<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Paul Siebeck, Straßburg, 2.11.1902, Text nach einer Transkription von Klaus Christian Köhnke, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt, Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000364-0"/><style type="text/css">
.ED-TEI {
font-family: serif;
line-height: 1.2em;
}
.ED-text {
border: 1px solid LightGray;
padding: 1em;
}
.ED-titleStmt,
.ED-app-title {
font-size: 1.1em;
font-family: serif;
font-style: italic;
font-weight: normal;
margin: 2em 0em 1em;
}
.ED-dateline {
text-align: right;
margin: 0em;
margin-top: 1em;
}
.ED-title,
.ED-p,
.ED-salute,
.ED-signed,
.ED-docAuthor {
text-indent: 0em;
margin: 0em;
margin-top: 1em;
}
.ED-p + .ED-p {
text-indent: 1em;
margin: 0em;
}
.ED-title + .ED-title,
.ED-dateline  + .ED-dateline,
.ED-salute    + .ED-salute,
.ED-signed    + .ED-signed,
.ED-docAuthor + .ED-docAuthor {
margin: 0em;
}
.ED-back,
.ED-postscript {
border: 1px solid LightGray;
margin: 1em 0em;
}
.ED-add,
.ED-pb {
color: Gray;
}
.ED-label-formprint {
font-family: sans-serif;
}
sup {
vertical-align: super;
font-size: 80%;
line-height: 100%;
}
a.ED-anchor {
font-style: normal;
vertical-align: super;
font-size: 80%;
line-height: 100%;
}
.ED-text-lem {
text-decoration: underline dotted;
}
.ED-app-philological,
.ED-app-editorial {
position: relative;
margin: .3em 0em;
margin-left: 2.5em;
font-style: italic;
}
.ED-app-num {
left: -2.5em;
}
.ED-app-corresp {
left: -.8em;
}
.ED-app-num,
.ED-app-corresp {
position: absolute;
text-indent: 0em;
font-style: normal;
}
.ED-lem,
.ED-lem-sep,
.ED-rdg {
font-style: normal;
}</style></head><body><div class="ED-TEI"><p class="ED-titleStmt"><span class="ED-persName-sent">Windelband</span> an <span class="ED-persName-received">Paul Siebeck</span>, <span class="ED-location-sent">Straßburg</span>, <span class="ED-date">2.11.1902</span>, <span class="ED-note">Text nach einer </span><span class="ED-note"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="Transkription von Klaus Christian Köhnke ] Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012 zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.&#xD;&#xA;">Transkription von Klaus Christian Köhnke</span></span><span class="ED-note"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Transkription von Klaus Christian Köhnke ] Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012 zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.">[1]</a>, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt</span>, <span class="ED-pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-dateline">Strassburg <abbr title="im Elsaß" class="ED-abbr"><sup>i</sup>/E.</abbr> 2 Nov<span class="ED-add">[ember]</span> 1902</p><p class="ED-salute">Sehr geehrter Herr Doctor,</p><p class="ED-p">In der Anlage beehre ich mich Ihnen die Bestätigung der Honorar-Abrechnung für die zweite Auflage der Präludien zuzustellen, und wäre dankbar, wenn Sie die Güte hätten, die Zahlung des Restbetrages anzuweisen.</p><p class="ED-p">Meinen Dank für die ganz vortreffliche Ausstattung dieser neuen Auflage wiederhole ich hiermit gern persönlich: insbesondere möchte ich auch meine Anerkennung für die tadellose Arbeit Ihrer <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Freiburger Druckerei ] vgl. Windelband an Siebeck vom 9.9.1902&#xD;&#xA;">Freiburger Druckerei</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Freiburger Druckerei ] vgl. Windelband an Siebeck vom 9.9.1902">[2]</a> dankbar aussprechen. Wenn ich hoffe, Ihnen gegen Ende des Jahres ein <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Manuskript für die Willensfreiheit ] vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 13.1.1903 sowie Windelband: Über Willensfreiheit. Zwölf Vorlesungen. Tübingen/Leipzig: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1904.&#xD;&#xA;">Manuskript für die Willensfreiheit</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Manuskript für die Willensfreiheit ] vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 13.1.1903 sowie Windelband: Über Willensfreiheit. Zwölf Vorlesungen. Tübingen/Leipzig: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1904.">[3]</a> einsenden zu können, so freue ich mich schon auf die gute Ausführung auch dieses Drucks.</p><p class="ED-p">Hinsichtlich der Frei-Exemplare der Praeludien II lege ich eine Liste bei und wäre für directe Sendung je eines Exemplars an die bezeichneten Adressaten dankbar: das Porto bitte ich mir bei nächster Abrechnungsgelegenheit zu meinen Lasten zu verrechnen. Die übrigbleibenden Exemplare erbitte ich an meine eigne Adresse.</p><p class="ED-p">Für die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="von Prof. Hensel inaugurirte Encyclopädie ] kam nicht zu Stande, jedenfalls nicht in dieser Gestalt, vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 25.7.1900 u. 17.3.1901.&#xD;&#xA;">von </span><abbr title="Professor" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="von Prof. Hensel inaugurirte Encyclopädie ] kam nicht zu Stande, jedenfalls nicht in dieser Gestalt, vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 25.7.1900 u. 17.3.1901.&#xD;&#xA;">Prof.</span></abbr><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="von Prof. Hensel inaugurirte Encyclopädie ] kam nicht zu Stande, jedenfalls nicht in dieser Gestalt, vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 25.7.1900 u. 17.3.1901.&#xD;&#xA;"> </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="von Prof. Hensel inaugurirte Encyclopädie ] kam nicht zu Stande, jedenfalls nicht in dieser Gestalt, vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 25.7.1900 u. 17.3.1901.&#xD;&#xA;">Hensel</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="von Prof. Hensel inaugurirte Encyclopädie ] kam nicht zu Stande, jedenfalls nicht in dieser Gestalt, vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 25.7.1900 u. 17.3.1901.&#xD;&#xA;"> inaugurirte Encyclopädie</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="von Prof. Hensel inaugurirte Encyclopädie ] kam nicht zu Stande, jedenfalls nicht in dieser Gestalt, vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 25.7.1900 u. 17.3.1901.">[4]</a> habe ich die „Prolegomena“, einen Abriß meines in den Praeludien entworfenen Begriffs der Philosophie und ihrer Methode als allgemeiner kritischer Werttheorie zugesagt. Der Herausgeber wünscht, daß ich außerdem noch die Ethik übernehmen möchte: doch hoffe ich sicher, daß er dafür noch einen andern Bearbeiter finden wird. Sollte ich je selbst darauf eingehen, so würde es sich um eine Uebersicht handeln, die einer systematischen Darstellung wie ich sie für das <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="„System der Kritischen Philosophie“ ] Windelband hat kein solches Werk verfaßt, vgl. jedoch die Andeutungen in Windelband an Siebeck vom 30.1.1888.&#xD;&#xA;">„System der Kritischen Philosophie“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="„System der Kritischen Philosophie“ ] Windelband hat kein solches Werk verfaßt, vgl. jedoch die Andeutungen in Windelband an Siebeck vom 30.1.1888.">[5]</a> im Auge habe, niemals hinderlich und im Wege sein dürfte.</p><p class="ED-p">Mit vorzüglicher Hochachtung allzeit Ihr getreulich ergebner</p><p class="ED-signed">W Windelband</p><hr class="ED-back"/><p class="ED-p">Freiexemplare der Praeludien II. zu senden an:</p><p class="ED-p"><abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> Ulr<span class="ED-add">[ich]</span> <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Stutz ] im Internet-Antiquariatshandel war 2016 ein Exemplar, allerdings der Erstausgabe der Präludien von 1884 als Widmungsexemplar Windelbands an Ulrich Stutz nachgewiesen (Antiquariat Mang, Saarbrücken; zvab-Abfrage vom 14.9.2016).&#xD;&#xA;">Stutz</span></span><span class="ED-name"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Stutz ] im Internet-Antiquariatshandel war 2016 ein Exemplar, allerdings der Erstausgabe der Präludien von 1884 als Widmungsexemplar Windelbands an Ulrich Stutz nachgewiesen (Antiquariat Mang, Saarbrücken; zvab-Abfrage vom 14.9.2016).">[6]</a></span>, Freiburg <abbr title="im Breisgau" class="ED-abbr">i/Br.</abbr> Erwinstr. 16</p><p class="ED-p">Geh<span class="ED-add">[eimer]</span> Hofr<span class="ED-add">[at]</span> <abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> <span class="ED-name">Kries</span>, Freiburg <abbr title="im Breisgau" class="ED-abbr">i/Br.</abbr> Goethestr. 42</p><p class="ED-p"><abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> H<span class="ED-add">[einrich]</span> <span class="ED-name">Rickert</span>, Freiburg <abbr title="im Breisgau" class="ED-abbr">i/Br.</abbr> Goethestr. 57</p><p class="ED-p">Oberlehrer <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> <span class="ED-name">Goette</span>, Schöneberg b<span class="ED-add">[ei]</span>/Berlin, Hauptstr. 20</p><p class="ED-p">Postdirector <abbr title="Doktor" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Dr. Weithase ] Hugo Weithase, Postdirektor/Postkassierer, Autor von: Geschichte des Weltpostvereins. Straßburg: J. H. Ed. Heitz (Heitz &amp; Mündel) 1895. Näheres nicht ermittelt.&#xD;&#xA;">Dr.</span></abbr><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Dr. Weithase ] Hugo Weithase, Postdirektor/Postkassierer, Autor von: Geschichte des Weltpostvereins. Straßburg: J. H. Ed. Heitz (Heitz &amp; Mündel) 1895. Näheres nicht ermittelt.&#xD;&#xA;"> </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Dr. Weithase ] Hugo Weithase, Postdirektor/Postkassierer, Autor von: Geschichte des Weltpostvereins. Straßburg: J. H. Ed. Heitz (Heitz &amp; Mündel) 1895. Näheres nicht ermittelt.&#xD;&#xA;">Weithase</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="Dr. Weithase ] Hugo Weithase, Postdirektor/Postkassierer, Autor von: Geschichte des Weltpostvereins. Straßburg: J. H. Ed. Heitz (Heitz &amp; Mündel) 1895. Näheres nicht ermittelt.">[7]</a>, St. Johann a<span class="ED-add">[n der]</span>/Saar.</p><p class="ED-p">Mädchenschullehrer <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="Lawall ] nichts Näheres ermittelt&#xD;&#xA;">Lawall</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-8" id="app-editorial-8-ref" title="Lawall ] nichts Näheres ermittelt">[8]</a>, St. Johann a<span class="ED-add">[n der]</span>/Saar, Bleichstr. 16</p><p class="ED-p">Progymnasiallehrer <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="Günzel ] nichts Näheres ermittelt&#xD;&#xA;">Günzel</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-9" id="app-editorial-9-ref" title="Günzel ] nichts Näheres ermittelt">[9]</a>, Neunkirchen, Rheinprovinz.</p><p class="ED-p"><abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> <span class="ED-name">Hensel</span>, Erlangen</p><p class="ED-p"><abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> Theob<span class="ED-add">[ald]</span> <span class="ED-name">Ziegler</span>, Strassburg <abbr title="im Elsaß" class="ED-abbr">i/E.</abbr> Odilienstr. 4.</p><p class="ED-p">Staatsrat <abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> <span class="ED-name">Sigwart</span>, Tübingen</p><p class="ED-p"><abbr title="Fräulein" class="ED-abbr">Frl.</abbr> <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-10" title="Bertha Lindner ] genaue Lebensdaten nicht ermittelt, Pädagogin, Autorin u. a. von: Fünf pädagogische Betrachtungen. Strassburg 1859. Unterhielt eine Höhere Schule für Mädchen in Straßburg (u. U. besucht von Windelbands Töchtern, von denen Dora Lehrerin wurde), zuvor in Breslau (Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert, Eintrag Sophie Lesser; Lexikon deutscher Frauen der Feder, Eintrag Sophie Lesser; http://adressbuecher.genealogy.net/addressbook/entry/54745eb81e6272f5cfb6edcf (30.5.2018); Bericht: Höhere Töchterschule und die Lehrerinnen Bildungs-Anstalt der Bertha Lindner. Breslau 1873).&#xD;&#xA;">Bertha Lindner</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-10" id="app-editorial-10-ref" title="Bertha Lindner ] genaue Lebensdaten nicht ermittelt, Pädagogin, Autorin u. a. von: Fünf pädagogische Betrachtungen. Strassburg 1859. Unterhielt eine Höhere Schule für Mädchen in Straßburg (u. U. besucht von Windelbands Töchtern, von denen Dora Lehrerin wurde), zuvor in Breslau (Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert, Eintrag Sophie Lesser; Lexikon deutscher Frauen der Feder, Eintrag Sophie Lesser; http://adressbuecher.genealogy.net/addressbook/entry/54745eb81e6272f5cfb6edcf (30.5.2018); Bericht: Höhere Töchterschule und die Lehrerinnen Bildungs-Anstalt der Bertha Lindner. Breslau 1873).">[10]</a>, Strassburg <abbr title="im Elsaß" class="ED-abbr">i/E.</abbr> Am Wareneck 6</p><p class="ED-p">Rittmeister <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-11" title="Jebens ] nichts Näheres ermittelt&#xD;&#xA;">Jebens</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-11" id="app-editorial-11-ref" title="Jebens ] nichts Näheres ermittelt">[11]</a>, Saarbrücken, Thalstr. 23.</p><p class="ED-p">Ministerialrat <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> <span class="ED-name">Böhm</span>, Karlsruhe, Westendstr. 22</p><p class="ED-p"><abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> C<span class="ED-add">[arl]</span> <span class="ED-name">Dilthey</span>, Goettingen.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-note">Transkription von Klaus Christian Köhnke</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei <span class="ED-rdg">Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012</span> zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Freiburger Druckerei</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Siebeck vom 9.9.1902</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Manuskript für die Willensfreiheit</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an <span class="ED-name">Heinrich Rickert</span> vom 13.1.1903 sowie Windelband: Über Willensfreiheit. Zwölf Vorlesungen. Tübingen/Leipzig: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1904.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">von <abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <span class="ED-name">Hensel</span> inaugurirte Encyclopädie</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>kam nicht zu Stande, jedenfalls nicht in dieser Gestalt, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an <span class="ED-name">Heinrich Rickert</span> vom 25.7.1900 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> 17.3.1901.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">„System der Kritischen Philosophie“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Windelband hat kein solches Werk verfaßt, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> jedoch die Andeutungen in Windelband an Siebeck vom 30.1.1888.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Stutz</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>im Internet-Antiquariatshandel war 2016 ein Exemplar, allerdings der Erstausgabe der Präludien von 1884 als Widmungsexemplar Windelbands an <span class="ED-name">Ulrich Stutz</span> nachgewiesen (Antiquariat Mang, Saarbrücken; zvab-Abfrage vom 14.9.2016).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> <span class="ED-name">Weithase</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Hugo Weithase</span>, Postdirektor/Postkassierer, Autor von: Geschichte des Weltpostvereins. Straßburg: J. H. Ed. Heitz (Heitz &amp; Mündel) 1895. Näheres nicht ermittelt.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-8"><span class="ED-app-num">8</span><a href="#app-editorial-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Lawall</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nichts Näheres ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-9"><span class="ED-app-num">9</span><a href="#app-editorial-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Günzel</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nichts Näheres ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-10"><span class="ED-app-num">10</span><a href="#app-editorial-10-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Bertha Lindner</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>genaue Lebensdaten nicht ermittelt, Pädagogin, Autorin <abbr title="unter anderem; und andere" class="ED-abbr">u. a.</abbr> von: Fünf pädagogische Betrachtungen. Strassburg 1859. Unterhielt eine Höhere Schule für Mädchen in Straßburg (u. U. besucht von Windelbands Töchtern, von denen <span class="ED-name">Dora</span> Lehrerin wurde), zuvor in Breslau (Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert, Eintrag Sophie Lesser; Lexikon deutscher Frauen der Feder, Eintrag Sophie Lesser; <span class="ED-link"><a href="http://adressbuecher.genealogy.net/addressbook/entry/54745eb81e6272f5cfb6edcf">http://adressbuecher.genealogy.net/addressbook/entry/54745eb81e6272f5cfb6edcf</a></span> (30.5.2018); Bericht: Höhere Töchterschule und die Lehrerinnen Bildungs-Anstalt der Bertha Lindner. Breslau 1873).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-11"><span class="ED-app-num">11</span><a href="#app-editorial-11-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Jebens</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nichts Näheres ermittelt</div></div></body></html>