<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Windelband: Gutachten über den Kuno-Fischer-Preis, Heidelberg, 14.7.1909, 3 S., hs. (lat. Schrift), UA Heidelberg, H-IV-102/138 (Philosophische Fakultät 1908/09, Dekan: Friedrich Schöll), Bl. 288–289</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000036-7"/><style type="text/css">
.ED-TEI {
font-family: serif;
line-height: 1.2em;
}
.ED-text {
border: 1px solid LightGray;
padding: 1em;
}
.ED-titleStmt,
.ED-app-title {
font-size: 1.1em;
font-family: serif;
font-style: italic;
font-weight: normal;
margin: 2em 0em 1em;
}
.ED-dateline {
text-align: right;
margin: 0em;
margin-top: 1em;
}
.ED-title,
.ED-p,
.ED-salute,
.ED-signed,
.ED-docAuthor {
text-indent: 0em;
margin: 0em;
margin-top: 1em;
}
.ED-p + .ED-p {
text-indent: 1em;
margin: 0em;
}
.ED-title + .ED-title,
.ED-dateline  + .ED-dateline,
.ED-salute    + .ED-salute,
.ED-signed    + .ED-signed,
.ED-docAuthor + .ED-docAuthor {
margin: 0em;
}
.ED-back,
.ED-postscript {
border: 1px solid LightGray;
margin: 1em 0em;
}
.ED-add,
.ED-pb {
color: Gray;
}
.ED-label-formprint {
font-family: sans-serif;
}
sup {
vertical-align: super;
font-size: 80%;
line-height: 100%;
}
a.ED-anchor {
font-style: normal;
vertical-align: super;
font-size: 80%;
line-height: 100%;
}
.ED-text-lem {
text-decoration: underline dotted;
}
.ED-app-philological,
.ED-app-editorial {
position: relative;
margin: .3em 0em;
margin-left: 2.5em;
font-style: italic;
}
.ED-app-num {
left: -2.5em;
}
.ED-app-corresp {
left: -.8em;
}
.ED-app-num,
.ED-app-corresp {
position: absolute;
text-indent: 0em;
font-style: normal;
}
.ED-lem,
.ED-lem-sep,
.ED-rdg {
font-style: normal;
}</style></head><body><div class="ED-TEI"><p class="ED-titleStmt"><span class="ED-persName-sent">Windelband</span>: Gutachten über den Kuno-Fischer-Preis, <span class="ED-location-sent">Heidelberg</span>, <span class="ED-date">14.7.1909</span>, <span class="ED-note">3 S., hs. (lat. Schrift)</span>, <span class="ED-pubPlace">UA Heidelberg, H-IV-102/138 (Philosophische Fakultät 1908/09, Dekan: Friedrich Schöll), Bl. 288–289</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-dateline">Heidelberg, den 14<sup>t</sup> Juli 1909.</p><p class="ED-p">Die <span class="ED-name">Kuno-Fischer</span>-Preisstiftung betr<span class="ED-add">[effend]</span></p><p class="ED-p">Die Aufgabe, für die Erteilung des heuer zum ersten Male fälligen Kuno-Fischer-Preise der philosophischen Fakultät Vorschläge zu machen, setzt mich in eine einigermassen peinliche Verlegenheit. In der deutschen philosophischen Literatur des abgelaufenen <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="Lustrums ] Jahrfünft&#xD;&#xA;">Lustrums</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Lustrums ] Jahrfünft">[1]</a> habe ich trotz ihrer Ausgebreitetheit ein historisches Werk, das ich ohne Bedenken für <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="diesen ] unterstrichen&#xD;&#xA;">diesen</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="diesen ] unterstrichen">[a]</a> Preis vorschlagen könnte, nicht ausfindig gemacht. Für die Sache der Philosophie selbst ist das an sich nicht so ungünstig: es steht offenbar mit dem Umstande im Zusammenhang, dass sich in der Philosophie der Schwerpunkt des Interesses und der Arbeit aus dem historischen in das systematische Gebiet verlegt hat, wobei freilich ein Ueberwiegen methodologischer Untersuchungen in nicht unbedenklicher Weise zu beobachten ist.</p><p class="ED-p">Selbstverständlich haben auch diese fünf Jahre in der Geschichte der alten, der mittelalterlichen und der neueren Philosophie eine stattliche Anzahl tüchtiger Einzelforschungen gezeitigt; aber ich wüsste keine darunter zu nennen, die, sei es sachlich, sei es methodisch, den Fortschritt der Gesamtdisciplin so gefördert hätte, dass sie eine so hervorhebende Auszeichnung verdiente. Ebenso fehlt es nicht an wohlgelungenen Darstellungen einzelner Philosophen in den für das weitere Publikum bestimmten Sammelwerken, wie den „Klassikern der Philosophie“ oder den „grossen Erziehern“, auch nicht an Sonderwerken derselben Art: allein auch unter diesen ragt keines in entschiedener Weise über das durchschnittliche Niveau hinaus. Von Gesamtdarstellungen grösserer Gebiete sind zwei „Geschichten des Skeptzismus“ zu verzeichnen, die eine von <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Goedeckemayer ] gemeint: Albert Goedeckemeyer (1873–1945), 1897 mit einer Arbeit über Epikurs Verhältnis zu Demokrit in der Naturphilosophie bei Windelband in Straßburg promoviert, 1900 in Göttingen für Philosophie habilitiert (WBIS). – Goedeckemeyer bearbeitete 1923 die 4. Aufl. von Windelbands Geschichte der alten Philosophie. In: Geschichte der antiken Naturwissenschaft und Philosophie (1888) u. d. T. Geschichte der abendländischen Philosophie im Altertum. München: C. H. Beck (Handbuch der Altertumswissenschaft Bd. 5, 1. Abt. 1. Teil).&#xD;&#xA;">Goedeckemayer</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Goedeckemayer ] gemeint: Albert Goedeckemeyer (1873–1945), 1897 mit einer Arbeit über Epikurs Verhältnis zu Demokrit in der Naturphilosophie bei Windelband in Straßburg promoviert, 1900 in Göttingen für Philosophie habilitiert (WBIS). – Goedeckemeyer bearbeitete 1923 die 4. Aufl. von Windelbands Geschichte der alten Philosophie. In: Geschichte der antiken Naturwissenschaft und Philosophie (1888) u. d. T. Geschichte der abendländischen Philosophie im Altertum. München: C. H. Beck (Handbuch der Altertumswissenschaft Bd. 5, 1. Abt. 1. Teil).">[2]</a>, ein flüssiges und gelehrtes, aber ideenloses und steriles Buch, die andre von <span class="ED-name">Raoul Richter</span> (2. <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr>), die, umgekehrt, meist in Allgemeinheiten stecken bleibt und darin nichts wahrhaft Förderliches bietet.</p><p class="ED-p">Zur engeren Wahl bleiben eigentlich nur zwei vortreffliche Werke übrig: das eine die „Geschichte der Autobiographie“ von G<span class="ED-add">[eorg]</span> <span class="ED-name">Misch</span>, Docent in Berlin, eine zweifellos hervorragende Leistung von originellem Entwurf, von grossen Gesichtspunkten, von umfassendem Blick, von vielseitigem, gründlichen Wisssen und voll von feinen De<span class="ED-pb">|</span>tail-Analysen, die sich in ihrer Art stark von <span class="ED-name">Wilhelm Dilthey</span> beeinflusst zeigen, aber doch ein hohes Mass selbständiger Leistung darstellen. Allein dies Werk ist, dem Gegenstande entsprechend, nicht nur philosophiegeschichtlichen, sondern allgemein literargeschichtlichen Charakters; es ist zudem schon einmal gekrönt als Berliner Preisschrift, und es ist nicht abgeschlossen, es reicht bisher nur bis <span class="ED-name">Augustin</span>. Wenn der zweite Band, der in den nächsten Jahren erscheinen soll, die Erwartungen erfüllt, die der erste erweckt, so wird das ganze Werk zweifellos für die nächste Erteilung unseres Preises in erster Linie in Betracht kommen. – Das andre Werk rührt auch von einem Berliner Docenten her: es ist E<span class="ED-add">[rnst]</span> <span class="ED-name">Cassirer</span>’s „Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit“, eine ausserordentlich anregende, vielfach neue Gesichtspunkte eröffnende, tief und eigenartig in die Ursprünge des modernen Denkens eindringende Arbeit. Allein hier liegt ein Bedenken darin, dass das Buch nicht im eigensten Sinn historische, sondern mindestens ebenso historische und systematische Zwecke verfolgt, und dass der Verfasser, dessen Werk damit auch noch nicht abgeschlossen ist, sich mit seinen prinzipiellen Auffassungen, trotz seiner anerkennenswerten Selbständigkeit, wesentlich doch in den Bahnen des Neukantianismus <span class="ED-name">Cohen</span>scher Prägung bewegt.</p><p class="ED-p">Unter diesen Umständen halte ich es für richtiger, diesmal auf die Erteilung des Preises (nach § 7 des Statuts) zu verzichten: er sollte, namentlich das erste Mal, nur für eine ganz zweifellos hervorragende und in hohem Masse bedeutsame Leistung zuerkannt werden.</p><p class="ED-p">Dieser Verzicht empfiehlt sich ausserdem noch aus einem finanziellen Grunde, der übrigens, wie ich besonders betonen möchte, für die obigen Erwägungen in keiner Weise massgebend gewesen ist.</p><p class="ED-p">Es handelt sich um die Herstellung der Medaille, in der der Preis bestehen soll. Bekanntlich hat dazu Herr <abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Volz-Karlsruhe ] Hermann Volz (1847–1941), seit 1879 an der Kunstgewerbeschule Karlsruhe, 1880–1919 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (NDB, WBIS).&#xD;&#xA;">Volz</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Volz-Karlsruhe ] Hermann Volz (1847–1941), seit 1879 an der Kunstgewerbeschule Karlsruhe, 1880–1919 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (NDB, WBIS).&#xD;&#xA;">-Karlsruhe</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Volz-Karlsruhe ] Hermann Volz (1847–1941), seit 1879 an der Kunstgewerbeschule Karlsruhe, 1880–1919 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (NDB, WBIS).">[3]</a> in dankenswerter Weise ein vorzüglich gelungenes Medaillon von <span class="ED-name">Kuno Fischer</span>’s Kopf zur Verfügung <span class="ED-pb">|</span> gestellt, wovon ein Abguss als Geschenk der Familie Fischer unser Senatszimmer schmückt. Den künstlerischen Anteil, der in solchen Fällen das teuerste zu sein pflegt, hat also in diesem Falle die Stiftung umsonst. Aber es erübrigte danach noch die Verkleinerung des (beinah lebensgrossen) Modells, wozu Herr <span class="ED-name">Volz</span> die Hofprägeanstalt B. H. Mayer empfohlen hatte, und die Herstellung eines Modells für die möglichst schlicht zu haltende Rückseite der Medaille seitens eines von Herrn <span class="ED-name">Volz</span> vorgeschlagenen Schülers der Kunstakademie. Durch ein Rescript des Engeren Senates vom 16. Juni 1906 wurde ich ermächtigt, in beiden Richtungen das Erforderliche <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="in die Wege zu leiten ] vgl. die entsprechenden Schreiben der Hofprägeanstalt B. H. Mayer in der vorliegenden Edition sowie Windelband an Ernst Troeltsch vom 10.6.1906&#xD;&#xA;">in die Wege zu leiten</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="in die Wege zu leiten ] vgl. die entsprechenden Schreiben der Hofprägeanstalt B. H. Mayer in der vorliegenden Edition sowie Windelband an Ernst Troeltsch vom 10.6.1906">[4]</a>. Nun stellt sich aber heraus, dass diese technische Seite der Angelegenheit doch kostspieliger ist, als vielleicht erwartet wurde. Für die (doppelte) Verkleinerung des <span class="ED-name">Volz</span>’schen Modells und die Herstellung beider Matrizen, die dann für alle Folge zur Verfügung bleiben, verlangt die Firma B. H. Mayer (Pforzheim) 500 bis 550 <abbr title="Mark" class="ED-abbr">Mk.</abbr>; mit Einschluss des mir noch nicht bekannten Honorars für den Schüler des Herrn <span class="ED-name">Volz</span>, der die Rückseite der Medaille entworfen hat, muss also auf eine einmalige Ausgabe von etwa 700 <abbr title="Mark" class="ED-abbr">Mk.</abbr> oder mehr gerechnet werden.</p><p class="ED-p">Ob diese Summe aus dem Stiftungskapital, das doch im Allgemeinen als unangreifbar gilt, gedacht werden dürfte, ist mir sehr zweifelhaft: auf alle Fälle ist damit zu rechnen, dass sie aus den laufenden Zinsen zu bestreiten ist; und dann verbliebe von den 1600 Mark jetzt nur soviel, daß wir überhaupt höchstens einen halben Preis erteilen könnten. Das würde sich nicht gut machen; und es wäre sehr schwierig, dann zu entscheiden, ob er Herrn <span class="ED-name">Misch</span> oder Herrn <span class="ED-name">Cassirer</span> zuerkannt werden sollte. Ihn noch einmal zu teilen ginge garnicht an.</p><p class="ED-p">Aus allen diesen Gründen beehre ich mich zu bean|tragen:</p><p class="ED-p">die philosophische Fakultät <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="wolle dem Engeren Senat empfehlen: ] dem Antrag schlossen sich die Fakultätsmitglieder im Umlauf an&#xD;&#xA;">wolle dem Engeren Senat empfehlen:</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="wolle dem Engeren Senat empfehlen: ] dem Antrag schlossen sich die Fakultätsmitglieder im Umlauf an">[5]</a></p><p class="ED-p">1) Den Kuno-Fischer-Preis zu dem diesmaligen Termin nicht zu vergeben</p><p class="ED-p">2) Aus den verfügbaren Zinsen (1600 <abbr title="Mark" class="ED-abbr">Mk.</abbr>) die Kosten für den Entwurf der Rückseite der Medaille und für die Herstellung der Matrizen zu bestreiten und</p><p class="ED-p">3) Den Rest zum Kapital zu schlagen.</p><p class="ED-signed">W Windelband</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">diesen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>unterstrichen</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Lustrums</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Jahrfünft</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Goedeckemayer</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>gemeint: <span class="ED-name">Albert Goedeckemeyer</span> (1873–1945), 1897 mit einer Arbeit über Epikurs Verhältnis zu Demokrit in der Naturphilosophie bei Windelband in Straßburg promoviert, 1900 in Göttingen für Philosophie habilitiert (<abbr title="World Biographical Information System" class="ED-abbr">WBIS</abbr>). – Goedeckemeyer bearbeitete 1923 die 4. <abbr title="Auflage" class="ED-abbr">Aufl.</abbr> von Windelbands Geschichte der alten Philosophie. In: Geschichte der antiken Naturwissenschaft und Philosophie (1888) <abbr title="unter dem Titel" class="ED-abbr">u. d. T.</abbr> Geschichte der abendländischen Philosophie im Altertum. München: C. H. Beck (Handbuch der Altertumswissenschaft <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 5, 1. <abbr title="Abteilung" class="ED-abbr">Abt.</abbr> 1. Teil).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Volz</span>-Karlsruhe</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Hermann Volz</span> (1847–1941), seit 1879 an der Kunstgewerbeschule Karlsruhe, 1880–1919 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe (<abbr title="Neue Deutsche Biographie" class="ED-abbr">NDB</abbr>, <abbr title="World Biographical Information System" class="ED-abbr">WBIS</abbr>).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">in die Wege zu leiten</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> die entsprechenden Schreiben der Hofprägeanstalt B. H. Mayer in der vorliegenden Edition sowie Windelband an <span class="ED-name">Ernst Troeltsch</span> vom 10.6.1906</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">wolle dem Engeren Senat empfehlen:</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>dem Antrag schlossen sich die Fakultätsmitglieder im Umlauf an</div></div></body></html>