<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Paul Siebeck an Windelband, Tübingen, 21.11.1904, Text nach einer Transkription von Klaus Christian Köhnke, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt, Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000434-8"/><style type="text/css">
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Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.&#xD;&#xA;">Transkription von Klaus Christian Köhnke</span></span><span class="ED-note"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Transkription von Klaus Christian Köhnke ] Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012 zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.">[1]</a>, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt</span>, <span class="ED-pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-dateline">21. November 04.</p><p class="ED-salute">Herrn Geheimrat <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> W. Windelband in Heidelberg.</p><p class="ED-p">Hochverehrter Herr Geheimrat, haben Sie schönsten Dank für Ihren freundschaftlichen <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="gestrigen Brief ] vgl. Windelband an Paul Siebeck vom 20.11.1904&#xD;&#xA;">gestrigen Brief</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="gestrigen Brief ] vgl. Windelband an Paul Siebeck vom 20.11.1904">[2]</a>. Da ich aus ihm ersehe, dass Sie jetzt kaum Zeit hätten, an der „Willensfreiheit“ Aenderungen, und wären es auch nur ganz unbedeutende vorzunehmen, bin ich doppelt froh, Ihnen eine unveränderte 2. Auflage vorgeschlagen zu haben. Es stünde ja, wenn Sie Zeit hätten, dem nichts im Wege, dass an dem stehenden Satz kleine stilistische Aenderungen vorgenommen würden, oder auch in der elften Vorlesung Ihre Auffassung eine noch deutlichere Formulierung fände. Wenn Sie aber keinen grossen Wert darauf legen, so ist es mir ganz recht, dass es bei einer unveränderten Auflage sein Bewenden habe.</p><p class="ED-p">Mit grösstem Vergnügen bin ich bereit, Ihrem philosophischen Seminar <span class="ED-name">Sigwart</span>’s „Logik“ zu dedicieren. Ich erlaube mir das Paket an Sie adressieren zu lassen, da ich bezüglich der Behausung des Seminars nicht ganz sicher bin.</p><p class="ED-p">Ihre Fräulein Tochter hat mich noch vor ihrer Abreise von Heidelberg mit einer sehr schönen Ansichtspostkarte erfreut, auf der sie mir für Otto dankte.</p><p class="ED-p">In aufrichtiger Verehrung grüsst Sie herzlich Ihr ganz ergebener</p><p class="ED-signed">P. <span class="ED-name">Siebeck</span>.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-note">Transkription von Klaus Christian Köhnke</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei <span class="ED-rdg">Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012</span> zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">gestrigen Brief</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Paul Siebeck vom 20.11.1904</div></div></body></html>