<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband an Victor Ehrenberg, Freiburg i. Br., 5.8.1878, 3 S., hs. (dt. Schrift), Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL Ehrenberg acc. Darmst. 1924.138</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000102-0"/><style type="text/css">
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Denn meine Schreibfaulheit ist unerhört, und daß ich Ihnen für die persönliche Empfehlung unseres liebenswürdigen Collegen <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="Rümelin ] Gustav Rümelin (1848–1907), Sohn des gleichnamigen, Jurist. Ab 1867 Studium in Heidelberg und Tübingen, Kriegsteilnahme 1870/71, 1873/74 Prüfung für den württembergischen höheren Justizdienst, 1875 Habilitation in Göttingen. 1878 ao. Prof., 1878 o. Prof. für Römisches Recht in Freiburg. 1893 Vertreter der Universität Freiburg in der Ersten Badischen Kammer. Enger Freund Ehrenbergs (NDB; Christian Keller: Victor Ehrenberg und Georg Jellinek Briefwechsel 1872–1911. Frankfurt a. M.: Klostermann 2005, S. 264).&#xD;&#xA;">Rümelin</span></span><span class="ED-name"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Rümelin ] Gustav Rümelin (1848–1907), Sohn des gleichnamigen, Jurist. Ab 1867 Studium in Heidelberg und Tübingen, Kriegsteilnahme 1870/71, 1873/74 Prüfung für den württembergischen höheren Justizdienst, 1875 Habilitation in Göttingen. 1878 ao. Prof., 1878 o. Prof. für Römisches Recht in Freiburg. 1893 Vertreter der Universität Freiburg in der Ersten Badischen Kammer. Enger Freund Ehrenbergs (NDB; Christian Keller: Victor Ehrenberg und Georg Jellinek Briefwechsel 1872–1911. Frankfurt a. M.: Klostermann 2005, S. 264).">[1]</a></span> nicht einmal gedankt habe, schreit geradezu zum Himmel! Das Einzige, was mich entschuldigt, ist Etwas, was nicht existirt: mein unsterbliches <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Werk ] wenn keine Anspielung auf die ungeschriebene Psychologie, dann auf den ersten Band der Geschichte der neueren Philosophie in ihrem Zusammenhange mit der allgemeinen Cultur und den besonderen Wissenschaften, 1878.&#xD;&#xA;">Werk</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Werk ] wenn keine Anspielung auf die ungeschriebene Psychologie, dann auf den ersten Band der Geschichte der neueren Philosophie in ihrem Zusammenhange mit der allgemeinen Cultur und den besonderen Wissenschaften, 1878.">[2]</a>! und das entschuldigt mich eben dadurch, daß es noch immer nicht existirt. In der That bin ich in diesem Sommer, nachdem mir die Ferien durch eine abscheuliche Nervengrippe geraubt worden waren, ein geplagtes Thier gewesen und stehe nun endlich glücklich am Abschluß des <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="„ersten Bandes“ ] von Windelbands Geschichte der neueren Philosophie in ihrem Zusammenhange mit der allgemeinen Cultur und den besonderen Wissenschaften, 1878.&#xD;&#xA;">„ersten Bandes“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="„ersten Bandes“ ] von Windelbands Geschichte der neueren Philosophie in ihrem Zusammenhange mit der allgemeinen Cultur und den besonderen Wissenschaften, 1878.">[3]</a> so wie an demjenigen des Semesters – <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="quasi re bene gestae ] lat. etwa: gleichsam als wäre alles vortrefflich getan (Meyers Konversationslexikon Bd. 16, 1908).&#xD;&#xA;">quasi re bene gestae</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="quasi re bene gestae ] lat. etwa: gleichsam als wäre alles vortrefflich getan (Meyers Konversationslexikon Bd. 16, 1908).">[4]</a>. Jetzt darf ich wieder etwas menschlicher werden und mir menschliche Genüsse gestatten. Bis dahin lag es wirklich wie Druck auf mir, daß ich meine Berufungen nach Zürich und Freiburg und nun auch noch die in diesem Sommer <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="abgelehnte nach Erlangen ] vgl. Windelband an Wilhelm Lexis vom 7.6.1878&#xD;&#xA;">abgelehnte nach Erlangen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="abgelehnte nach Erlangen ] vgl. Windelband an Wilhelm Lexis vom 7.6.1878">[5]</a> noch immer nicht gerechtfertigt hatte! Womit wahrlich – glauben Sie mir’s – nicht gemeint werden soll, daß ich nun überzeugt wäre, sie gerechtfertigt zu haben; – aber ich kann doch nun sagen, ich hab’s versucht. <span class="ED-pb">|</span></p><p class="ED-p">Und nun glauben Sie von mir einen Brief zu bekommen, – und bekommen doch keinen! Denn weßhalb soll ich Ihnen Langes und Breites von mir erzählen, da ich Sie ja doch in acht Tagen <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="hier sehe ] vgl. Ehrenberg an Jellinek aus Freiburg vom 17.8.1878: In aller Eile die Mittheilung, daß ich während der nächsten Wochen in d. Schweiz u. ca. 8–14 Tage in Interlaken sein werde, wohin dann auch Freund Windelband gehen wird, mit welchem Du Dich des Näheren verständigen mögest. Denn natürlich kommst Du auch dorthin (Christian Keller: Victor Ehrenberg und Georg Jellinek Briefwechsel 1872–1911. Frankfurt a. M.: Klostermann 2005, S. 309).&#xD;&#xA;">hier sehe</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="hier sehe ] vgl. Ehrenberg an Jellinek aus Freiburg vom 17.8.1878: In aller Eile die Mittheilung, daß ich während der nächsten Wochen in d. Schweiz u. ca. 8–14 Tage in Interlaken sein werde, wohin dann auch Freund Windelband gehen wird, mit welchem Du Dich des Näheren verständigen mögest. Denn natürlich kommst Du auch dorthin (Christian Keller: Victor Ehrenberg und Georg Jellinek Briefwechsel 1872–1911. Frankfurt a. M.: Klostermann 2005, S. 309).">[6]</a>? Sie glauben nicht, wie ich mich gefreut habe, als mir vor einigen Tagen <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Rümelin ] vgl. Windelband an Karl Dilthey vom 3.8.1878&#xD;&#xA;">Rümelin</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="Rümelin ] vgl. Windelband an Karl Dilthey vom 3.8.1878">[7]</a> diese frohe Aussicht erweckte. Seit wir uns nicht gesehen und seit ich Ihnen nicht geschrieben habe, ist so unendlich viel geschehen und habe ich selbst namentlich so unendlich viel erlebt, daß ich, sollt’ ich zu erzählen anfangen, ein kleines Collegienheft zum Wenigsten für diesen Brief auslangen müßte. Und nun thun Sie mir aber auch den Gefallen, Ihre Reise so einzurichten, daß ich Ihnen nachher das ganze Collegienheft mündlich auskramen kann! Zwar kann ich Ihnen leider gerade jetzt kein Bett in meiner Wohnung anbieten; aber ich wohne zwei Häuser vom Hotel und wenn Sie hier sind, stehe ich den ganzen Tag zu Ihrer Verfügung – am liebsten die ganze Woche! Und denken Sie nur, welche verlockende Aussicht! Ich führe Ihnen zwei kleine Sprößlinge vor, die, wenn sie einen fremden Onkel sehen, bedingungslos heulen und bei Ihnen sicher die erste Ausnahme machen!</p><p class="ED-p">Aber ich will vor Allem auch von Ihnen hören! Denn das war die Strafe, die ich mir selbst zugezogen, daß ich davon, wie’s Ihnen ergangen und ergeht, herzlich wenig weiß. Daß er diese Lücke etwas ausfüllte, hat mir den Collegen <span class="ED-name">Rümelin</span> von Anfang an sehr lieb gemacht. Aber auch in ihm <span class="ED-pb">|</span> selbst begrüße ich wie wir hier alle einen sehr gern gesehenen Genossen. Wir haben uns alle sehr gefreut, daß er vermöge des <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="plötzlichen Zuschusses norddeutscher Juristen ] Anspielung nicht ermittelt; womöglich auf die Zusammensetzung der Freiburger Studentenschaft&#xD;&#xA;">plötzlichen Zuschusses norddeutscher Juristen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-8" id="app-editorial-8-ref" title="plötzlichen Zuschusses norddeutscher Juristen ] Anspielung nicht ermittelt; womöglich auf die Zusammensetzung der Freiburger Studentenschaft">[8]</a> hier einen so schönen Anfang seiner Lehrtätigkeit fand. Für mich ist er einer von den Collegen, mit dem man gern auch über das gewöhnliche Schwatzen hinaus über ernstere Dinge redet: er hat eine so schöne Frische des Eindringens und ein so lebendiges Interesse an dem Zusammenhange der Wissenschaften. Je einsamer man mit dem Alter wird, je mehr man in sich kriecht und die Fühlhörner einsteckt, um so wohlthuender ist eine solche neue Bekanntschaft, und ich wünsche nur, ich wäre in diesem Sommer nicht so absolut in <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="mein Museum ] im Sinne von Arbeitszimmer&#xD;&#xA;">mein Museum</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-9" id="app-editorial-9-ref" title="mein Museum ] im Sinne von Arbeitszimmer">[9]</a> gebannt gewesen, wie es wirklich der Fall war, dann hätte ich ihn mehr genießen können.</p><p class="ED-p">Meine augenblickliche Lectüre ist <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-10" title="Jellinek’s Buch ] Jellinek: Die socialethische Bedeutung von Recht, Unrecht und Strafe. Wien: Hölder 1878.&#xD;&#xA;">Jellinek</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-10" title="Jellinek’s Buch ] Jellinek: Die socialethische Bedeutung von Recht, Unrecht und Strafe. Wien: Hölder 1878.&#xD;&#xA;">’s Buch</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-10" id="app-editorial-10-ref" title="Jellinek’s Buch ] Jellinek: Die socialethische Bedeutung von Recht, Unrecht und Strafe. Wien: Hölder 1878.">[10]</a>, das mich äußerst interessirt, und ich hoffe, viel mit Ihnen darüber zu reden! Auch darin freue ich mich herzlich Ihrer Herkunft: und so sende ich Ihnen mit den vorläufigen Grüßen meiner Frau ein herzliches, frohes Willkommen entgegen!</p><p class="ED-p">A und Ω aber dieses Blattes sei das <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-11" title="Pater peccavi ] lat. Vater, ich habe gesündigt (Lukas 15, 18 u. 21).&#xD;&#xA;">Pater peccavi</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-11" id="app-editorial-11-ref" title="Pater peccavi ] lat. Vater, ich habe gesündigt (Lukas 15, 18 u. 21).">[11]</a> Ihres treu ergebnen</p><p class="ED-signed">W Windelband</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Rümelin</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Gustav Rümelin</span> (1848–1907), Sohn des gleichnamigen, Jurist. Ab 1867 Studium in Heidelberg und Tübingen, Kriegsteilnahme 1870/71, 1873/74 Prüfung für den württembergischen höheren Justizdienst, 1875 Habilitation in Göttingen. 1878 <abbr title="außerordentlicher Professor" class="ED-abbr">ao. Prof.</abbr>, 1878 <abbr title="ordentlicher Professor" class="ED-abbr">o. Prof.</abbr> für Römisches Recht in Freiburg. 1893 Vertreter der Universität Freiburg in der Ersten Badischen Kammer. Enger Freund <span class="ED-name">Ehrenberg</span>s (<abbr title="Neue Deutsche Biographie" class="ED-abbr">NDB</abbr>; Christian Keller: Victor Ehrenberg und Georg Jellinek Briefwechsel 1872–1911. Frankfurt <abbr title="am Main" class="ED-abbr">a. M.</abbr>: Klostermann 2005, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 264).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Werk</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>wenn keine Anspielung auf die ungeschriebene Psychologie, dann auf den ersten Band der Geschichte der neueren Philosophie in ihrem Zusammenhange mit der allgemeinen Cultur und den besonderen Wissenschaften, 1878.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">„ersten Bandes“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>von Windelbands Geschichte der neueren Philosophie in ihrem Zusammenhange mit der allgemeinen Cultur und den besonderen Wissenschaften, 1878.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">quasi re bene gestae</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="lateinisch" class="ED-abbr">lat.</abbr> etwa: gleichsam als wäre alles vortrefflich getan (Meyers Konversationslexikon <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 16, 1908).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">abgelehnte nach Erlangen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an <span class="ED-name">Wilhelm Lexis</span> vom 7.6.1878</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">hier sehe</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> <span class="ED-name">Ehrenberg</span> an <span class="ED-name">Jellinek</span> aus Freiburg vom 17.8.1878: <span class="ED-rdg">In aller Eile die Mittheilung, daß ich während der nächsten Wochen in d. Schweiz u. ca. 8–14 Tage in Interlaken sein werde, wohin dann auch Freund Windelband gehen wird, mit welchem Du Dich des Näheren verständigen mögest. Denn natürlich kommst Du auch dorthin</span> (Christian Keller: Victor Ehrenberg und Georg Jellinek Briefwechsel 1872–1911. Frankfurt <abbr title="am Main" class="ED-abbr">a. M.</abbr>: Klostermann 2005, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 309).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Rümelin</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Windelband an <span class="ED-name">Karl Dilthey</span> vom 3.8.1878</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-8"><span class="ED-app-num">8</span><a href="#app-editorial-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">plötzlichen Zuschusses norddeutscher Juristen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Anspielung nicht ermittelt; womöglich auf die Zusammensetzung der Freiburger Studentenschaft</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-9"><span class="ED-app-num">9</span><a href="#app-editorial-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">mein Museum</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>im Sinne von Arbeitszimmer</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-10"><span class="ED-app-num">10</span><a href="#app-editorial-10-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Jellinek</span>’s Buch</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Jellinek: Die socialethische Bedeutung von Recht, Unrecht und Strafe. Wien: Hölder 1878.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-11"><span class="ED-app-num">11</span><a href="#app-editorial-11-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Pater peccavi</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="lateinisch" class="ED-abbr">lat.</abbr> Vater, ich habe gesündigt (Lukas 15, 18 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> 21).</div></div></body></html>