<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Heinrich Rickert, Straßburg, 23.11.1902, 4 S., hs. (dt. Schrift), UB Heidelberg, http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs2740IIIA-224_41</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000368-5"/><style type="text/css">
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(dt. Schrift)</span>, <span class="ED-pubPlace">UB Heidelberg, </span><span class="ED-link"><a href="http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs2740IIIA-224_41">http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs2740IIIA-224_41</a></span></p><div class="ED-text"><p class="ED-dateline">Strassburg, 23.11.02</p><p class="ED-salute">Lieber Freund und College,</p><p class="ED-p">Mit Ihrem liebenswürdigen Schreiben, für das ich bestens danke, sind Sie mir zuvorgekommen, der ich schon seit einigen Tagen Ihnen Bericht geben wollte, aber durch mancherlei Dinge daran gehindert wurde, zuletzt wieder durch die vierundzwanzigstündige <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="Vortragsfahrt nach Saarbrücken ] Anlaß u. Thema nicht ermittelt&#xD;&#xA;">Vortragsfahrt nach Saarbrücken</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Vortragsfahrt nach Saarbrücken ] Anlaß u. Thema nicht ermittelt">[1]</a>, von der ich vorhin zurückgekehrt bin, – im Allgemeinen auch durch die besondere Zurückhaltung, die ich mir begreiflicherweise auferlegen mußte, solange <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="die Zeitungen ] vgl. Windelband an Rickert vom 2.8.1902&#xD;&#xA;">die Zeitungen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="die Zeitungen ] vgl. Windelband an Rickert vom 2.8.1902">[2]</a> nicht die Dinge <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1 app-editorial-3" title="publici juris ] in lat. Schrift&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;publici juris ] lat. öffentliches Recht&#xD;&#xA;">publici juris</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="publici juris ] in lat. Schrift">[a]</a><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="publici juris ] lat. öffentliches Recht">[3]</a> machten, was ja nun zu geschehen begonnen hat. Sie werden verstehen – und würden es noch mehr tun, wenn Sie die hiesige Sachlage genauer kennten –, daß ich <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="jeder stimmgebenden ] so wörtlich&#xD;&#xA;">jeder stimmgebenden</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="jeder stimmgebenden ] so wörtlich">[b]</a> Beteiligung an der <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Wahl meines Nachfolgers ] vgl. ADBR Strasbourg, 62 AL 23 (Dekanat Martin 1902/03), Nr. 119 die Nachfolgevorschläge der Fakultät: 1. Alois Riehl, 2. Clemens Baeumker, 3. Rudolf Eucken. Die zugehörigen Sitzungsprotokolle sind nicht in der Akte überliefert (Autopsie vom 15.5.2017). Als Nr. 157 lediglich die Mitteilung des Kuratoriums der Universität vom 31.3.1903, daß Baeumker berufen sei.&#xD;&#xA;">Wahl meines Nachfolgers</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Wahl meines Nachfolgers ] vgl. ADBR Strasbourg, 62 AL 23 (Dekanat Martin 1902/03), Nr. 119 die Nachfolgevorschläge der Fakultät: 1. Alois Riehl, 2. Clemens Baeumker, 3. Rudolf Eucken. Die zugehörigen Sitzungsprotokolle sind nicht in der Akte überliefert (Autopsie vom 15.5.2017). Als Nr. 157 lediglich die Mitteilung des Kuratoriums der Universität vom 31.3.1903, daß Baeumker berufen sei.">[4]</a> abgelehnt und der Fakultät nur meinen Rat zur Verfügung gestellt habe: <span class="ED-pb">|</span> Die gewählte Commission hat mich dann zu allen ihren Sitzungen zugezogen. In ihr kam principiell der Wunsch zur Geltung, führende Persönlichkeiten der älteren Generation inʼs Auge zu fassen: Sie können sich denken, daß dies in die für mich schmeichelhafteste Form zu fassen war, die mich von jedem principiellen Abraten ausschloß: so sind <span class="ED-name">Riehl</span>, <span class="ED-name">Eucken</span>, <span class="ED-name">Bäumker</span> auf die Liste gekommen, rangirt nur nach dem Lebensalter. Hierauf einigte man sich um so lieber, als jeder Schritt zu der folgenden Generation sichtlich zu energischen Gegensätzen geführt hätte: das gab interessante und delikate Verhältnisse, über die ich Ihnen am liebsten mündlich erzähle; es versteht sich von selbst, daß Sie selbst dabei nicht unberührt geblieben sind.</p><p class="ED-p">Was nun den praktischen Erfolg dieses sehr „idealen“ Vorschlags angeht, so verhehle ich Ihnen – unter uns – nicht, daß ich ihn sehr skep<span class="ED-pb">|</span>tisch beurteile. Für die Fakultät ist die Sache so in der Tat sehr gut: sie hat drei Namen genannt, die sich sehen lassen können, und keinen, der bloß als Decoration aufzufassen wäre. Andrerseits aber hat es die Regierung, Hand in Hand mit der preußischen, natürlich ganz in der Hand, ob sie <span class="ED-name">Riehl</span> und <span class="ED-name">Bäumker</span> nehmen wollen. Daß für <span class="ED-name">Riehl</span> <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="a priori ] in lat. Schrift&#xD;&#xA;">a priori</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="a priori ] in lat. Schrift">[c]</a> weniger Stimmung ist, sieht man daraus, daß seine Nomination von den Officiösen verschwiegen wird: <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="sein Alter ] Alois Riehl war zum Zeitpunkt der Abfassung des Schreibens 58 Jahre alt (BEdPh).&#xD;&#xA;">sein Alter</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="sein Alter ] Alois Riehl war zum Zeitpunkt der Abfassung des Schreibens 58 Jahre alt (BEdPh).">[5]</a> kann leider immer als Vorwand dienen. Ob man <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Baeumker von Bonn loseisen ] Clemens Baeumker war erst 1900 aus Breslau nach Bonn berufen worden (BEdPh).&#xD;&#xA;">Baeumker</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Baeumker von Bonn loseisen ] Clemens Baeumker war erst 1900 aus Breslau nach Bonn berufen worden (BEdPh).&#xD;&#xA;"> von Bonn loseisen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Baeumker von Bonn loseisen ] Clemens Baeumker war erst 1900 aus Breslau nach Bonn berufen worden (BEdPh).">[6]</a> will, wo er sehr fest sitzt, wird lediglich davon abhängen, ob bei den Verhandlungen über die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="„Fakultät“ ] die katholisch-theologischen in Straßburg, vgl. Windelband an Kuno Fischer vom 15.7.1902.&#xD;&#xA;">„Fakultät“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="„Fakultät“ ] die katholisch-theologischen in Straßburg, vgl. Windelband an Kuno Fischer vom 15.7.1902.">[7]</a> dessen Berufung der Kurie genügen wird. Möglich, daß man ihn holt und daneben noch einen waschechten Thomisten setzt, – möglich, daß man, da ein solcher mit der „Fakultät“ notwendig kommt, zu der Ausgleichung nach der andern Seite noch den <span class="ED-pb">|</span> Vorschlag irgend eines „ganz jungen“ Vertreters verlangt. Am schwersten wird man um die Berufung <span class="ED-name">Eucken</span>ʼs herumkommen, von dem ich fast glaube, daß, wenn manʼs ihm möglich machte, er kommen würde. Leider bin ja ich als „Fahnenflüchtiger“ (<span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="wer lacht da? ] geflügeltes Wort nach Lessings Emilia Galotti (Büchmann).&#xD;&#xA;">wer lacht da?</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-8" id="app-editorial-8-ref" title="wer lacht da? ] geflügeltes Wort nach Lessings Emilia Galotti (Büchmann).">[8]</a>) schwer in der Lage, an ihn oder <span class="ED-name">Riehl</span> darüber zu schreiben. Wenn aber einer von beiden auf mein Katheder kommen wollte, so würde ich, das werden Sie glauben, glücklich sein. Entscheiden wird sich das voraussichtlich nach dem Ergebnis der Beratungen, welche gegenwärtig in Berlin über die Personalfragen der „Fakultät“ gepflogen werden. Und dieser eklatante Beweis von der Abhängigkeit, in der sich unsre Universitätsdinge von den Transactionen der Berliner Politik befinden, – das ist für mich die sicherste Gewähr dafür, daß ich recht gehabt habe, zu gehen und hier nicht <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="den Donquichote zu spielen ] Anspielung auf Cervantes: Don Quijote (1605/15).&#xD;&#xA;">den </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9 app-philological-4" title="den Donquichote zu spielen ] Anspielung auf Cervantes: Don Quijote (1605/15).&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Donquichote ] in lat. Schrift&#xD;&#xA;">Donquichote</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-4" id="app-philological-4-ref" title="Donquichote ] in lat. Schrift">[d]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="den Donquichote zu spielen ] Anspielung auf Cervantes: Don Quijote (1605/15).&#xD;&#xA;"> zu spielen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-9" id="app-editorial-9-ref" title="den Donquichote zu spielen ] Anspielung auf Cervantes: Don Quijote (1605/15).">[9]</a>.</p><p class="ED-p">Bald hoffentlich auf persönliches <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-10" title="Wiedersehen ] ein um Weihnachten 1902 geplantes Treffen kam nicht zustande, vgl. Windelband an Rickert vom 3.12.1902 und vom 13.1.1903.&#xD;&#xA;">Wiedersehen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-10" id="app-editorial-10-ref" title="Wiedersehen ] ein um Weihnachten 1902 geplantes Treffen kam nicht zustande, vgl. Windelband an Rickert vom 3.12.1902 und vom 13.1.1903.">[10]</a>! inzwischen mit herzlichem Gruß von Haus zu Haus der Ihrige</p><p class="ED-signed">W Windelband</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">publici juris</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>in <abbr title="lateinisch" class="ED-abbr">lat.</abbr> Schrift</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">jeder stimmgebenden</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>so wörtlich</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">a priori</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>in <abbr title="lateinisch" class="ED-abbr">lat.</abbr> Schrift</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-4"><span class="ED-app-num">d</span><a href="#app-philological-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Donquichote</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>in <abbr title="lateinisch" class="ED-abbr">lat.</abbr> Schrift</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Vortragsfahrt nach Saarbrücken</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Anlaß <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> Thema nicht ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">die Zeitungen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Rickert vom 2.8.1902</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">publici juris</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="lateinisch" class="ED-abbr">lat.</abbr> öffentliches Recht</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Wahl meines Nachfolgers</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> <abbr title="Archives Departementales du Bas-Rhin" class="ED-abbr">ADBR</abbr> Strasbourg, 62 AL 23 (Dekanat Martin 1902/03), <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 119 die Nachfolgevorschläge der Fakultät: 1. <span class="ED-name">Alois Riehl</span>, 2. <span class="ED-name">Clemens Baeumker</span>, 3. <span class="ED-name">Rudolf Eucken</span>. Die zugehörigen Sitzungsprotokolle sind nicht in der Akte überliefert (Autopsie vom 15.5.2017). Als <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 157 lediglich die Mitteilung des Kuratoriums der Universität vom 31.3.1903, daß <span class="ED-name">Baeumker</span> berufen sei.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">sein Alter</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Alois Riehl</span> war zum Zeitpunkt der Abfassung des Schreibens 58 Jahre alt (<abbr title="Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Philosophen" class="ED-abbr">BEdPh</abbr>).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Baeumker</span> von Bonn loseisen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Clemens Baeumker</span> war erst 1900 aus Breslau nach Bonn berufen worden (<abbr title="Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Philosophen" class="ED-abbr">BEdPh</abbr>).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">„Fakultät“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>die katholisch-theologischen in Straßburg, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an <span class="ED-name">Kuno Fischer</span> vom 15.7.1902.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-8"><span class="ED-app-num">8</span><a href="#app-editorial-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">wer lacht da?</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>geflügeltes Wort  nach <span class="ED-name">Lessing</span>s Emilia Galotti (Büchmann).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-9"><span class="ED-app-num">9</span><a href="#app-editorial-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">den Donquichote zu spielen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Anspielung auf Cervantes: Don Quijote (1605/15).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-10"><span class="ED-app-num">10</span><a href="#app-editorial-10-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Wiedersehen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>ein um Weihnachten 1902 geplantes Treffen kam nicht zustande, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Rickert vom 3.12.1902 und vom 13.1.1903.</div></div></body></html>