<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Georg Jellinek, Freiburg i. Br., 3.12.1878, 4 S., hs. (dt. Schrift), Bundesarchiv Koblenz, Nachlass Georg Jellinek, N 1136/56</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000108-7"/><style type="text/css">
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Härtel 1878.&#xD;&#xA;">fertigen Band</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="fertigen Band ] Windelband: Die Geschichte der neueren Philosophie in ihrem Zusammenhange mit der allgemeinen Cultur und den besonderen Wissenschaften. 1. Bd.: Von der Renaissance bis Kant. Leipzig: Breitkopf u. Härtel 1878.">[1]</a> zu überreichen! Nimm ihn freundlich auf; Du wirst vielleicht nicht viel Neues darin finden und ihn nur aus dem Gesichtspuncte beurtheilen dürfen, ob er seinen Zweck zu erfüllen geeignet ist.</p><p class="ED-p">Herzlichen Dank für Deinen lieben, freundlichen Brief! Was hast Du denn aber mit den Ungarweinen gemacht? Es war gar keine weitere Nachricht dabei, so daß ich Anfangs ganz starr vor Erstaunen war: ich erinnerte mich nur dunkel, daß Du einmal von andern Weinproben gesprochen hattest, die Du mir senden lassen wolltest. Aber allem Anschein nach, da keine Rechnung mitkam, hast Du die Gelegenheit zu einer so galanten Dedikation ergriffen, wie ich sie mir eigentlich nicht gefallen lassen dürfte! So überrumpelt, bleibt mir freilich nichts übrig, als Dir herzlich zu danken und Dir zu sagen, daß die Flasche Villanger, welche ich gekostet, mein höchstes Entzücken erweckt hat!</p><p class="ED-p">Die Tage unserer Reise und die kurzen Stunden Deines <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="lieben Besuchs ] vgl. den Kommentar zu Windelband an Jellinek vom 26.8.1878&#xD;&#xA;">lieben Besuchs</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="lieben Besuchs ] vgl. den Kommentar zu Windelband an Jellinek vom 26.8.1878">[2]</a> sind mir in schönster Erinnerung, der Glanzpunct geistig genießenden Austausches zwischen den Zeiten einsamer Arbeit. Die letztere begann gleich nachher wieder; der Druck nahm kräftigere Dimensionen an, und er hat sich trotzdem bis jetzt hingezogen –, und für die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Wintervorlesungen ] im WS 1878/79 las Windelband an der Universität Freiburg: Die Hauptprobleme der Philosophie; Mittwoch von 5–7 Uhr öffentlich; Geschichte der Philosophie vom Tode des Aristoteles bis zum Ausgange des Mittelalters; Montags, Dienstags, Donnerstags, Freitags von 4–5 Uhr; Logische Uebungen (privatissime und gratis); an einem zu bestimmenden Abende.&#xD;&#xA;">Wintervorlesun</span><span class="ED-pb"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Wintervorlesungen ] im WS 1878/79 las Windelband an der Universität Freiburg: Die Hauptprobleme der Philosophie; Mittwoch von 5–7 Uhr öffentlich; Geschichte der Philosophie vom Tode des Aristoteles bis zum Ausgange des Mittelalters; Montags, Dienstags, Donnerstags, Freitags von 4–5 Uhr; Logische Uebungen (privatissime und gratis); an einem zu bestimmenden Abende.&#xD;&#xA;">|</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Wintervorlesungen ] im WS 1878/79 las Windelband an der Universität Freiburg: Die Hauptprobleme der Philosophie; Mittwoch von 5–7 Uhr öffentlich; Geschichte der Philosophie vom Tode des Aristoteles bis zum Ausgange des Mittelalters; Montags, Dienstags, Donnerstags, Freitags von 4–5 Uhr; Logische Uebungen (privatissime und gratis); an einem zu bestimmenden Abende.&#xD;&#xA;">gen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Wintervorlesungen ] im WS 1878/79 las Windelband an der Universität Freiburg: Die Hauptprobleme der Philosophie; Mittwoch von 5–7 Uhr öffentlich; Geschichte der Philosophie vom Tode des Aristoteles bis zum Ausgange des Mittelalters; Montags, Dienstags, Donnerstags, Freitags von 4–5 Uhr; Logische Uebungen (privatissime und gratis); an einem zu bestimmenden Abende.">[3]</a> mußt’ ich wieder viel thun. Es ist schwer Ausdrücke dafür zu finden, wie mich diese <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Geschichte der patristischen Philosophie ] vgl. das möglicherweise mehrfach verwendete, auf 1883 datierte Vorlesungsmanuskript Windelbands, Notizbuch Nr. 9: Einleitender Theil. Die Philosophie in den ersten sechs Jahrhunderten der christl. Zeitrechnung (Universitätsbibliothek der Tohoku Universität Sendai (Japan): II, A 2–2 WW 1, 9).&#xD;&#xA;">Geschichte der patristischen Philosophie</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Geschichte der patristischen Philosophie ] vgl. das möglicherweise mehrfach verwendete, auf 1883 datierte Vorlesungsmanuskript Windelbands, Notizbuch Nr. 9: Einleitender Theil. Die Philosophie in den ersten sechs Jahrhunderten der christl. Zeitrechnung (Universitätsbibliothek der Tohoku Universität Sendai (Japan): II, A 2–2 WW 1, 9).">[4]</a>, Gnosticismus und anderer Blödsinn, langweilt! Aber es muß eben sein.</p><p class="ED-p">Und ich habe leider absolut keine Aussicht, einen Theil dieser Vorlesungslasten auf andere Schultern abzuwerfen. Selbst der inzwischen erfolgte <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Tod Sengler’s ] Jakob Sengler war am 5.11.1878 verstorben (seit Herbst 1842 Philosopohieprofessor an der Universität Freiburg; ADB)&#xD;&#xA;">Tod </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Tod Sengler’s ] Jakob Sengler war am 5.11.1878 verstorben (seit Herbst 1842 Philosopohieprofessor an der Universität Freiburg; ADB)&#xD;&#xA;">Sengler</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Tod Sengler’s ] Jakob Sengler war am 5.11.1878 verstorben (seit Herbst 1842 Philosopohieprofessor an der Universität Freiburg; ADB)&#xD;&#xA;">’s</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Tod Sengler’s ] Jakob Sengler war am 5.11.1878 verstorben (seit Herbst 1842 Philosopohieprofessor an der Universität Freiburg; ADB)">[5]</a> ändert daran garnichts, da er pensionirt schied. Die Eingabe unserer Fakultät vom Sommer <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="(!!) ] Windelbands eigene Hervorhebung&#xD;&#xA;">(!!)</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="(!!) ] Windelbands eigene Hervorhebung">[a]</a>, daß wir das durch seine Pensionirung frei werdende Geld auf die Creation eines Extraordinariats für vergleichende Sprachwissenschaft und auf ein philos<span class="ED-add">[ophisches]</span> Extraordinariat vertheilt haben möchten, hat erst vor drei Wochen <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="(sic!) ] Windelbands eigene Hervorhebung&#xD;&#xA;">(sic!)</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="(sic!) ] Windelbands eigene Hervorhebung">[b]</a> die gefällige Antwort erhalten, daß für ein Extraord<span class="ED-add">[inariat]</span> der vergl<span class="ED-add">[eichenden]</span> Sprachw<span class="ED-add">[issenschaft]</span> zur Zeit kein Geld vorhanden sei!! Von dem philso<span class="ED-add">[ophischen]</span> Extraordinariat kein Wort! Und dem Abgesandten der Fak<span class="ED-add">[ultät]</span> hat man ganz ruhig gesagt, wir möchten uns doch nicht lächerlich machen, wir wüßten recht gut selbst, daß ich der Nachfolger von S<span class="ED-add">[engler]</span> wäre und daß Nichts weiter verzapft würde! Das ist also die ganze Herrlichkeit! Und so stehe ich mit gebundenen Händen da. Ich habe nun mit mehreren Mitgliedern der Fakultät über die Möglichkeit gesprochen, Jemanden <span class="ED-pb">|</span> nur <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="unter der Titulatur herzuberufen ] Jellinek selbst kam nicht mehr in Frage, vgl. Windelband an Jellinek vom 26.8.1878.&#xD;&#xA;">unter der Titulatur herzuberufen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="unter der Titulatur herzuberufen ] Jellinek selbst kam nicht mehr in Frage, vgl. Windelband an Jellinek vom 26.8.1878.">[6]</a>. Sie sind alle der Ueberzeugung, daß die Regierung sich darauf schwerlich <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="einlassen werde. ] einlassen werden.&#xD;&#xA;">einlassen werde.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="einlassen werde. ] einlassen werden.">[c]</a> Die Einzige Möglichkeit sei die, daß man Jemand zur Habilitation <abbr title="respektive" class="ED-abbr">resp.</abbr> zur Umhabilitation veranlasse unter dem von der Regierung zu billigenden Versprechen, ihn sehr bald zu nominiren. Hierüber werde ich nun einen Antrag stellen und der wird in der nächsten Sitzung vermuthlich zur Berathung gelangen. Es war eben absolut formell unmöglich, Etwas in der Sache zu thun, ehe die Nachricht aus Carlsruhe da war.</p><p class="ED-p">Um so mehr freue ich mich, daß ich Dich noch zuletzt hier immer gebeten habe, in <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Deiner Angelegenheit ] Jellineks Habilitation für Rechtsphilosophie in Wien, die am 1.7.1878 zurückgewiesen worden war und erst zum 10.7.1879 gelang, vgl. Camilla Jellinek: Georg Jellinek. Ein Lebensbild. In: Georg Jellinek Ausgewählte Schriften und Reden. Neudruckausgabe, verm. um ein Lebensbild Bd. 1. Aalen: Scientia 1970, S. 23*. Vgl. den Kommentar zu Windelband an Jellinek vom 26.8.1878.&#xD;&#xA;">Deiner Angelegenheit</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="Deiner Angelegenheit ] Jellineks Habilitation für Rechtsphilosophie in Wien, die am 1.7.1878 zurückgewiesen worden war und erst zum 10.7.1879 gelang, vgl. Camilla Jellinek: Georg Jellinek. Ein Lebensbild. In: Georg Jellinek Ausgewählte Schriften und Reden. Neudruckausgabe, verm. um ein Lebensbild Bd. 1. Aalen: Scientia 1970, S. 23*. Vgl. den Kommentar zu Windelband an Jellinek vom 26.8.1878.">[7]</a> auszuharren und womöglich recht schnell dort zu einem Resultate zu zwingen. Denn ich könnte, wie die Sachen liegen, Dich wahrscheinlich sehr schwer zur Umhabilitation auffordern, so lange Du dort nicht fertig bist. Wenn ich Dich vorschlage, muß ich gewärtigen, daß sich Mehrere Nachrichten kommen lassen, man erfährt, daß Du mitten in der Habilitation stehst und fragt, weshalb so lange <abbr title="et cetera" class="ED-abbr">etc.</abbr> Es wäre deshalb sehr wesentlich, wie ich Dir damals schon sagte, wenn Du Deine dortige Sache zum glücklichen Ende führen könntest. Wie <span class="ED-pb">|</span> Du mir sagtest, sollte ja das nicht mehr allzu lange dauern, und Du thust mir, wegen der etwaigen Beschleunigung oder Retardierung der Sache, einen Gefallen, wenn Du mir darüber Nachricht <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-4" title="giebst ] so wörtlich&#xD;&#xA;">giebst</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-4" id="app-philological-4-ref" title="giebst ] so wörtlich">[d]</a>. Ich hoffe, daß man Dir jetzt keine Schwierigkeiten macht und meine, daß sich dann Alles viel glatter abwickeln wird. Also Glück auf!</p><p class="ED-p">Meine Frau läßt Dir für Deine freundlichen Zeilen herzlichen Dank sagen; sie befindet sich sehr wohl, die Kinder desgleichen; <span class="ED-name">Dore</span> spielt jetzt mit Vorliebe an dem Turner, den Du ihr geschenkt, und <span class="ED-name">Meta</span> fährt das Wägelchen durch die ganze Wohnung, beide Kinder reden schon sehr viel; am liebsten aber hören sie zu, wenn der Papa ihnen eine Geschichte erzählt, worin sie stundenlang unermüdlich sind.</p><p class="ED-p">Deiner verehrten Familie bitte ich, mich angelegentlichst zu empfehlen! Du selbst laß mich hoffen, daß unser schöner Plan des <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="Zusammenwirkens ] kam erst in der gemeinsamen Heidelberger Zeit 1903–1911 zu Stande&#xD;&#xA;">Zusammenwirkens</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-8" id="app-editorial-8-ref" title="Zusammenwirkens ] kam erst in der gemeinsamen Heidelberger Zeit 1903–1911 zu Stande">[8]</a> trotz der Ungunst der Lage doch noch seine Erfüllung finde, und bleibe gut Deinem</p><p class="ED-signed">Windelband</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">(!!)</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Windelbands eigene Hervorhebung</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">(sic!)</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Windelbands eigene Hervorhebung</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">einlassen werde.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">einlassen werden.</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-4"><span class="ED-app-num">d</span><a href="#app-philological-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">giebst</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>so wörtlich</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">fertigen Band</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Windelband: Die Geschichte der neueren Philosophie in ihrem Zusammenhange mit der allgemeinen Cultur und den besonderen Wissenschaften. 1. <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr>: Von der Renaissance bis Kant. Leipzig: Breitkopf <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> Härtel 1878.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">lieben Besuchs</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> den Kommentar zu Windelband an Jellinek vom 26.8.1878</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Wintervorlesungen</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> im <abbr title="Wintersemester" class="ED-abbr">WS</abbr> 1878/79 las Windelband an der Universität Freiburg: Die Hauptprobleme der Philosophie; Mittwoch von 5–7 Uhr öffentlich; Geschichte der Philosophie vom Tode des <span class="ED-name">Aristoteles</span> bis zum Ausgange des Mittelalters; Montags, Dienstags, Donnerstags, Freitags von 4–5 Uhr; Logische Uebungen (privatissime und gratis); an einem zu bestimmenden Abende.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Geschichte der patristischen Philosophie</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> das möglicherweise mehrfach verwendete, auf 1883 datierte Vorlesungsmanuskript Windelbands, Notizbuch <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 9: <span class="ED-rdg">Einleitender Theil. Die Philosophie in den ersten sechs Jahrhunderten der christl. Zeitrechnung</span> (Universitätsbibliothek der Tohoku Universität Sendai (Japan): II, A 2–2 WW 1, 9).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Tod <span class="ED-name">Sengler</span>’s</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Jakob Sengler</span> war am 5.11.1878 verstorben (seit Herbst 1842 Philosopohieprofessor an der Universität Freiburg; <abbr title="Allgemeine Deutsche Biographie" class="ED-abbr">ADB</abbr>)</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">unter der Titulatur herzuberufen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Jellinek selbst kam nicht mehr in Frage, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an Jellinek vom 26.8.1878.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Deiner Angelegenheit</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Jellinek</span>s Habilitation für Rechtsphilosophie in Wien, die am 1.7.1878 zurückgewiesen worden war und erst zum 10.7.1879 gelang, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Camilla Jellinek: Georg Jellinek. Ein Lebensbild. In: Georg Jellinek Ausgewählte Schriften und Reden. Neudruckausgabe, <abbr title="vermehrt" class="ED-abbr">verm.</abbr> um ein Lebensbild <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 1. Aalen: Scientia 1970, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 23*. <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">Vgl.</abbr> den Kommentar zu Windelband an Jellinek vom 26.8.1878.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-8"><span class="ED-app-num">8</span><a href="#app-editorial-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Zusammenwirkens</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>kam erst in der gemeinsamen Heidelberger Zeit 1903–1911 zu Stande</div></div></body></html>