<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Franz Böhm, Heidelberg, 1.4.1909, 4 S., hs. (lat. Schrift), Generallandesarchiv Karlsruhe, Abt. 52 Nr. 673</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000551-8"/><style type="text/css">
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(lat. Schrift)</span>, <span class="ED-pubPlace">Generallandesarchiv Karlsruhe, Abt. 52 Nr. 673</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-dateline">Heidelberg, <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="1 April 1909. ] darunter Vermerk von anderer Hand: E[rhalten] u[nd] B[eantwortet] 1.4.09.&#xD;&#xA;">1 Apr</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="1 April 1909. ] darunter Vermerk von anderer Hand: E[rhalten] u[nd] B[eantwortet] 1.4.09.&#xD;&#xA;">[il]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="1 April 1909. ] darunter Vermerk von anderer Hand: E[rhalten] u[nd] B[eantwortet] 1.4.09.&#xD;&#xA;"> 1909.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="1 April 1909. ] darunter Vermerk von anderer Hand: E[rhalten] u[nd] B[eantwortet] 1.4.09.">[a]</a></p><p class="ED-salute">Hochgeehrter Herr Geheimrat,</p><p class="ED-p">Eher als ich erwartet, sehe ich mich in der Lage, von der gütigen Erlaubnis Gebrauch zu machen, die Sie mir <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="neulich gaben ] nicht ermittelt, vermutlich mündlich&#xD;&#xA;">neulich gaben</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="neulich gaben ] nicht ermittelt, vermutlich mündlich">[1]</a>, als Sie in Aussicht stellten, persönlich herüber zu kommen, sobald die kühnen Hoffnungen, von denen ich Ihnen zu berichten die Ehre hatte, ihrer Erfüllung näher rückten.</p><p class="ED-p">Herr Geh<span class="ED-add">[eime]</span> Hofrat <span class="ED-name">Endemann</span> teilte mir eben mit, dass er heute Nachmittag mit dem – mir persönlich noch immer unbekannten – <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Donator ] vgl. zum Kontext der Heidelberger Akademiegründung als Stiftung der Mannheimer Industriellenfamilie Heinrich Lanz: Marie Luise Gothein: Eberhard Gothein. Ein Lebensbild, seinen Briefen nacherzählt. Stuttgart: Kohlhammer 1931, S. 235 (Schreiben vom 18.6.1909): Die plötzliche Erfüllung der Akademiewünsche war auch für mich eine große Überraschung. Ich hatte zwar an Lanz deshalb sondierend geschrieben, ihm geklagt, wie übel die Universität dran sei, die zu großen wissenschaftlichen Zwecken über gar keine Mittel verfüge, auch hatte ich ihm meinen Besuch zu diesem Zwecke angekündigt. Gut, daß ich ihn nicht gemacht habe, denn mein Plan ging nur dahin, ihn um 100 000 Mark anzugehen […] und entwickelte meinen Plan im Sprechzimmer, wobei Endemann Feuer und Flamme wurde und etwas renommierend sagte: das werden wir schon machen. Und richtig mit seiner Unverfrorenheit rückt er Lanz auf die Bude, hält ihm eine große Pauke, daß ein so reicher Mann sich nicht begnügen dürfe, Preise für […] Ballon, Regatten und Automobile auszusetzen, wie er es bisher getan – und bringt, wie es scheint, beim ersten Anlauf die Million heim […]. Hoffentlich geht es bei der Organisation ordentlich zu. Es ist gut, daß wir jetzt unsern großen Diplomaten Windelband zum Rektor haben. – Eine weitere Gründung, an der 1909 sowohl Gothein (als Gutachter und Förderer), Windelband (als Rektor der Universität Heidelberg) als auch die Familie Lanz (als Stifter) beteiligt waren, war die Handelshochschule Mannheim. Angeregt seit 1894, wurde 1909 mit Hochschulkursen begonnen. Zunächst eine Art Abendschule ohne eigene Räumlichkeiten, mit nebenamtlichen Lehrkräften, die sich von den Badener Universitäten rekrutierten – darunter Windelband, später sein Sohn Wolfgang – stiftete die Familie Lanz 360 000 Mark, um das zuvor gesammelte Startkapital auf eine Million zu erhöhen. Im Juli 1911 wurde die bis dahin lediglich so genannte Hochschule als eine Anstalt des öffentlichen Rechts institutiert: Eingewachsen oder nur angeleimt? Wie beantwortet sich die Schicksalsfrage für das Verhältnis unserer Hochschule zu den anderen Hochschulen deutscher Zunge? Commercium nicht connubium! das so glücklich geprägte Losungswort, das Windelband für die Beziehungen seiner Universität zu der im Entstehen begriffenen Mannheimer Handels-Hochschule ausgab, hat für Heidelberg seine Geltung nie verloren. Wiederholt sind Pläne einer fakultätsartigen Eingliederung […] der Handels-Hochschule an die Universität in Mannheim, Karlsruhe und Heidelberg erwogen worden, einhelligen Beifall haben sie aber nirgends, am allerwenigsten bei den zunächst beteiligten Personen und Instanzen der Universität Heidelberg gefunden. Mit der Verleihung eines selbständigen Promotionsrechts an die Handels-Hochschule ist dann auch der wichtigste Beweggrund für die Angliederung an eine andere Hochschule des Landes weggefallen. Vgl. das dort abgedruckte Personalverzeichnis und den Beitrag von Sigmund Schott: Sorgen und Wünsche. In: Zum 25jährigen Bestehen der Handels-Hochschule Mannheim 1907–1932. o. O., o. J. [Mannheim 1932], S. 12–21; Zitat S. 18–19.&#xD;&#xA;">Donator</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Donator ] vgl. zum Kontext der Heidelberger Akademiegründung als Stiftung der Mannheimer Industriellenfamilie Heinrich Lanz: Marie Luise Gothein: Eberhard Gothein. Ein Lebensbild, seinen Briefen nacherzählt. Stuttgart: Kohlhammer 1931, S. 235 (Schreiben vom 18.6.1909): Die plötzliche Erfüllung der Akademiewünsche war auch für mich eine große Überraschung. Ich hatte zwar an Lanz deshalb sondierend geschrieben, ihm geklagt, wie übel die Universität dran sei, die zu großen wissenschaftlichen Zwecken über gar keine Mittel verfüge, auch hatte ich ihm meinen Besuch zu diesem Zwecke angekündigt. Gut, daß ich ihn nicht gemacht habe, denn mein Plan ging nur dahin, ihn um 100 000 Mark anzugehen […] und entwickelte meinen Plan im Sprechzimmer, wobei Endemann Feuer und Flamme wurde und etwas renommierend sagte: das werden wir schon machen. Und richtig mit seiner Unverfrorenheit rückt er Lanz auf die Bude, hält ihm eine große Pauke, daß ein so reicher Mann sich nicht begnügen dürfe, Preise für […] Ballon, Regatten und Automobile auszusetzen, wie er es bisher getan – und bringt, wie es scheint, beim ersten Anlauf die Million heim […]. Hoffentlich geht es bei der Organisation ordentlich zu. Es ist gut, daß wir jetzt unsern großen Diplomaten Windelband zum Rektor haben. – Eine weitere Gründung, an der 1909 sowohl Gothein (als Gutachter und Förderer), Windelband (als Rektor der Universität Heidelberg) als auch die Familie Lanz (als Stifter) beteiligt waren, war die Handelshochschule Mannheim. Angeregt seit 1894, wurde 1909 mit Hochschulkursen begonnen. Zunächst eine Art Abendschule ohne eigene Räumlichkeiten, mit nebenamtlichen Lehrkräften, die sich von den Badener Universitäten rekrutierten – darunter Windelband, später sein Sohn Wolfgang – stiftete die Familie Lanz 360 000 Mark, um das zuvor gesammelte Startkapital auf eine Million zu erhöhen. Im Juli 1911 wurde die bis dahin lediglich so genannte Hochschule als eine Anstalt des öffentlichen Rechts institutiert: Eingewachsen oder nur angeleimt? Wie beantwortet sich die Schicksalsfrage für das Verhältnis unserer Hochschule zu den anderen Hochschulen deutscher Zunge? Commercium nicht connubium! das so glücklich geprägte Losungswort, das Windelband für die Beziehungen seiner Universität zu der im Entstehen begriffenen Mannheimer Handels-Hochschule ausgab, hat für Heidelberg seine Geltung nie verloren. Wiederholt sind Pläne einer fakultätsartigen Eingliederung […] der Handels-Hochschule an die Universität in Mannheim, Karlsruhe und Heidelberg erwogen worden, einhelligen Beifall haben sie aber nirgends, am allerwenigsten bei den zunächst beteiligten Personen und Instanzen der Universität Heidelberg gefunden. Mit der Verleihung eines selbständigen Promotionsrechts an die Handels-Hochschule ist dann auch der wichtigste Beweggrund für die Angliederung an eine andere Hochschule des Landes weggefallen. Vgl. das dort abgedruckte Personalverzeichnis und den Beitrag von Sigmund Schott: Sorgen und Wünsche. In: Zum 25jährigen Bestehen der Handels-Hochschule Mannheim 1907–1932. o. O., o. J. [Mannheim 1932], S. 12–21; Zitat S. 18–19.">[2]</a> die Stiftung abzuschliessen und die Unterschrift zu erhalten bestimmt erwarte; er begiebt sich dazu für den Nachmittag nach auswärts, ich weiss nicht wohin.</p><p class="ED-p">Nun möchten wir, wenn das geschehen ist, morgen sogleich Ihnen das Schriftstück <span class="ED-pb">|</span> vorlegen und den Fortgang der Angelegenheit vertrauensvoll übergeben.</p><p class="ED-p">Da aber Koll<span class="ED-add">[ege]</span> <span class="ED-name">Endemann</span> morgen Abend wegen einer Familienfeier verreisen muss und da ich, der ich übermorgen einen <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="zehntägigen Urlaub ] vgl. Windelbands Urlaubsantrag für den 3.–13.4.1909 vom 31.3.1909, UA Heidelberg PA 2449, Bl. 9 (Bl. 10 die Bewilligung des Kultusministeriums).&#xD;&#xA;">zehntägigen Urlaub</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="zehntägigen Urlaub ] vgl. Windelbands Urlaubsantrag für den 3.–13.4.1909 vom 31.3.1909, UA Heidelberg PA 2449, Bl. 9 (Bl. 10 die Bewilligung des Kultusministeriums).">[3]</a> antrete, morgen nicht gut reisen kann (ich schreibe dies im Bett, hoffe von meinem kleinen Leiden morgen so weit befreit zu sein, dass ich aufstehen kann, fürchte aber noch nicht ausgehen zu dürfen), so erlauben wir uns an Sie die ergebne Bitte, <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="morgen zu uns herüberzukommen ] ein Treffen (in Heidelberg) fand statt, vgl. Böhm an Windelband vom 2.5.1909.&#xD;&#xA;">morgen zu uns herüberzukommen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="morgen zu uns herüberzukommen ] ein Treffen (in Heidelberg) fand statt, vgl. Böhm an Windelband vom 2.5.1909.">[4]</a>. Die Wichtigkeit der Angelegenheit und das Interesse, das Sie selbst dafür haben, mögen als Entschuldigung dieser Bitte von Ihnen gütigst anerkannt werden!<span class="ED-pb">|</span></p><p class="ED-p">Wenn ich bei der Eiligkeit der Sache und der gedrängten Zeit mir erlauben darf, Besonderes vorzuschlagen, so würde ich bitten, dass Sie morgen Vormittag etwa zwischen 9 u<span class="ED-add">[nd]</span> 11 Uhr Herrn <span class="ED-name">Endemann</span> telephonisch anrufen (<abbr title="Nummer" class="ED-abbr">N.</abbr> 1273); Sie erfahren dann von ihm, ob die Sache heut Nachmittag definitiv geworden ist, und Sie teilen ihm vielleicht dann mit, wann wir Sie hier erwarten dürfen. Er wird mir die Nachricht weitergeben, und ich bitte die Herren dann, in meiner Wohnung (Landfriedstrasse 14) zusammenzukommen.</p><p class="ED-p">In der Hoffnung, dass unsre Bitte Ihnen nicht ungelegen kommt, und unter dem Ausdrucke des Dankes, den wir Ihnen <span class="ED-pb">|</span> im voraus für Ihre und alle weitere Bemühung in der für uns so wichtigen Angelegenheit wissen, bin ich mit vorzüglicher Hochachtung <abbr title="Eure" class="ED-abbr">Ew.</abbr> Hochwohlgeboren ergebenster</p><p class="ED-signed">W Windelband</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">1 April 1909.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> darunter Vermerk von anderer Hand: <span class="ED-rdg">E[rhalten] u[nd] B[eantwortet] 1.4.09.</span></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">neulich gaben</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nicht ermittelt, vermutlich mündlich</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Donator</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> zum Kontext der Heidelberger Akademiegründung als Stiftung der Mannheimer Industriellenfamilie <span class="ED-name">Heinrich Lanz</span>: Marie Luise Gothein: Eberhard Gothein. Ein Lebensbild, seinen Briefen nacherzählt. Stuttgart: Kohlhammer 1931, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 235 (Schreiben vom 18.6.1909): <span class="ED-rdg">Die plötzliche Erfüllung der Akademiewünsche war auch für mich eine große Überraschung. Ich hatte zwar an Lanz deshalb sondierend geschrieben, ihm geklagt, wie übel die Universität dran sei, die zu großen wissenschaftlichen Zwecken über gar keine Mittel verfüge, auch hatte ich ihm meinen Besuch zu diesem Zwecke angekündigt. Gut, daß ich ihn nicht gemacht habe, denn mein Plan ging nur dahin, ihn um 100 000 Mark anzugehen […] und entwickelte meinen Plan im Sprechzimmer, wobei Endemann Feuer und Flamme wurde und etwas renommierend sagte: das werden wir schon machen. Und richtig mit seiner Unverfrorenheit rückt er Lanz auf die Bude, hält ihm eine große Pauke, daß ein so reicher Mann sich nicht begnügen dürfe, Preise für […] Ballon, Regatten und Automobile auszusetzen, wie er es bisher getan – und bringt, wie es scheint, beim ersten Anlauf die Million heim […]. Hoffentlich geht es bei der Organisation ordentlich zu. Es ist gut, daß wir jetzt unsern großen Diplomaten Windelband zum Rektor haben.</span> – Eine weitere Gründung, an der 1909 sowohl <span class="ED-name">Gothein</span> (als Gutachter und Förderer), Windelband (als Rektor der Universität Heidelberg) als auch die Familie <span class="ED-name">Lanz</span> (als Stifter) beteiligt waren, war die Handelshochschule Mannheim. Angeregt seit 1894, wurde 1909 mit Hochschulkursen begonnen. Zunächst eine Art Abendschule ohne eigene Räumlichkeiten, mit nebenamtlichen Lehrkräften, die sich von den Badener Universitäten rekrutierten – darunter Windelband, später sein Sohn <span class="ED-name">Wolfgang</span> – stiftete die Familie Lanz 360 000 Mark, um das zuvor gesammelte Startkapital auf eine Million zu erhöhen. Im Juli 1911 wurde die bis dahin lediglich so genannte Hochschule als eine Anstalt des öffentlichen Rechts institutiert:<span class="ED-rdg"> Eingewachsen oder nur angeleimt? Wie beantwortet sich die Schicksalsfrage für das Verhältnis unserer Hochschule zu den anderen Hochschulen deutscher Zunge? Commercium nicht connubium! das so glücklich geprägte Losungswort, das Windelband für die Beziehungen seiner Universität zu der im Entstehen begriffenen Mannheimer Handels-Hochschule ausgab, hat für Heidelberg seine Geltung nie verloren. Wiederholt sind Pläne einer fakultätsartigen Eingliederung […] der Handels-Hochschule an die Universität in Mannheim, Karlsruhe und Heidelberg erwogen worden, einhelligen Beifall haben sie aber nirgends, am allerwenigsten bei den zunächst beteiligten Personen und Instanzen der Universität Heidelberg gefunden. Mit der Verleihung eines selbständigen Promotionsrechts an die Handels-Hochschule ist dann auch der wichtigste Beweggrund für die Angliederung an eine andere Hochschule des Landes weggefallen. </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">Vgl.</abbr> das dort abgedruckte Personalverzeichnis und den Beitrag von Sigmund Schott: Sorgen und Wünsche. In: Zum 25jährigen Bestehen der Handels-Hochschule Mannheim 1907–1932. <abbr title="ohne Ort" class="ED-abbr">o. O.</abbr>, <abbr title="ohne Jahr" class="ED-abbr">o. J.</abbr> [Mannheim 1932], <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 12–21; Zitat <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 18–19.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">zehntägigen Urlaub</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelbands Urlaubsantrag für den 3.–13.4.1909 vom 31.3.1909, <abbr title="Universitätsarchiv" class="ED-abbr">UA</abbr> Heidelberg PA 2449, <abbr title="Blatt" class="ED-abbr">Bl.</abbr> 9 (<abbr title="Blatt" class="ED-abbr">Bl.</abbr> 10 die Bewilligung des Kultusministeriums).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">morgen zu uns herüberzukommen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>ein Treffen (in Heidelberg) fand statt, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Böhm an Windelband vom 2.5.1909.</div></div></body></html>