<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Karl Dilthey, Straßburg, 10.3.1903, 4 S., hs. (dt. Schrift), Niedersächsische Staats- und UB Göttingen, Dilth. 141</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000378-1"/><style type="text/css">
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In der Stimmung geteilt und nervös gemacht, von allerlei Arbeit in Anspruch genommen, die ich hier noch abschließen wollte und nun doch nur zum geringsten Teile abgeschlossen habe, bin ich noch mit meiner Familie einer schweren <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Influenza ] vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 13.1.1903&#xD;&#xA;">Influenza</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Influenza ] vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 13.1.1903">[2]</a> anheimgefallen, die mich volle sechs Wochen gekostet hat, gerade um die Jahreswende herum. So bin ich wenig befriedigt und gehe in etwas heruntergekommenen Zustande, den der <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Umzug ] nach Heidelberg&#xD;&#xA;">Umzug</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Umzug ] nach Heidelberg">[3]</a> auch nicht bessern wird, in das neue Dasein, worin man soviel von mir erwartet: Ich werde also im vollsten Sinne zu erproben haben, ob ich die Elastizität noch besitze, die ich mir <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="zugetraut habe ] vgl. Windelband an Karl Dilthey vom 22.10.1902&#xD;&#xA;">zugetraut habe</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="zugetraut habe ] vgl. Windelband an Karl Dilthey vom 22.10.1902">[4]</a>. Es war <span class="ED-pb">|</span> aber, wie Du weißt, kein Leichtsinn, sondern eine Notwendigkeit, die sich ja von Monat zu Monat immer deutlicher herausgestellt hat: und ich muß schließlich dankbar dafür sein, daß die Gelassenheit, mit der man mich gehen ließ, offenbar auf der sehr richtigen Einsicht beruhte, daß ich absolut nicht in die Zustände hineinpasse, die hier hereingebrochen und die Du schon damals so richtig gekennzeichnet hast.</p><p class="ED-p">Und nun, wie ist es Dir ergangen? wie geht es, und was hast Du für Reisepläne? Ich hoffe, daß Heidelberg für Dich mehr Anziehungskraft haben wird als Straßburg, – und ich freue mich auch in diesem Sinne darüber, daß ich dort <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Deine Nichte und ihren Mann ] Windelbands Fakultätskollege Albrecht Dieterich (1866–1908) und seine Frau Marie, geb. Usener (geb. 1867), Tochter des Philologen Hermann Usener (1834–1905). Hermann Usener war mit der Schwester Diltheys, Caroline (Lily) (1846–1920) verheiratet (NDB; www.m-usener.de (30.5.2018)).&#xD;&#xA;">Deine Nichte und ihren Mann</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Deine Nichte und ihren Mann ] Windelbands Fakultätskollege Albrecht Dieterich (1866–1908) und seine Frau Marie, geb. Usener (geb. 1867), Tochter des Philologen Hermann Usener (1834–1905). Hermann Usener war mit der Schwester Diltheys, Caroline (Lily) (1846–1920) verheiratet (NDB; www.m-usener.de (30.5.2018)).">[5]</a> vorfinden werde. Ich habe beide einmal vor Jahren hier auf ein angenehmes Plauderstündchen mit <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Reitzenstein ] Richard Reitzenstein (1861–1931), Klassischer Philologe, 1893 o. Prof. in Straßburg, 1911 in Freiburg, 1914 in Göttingen (NDB).&#xD;&#xA;">Reitzenstein</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Reitzenstein ] Richard Reitzenstein (1861–1931), Klassischer Philologe, 1893 o. Prof. in Straßburg, 1911 in Freiburg, 1914 in Göttingen (NDB).">[6]</a> zusammen gesehen, von <span class="ED-name">Dieterich</span> im vorigen Jahr bei der Philologen-Versammlung <span class="ED-pb">|</span> einen vortrefflichen Vortrag gehört und hoffe auf ihn als einen tüchtigen Collegen um so mehr, als ich für meine ganze Richtung und Auffassung stets die Fühlung mit der klassischen Philologie als das Wichtigste angesehen habe.</p><p class="ED-p">Von der <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Affaire Lexis ] Anspielung nicht aufgelöst; u. U. geht es um Wilhelm Lexis (1837–1914, Nationalökonom, Finanzwissenschaftler), u. a. 1872 Prof. in Straßburg, 1876 in Freiburg, seit 1887 in Göttingen (NDB), bzw. um einen Sohn der Familie Lexis.&#xD;&#xA;">Affaire </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Affaire Lexis ] Anspielung nicht aufgelöst; u. U. geht es um Wilhelm Lexis (1837–1914, Nationalökonom, Finanzwissenschaftler), u. a. 1872 Prof. in Straßburg, 1876 in Freiburg, seit 1887 in Göttingen (NDB), bzw. um einen Sohn der Familie Lexis.&#xD;&#xA;">Lexis</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="Affaire Lexis ] Anspielung nicht aufgelöst; u. U. geht es um Wilhelm Lexis (1837–1914, Nationalökonom, Finanzwissenschaftler), u. a. 1872 Prof. in Straßburg, 1876 in Freiburg, seit 1887 in Göttingen (NDB), bzw. um einen Sohn der Familie Lexis.">[7]</a> habe ich allerdings durch <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="meinen Sohn ] Sigfrid Windelband&#xD;&#xA;">meinen Sohn</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-8" id="app-editorial-8-ref" title="meinen Sohn ] Sigfrid Windelband">[8]</a> gehört, der ja auch Pionier ist, wenn auch in dem andern <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="Batailion ] so wörtlich&#xD;&#xA;">Batailion</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="Batailion ] so wörtlich">[a]</a>. Danach hast Du mit Deiner Beurteilung der Sache offenbar ganz genau das Richtige getroffen, und es ist nichts hinzusetzen. Die junge Frau war entschieden gesellig beliebt und galt als temperamentvolle, lustige Gesellschafterin, aber auch als entschieden eigenwilliges Wesen. Er dagegen scheint nicht – die Persönlichkeit gewesen zu sein, die ihr imponiren konnte: und so muß sich ein Verhältnis gestaltet haben, das schließlich für beide Teile unerträglich wurde. Irgendetwas besonderes ist nicht geschehen; vielleicht hat man vor seinem Abgang nach Berlin auch in den <span class="ED-pb">|</span> nächsten Kreisen nicht geahnt, wie die Sachen standen: so gut war nach außen hin Alles gewahrt. Mein Sohn <abbr title="zum Beispiel" class="ED-abbr">z. B.</abbr> ist mit andern zusammen noch im Sommer dort eingeladen gewesen und hat mit ihnen Radelfahrten gemacht. Jetzt soll ja die Scheidung eingeleitet sein; aber wie es damit steht, darüber weiß auch mein Sohn Nichts. Eine unerfreuliche Angelegenheit, von der ich mir denken kann, wie sehr sie <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="Dich betrüben ] Beziehung nicht ermittelt&#xD;&#xA;">Dich betrüben</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-9" id="app-editorial-9-ref" title="Dich betrüben ] Beziehung nicht ermittelt">[9]</a> muß.</p><p class="ED-p">Der Winter hat uns noch zweimal zu Großeltern gemacht: ein drittes Töchterlein bei <span class="ED-name">Elly</span>, ein erstes bei <span class="ED-name">Meta</span>. So war meine Frau im ganzen Winter nur sechs Wochen hier und von diesen vier Wochen krank! Sobald sie reisen konnte, ging sie <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-10" title="nach Schoeneberg ] vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 13.1.1903&#xD;&#xA;">nach Schoeneberg</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-10" id="app-editorial-10-ref" title="nach Schoeneberg ] vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 13.1.1903">[10]</a> und kehrte erst Ende Februar zurück. Und nun geht’s an’s Packen – Ich grause mich davor: aber ich hoffe auf den neuen Frühling am Neckarstrand: <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-11" title="am 7t April ] bzw. am 6.4.1903, vgl. Windelband an Vincenz Czerny vom 1.4.1903 – jedenfalls rechtzeitig für eine zweitägige Großveranstaltung in Heidelberg: Für den 16.4.1903 ist die Teilnahme Windelbands an der 7. Versammlung deutscher Historiker belegt, vgl. Deutsche Litteraturzeitung, Nr. 21 v. 23.5.1903, Sp. 1303.&#xD;&#xA;">am 7</span><sup><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-11" title="am 7t April ] bzw. am 6.4.1903, vgl. Windelband an Vincenz Czerny vom 1.4.1903 – jedenfalls rechtzeitig für eine zweitägige Großveranstaltung in Heidelberg: Für den 16.4.1903 ist die Teilnahme Windelbands an der 7. Versammlung deutscher Historiker belegt, vgl. Deutsche Litteraturzeitung, Nr. 21 v. 23.5.1903, Sp. 1303.&#xD;&#xA;">t</span></sup><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-11" title="am 7t April ] bzw. am 6.4.1903, vgl. Windelband an Vincenz Czerny vom 1.4.1903 – jedenfalls rechtzeitig für eine zweitägige Großveranstaltung in Heidelberg: Für den 16.4.1903 ist die Teilnahme Windelbands an der 7. Versammlung deutscher Historiker belegt, vgl. Deutsche Litteraturzeitung, Nr. 21 v. 23.5.1903, Sp. 1303.&#xD;&#xA;"> April</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-11" id="app-editorial-11-ref" title="am 7t April ] bzw. am 6.4.1903, vgl. Windelband an Vincenz Czerny vom 1.4.1903 – jedenfalls rechtzeitig für eine zweitägige Großveranstaltung in Heidelberg: Für den 16.4.1903 ist die Teilnahme Windelbands an der 7. Versammlung deutscher Historiker belegt, vgl. Deutsche Litteraturzeitung, Nr. 21 v. 23.5.1903, Sp. 1303.">[11]</a> soll dort ausgepackt werden.</p><p class="ED-p">Mit treuen Grüßen, auch von den Meinigen, allzeit Dein</p><p class="ED-signed">W Windelband</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Batailion</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>so wörtlich</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Schreiben</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nicht überliefert</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Influenza</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an <span class="ED-name">Heinrich Rickert</span> vom 13.1.1903</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Umzug</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nach <abbr class="ED-abbr">Heidelberg</abbr></div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">zugetraut habe</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Karl Dilthey vom 22.10.1902</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Deine Nichte und ihren Mann</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Windelbands Fakultätskollege <span class="ED-name">Albrecht Dieterich</span> (1866–1908) und seine Frau <span class="ED-name">Marie</span>, <abbr title="geboren" class="ED-abbr">geb.</abbr> Usener (<abbr title="geboren" class="ED-abbr">geb.</abbr> 1867), Tochter des Philologen <span class="ED-name">Hermann Usener</span> (1834–1905). Hermann Usener war mit der Schwester Diltheys, <span class="ED-name">Caroline (Lily)</span> (1846–1920) verheiratet (<abbr title="Neue Deutsche Biographie" class="ED-abbr">NDB</abbr>; www.m-usener.de (30.5.2018)).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Reitzenstein</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Richard Reitzenstein</span> (1861–1931), Klassischer Philologe, 1893 <abbr title="ordentlicher Professor" class="ED-abbr">o. Prof.</abbr> in Straßburg, 1911 in Freiburg, 1914 in Göttingen (<abbr title="Neue Deutsche Biographie" class="ED-abbr">NDB</abbr>).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Affaire <span class="ED-name">Lexis</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Anspielung nicht aufgelöst; <abbr title="unter Umständen" class="ED-abbr">u. U.</abbr> geht es um <span class="ED-name">Wilhelm Lexis</span> (1837–1914, Nationalökonom, Finanzwissenschaftler), u. a. 1872 <abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> in Straßburg, 1876 in Freiburg, seit 1887 in Göttingen (<abbr title="Neue Deutsche Biographie" class="ED-abbr">NDB</abbr>), <abbr title="beziehungsweise" class="ED-abbr">bzw.</abbr> um einen Sohn der Familie Lexis.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-8"><span class="ED-app-num">8</span><a href="#app-editorial-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">meinen Sohn</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Sigfrid Windelband</span></div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-9"><span class="ED-app-num">9</span><a href="#app-editorial-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Dich betrüben</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Beziehung nicht ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-10"><span class="ED-app-num">10</span><a href="#app-editorial-10-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">nach Schoeneberg</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an <span class="ED-name">Heinrich Rickert</span> vom 13.1.1903</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-11"><span class="ED-app-num">11</span><a href="#app-editorial-11-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">am 7<sup>t</sup> April</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="beziehungsweise" class="ED-abbr">bzw.</abbr> am 6.4.1903, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Vincenz Czerny vom 1.4.1903 – jedenfalls rechtzeitig für eine zweitägige Großveranstaltung in Heidelberg: Für den 16.4.1903 ist die Teilnahme Windelbands an der 7. Versammlung deutscher Historiker belegt, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Deutsche Litteraturzeitung, <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 21 <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> 23.5.1903, <abbr title="Spalte" class="ED-abbr">Sp.</abbr> 1303.</div></div></body></html>