 4.1.1912">[5]</a> bin ich sehr dankbar, trete aber völlig Ihrer Meinung bei, dass er nicht vor einem Jahre ausgegeben werden soll. Denn ich möchte dem Vertrieb des ganzen Bandes nicht im geringsten Eintrag tun. So will auch meine Bitte um Separatabdrücke in bescheidnen Grenzen bleiben. ich habe mir eine Liste der notwendigsten Adressaten angelegt, und hoffe auszukommen, wenn Sie mich soweit bevorzugen, mir statt 10 etwa 20 Exemplare zu geben.</p><p class="ED-p">Mit vorzüglicher Hochachtung wie stets Ihr ergebenster</p><p class="ED-signed">W Windelband</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">drei</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>unterstrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">zwei</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>unterstrichen</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-note">Transkription von Klaus Christian Köhnke</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei <span class="ED-rdg">Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012</span> zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Briefe vom 9.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> <span class="ED-name">Siebeck</span> an Windelband vom 9.1.1912</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">die Druckerei</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>die Firmen H. Laupp <abbr class="ED-abbr">jr.</abbr>, Tübingen oder Oscar Brandstetter, Leipzig, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> die folgenden Schreiben.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Bürstenabzüge</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Schnellabzug einer Druckfahne vom fertigen Satz, ursprünglich mittels einer auf die Rückseite des Druckpapiers gedrückten Bürste, ohne Einsatz einer Druckmaschine</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Separatdrucks</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> den Kommentar zu Windelband an <span class="ED-name">Siebeck</span> vom 4.1.1912</div></div></body></html>