<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Heinrich Rickert, Straßburg, 25.7.1900, 4 S., hs. (dt. Schrift), UB Heidelberg, http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs2740IIIA-224_30</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000317-9"/><style type="text/css">
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Ich würde Ihnen sehr gern einen bestimmten Termin für den <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="Abschluß meiner Logik ] eine lang geplante Monographie Windelbands zur Logik ist nie erschienen.&#xD;&#xA;">Abschluß meiner Logik</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Abschluß meiner Logik ] eine lang geplante Monographie Windelbands zur Logik ist nie erschienen.">[1]</a> angeben, und zwar je früher desto lieber – schon um das Meinige dafür zu tun, daß Sie Sich, wie ich es <span class="ED-name">Hensel</span> sehr wünsche, <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="von ihm für die „Logik“ gewinnen ] eine Enzyklopädie der Philosophie (vgl. Windelband an Rickert vom 17.3.1901) als Vorhaben Paul Hensels ist nicht zustande gekommen. Rickert hat keinen Beitrag über Logik in einer von Hensel verantworteten Reihe geliefert. U. U. ist das Vorhaben später in die Hände von Fritz Medicus übergegangen, falls es sich bei der von ihm hg. Reihe mit gleichem Titel nicht um ein davon unabhängiges Vorhaben handelt. Vgl. Windelband: Einleitung in die Philosophie. Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1914 (Grundriss der philosophischen Wissenschaften. In Verbindung mit Karl Joël, Erich Kaufmann, Eugen Kühnemann, Heinrich Maier, Adolfo Ravà, Heinrich Rickert, Wilhelm Windelband und anderen Fachgenossen hg. v. Fritz Medicus). Ohne Bandzählung, erschien als erster in der Reihe. Eine vertraglich vereinbarte Wissenschaftslehre hat Rickert für den Grundriss von Medicus nicht abgeliefert (vgl. den Vertrag vom 15.1.1910 im Verlagsarchiv Mohr/Siebeck, Staatsbibliothek Berlin, Nachl. 488, B1, 1, M.10; 445–452).&#xD;&#xA;">von ihm für die „Logik“ gewinnen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="von ihm für die „Logik“ gewinnen ] eine Enzyklopädie der Philosophie (vgl. Windelband an Rickert vom 17.3.1901) als Vorhaben Paul Hensels ist nicht zustande gekommen. Rickert hat keinen Beitrag über Logik in einer von Hensel verantworteten Reihe geliefert. U. U. ist das Vorhaben später in die Hände von Fritz Medicus übergegangen, falls es sich bei der von ihm hg. Reihe mit gleichem Titel nicht um ein davon unabhängiges Vorhaben handelt. Vgl. Windelband: Einleitung in die Philosophie. Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1914 (Grundriss der philosophischen Wissenschaften. In Verbindung mit Karl Joël, Erich Kaufmann, Eugen Kühnemann, Heinrich Maier, Adolfo Ravà, Heinrich Rickert, Wilhelm Windelband und anderen Fachgenossen hg. v. Fritz Medicus). Ohne Bandzählung, erschien als erster in der Reihe. Eine vertraglich vereinbarte Wissenschaftslehre hat Rickert für den Grundriss von Medicus nicht abgeliefert (vgl. den Vertrag vom 15.1.1910 im Verlagsarchiv Mohr/Siebeck, Staatsbibliothek Berlin, Nachl. 488, B1, 1, M.10; 445–452).">[2]</a> ließen. Andrerseits ist es ganz außerordentlich schwer, dafür diejenige Bestimmtheit zu finden, die Ihnen wünschenswert scheint. Die Sache liegt so: ich stoße in der nächsten Zeit den Abschluß der 2. <abbr title="Auflage" class="ED-abbr">Aufl.</abbr> der „Gesch<span class="ED-add">[ichte]</span> d<span class="ED-add">[er]</span> Ph<span class="ED-add">[ilosophie]</span>“ (bei Siebeck) und einige <span class="ED-pb">|</span> leider übernommene Kleinigkeiten ab; dann gehe ich im October an <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="den Comte ] zur Veröffentlichung ist es trotz Ankündigung nie gekommen. Vgl. die Verlagsankündigungen in: Ferdinand Tönnies: Hobbes. Leben und Lehre, Stuttgart 1896 (Frommanns Klassiker der Philosophie Bd. 2); Harald Höffding: Sören Kierkegaard als Philosoph, Stuttgart 1896 (Frommanns Klassiker der Philosophie Bd. 3); Harald Höffding: Rousseau und seine Philosophie, Stuttgart 1897 (Frommanns Klassiker der Philosophie Bd. 4).&#xD;&#xA;">den Comte</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="den Comte ] zur Veröffentlichung ist es trotz Ankündigung nie gekommen. Vgl. die Verlagsankündigungen in: Ferdinand Tönnies: Hobbes. Leben und Lehre, Stuttgart 1896 (Frommanns Klassiker der Philosophie Bd. 2); Harald Höffding: Sören Kierkegaard als Philosoph, Stuttgart 1896 (Frommanns Klassiker der Philosophie Bd. 3); Harald Höffding: Rousseau und seine Philosophie, Stuttgart 1897 (Frommanns Klassiker der Philosophie Bd. 4).">[3]</a> und hoffe ihn spätestens mit dem Wintersemester abzuschließen. Und dann soll es mit Volldampf an die Logik gehen: Reine Logik und Methodologie lassen sich wohl neben der Vorlesung druckfertig machen, schwerer ist es zu sagen, welche Arbeit noch die Erkenntnißtheorie verlangen wird, mit deren Gestaltung ich auch in diesem Semester noch nicht so recht zufrieden bin.</p><p class="ED-p">Das wäre nun Alles nicht so schlimm; das größte Bedenken macht mir – unter uns – eine <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="betrübende Erfahrung ] Schriftbild signifikant verändert&#xD;&#xA;">betrübende Erfahrung</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="betrübende Erfahrung ] Schriftbild signifikant verändert">[a]</a>, die ich in diesem Sommer gemacht habe: die Abnahme meiner Leistungsfähig<span class="ED-pb">|</span>keit. Es ist mir doch nicht gelungen, den Abschluß der Gesch<span class="ED-add">[ichte]</span> d<span class="ED-add">[er]</span> Ph<span class="ED-add">[ilosophie]</span> zu erzielen; freilich hatte ich auch sehr mit Vorlesungen zu tun, über die ich <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="denn ] kann auch heißen: dann&#xD;&#xA;">denn</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="denn ] kann auch heißen: dann">[b]</a> auch manche Freude gehabt habe, und freilich ist für die letzten Wochen die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="blödsinnige Hitze ] ein lebendiges Bild der Straßburger Sommerhitze zeichnen Paul Hensel für die Jahre seit 1888 (Elisabeth Hensel (Hg.): Paul Hensel. Sein Leben in seinen Briefen. Frankfurt a. M.: Societäts-Vlg. 1937 (identisch mit der Titelauflage Wolfenbüttel 1947), S. 401–402) und Bernhard Naunyn für 1888-1904 in ders.: Erinnerungen, Gedanken und Meinungen. München: J. F. Bergmann 1925, S. 479–480.&#xD;&#xA;">blödsinnige Hitze</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="blödsinnige Hitze ] ein lebendiges Bild der Straßburger Sommerhitze zeichnen Paul Hensel für die Jahre seit 1888 (Elisabeth Hensel (Hg.): Paul Hensel. Sein Leben in seinen Briefen. Frankfurt a. M.: Societäts-Vlg. 1937 (identisch mit der Titelauflage Wolfenbüttel 1947), S. 401–402) und Bernhard Naunyn für 1888-1904 in ders.: Erinnerungen, Gedanken und Meinungen. München: J. F. Bergmann 1925, S. 479–480.">[4]</a> ein tragfähiger Sündenbock: aber ich fühle doch, daß ich eher und mehr als sonst ermüde, und das macht mich besonders zaghaft im Versprechen und Terminbestimmen. ich kann <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="also ] verbessert aus: Analogie (!)&#xD;&#xA;">also</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="also ] verbessert aus: Analogie (!)">[c]</a> nur sagen, daß ich vom Frühjahr an mit aller verfügbaren Energie an die Logik gehen werde und daß ich dann hoffe, sie zum Herbst 1902 im Druck fertig zu haben. Aber mehr als diese Hoffnung kann ich gerade aus der Rücksicht auf meine Arbeitskraft, die mich im Semester ziemlich im Stich zu lassen <span class="ED-pb">|</span> scheint, nicht mit Bestimmtheit versprechen.</p><p class="ED-p">Indessen meine ich, daß Sie deshalb unbesorgt die Sache für <span class="ED-name">Hensel</span> annehmen können, der ja wohl das <abbr title="Manuskript" class="ED-abbr">Ms.</abbr> erst in drei Jahren haben will. Wäre es nicht im Interesse der Sache, wenn Sie die Logik von Ihrer Auffassung aus in der Zeit nach dem hoffentlich baldigen Abschluß Ihrer <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="„Grenzen“ ] vgl. Rickert: Die Grenzen der naturwissenschaftlichen Begriffsbildung. Eine logische Einleitung in die historischen Wissenschaften. Tübingen/Leipzig: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1896. Der 2. Teil des Werkes erschien 1902.&#xD;&#xA;">„Grenzen“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="„Grenzen“ ] vgl. Rickert: Die Grenzen der naturwissenschaftlichen Begriffsbildung. Eine logische Einleitung in die historischen Wissenschaften. Tübingen/Leipzig: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1896. Der 2. Teil des Werkes erschien 1902.">[5]</a> zunächst ganz unabhängig entwürfen und ausführten, um dann vielleicht erst später Sich an der einen oder der andern Stelle mit mir auseinanderzusetzen? Sehen Sie doch einmal die Sache von dieser Seite an!</p><p class="ED-p">Hoffentlich sieht man sich in den Ferien einmal: Inzwischen mit den besten Wünschen und herzlichem Gruß von Haus zu Haus der Ihrige</p><p class="ED-signed">W Windelband</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">betrübende Erfahrung</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Schriftbild signifikant verändert</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">denn</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>kann auch heißen: <span class="ED-rdg">dann</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">also</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>verbessert aus: <span class="ED-rdg">Analogie </span>(!)</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Abschluß meiner Logik</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>eine lang geplante Monographie Windelbands zur Logik ist nie erschienen.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">von ihm für die „Logik“ gewinnen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>eine Enzyklopädie der Philosophie (<abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an <span class="ED-name">Rickert</span> vom 17.3.1901) als Vorhaben <span class="ED-name">Paul Hensel</span>s ist nicht zustande gekommen. <span class="ED-name">Rickert</span> hat keinen Beitrag über Logik in einer von <span class="ED-name">Hensel</span> verantworteten Reihe geliefert. <abbr title="unter Umständen" class="ED-abbr">U. U.</abbr> ist das Vorhaben später in die Hände von <span class="ED-name">Fritz Medicus</span> übergegangen, falls es sich bei der von ihm <abbr title="herausgegeben" class="ED-abbr">hg.</abbr> Reihe mit gleichem Titel nicht um ein davon unabhängiges Vorhaben handelt. <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">Vgl.</abbr> Windelband: Einleitung in die Philosophie. Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1914 (Grundriss der philosophischen Wissenschaften. In Verbindung mit Karl Joël, Erich Kaufmann, Eugen Kühnemann, Heinrich Maier, Adolfo Ravà, Heinrich Rickert, Wilhelm Windelband und anderen Fachgenossen <abbr title="herausgegeben" class="ED-abbr">hg.</abbr> <abbr title="von" class="ED-abbr">v.</abbr> Fritz Medicus). Ohne Bandzählung, erschien als erster in der Reihe. Eine vertraglich vereinbarte <span class="ED-rdg">Wissenschaftslehre</span> hat <span class="ED-name">Rickert</span> für den Grundriss von <span class="ED-name">Medicus</span> nicht abgeliefert (<abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> den Vertrag vom 15.1.1910 im Verlagsarchiv Mohr/Siebeck, Staatsbibliothek Berlin, Nachl. 488, B1, 1, M.10; 445–452).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">den Comte</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>zur Veröffentlichung ist es trotz Ankündigung nie gekommen. <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">Vgl.</abbr> die Verlagsankündigungen in: Ferdinand Tönnies: Hobbes. Leben und Lehre, Stuttgart 1896 (Frommanns Klassiker der Philosophie <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 2); Harald Höffding: Sören Kierkegaard als Philosoph, Stuttgart 1896 (Frommanns Klassiker der Philosophie <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 3); Harald Höffding: Rousseau und seine Philosophie, Stuttgart 1897 (Frommanns Klassiker der Philosophie <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 4).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">blödsinnige Hitze</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>ein lebendiges Bild der Straßburger Sommerhitze zeichnen <span class="ED-name">Paul Hensel</span> für die Jahre seit 1888 (Elisabeth Hensel (<abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr>): Paul Hensel. Sein Leben in seinen Briefen. Frankfurt <abbr class="ED-abbr">a. M.:</abbr> Societäts-<abbr title="Verlag" class="ED-abbr">Vlg.</abbr> 1937 (identisch mit der Titelauflage Wolfenbüttel 1947), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 401–402) und <span class="ED-name">Bernhard Naunyn</span> für 1888-1904 in <abbr title="derselbe" class="ED-abbr">ders.</abbr>: Erinnerungen, Gedanken und Meinungen. München: J. F. Bergmann 1925, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 479–480.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">„Grenzen“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Rickert: Die Grenzen der naturwissenschaftlichen Begriffsbildung. Eine logische Einleitung in die historischen Wissenschaften. Tübingen/Leipzig: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1896. Der 2. Teil des Werkes erschien 1902.</div></div></body></html>