<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Paul Siebeck, Strassburg, 4.8.1902, Text nach einer Transkription von Klaus Christian Köhnke, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt, Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000346-1"/><style type="text/css">
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Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.&#xD;&#xA;">Transkription von Klaus Christian Köhnke</span></span><span class="ED-note"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Transkription von Klaus Christian Köhnke ] Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012 zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.">[1]</a>, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt</span>, <span class="ED-pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-dateline"><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="[4.8.02] ] Datumsnachtrag stammt von Rüdiger Kramme nach Autopsie (ca. 1992) im Verlagsarchiv Mohr/Siebeck, damals noch in Tübingen am Verlagssitz.&#xD;&#xA;">[4.8.02]</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="[4.8.02] ] Datumsnachtrag stammt von Rüdiger Kramme nach Autopsie (ca. 1992) im Verlagsarchiv Mohr/Siebeck, damals noch in Tübingen am Verlagssitz.">[2]</a></p><p class="ED-salute">Adresse bis 8. Aug<span class="ED-add">[ust]</span> Strassburg</p><p class="ED-salute">vom 11. Aug<span class="ED-add">[ust]</span> an Hotel Chalet des Praz. Chamonix</p><p class="ED-salute">Hochgeehrter Herr Doctor,</p><p class="ED-p">Verzeihen Sie, wenn ich Sie bis in Ihre Sommerfrische mit meinen Fragen verfolge: mögen Ihnen im Uebrigen schöne Tage an den wiegenden Ufern des Bodensee’s leuchten! Ich bin mehrmals, freilich immer nur kurz, in Ueberlingen gewesen und habe mich in dem schönen Badhotel sehr wohl befunden.</p><p class="ED-p">Ihrem Wunsch, den <span class="ED-name">Goethe</span>-Vortrag in die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="neue Auflage der Präludien ] vgl. Windelband an Siebeck vom 25.7.1902&#xD;&#xA;">neue Auflage der Präludien</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="neue Auflage der Präludien ] vgl. Windelband an Siebeck vom 25.7.1902">[3]</a> aufzunehmen, gebe ich gern Folge. Ich hatte nicht daran gedacht, weil er ja in dem <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Bändchen der Vorträge ] vgl. Windelband: Aus Goethes Philosophie. In: Straßburger Goethevorträge. Zum Besten des für Straßburg geplanten Denkmals des jungen Goethe. Straßburg: Karl J. Trübner 1899, S. 87–114.&#xD;&#xA;">Bändchen der Vorträge</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Bändchen der Vorträge ] vgl. Windelband: Aus Goethes Philosophie. In: Straßburger Goethevorträge. Zum Besten des für Straßburg geplanten Denkmals des jungen Goethe. Straßburg: Karl J. Trübner 1899, S. 87–114.">[4]</a> steht. Auf Ihre Anregung aber habe ich mit <abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Martin ] Ernst Martin (1841–1910), Germanist an der Universität Straßburg, vgl. Korrespondentenverzeichnis. Dekan der philosophischen Fakultät Straßburg im fraglichen Zeitraum.&#xD;&#xA;">Martin</span></span><span class="ED-name"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Martin ] Ernst Martin (1841–1910), Germanist an der Universität Straßburg, vgl. Korrespondentenverzeichnis. Dekan der philosophischen Fakultät Straßburg im fraglichen Zeitraum.">[5]</a></span> Rücksprache genommen, und er ist auch der Ansicht, daß ich darüber frei verfügen kann; und daß auch der Vertrieb jenes Bändchens, der überhaupt nach dem ersten Anlaß minimal ist, durch Aufnahme des einen Aufsatzes in mein Buch nicht beeinträchtigt wird. Der Höflichkeit halber habe ich auch noch eine <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="Briefkarte ] Br.te&#xD;&#xA;">Briefkarte</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="Briefkarte ] Br.te">[a]</a> an <abbr title="Doktor" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Dr. Trübner ] Karl Trübner, den Verleger der Straßburger Goethevorträge. Schreiben nicht ermittelt.&#xD;&#xA;">Dr.</span></abbr><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Dr. Trübner ] Karl Trübner, den Verleger der Straßburger Goethevorträge. Schreiben nicht ermittelt.&#xD;&#xA;"> </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Dr. Trübner ] Karl Trübner, den Verleger der Straßburger Goethevorträge. Schreiben nicht ermittelt.&#xD;&#xA;">Trübner</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Dr. Trübner ] Karl Trübner, den Verleger der Straßburger Goethevorträge. Schreiben nicht ermittelt.">[6]</a> geschrieben.</p><p class="ED-p">Der würde also <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 6 werden, das letzte von den historischen Stücken, nach <span class="ED-name">Hölderlin</span>. Außerdem schicke ich noch als 11. Stück, vor der Meditation einzuschieben, eine „Skizze zur Religionsphilosophie“, die schon fast geschrieben ist, also in ein paar Tagen abgeschlossen sein kann.</p><p class="ED-p">Unter diesen Umständen würde ich allerdings dafür sein, daß der Neudruck gleich in Angriff genommen würde. Die Revision des Drucks, welche keinerlei Bücher zur Vergleichung erfordert, ist gerade eine Arbeit, wie sie sich für den Aufenthalt in Chamonix vortrefflich eignet. Mein <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Handexemplar ] vgl. Windelband an Paul Siebeck vom 25.7.1902&#xD;&#xA;">Handexemplar</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="Handexemplar ] vgl. Windelband an Paul Siebeck vom 25.7.1902">[7]</a> steht mit seinen durchschossenen Aenderungen sogleich zur Verfügung. ich werde es in diesen Ferientagen, vor meiner Abreise – 8. od<span class="ED-add">[er]</span> 9. Aug<span class="ED-add">[ust]</span> – noch an die Buchhandlung in Tübingen absenden und stelle anheim, wann der Druck beginnen wird und in welchem Tempo er fortschreiten soll. Auch ein Exemplar des <span class="ED-name">Goethe</span>-Vortrags schicke ich gleich mit. Natürlich bin ich auch einverstanden damit, daß, wenn wir so mit der neuen Auflage schon auf den Weihnachtsmarkt kommen, die bis dahin noch unverkauften Exemplare der ersten Auflage für die zweite honorarfrei <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="übergedruckt ] vgl. Kommentar zu Windelband an Siebeck vom 6.9.1902. Überdrucken meint den Druck von Frei- und Rezensionsexemplaren einer Auflage über die vertraglich vereinbarte Zahl hinaus, vgl. Siebeck an Windelband vom 17.1.1914.&#xD;&#xA;">übergedruckt</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-8" id="app-editorial-8-ref" title="übergedruckt ] vgl. Kommentar zu Windelband an Siebeck vom 6.9.1902. Überdrucken meint den Druck von Frei- und Rezensionsexemplaren einer Auflage über die vertraglich vereinbarte Zahl hinaus, vgl. Siebeck an Windelband vom 17.1.1914.">[8]</a> werden.</p><p class="ED-p">Die Beschleunigung wäre mir persönlich nicht unerwünscht. Denn es ist zwar durchaus unrichtig, was die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="Zeitungen von mir fabeln ] vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 2.8.1902&#xD;&#xA;">Zeitungen von mir fabeln</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-9" id="app-editorial-9-ref" title="Zeitungen von mir fabeln ] vgl. Windelband an Heinrich Rickert vom 2.8.1902">[9]</a>, ich hätte einen Ruf nach Heidelberg erhalten und gar schon angenommen: aber richtig ist, wie ich Ihnen <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="vertraulich ] unterstrichen&#xD;&#xA;">vertraulich</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="vertraulich ] unterstrichen">[b]</a> mitteilen will, daß so etwas auf dem Wege ist. Für den Fall somit, der doch nicht absolut ausgeschlossen wäre, daß nämlich <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-10" title="zu Ostern ] 12.4./13.4.1903&#xD;&#xA;">zu Ostern</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-10" id="app-editorial-10-ref" title="zu Ostern ] 12.4./13.4.1903">[10]</a> mir eine Unterhandlung bevorstünde, würde ich gern mit den litterarischen Dingen vorher so weit wie möglich kommen; und zu diesem Zwecke nutze ich gern jetzt schon die Zeit zum Druck des Druckbaren aus. Aber dies, bitte, unter uns.</p><p class="ED-p">Mit besten Ferienwünschen <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="und ] d&#xD;&#xA;">und</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="und ] d">[c]</a> herzlichen Empfehlungen von Haus zu Haus der Ihrige</p><p class="ED-signed">Windelband</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Briefkarte</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">Br.te</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">vertraulich</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>unterstrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">und</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">d</span></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-note">Transkription von Klaus Christian Köhnke</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei <span class="ED-rdg">Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012</span> zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-add">[4.8.02]</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Datumsnachtrag stammt von <span class="ED-name">Rüdiger Kramme</span> nach Autopsie (<abbr title="circa" class="ED-abbr">ca.</abbr> 1992) im Verlagsarchiv Mohr/Siebeck, damals noch in Tübingen am Verlagssitz.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">neue Auflage der Präludien</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Siebeck vom 25.7.1902</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Bändchen der Vorträge</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband: Aus Goethes Philosophie. In: Straßburger Goethevorträge. Zum Besten des für Straßburg geplanten Denkmals des jungen Goethe. Straßburg: Karl J. Trübner 1899, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 87–114.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Martin</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Ernst Martin</span> (1841–1910), Germanist an der Universität Straßburg, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Korrespondentenverzeichnis. Dekan der philosophischen Fakultät Straßburg im fraglichen Zeitraum.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> <span class="ED-name">Trübner</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Karl Trübner</span>, den Verleger der Straßburger Goethevorträge. Schreiben nicht ermittelt.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Handexemplar</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Paul Siebeck vom 25.7.1902</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-8"><span class="ED-app-num">8</span><a href="#app-editorial-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">übergedruckt</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Kommentar zu Windelband an Siebeck vom 6.9.1902. Überdrucken meint den Druck von Frei- und Rezensionsexemplaren einer Auflage über die vertraglich vereinbarte Zahl hinaus, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Siebeck an Windelband vom 17.1.1914.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-9"><span class="ED-app-num">9</span><a href="#app-editorial-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Zeitungen von mir fabeln</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an <span class="ED-name">Heinrich Rickert</span> vom 2.8.1902</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-10"><span class="ED-app-num">10</span><a href="#app-editorial-10-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">zu Ostern</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>12.4./13.4.1903</div></div></body></html>