<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Paul Siebeck an Windelband, Tübingen, 14.12.1909, Text nach einer Transkription von Klaus Christian Köhnke, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt, Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000621-6"/><style type="text/css">
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Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.&#xD;&#xA;">Transkription von Klaus Christian Köhnke</span></span><span class="ED-note"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Transkription von Klaus Christian Köhnke ] Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012 zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.">[1]</a>, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt</span>, <span class="ED-pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-dateline">14. Dezember 1909.</p><p class="ED-salute"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="W.-wz. ] Namenskürzel des Ausfertigers nicht aufgelöst&#xD;&#xA;">W.-wz.</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="W.-wz. ] Namenskürzel des Ausfertigers nicht aufgelöst">[2]</a> Herrn Geheimen Rat Professor <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> W. Windelband in Heidelberg.</p><p class="ED-p">Hochverehrter Herr Geheimrat, für Ihre freundlichen <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Zeilen vom 12. ] vgl. Windelband an Siebeck vom 12.12.1909&#xD;&#xA;">Zeilen vom 12.</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Zeilen vom 12. ] vgl. Windelband an Siebeck vom 12.12.1909">[3]</a>, sowie für die schnelle Uebersendung des Manuscripts zum Register danke ich Ihnen verbindlichst. Das Manuscript habe ich sogleich <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="der Druckerei ] Firma H. Laupp jr. in Tübingen&#xD;&#xA;">der Druckerei</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="der Druckerei ] Firma H. Laupp jr. in Tübingen">[4]</a> übergeben.</p><p class="ED-p">Der italienische Verleger <span class="ED-name">Remo Sandron</span> teilt mir mit, dass Herr Professor <span class="ED-name">Zaniboni</span> ihm das Manuscript der <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="italienischen Uebersetzung Ihres Buches ] Windelbands Lehrbuch der Geschichte der Philosophie, italienisch v. E. Zaniboni nach der 5. Aufl. 2 Bde. Mailand/Palermo/Neapel: Remo Sandron o. J. [1910–1912]. Vgl. Siebeck an Windelband vom 3.6. u. 22.11.1905 sowie vom 23.1.1906.&#xD;&#xA;">italienischen Uebersetzung Ihres Buches</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="italienischen Uebersetzung Ihres Buches ] Windelbands Lehrbuch der Geschichte der Philosophie, italienisch v. E. Zaniboni nach der 5. Aufl. 2 Bde. Mailand/Palermo/Neapel: Remo Sandron o. J. [1910–1912]. Vgl. Siebeck an Windelband vom 3.6. u. 22.11.1905 sowie vom 23.1.1906.">[5]</a> jetzt übergeben habe. Er knüpft daran die Anregung, dass die vertraglichen Bestimmungen vereinfacht werden möchten. In dem unterm 10./15. Januar 1906 abgeschlossenen <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Vertrag ] nicht ermittelt&#xD;&#xA;">Vertrag</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Vertrag ] nicht ermittelt">[6]</a>, von welchem auch Sie damals ein Exemplar erhielten, ist, <abbr title="unter anderem; und andere" class="ED-abbr">u. a.</abbr> vorgesehen: Eine einmalige Auflage von 500 Exemplaren, <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Signierungen der Titelblätter ] nicht ermittelt&#xD;&#xA;">Signierungen der Titelblätter</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="Signierungen der Titelblätter ] nicht ermittelt">[7]</a> durch den Verlag des Originalwerkes, Entschädigung in Höhe von 10% des Ladenpreises jedes verkauften Exemplares. Dass Herr <span class="ED-name">Sandron</span> die Bedingungen „vereinfachen“ will, dürfte damit zusammenhängen, dass der Konnex zwischen italienischer und deutscher Philosophie jetzt viel reger ist, als früher. Er verspricht sich also wohl von der Uebersetzung heute einen grösseren buchhändlerischen Erfolg, als im Jahre 1906, und möchte deshalb durch Zahlung einer Entschädigung in einer Summe seine Verpflichtungen ablösen. Zu Beginn der früheren Verhandlungen verlangten wir zunächst eine Entschädigung von 1250 Lire. Heute sollten wir bei den günstigeren Aussichten nach meinem Dafürhalten 1500 Lire verlangen, sofern wir von den vertraglichen Bestimmungen überhaupt abgehen wollen. Für 1500 Lire könnte vielleicht eine Auflage bis zu 1000 Exemplaren gestattet werden. An der Signierung des Titelblattes würden wir der Sicherheit halber wohl unter allen Umständen festhalten.</p><p class="ED-p">Ich bitte Sie höflichst um Ihre Meinungsäusserung zu dem Vorschlage des Herrn <span class="ED-name">Sandron</span> und verbleibe inzwischen in bekannter Verehrung Ihr aufrichtig ergebener</p><p class="ED-signed">P. <span class="ED-name">Siebeck</span>.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-note">Transkription von Klaus Christian Köhnke</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei <span class="ED-rdg">Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012</span> zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">W.-wz.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Namenskürzel des Ausfertigers nicht aufgelöst</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Zeilen vom 12.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Siebeck vom 12.12.1909</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">der Druckerei</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Firma H. Laupp <abbr class="ED-abbr">jr.</abbr> in Tübingen</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">italienischen Uebersetzung Ihres Buches</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Windelbands Lehrbuch der Geschichte der Philosophie, italienisch <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> <span class="ED-name">E. Zaniboni</span> nach der 5. <abbr title="Auflage" class="ED-abbr">Aufl.</abbr> 2 <abbr title="Bände" class="ED-abbr">Bde.</abbr> Mailand/Palermo/Neapel: Remo Sandron <abbr title="ohne Jahr" class="ED-abbr">o. J.</abbr> [1910–1912]. <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">Vgl.</abbr> Siebeck an Windelband vom 3.6. <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> 22.11.1905 sowie vom 23.1.1906.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Vertrag</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nicht ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Signierungen der Titelblätter</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nicht ermittelt</div></div></body></html>