<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Wilhelm Dilthey, Straßburg, 16.7.1902, 4 S., hs. (dt. Schrift), Niedersächsische Staats- und UB Göttingen, Cod. Ms. W. Dilthey 45,38</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000342-6"/><style type="text/css">
.ED-TEI {
font-family: serif;
line-height: 1.2em;
}
.ED-text {
border: 1px solid LightGray;
padding: 1em;
}
.ED-titleStmt,
.ED-app-title {
font-size: 1.1em;
font-family: serif;
font-style: italic;
font-weight: normal;
margin: 2em 0em 1em;
}
.ED-dateline {
text-align: right;
margin: 0em;
margin-top: 1em;
}
.ED-title,
.ED-p,
.ED-salute,
.ED-signed,
.ED-docAuthor {
text-indent: 0em;
margin: 0em;
margin-top: 1em;
}
.ED-p + .ED-p {
text-indent: 1em;
margin: 0em;
}
.ED-title + .ED-title,
.ED-dateline  + .ED-dateline,
.ED-salute    + .ED-salute,
.ED-signed    + .ED-signed,
.ED-docAuthor + .ED-docAuthor {
margin: 0em;
}
.ED-back,
.ED-postscript {
border: 1px solid LightGray;
margin: 1em 0em;
}
.ED-add,
.ED-pb {
color: Gray;
}
.ED-label-formprint {
font-family: sans-serif;
}
sup {
vertical-align: super;
font-size: 80%;
line-height: 100%;
}
a.ED-anchor {
font-style: normal;
vertical-align: super;
font-size: 80%;
line-height: 100%;
}
.ED-text-lem {
text-decoration: underline dotted;
}
.ED-app-philological,
.ED-app-editorial {
position: relative;
margin: .3em 0em;
margin-left: 2.5em;
font-style: italic;
}
.ED-app-num {
left: -2.5em;
}
.ED-app-corresp {
left: -.8em;
}
.ED-app-num,
.ED-app-corresp {
position: absolute;
text-indent: 0em;
font-style: normal;
}
.ED-lem,
.ED-lem-sep,
.ED-rdg {
font-style: normal;
}</style></head><body><div class="ED-TEI"><p class="ED-titleStmt"><span class="ED-persName-sent">Windelband</span> an <span class="ED-persName-received">Wilhelm Dilthey</span>, <span class="ED-location-sent">Straßburg</span>, <span class="ED-date">16.7.1902</span>, <span class="ED-note">4 S., hs. (dt. Schrift)</span>, <span class="ED-pubPlace">Niedersächsische Staats- und UB Göttingen, Cod. Ms. W. Dilthey 45,38</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-dateline">Strassburg <abbr class="ED-abbr">iE.</abbr> 16./7 02</p><p class="ED-salute">Hochverehrter Herr College</p><p class="ED-p">Besten Dank für die freundliche Zusendung der Revision für die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="„Vorrede“ ] zur von Windelband herauszugebenden Kritik der Urteilskraft in der Berliner Akademieausgabe der Werke Kants.&#xD;&#xA;">„Vorrede“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="„Vorrede“ ] zur von Windelband herauszugebenden Kritik der Urteilskraft in der Berliner Akademieausgabe der Werke Kants.">[1]</a>: ich schicke sie hierbei mit einigen unvorgreiflichen formalen Aenderungsvorschlägen <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="(mit rother Tinte) ] auf den Rand geschrieben&#xD;&#xA;">(mit rother Tinte)</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="(mit rother Tinte) ] auf den Rand geschrieben">[a]</a> zurück. Es ist sehr erfreulich, daß die Sache so weit gediehen ist, und ich beglückwünsche Sie dazu. Mich selbst bangt einigermaßen vor der <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Ausgabe der „Urteilskraft“ ] vgl. Windelband: Einleitung. Sachliche Erläuterungen. Lesarten [zur Kritik der Urteilskraft]. In: Kant’s Werke Bd. 5. Kritik der praktischen Vernunft. Hg. v. Paul Natorp. Kritik der Urtheilskraft. Hg. v. W. Windelband. Berlin: Georg Reimer 1908 (Kant’s Gesammelte Schriften. Hg. v. der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften. Abt. 1, Bd. 5), S. 512–527, 527–530, 530–543. 2. Abdruck Berlin: Georg Reimer 1913.&#xD;&#xA;">Ausgabe der „Urteilskraft“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Ausgabe der „Urteilskraft“ ] vgl. Windelband: Einleitung. Sachliche Erläuterungen. Lesarten [zur Kritik der Urteilskraft]. In: Kant’s Werke Bd. 5. Kritik der praktischen Vernunft. Hg. v. Paul Natorp. Kritik der Urtheilskraft. Hg. v. W. Windelband. Berlin: Georg Reimer 1908 (Kant’s Gesammelte Schriften. Hg. v. der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften. Abt. 1, Bd. 5), S. 512–527, 527–530, 530–543. 2. Abdruck Berlin: Georg Reimer 1913.">[2]</a>. Es ist eigentlich so garnicht meine Art und Arbeit; ich bin viel zu wenig Philologe. Nun hagelt es ja auch noch <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="neue Ausgaben ] 1902 erschienen: Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Hg. v. Karl Vorländer. 3. Aufl. Leipzig: Dürr 1902 (Immanuel Kant Sämmtliche Werke. Hg. v. J. H. von Kirchmann Bd. 2,2. Philosophische Bibliothek Bd. 39); George S. A. Mellin: Marginalien und Register zu Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Kritik der praktischen Vernunft, Kritik der Urteilskraft. Neu hg. und mit einer Begleitschrift Der Zusammenhang der kantischen Kritiken versehen v. Ludwig Goldschmidt. Gotha: Thienemann 1902.&#xD;&#xA;">neue Ausgaben</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="neue Ausgaben ] 1902 erschienen: Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Hg. v. Karl Vorländer. 3. Aufl. Leipzig: Dürr 1902 (Immanuel Kant Sämmtliche Werke. Hg. v. J. H. von Kirchmann Bd. 2,2. Philosophische Bibliothek Bd. 39); George S. A. Mellin: Marginalien und Register zu Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Kritik der praktischen Vernunft, Kritik der Urteilskraft. Neu hg. und mit einer Begleitschrift Der Zusammenhang der kantischen Kritiken versehen v. Ludwig Goldschmidt. Gotha: Thienemann 1902.">[3]</a>. Ich denke, es wird doch nichts dagegen einzuwenden sein, wenn ich mir das Technische, Variantenverzeichnisse etc. <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="von einem jüngeren ] ein weiterer Mitarbeiter ist nicht nachgewiesen.&#xD;&#xA;">von einem jüngeren</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="von einem jüngeren ] ein weiterer Mitarbeiter ist nicht nachgewiesen.">[4]</a>, solcher Technik Gewachsenen machen lasse und dann das Ganze von mir aus durch- und überarbeite. Wann meinen Sie denn, daß man an eines der späteren Wer<span class="ED-pb">|</span>ke, wie die „Urteilskraft“ wird gehen können? <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Die Briefe ] vgl. Kants Gesammelte Schriften, Akademie-Ausgabe: Bd. 10, Briefe 1747–1788, 1900; Bd. 11, Briefe 1789–1794, 1900; Bd. 12, Briefe 1795–1803, 1902 (sämtlich hg. v. Rudolf Reicke).&#xD;&#xA;">Die Briefe</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Die Briefe ] vgl. Kants Gesammelte Schriften, Akademie-Ausgabe: Bd. 10, Briefe 1747–1788, 1900; Bd. 11, Briefe 1789–1794, 1900; Bd. 12, Briefe 1795–1803, 1902 (sämtlich hg. v. Rudolf Reicke).">[5]</a> sind ja nun da, sie bringen für meine specielle Aufgabe nicht viel. Aber die Vorlesungen und der Nachlaß sollten doch wohl in Betracht gezogen werden: wenigstens hat schon <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Schlapp’s Arbeit ] vgl. Otto Schlapp: Kants Lehre vom Genie und die Entstehung der „Kritik der Urteilskraft“. Göttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht 1901. Ein erster Teil erschien als Druck der Straßburger Dissertation von 1897 (bei Windelband): Die Anfänge von Kants Kritik des Geschmacks und des Genies 1764 bis 1775. Erster Teil einer Untersuchung über Kants Lehre vom Genie und die Entstehung der Kritik der Urteilskraft. Von Otto Schlapp, Dozent an der Universität Edinburgh. Göttingen: E. A. Huth 1899.&#xD;&#xA;">Schlapp</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Schlapp’s Arbeit ] vgl. Otto Schlapp: Kants Lehre vom Genie und die Entstehung der „Kritik der Urteilskraft“. Göttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht 1901. Ein erster Teil erschien als Druck der Straßburger Dissertation von 1897 (bei Windelband): Die Anfänge von Kants Kritik des Geschmacks und des Genies 1764 bis 1775. Erster Teil einer Untersuchung über Kants Lehre vom Genie und die Entstehung der Kritik der Urteilskraft. Von Otto Schlapp, Dozent an der Universität Edinburgh. Göttingen: E. A. Huth 1899.&#xD;&#xA;">’s Arbeit</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Schlapp’s Arbeit ] vgl. Otto Schlapp: Kants Lehre vom Genie und die Entstehung der „Kritik der Urteilskraft“. Göttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht 1901. Ein erster Teil erschien als Druck der Straßburger Dissertation von 1897 (bei Windelband): Die Anfänge von Kants Kritik des Geschmacks und des Genies 1764 bis 1775. Erster Teil einer Untersuchung über Kants Lehre vom Genie und die Entstehung der Kritik der Urteilskraft. Von Otto Schlapp, Dozent an der Universität Edinburgh. Göttingen: E. A. Huth 1899.">[6]</a> gezeigt, wie starkes Licht sie darauf werfen. Wenn die Akademie Conferenzen veranstalten will, bin ich natürlich gern bereit, sofern sie nicht gar zu störend in die Vorlesungszeit fallen –</p><p class="ED-p">Die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Entscheidung wegen Tübingen ] vgl. Windelband an Ulrich und Elly Stutz vom 15.6.1902&#xD;&#xA;">Entscheidung wegen Tübingen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="Entscheidung wegen Tübingen ] vgl. Windelband an Ulrich und Elly Stutz vom 15.6.1902">[7]</a> ist mir sehr schwer geworden; es waren lauter incommensurable Gründe zu balancieren. Neben <span class="ED-name">Sigwart</span>, mit dem mich lange Freundschaft verbindet, eine sehr ausgebreitete Wirksamkeit zu haben, war schon verlockend genug, – die Anerbietungen von <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="Stuttgart ] 1806–1918 Hauptstadt des Königreichs Württemberg; mit Sitz des übergeordneten Unterrichts-Ministeriums.&#xD;&#xA;">Stuttgart</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-8" id="app-editorial-8-ref" title="Stuttgart ] 1806–1918 Hauptstadt des Königreichs Württemberg; mit Sitz des übergeordneten Unterrichts-Ministeriums.">[8]</a> <span class="ED-pb">|</span> glänzend, – aber eine Notwendigkeit, viel zu lesen und nicht ohne Abhängigkeit vom Studienplan des <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="„Stifts“ ] gemeint ist das Tübinger Stift (Evangelisches Stift Tübingen).&#xD;&#xA;">„Stifts“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-9" id="app-editorial-9-ref" title="„Stifts“ ] gemeint ist das Tübinger Stift (Evangelisches Stift Tübingen).">[9]</a>. Mir aber liegt, seit ich das <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-10" title="„docendo discimus“ ] lat. durch Lehren lernen wir&#xD;&#xA;">„docendo discimus“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-10" id="app-editorial-10-ref" title="„docendo discimus“ ] lat. durch Lehren lernen wir">[10]</a> genügend genossen, mehr an der Concentration auf die Arbeiten, die meiner harren. Hier andrerseits <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-11" title="viel Unbequemes ] vgl. Windelband an Kuno Fischer vom 15.7.1902&#xD;&#xA;">viel Unbequemes</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-11" id="app-editorial-11-ref" title="viel Unbequemes ] vgl. Windelband an Kuno Fischer vom 15.7.1902">[11]</a>, ruhige Arbeit Störendes Heterogenes: und doch ein Gefühl der Pflicht, nicht unnötig zu versagen, wo man 20 Jahre tätig und zweimal Rector war, – dagegen wieder das Bedenkliche, eine Ablehnung in meinen Jahren könne den Eindruck erwecken, als wollte ich mich für stabil erklären, – was mir sehr fern liegt. Es war eine Entscheidung von denen, wobei man sicher darauf rechnen kann, daß Tage kommen werden, an denen man sie, wie sie auch ausgefallen sein mögen, einmal bereut. Und manchmal kom<span class="ED-pb">|</span>men schon jetzt solche Stunden: jedesmal, wenn man wieder irgendwie zu merken hat, wie schwankend und unsicher die hiesigen Zustände sind. –</p><p class="ED-p">Für die Ferien haben wir vor, etwa vom 10. August bis in die ersten Septembertage in die französische Schweiz zu gehen, vielleicht in die Nähe von Chamonix. Führt nicht Sie einmal Ihr Weg in unsre Nähe? es wäre schön, <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-12" title="sich wiederzusehen ] ein persönliches Treffen ist nur für 1878 nachgewiesen, vgl. Kommentar zu Windelband an Georg Jellinek vom 26.8.1878.&#xD;&#xA;">sich wiederzusehen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-12" id="app-editorial-12-ref" title="sich wiederzusehen ] ein persönliches Treffen ist nur für 1878 nachgewiesen, vgl. Kommentar zu Windelband an Georg Jellinek vom 26.8.1878.">[12]</a>.</p><p class="ED-p">Mit bestem Gruß und allen guten Wünschen für die Ferien getreulich der Ihrige</p><p class="ED-signed">W Windelband</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">(mit rother Tinte)</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>auf den Rand geschrieben</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">„Vorrede“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>zur von Windelband herauszugebenden Kritik der Urteilskraft in der Berliner Akademieausgabe der Werke <span class="ED-name">Kant</span>s.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Ausgabe der „Urteilskraft“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr class="ED-abbr">vgl</abbr>. Windelband: Einleitung. Sachliche Erläuterungen. Lesarten [zur Kritik der Urteilskraft]. In: Kant’s Werke <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 5. Kritik der praktischen Vernunft. <abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr> <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> Paul Natorp. Kritik der Urtheilskraft. <abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr> <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> W. Windelband. Berlin: Georg Reimer 1908 (Kant’s Gesammelte Schriften. Hg. v. der Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften. <abbr title="Abteilung" class="ED-abbr">Abt.</abbr> 1, <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 5), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 512–527, 527–530, 530–543. 2. Abdruck Berlin: Georg Reimer 1913.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">neue Ausgaben</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>1902 erschienen: Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. <abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr> <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> Karl Vorländer. 3. <abbr title="Auflage" class="ED-abbr">Aufl.</abbr> Leipzig: Dürr 1902 (Immanuel Kant Sämmtliche Werke. Hg. v. J. H. von Kirchmann <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 2,2. Philosophische Bibliothek <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 39); George S. A. Mellin: Marginalien und Register zu Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Kritik der praktischen Vernunft, Kritik der Urteilskraft. Neu <abbr title="herausgegeben" class="ED-abbr">hg.</abbr> und mit einer Begleitschrift Der Zusammenhang der kantischen Kritiken versehen <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> Ludwig Goldschmidt. Gotha: Thienemann 1902.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">von einem jüngeren</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>ein weiterer Mitarbeiter ist nicht nachgewiesen.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Die Briefe</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Kants Gesammelte Schriften, Akademie-Ausgabe: <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 10, Briefe 1747–1788, 1900; <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 11, Briefe 1789–1794, 1900; <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 12, Briefe 1795–1803, 1902 (sämtlich<abbr title="herausgegeben" class="ED-abbr"> hg.</abbr> <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> Rudolf Reicke).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Schlapp</span>’s Arbeit</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr class="ED-abbr">vgl</abbr>. Otto Schlapp: Kants Lehre vom Genie und die Entstehung der „Kritik der Urteilskraft“. Göttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht 1901. Ein erster Teil erschien als Druck der Straßburger Dissertation von 1897 (bei Windelband): Die Anfänge von Kants Kritik des Geschmacks und des Genies 1764 bis 1775. Erster Teil einer Untersuchung über Kants Lehre vom Genie und die Entstehung der Kritik der Urteilskraft. Von Otto Schlapp, Dozent an der Universität Edinburgh. Göttingen: E. A. Huth 1899.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Entscheidung wegen Tübingen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Ulrich und Elly Stutz vom 15.6.1902</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-8"><span class="ED-app-num">8</span><a href="#app-editorial-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Stuttgart</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>1806–1918 Hauptstadt des Königreichs Württemberg; mit Sitz des übergeordneten Unterrichts-Ministeriums.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-9"><span class="ED-app-num">9</span><a href="#app-editorial-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">„Stifts“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>gemeint ist das Tübinger Stift (Evangelisches Stift Tübingen).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-10"><span class="ED-app-num">10</span><a href="#app-editorial-10-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">„docendo discimus“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="lateinisch" class="ED-abbr">lat.</abbr> durch Lehren lernen wir</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-11"><span class="ED-app-num">11</span><a href="#app-editorial-11-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">viel Unbequemes</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Kuno Fischer vom 15.7.1902</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-12"><span class="ED-app-num">12</span><a href="#app-editorial-12-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">sich wiederzusehen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>ein persönliches Treffen ist nur für 1878 nachgewiesen, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Kommentar zu Windelband an Georg Jellinek vom 26.8.1878.</div></div></body></html>