<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Heinrich Rickert, Bordighera, 12.4.1910, 8 S., hs. (lat. Schrift), UB Heidelberg, http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs2740IIIA-224_78-79</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000645-2"/><style type="text/css">
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So müssen Sie es mir verzeihen, dass ich Ihnen für <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="Ihren Brief ] vgl. Rickert an Windelband vom 28.3.1910&#xD;&#xA;">Ihren Brief</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Ihren Brief ] vgl. Rickert an Windelband vom 28.3.1910">[1]</a> mit allen Beilagen erst heute, und auch heute nur kurz antworte. ich werde mich nun sicher so einrichten, dass ich in der zweiten Hälfte der nächsten Woche <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Sie für ein Stündchen spreche ] vgl. Windelband an Rickert vom 2.5.1910&#xD;&#xA;">Sie für ein Stündchen spreche</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Sie für ein Stündchen spreche ] vgl. Windelband an Rickert vom 2.5.1910">[2]</a>: ich werde, da unsre Reisebestimmungen, von Wetter und Befinden abhängig, heut noch nicht genau feststehen, mich bei Ihnen anmelden, wahrscheinlich Donnerstag, d<span class="ED-add">[en]</span> 21<sup>t</sup>., vielleicht schon Tags zuvor. ich hoffe, dass ein persönliches Aussprechen uns besser zum Ziele führen wird als die Briefe, über deren <span class="ED-pb">|</span> leicht zu Missverständnis und Hemmung führende Unzulänglichkeit Sie <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="mit Recht klagen ] vgl. Rickert an Windelband vom 28.3.1910&#xD;&#xA;">mit Recht klagen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="mit Recht klagen ] vgl. Rickert an Windelband vom 28.3.1910">[3]</a>.</p><p class="ED-p">Nur ein paar Punkte möchte ich deshalb vorläufig berühren. Zunächst mein Bedauern darüber, dass, wie ich nun erfahre, an diesen <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Rattenkönig ] sprichwörtlich für unauflösliche Verwirrung (zunächst von Ratten in ihrem Nest)&#xD;&#xA;">Rattenkönig</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Rattenkönig ] sprichwörtlich für unauflösliche Verwirrung (zunächst von Ratten in ihrem Nest)">[4]</a> von Irrungen auch ich mitschuldig bin, weil ich auf Ihre Anfrage über <span class="ED-name">Ruge</span> nicht geantwortet habe. ich beklage das jetzt sehr und bitte dafür um Verzeihung. Zur Erklärung kann ich nur anführen: meine Antwort konnte bei der komplicierten Art des Mannes, die Sie nun selbst kennen gelernt haben, nicht mit ein paar Worten abgemacht werden: ich brauchte dazu mehr Zeit und Musse, als ich finden konnte. Dazu kam, dass ich vorhatte, <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="aus Tirol ] vgl. Windelband an Leo Koenigsberger vom 19.8.1909&#xD;&#xA;">aus Tirol</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="aus Tirol ] vgl. Windelband an Leo Koenigsberger vom 19.8.1909">[5]</a> im September über Freiburg zurückzureisen. Aus allerlei Gründen nahmen <span class="ED-pb">|</span> wir dann aber doch den Rückweg über München. Und ebenso gingʼs im Herbst: ich war <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="im October in Baden-Baden ] vgl. Windelband an Siebeck vom 4.10.1909&#xD;&#xA;">im October in Baden-Baden</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="im October in Baden-Baden ] vgl. Windelband an Siebeck vom 4.10.1909">[6]</a> und hatte die bestimmte Absicht, von da einen Abstecher nach Fr<span class="ED-add">[eiburg]</span> zu machen, vor allem, um endlich einmal wieder mit Ihnen zu reden: auch da kam es wegen Wetter und Missbefinden und bei einer dienstlich verfrühten Rückkehr leider nicht dazu. Trotz alledem hätte ich aber geschrieben, wenn ich auch nur im entferntesten an die Möglichkeit gedacht hätte, dass es sich darum handelte, <span class="ED-name">Ruge</span> aus der Redaction des L<span class="ED-add">[ogos]</span> zu entfernen. Seine Zugehörigkeit dazu erschien mir als das Selbstverständlichste von der Welt, – nach dem, was er für den L<span class="ED-add">[ogos]</span> <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="geopfert und getan ] Ruge hatte die für seine Jahresschrift Die Philosophie der Gegenwart geplanten Beiträge von Boutroux und Croce in den Logos eingebracht, vgl. den Kommentar zu Windelband an Paul Siebeck vom 24.7.1909.&#xD;&#xA;">geopfert und getan</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="geopfert und getan ] Ruge hatte die für seine Jahresschrift Die Philosophie der Gegenwart geplanten Beiträge von Boutroux und Croce in den Logos eingebracht, vgl. den Kommentar zu Windelband an Paul Siebeck vom 24.7.1909.">[7]</a> hatte. Und ich kann auch heut noch nicht davon abkommen, dieses Recht R<span class="ED-add">[uge]</span>ʼs anzuerkennen: dass es moralisch vorliegt, halte ich für unbestritten; dass <span class="ED-pb">|</span> ihm sogar ein juridisches Moment innewohnt, zeigte jener <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="Brief des Verlegers Faust ] vgl. den Kommentar zu Windelband an Rickert vom 12.3./13.3.1910&#xD;&#xA;">Brief des Verlegers </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="Brief des Verlegers Faust ] vgl. den Kommentar zu Windelband an Rickert vom 12.3./13.3.1910&#xD;&#xA;">Faust</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-8" id="app-editorial-8-ref" title="Brief des Verlegers Faust ] vgl. den Kommentar zu Windelband an Rickert vom 12.3./13.3.1910">[8]</a>, der in Freiburg anfangs so grosse Aufregung hervorgerufen hat. Jedenfalls ist dies der Ausgangspunkt, von dem R<span class="ED-add">[uge]</span>ʼs Stellungnahme zu würdigen ist. Es ist auch der Grund, weshalb er selbst an der Scheinexistenz in der Redaction festhält: und es bleibt zu bedenken, dass wenn er auch nominell ausgeschieden wäre, man von neuem bei <span class="ED-name">Boutroux</span> und <span class="ED-name">Croce</span> hätte um die Befugnis zum <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="Abdruck ihrer Beiträge ] in Heft 1 des Logos, 1910: Emile Boutrox: Wissenschaft und Philosophie, Benedetto Croce: Ueber die sogenannten Werturteile.&#xD;&#xA;">Abdruck ihrer Beiträge</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-9" id="app-editorial-9-ref" title="Abdruck ihrer Beiträge ] in Heft 1 des Logos, 1910: Emile Boutrox: Wissenschaft und Philosophie, Benedetto Croce: Ueber die sogenannten Werturteile.">[9]</a> nachsuchen müssen, die sie <span class="ED-name">Ruge</span> erst zu anderer Verwendung und dann für den von ihm mitredigierten Logos überlassen hatten! –</p><p class="ED-p">Sodann bin ich im Irrtum gewesen, wenn ich den Verlauf so aufgefasst habe, als sei <span class="ED-name">Ruge</span> <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="ungefragt ] unterstrichen&#xD;&#xA;">ungefragt</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="ungefragt ] unterstrichen">[a]</a> erst durch den Abzug des Titelblatts über <span class="ED-pb">|</span> seine Ausscheidung aus der Herausgabe unterrichtet worden. ich sehe jetzt, dass er gefragt war, seine Zustimmung verweigert hatte und aus jenem Blatt erst erfuhr, dass trotzdem sein Name gestrichen war. Das gebe ich natürlich zu. Aber die Position von <span class="ED-name">Mehlis</span> scheint mir wenig dadurch gebessert, dass er gegen den ausdrücklichen Widerspruch R<span class="ED-add">[uge]</span>’s dessen Ausschliessung vorgenommen hat. Das bleibt objectiv das Unrecht, das R<span class="ED-add">[uge]</span> widerfahren ist.</p><p class="ED-p">Subjectiv hat freilich M<span class="ED-add">[ehlis]</span> gewichtige Entschuldigungsgründe: 1) den „Rechtsirrtum“, der jetzt dahin präcisiert ist, dass er gemeint hat, diese Frage durch Majorität entscheiden zu können. Freilich kommt mir der Irrtum etwas stark vor. ich denke mir die Sache etwa nach Analogie: wenn sich drei Leute zu einer Firma zusammentun, so mögen sie die einzelnen Geschäftsfragen per majora entscheiden: wenn sich aber zwei davon zu einer „Majorität“ zusammentäten, um den Namen des dritten aus der rechtlich festgestellten Firma gegen seinen Widerspruch zu streichen, so wäre das doch einigermassen naiv. – 2) <span class="ED-name">Mehlis</span> handelte auf <span class="ED-pb">|</span> Ihren Wunsch und stand unter Ihrem Druck. Nach dem, was Sie mir jetzt schreiben, muss ich annehmen, dass, wenn Sie mir anfangs gleich mitteilten, es sei nicht die Absicht von <span class="ED-name">Mehlis</span>, R<span class="ED-add">[uge]</span> aus der Redaction „herauszudrängen“, ich das so aufzufassen habe, dass Sie selbst R<span class="ED-add">[uge]</span> aus der Redaction auszuschliessen wünschten, zumal nachdem er sich in den Redactionsgeschäften so unliebsam gemacht hatte, wie Sie es schildern. Das ist natürlich dann auch der Punkt, von dem später die definitive Auseinandersetzung wird bestimmt werden müssen. – 3) M<span class="ED-add">[ehlis]</span> war in den entscheidenden Tagen krank. Das grosse Gewicht dieses Moments ist mir neu. Die Krankheit war zwar gelegentlich erwähnt worden; aber dass sie in die Tage fiel, wo eilig die schwierige Sache zu erledigen war, dass ein Influenza-Fieber als <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-10" title="aetiologisches ] ursächlich, begründend&#xD;&#xA;">aetiologisches</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-10" id="app-editorial-10-ref" title="aetiologisches ] ursächlich, begründend">[10]</a> Moment in die traurige Geschichte hineinspielt, das erfahre ich erst jetzt. Und dem trage <span class="ED-pb">|</span> ich natürlich gern Rechnung.</p><p class="ED-p">Also, diese Entschuldigungsgründe will ich keineswegs verkennen: aber sie hindern nicht, dass eben etwas <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-11" title="zu entschuldigen bleibt ] vgl. Windelband an Rickert vom 25.3.1910 u. Rickert an Windelband vom 28.3.1910 sowie Windelband an Rickert vom 2.5.1910.&#xD;&#xA;">zu entschuldigen bleibt</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-11" id="app-editorial-11-ref" title="zu entschuldigen bleibt ] vgl. Windelband an Rickert vom 25.3.1910 u. Rickert an Windelband vom 28.3.1910 sowie Windelband an Rickert vom 2.5.1910.">[11]</a>, – dass nämlich objectiv das Verfahren von M<span class="ED-add">[ehlis]</span> geeignet war, R<span class="ED-add">[uge]</span>’s Recht zu beeinträchtigen und deshalb ihn zu der gereizten Abwehr zu verleiten. Nachdem R<span class="ED-add">[uge]</span> selbst die Inkorrektheit dieser Abwehrbriefe mit aller Loyalität anerkannt und sachlich die grosse Nachgiebigkeit erwiesen hat, durch die vorläufig der formelle Ausgleich möglich wurde, wäre eine Anerkenntnis von der andern Seite <abbr title="meines Erachtens" class="ED-abbr">m. E.</abbr> einfach eine Sache der Gerechtigkeit, und ich fühle mich bedrückt, solange ein solches nicht erfolgt.</p><p class="ED-p">Der <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-12" title="Brief aber von Mehlis ] nicht ermittelt&#xD;&#xA;">Brief aber von </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-12" title="Brief aber von Mehlis ] nicht ermittelt&#xD;&#xA;">Mehlis</span></span><span class="ED-name"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-12" id="app-editorial-12-ref" title="Brief aber von Mehlis ] nicht ermittelt">[12]</a></span> an Sie, der ja wohl für mich bestimmt ist, ohne freilich mich zu erwähnen, dieser Brief enthält jenes Anerkenntnis nicht. Der allgemeine Satz: „An Irrtum und Fehlern in der Behandlung dieser ganzen Angelegenheit meiner<span class="ED-pb">|</span>seits hat es gewiss nicht gefehlt“ ist, wie Sie sehr richtig <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="bemerken ] statt gestr.: gehalte[n]; Hinweis auf zugrundeliegendes Briefkonzept&#xD;&#xA;">bemerken</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="bemerken ] statt gestr.: gehalte[n]; Hinweis auf zugrundeliegendes Briefkonzept">[b]</a>, viel zu allgemein gehalten. Er würde mir erst genügen, wenn ich die Sicherheit hätte, ihn auf das Verhältnis zu <span class="ED-name">Ruge</span> zu beziehen. Und dazu wäre diese Allgemeinheit garnicht nötig, sobald nur das anerkannt wäre, was ich oben wieder bezeichnet habe.</p><p class="ED-p">Dies also vorläufig, lieber Freund; ich hoffe, dass wenn wir uns in acht bis zehn Tagen sehen, wir uns mündlich leichter verständigen: ich habe ja nur den einen Wunsch, dass der Logos nicht mit einer unausgeglichenen Ungerechtigkeit ins Leben getreten sein möchte! Der Gedanke daran ist mir zu bedrückend, als dass ich nicht meinerseits alles tun sollte, um ihm zu entgehen.</p><p class="ED-p">Also auf ein gutes Wiedersehen!</p><p class="ED-p">Getreulich der Ihrige</p><p class="ED-signed">W Windelband</p><hr class="ED-postscript"/><p class="ED-p">Die Briefschaften, die Sie <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-13" title="beigelegt hatten ] vgl. Rickert an Windelband vom 28.3.1910&#xD;&#xA;">beigelegt hatten</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-13" id="app-editorial-13-ref" title="beigelegt hatten ] vgl. Rickert an Windelband vom 28.3.1910">[13]</a>, bringe ich selbst mit; ich habe hier heute im Abreisen schlechte Gelegenheit, <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-14" title="einschreiben ] versicherte Versandform zur Übergabe durch den Postboten&#xD;&#xA;">einschreiben</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-14" id="app-editorial-14-ref" title="einschreiben ] versicherte Versandform zur Übergabe durch den Postboten">[14]</a> zu lassen!</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">ungefragt</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>unterstrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">bemerken</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>statt <abbr title="gestrichen" class="ED-abbr">gestr.</abbr>: <span class="ED-rdg">gehalte[n]</span>; Hinweis auf zugrundeliegendes Briefkonzept</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Ihren Brief</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Rickert an Windelband vom 28.3.1910</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Sie für ein Stündchen spreche</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr class="ED-abbr">vgl</abbr>. Windelband an Rickert vom 2.5.1910</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">mit Recht klagen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Rickert an Windelband vom 28.3.1910</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Rattenkönig</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>sprichwörtlich für unauflösliche Verwirrung (zunächst von Ratten in ihrem Nest)</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">aus Tirol</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Leo Koenigsberger vom 19.8.1909</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">im October in Baden-Baden</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Siebeck vom 4.10.1909</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">geopfert und getan</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Ruge hatte die für seine Jahresschrift Die Philosophie der Gegenwart geplanten Beiträge von <span class="ED-name">Boutroux</span> und <span class="ED-name">Croce</span> in den Logos eingebracht, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> den Kommentar zu Windelband an Paul Siebeck vom 24.7.1909.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-8"><span class="ED-app-num">8</span><a href="#app-editorial-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Brief des Verlegers <span class="ED-name">Faust</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> den Kommentar zu Windelband an Rickert vom 12.3./13.3.1910</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-9"><span class="ED-app-num">9</span><a href="#app-editorial-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Abdruck ihrer Beiträge</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>in Heft 1 des Logos, 1910: Emile Boutrox: Wissenschaft und Philosophie, Benedetto Croce: Ueber die sogenannten Werturteile.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-10"><span class="ED-app-num">10</span><a href="#app-editorial-10-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">aetiologisches</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>ursächlich, begründend</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-11"><span class="ED-app-num">11</span><a href="#app-editorial-11-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">zu entschuldigen bleibt</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Rickert vom 25.3.1910 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> Rickert an Windelband vom 28.3.1910 sowie Windelband an Rickert vom 2.5.1910.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-12"><span class="ED-app-num">12</span><a href="#app-editorial-12-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Brief aber von <span class="ED-name">Mehlis</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nicht ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-13"><span class="ED-app-num">13</span><a href="#app-editorial-13-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">beigelegt hatten</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Rickert an Windelband vom 28.3.1910</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-14"><span class="ED-app-num">14</span><a href="#app-editorial-14-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">einschreiben</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>versicherte Versandform zur Übergabe durch den Postboten</div></div></body></html>