<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Heinrich Rickert, Straßburg, 2.8.1902, 4 S., hs. (dt. Schrift), UB Heidelberg, http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs2740IIIA-224_38</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000345-5"/><style type="text/css">
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Windelband an Ulrich und Elly Stutz vom 15.6.1902.&#xD;&#xA;">Tübinger Angelegenheit</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Tübinger Angelegenheit ] vgl. über den abgelehnten Ruf u. a. Windelband an Ulrich und Elly Stutz vom 15.6.1902.">[1]</a> kann ja nun als abgetan angesehen werden; <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Maier ] Heinrich Maier (1867–1933), der Schwiegersohn und Nachfolger Christoph Sigwarts auf der Tübinger Philosophieprofessur (NDB).&#xD;&#xA;">Maier</span></span><span class="ED-name"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Maier ] Heinrich Maier (1867–1933), der Schwiegersohn und Nachfolger Christoph Sigwarts auf der Tübinger Philosophieprofessur (NDB).">[2]</a></span> wird den Ruf ja zweifellos annehmen. Es ist sehr schade, und ich bedaure es lebhaft, daß der Ruf nicht an Sie gekommen ist; ich hätte es Ihnen von Herzen gewünscht. Weniger hätte ich Ihnen gewünscht, daß Sie ihn angenommen hätten, und ich glaube, wenn Sie Sich genau über Alles orientirt hätten, würden Sie ihn schließlich auch <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="kaum angenommen haben ] am Rand vermutlich von Rickerts Hd.: ??&#xD;&#xA;">kaum angenommen haben</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="kaum angenommen haben ] am Rand vermutlich von Rickerts Hd.: ??">[a]</a> – Mehr als ich es <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="neulich ] bei einem persönlichen Treffen im Juli 1902, vgl. Windelband an Rickert vom 16.7.1902&#xD;&#xA;">neulich</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="neulich ] bei einem persönlichen Treffen im Juli 1902, vgl. Windelband an Rickert vom 16.7.1902">[3]</a> thun konnte und durfte, wo die Möglichkeit der Berufung doch noch nicht ausgeschlossen <span class="ED-pb">|</span> war, würden Ihnen dann die Dinge selbst gesagt haben, daß die Erfordernisse sehr <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="stramme Vorlesungstätigkeit ] vgl. Windelband an Wilhelm Dilthey vom 16.7.1902&#xD;&#xA;">stramme Vorlesungstätigkeit</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="stramme Vorlesungstätigkeit ] vgl. Windelband an Wilhelm Dilthey vom 16.7.1902">[4]</a>, wie daneben die Raum- und Verkehrsverhältnisse für Sie nicht minder bedenklich gewesen <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="wären ] wäre&#xD;&#xA;">wären</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="wären ] wäre">[b]</a> als sie es in entscheidender Weise für mich waren. So ist Ihnen nun alle Qual der Wahl, unter der ich gelitten habe, erspart geblieben, leider allerdings nicht die Unruhe <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="und ] d&#xD;&#xA;">und</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="und ] d">[c]</a> Ungewißheit ganzer Monate: aber geblieben ist Ihnen doch der moralische Ertrag, daß aller Welt bekannt ist, wie Sie für die bedeutende Stellung vorgeschlagen und auch auf der zweiten Liste mit aller Energie vorgeschlagen <span class="ED-pb">|</span> gewesen sind – Im Uebrigen ist ja noch nicht aller Tage Abend.</p><p class="ED-p">Wie wunderlich Berufungssachen gehen, das erlebe ich wieder einmal am eignen Leibe. Sie werden als Sachkundiger durch die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="dummen Zeitungen ] vgl. Rickert an Emil Lask vom 4.8.1902: Die Nachricht, daß Windelband einen Ruf nach Heidelberg erhalten und angenommen hat, ist selbstverständlich falsch. Richtig ist nur, was in der Frankfurt[er] Zeitung stand, daß Kuno [Fischer] und die Fakultät Windelband gern haben wollen (http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs3820). Die Allgemeine Zeitung München schrieb in ihrer Beilage vom 16.9.1902: Windelband, über dessen Berufung nach Heidelberg vor einiger Zeit verfrühte und zum Teil irrige Mitteilungen durch die Presse gingen [vgl. dasselbe Blatt in der Beilage vom 30.7.1902, wo eine entsprechende Meldung der National-Zeitung abgedruckt wird], hat nunmehr diesen Ruf in glänzender Form erhalten und wird ihm zum 1. April 1903 Folge leisten – auf einem zweiten Lehrstuhl neben Kuno Fischer. Am 22.11.1902 (Nr. 322, S. 2) brachte die Allgemeine Zeitung die Diskussion um einen katholischen Nachfolger Windelbands in Straßburg mit kirchenpolitischen Zugeständnissen in Verbindung. Die Hochschul-Nachrichten (Paul von Salvisberg) melden die Annahme des Rufs nach Heidelberg zutreffend in Heft 145/Nr. 1 von Oktober 1902, S. 12 u. 14, ebenso die Heidelberger Zeitung, Nr. 274 vom 22.11.1902, Erstes Blatt, S. 2 (nach einer Meldung der Karlsruher Zeitung). Vgl. auch z. B. Neues Wiener Journal, Nr. 3196 vom 17.9.1902, S. 4: Aus Straßburg wird berichtet: Der Professor der Philosophie Wilhelm Windelband, dessen Berufung nach Heidelberg an die Seite Kuno Fischer’s schon wiederholt signalisiert war, hat diese Berufung nunmehr erhalten und wird ihr zu Ostern Folge leisten (ANNO).&#xD;&#xA;">dummen Zeitungen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="dummen Zeitungen ] vgl. Rickert an Emil Lask vom 4.8.1902: Die Nachricht, daß Windelband einen Ruf nach Heidelberg erhalten und angenommen hat, ist selbstverständlich falsch. Richtig ist nur, was in der Frankfurt[er] Zeitung stand, daß Kuno [Fischer] und die Fakultät Windelband gern haben wollen (http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs3820). Die Allgemeine Zeitung München schrieb in ihrer Beilage vom 16.9.1902: Windelband, über dessen Berufung nach Heidelberg vor einiger Zeit verfrühte und zum Teil irrige Mitteilungen durch die Presse gingen [vgl. dasselbe Blatt in der Beilage vom 30.7.1902, wo eine entsprechende Meldung der National-Zeitung abgedruckt wird], hat nunmehr diesen Ruf in glänzender Form erhalten und wird ihm zum 1. April 1903 Folge leisten – auf einem zweiten Lehrstuhl neben Kuno Fischer. Am 22.11.1902 (Nr. 322, S. 2) brachte die Allgemeine Zeitung die Diskussion um einen katholischen Nachfolger Windelbands in Straßburg mit kirchenpolitischen Zugeständnissen in Verbindung. Die Hochschul-Nachrichten (Paul von Salvisberg) melden die Annahme des Rufs nach Heidelberg zutreffend in Heft 145/Nr. 1 von Oktober 1902, S. 12 u. 14, ebenso die Heidelberger Zeitung, Nr. 274 vom 22.11.1902, Erstes Blatt, S. 2 (nach einer Meldung der Karlsruher Zeitung). Vgl. auch z. B. Neues Wiener Journal, Nr. 3196 vom 17.9.1902, S. 4: Aus Straßburg wird berichtet: Der Professor der Philosophie Wilhelm Windelband, dessen Berufung nach Heidelberg an die Seite Kuno Fischer’s schon wiederholt signalisiert war, hat diese Berufung nunmehr erhalten und wird ihr zu Ostern Folge leisten (ANNO).">[5]</a> Sich nicht haben täuschen lassen, die verkündeten, ich hätte den Ruf nach Heidelberg bekommen und gar schon angenommen. So schnell reitet man nicht. Ob die Regierung mich berufen will und kann, wird sich vielleicht erst in vielen Monaten entscheiden. Ich sehe der Sache mit sehr großer Ruhe entgegen. Ich kenne genau den Wert den diese vornehmste unter den unabhängigen Professuren der Philosophie <span class="ED-pb">|</span> hat, und weiß, daß, wenn sie mir angeboten werden sollte, ich zu erwägen haben werde, ob ich sie Im Interesse unsrer Sache ausschlagen darf; aber ich kenne auch persönlich ebenso aus intimsten Wissen alle <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Schwierigkeiten … Doppelbesetzung ] vgl. Adolf Hausrath an Wilhelm Wundt aus Heidelberg vom 11.8.1902: Wundt werde gelesen haben, daß Windelband neben Fischer berufen werden solle, Windelband wolle aber nur nach, nicht neben Fischer lehren, auch soll die Art der Anzeige, er sei als Gehülfe für Kuno in Aussicht genommen, ihn verdrossen haben (NA Wundt/III/1201-1300/1205a/37-40; https://histbest.ub.uni-leipzig.de/content/estate_wundt.xed).&#xD;&#xA;">Schwierigkeiten, welche die interimistische Doppelbesetzung</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Schwierigkeiten … Doppelbesetzung ] vgl. Adolf Hausrath an Wilhelm Wundt aus Heidelberg vom 11.8.1902: Wundt werde gelesen haben, daß Windelband neben Fischer berufen werden solle, Windelband wolle aber nur nach, nicht neben Fischer lehren, auch soll die Art der Anzeige, er sei als Gehülfe für Kuno in Aussicht genommen, ihn verdrossen haben (NA Wundt/III/1201-1300/1205a/37-40; https://histbest.ub.uni-leipzig.de/content/estate_wundt.xed).">[6]</a>, sofern sie überhaupt möglich ist, mit sich führen würde. Ich sehe also ganz genau die allgemeinen Directiven vor mir, die ich gegebenenfalls einzuhalten haben werde. Drum bin ich sehr ruhig. Dies also vertraulich unter uns!</p><p class="ED-p">Was machen Sie in den Ferien? Ich gehe in nächster Woche nach Chamonix, komme anfangs September und bin zum 10/11<sup>t</sup> in Freiburg zur <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Hochzeit Kries’ens ] der ältesten Tochter des Schwagers Johannes von Kries, vgl. Windelband an Karl Dilthey vom 6.9.1902.&#xD;&#xA;">Hochzeit </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Hochzeit Kries’ens ] der ältesten Tochter des Schwagers Johannes von Kries, vgl. Windelband an Karl Dilthey vom 6.9.1902.&#xD;&#xA;">Kries</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Hochzeit Kries’ens ] der ältesten Tochter des Schwagers Johannes von Kries, vgl. Windelband an Karl Dilthey vom 6.9.1902.&#xD;&#xA;">’ens</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="Hochzeit Kries’ens ] der ältesten Tochter des Schwagers Johannes von Kries, vgl. Windelband an Karl Dilthey vom 6.9.1902.">[7]</a>.</p><p class="ED-p">Mit bestem Ferienwunsch und Gruß von Haus zu Haus der Ihrige</p><p class="ED-signed">W Windelband</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">kaum angenommen haben</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>am Rand vermutlich von Rickerts <abbr title="Hand" class="ED-abbr">Hd.</abbr>: <span class="ED-rdg">??</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">wären</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">wäre</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">und</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">d</span></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Tübinger Angelegenheit</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> über den abgelehnten Ruf <abbr title="unter anderem; und andere" class="ED-abbr">u. a.</abbr> Windelband an Ulrich und Elly <span class="ED-name">Stutz</span> vom 15.6.1902.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Maier</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Heinrich Maier</span> (1867–1933), der Schwiegersohn und Nachfolger Christoph Sigwarts auf der Tübinger Philosophieprofessur (<abbr title="Neue Deutsche Biographie" class="ED-abbr">NDB</abbr>).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">neulich</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>bei einem persönlichen Treffen im Juli 1902, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an <span class="ED-name">Rickert</span> vom 16.7.1902</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">stramme Vorlesungstätigkeit</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Wilhelm Dilthey vom 16.7.1902</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">dummen Zeitungen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> <span class="ED-note">Rickert</span> an <span class="ED-name">Emil Lask</span> vom 4.8.1902: <span class="ED-rdg">Die Nachricht, daß Windelband einen Ruf nach Heidelberg erhalten und angenommen hat, ist selbstverständlich falsch. Richtig ist nur, was in der Frankfurt[er] Zeitung stand, daß Kuno [Fischer] und die Fakultät Windelband gern haben wollen</span> (<span class="ED-link"><a href="http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs3820">http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs3820</a></span>). Die Allgemeine Zeitung München schrieb in ihrer Beilage vom 16.9.1902: <span class="ED-rdg">Windelband, über dessen Berufung nach Heidelberg vor einiger Zeit verfrühte und zum Teil irrige Mitteilungen durch die Presse gingen [</span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> dasselbe Blatt in der Beilage vom 30.7.1902, wo eine entsprechende Meldung der National-Zeitung abgedruckt wird<span class="ED-rdg">], hat nunmehr diesen Ruf in glänzender Form erhalten und wird ihm zum 1. April 1903 Folge leisten </span>– auf einem zweiten Lehrstuhl neben <span class="ED-name">Kuno Fischer</span>. Am 22.11.1902 (Nr. 322, S. 2) brachte die Allgemeine Zeitung die Diskussion um einen katholischen Nachfolger Windelbands in Straßburg mit kirchenpolitischen Zugeständnissen in Verbindung. Die Hochschul-Nachrichten (Paul von Salvisberg) melden die Annahme des Rufs nach Heidelberg zutreffend in Heft 145/<abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 1 von Oktober 1902, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 12 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> 14, ebenso die Heidelberger Zeitung, Nr. 274 vom 22.11.1902, Erstes Blatt, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 2 (nach einer Meldung der Karlsruher Zeitung). <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">Vgl.</abbr> auch <abbr title="zum Beispiel" class="ED-abbr">z. B.</abbr> Neues Wiener Journal, <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 3196 vom 17.9.1902, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 4: <span class="ED-rdg">Aus Straßburg wird berichtet: Der Professor der Philosophie Wilhelm Windelband, dessen Berufung nach Heidelberg an die Seite Kuno Fischer’s schon wiederholt signalisiert war, hat diese Berufung nunmehr erhalten und wird ihr zu Ostern Folge leisten</span> (<abbr title="Australian Newspapers Online" class="ED-abbr">ANNO</abbr>).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Schwierigkeiten … Doppelbesetzung</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> <abbr class="ED-abbr">vgl</abbr>. Adolf Hausrath an Wilhelm Wundt aus Heidelberg vom 11.8.1902: Wundt werde gelesen haben, daß Windelband neben Fischer berufen werden solle, Windelband wolle aber nur nach, nicht neben Fischer lehren, <span class="ED-rdg">auch soll die Art der Anzeige, er sei als Gehülfe für Kuno in Aussicht genommen, ihn verdrossen haben</span> (NA Wundt/III/1201-1300/1205a/37-40; <span class="ED-link"><a href="https://histbest.ub.uni-leipzig.de/content/estate_wundt.xed">https://histbest.ub.uni-leipzig.de/content/estate_wundt.xed</a></span>).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Hochzeit <span class="ED-name">Kries</span>’ens</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>der ältesten Tochter des Schwagers <span class="ED-name">Johannes von Kries</span>, vgl. Windelband an <span class="ED-name">Karl Dilthey</span> vom 6.9.1902.</div></div></body></html>