<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Revers nach § 7 der Habilitationsordnung der philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, Leipzig, 26.4.1873, 1 S., Drucksache mit eigenhändiger Unterschrift, UA Leipzig, PA 1071, Bl. 14</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000009-8"/><style type="text/css">
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A 2/2004 Bd. 2b, 35a).&#xD;&#xA;">§ 7 der Habilitationsordnung</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="§ 7 der Habilitationsordnung ] vgl. das Regulativ für die Habilitation der Privatdocenten bei der philosophischen Facultät der Universität Leipzig, genehmigt vom königlichen Ministerium des Cultus und öffentlichen Unterrichts am 4. Februar 1870. Leipzig: Druck von Alexander Edelmann, Universitäts-Buchdrucker, S. 5–6: Mit der Haltung des öffentlichen Vortrags sind die von dem Candidaten geforderten Habilitationsleistungen geschlossen | und erhält derselbe nunmehr, – nachdem er noch einen Revers unterzeichnet hat, in welchem er darauf aufmerksam gemacht wird, daß ihm aus seiner Habilitation ein Anrecht auf Renumeration oder künftige Beförderung nicht erwachse – eine Bescheinigung über die ihm ertheilte venia legendi, wobei das Fach oder die Fächer namhaft gemacht werden, auf welche sich die venia legendi erstreckt (UA Leipzig, Phil. Fak. A 2/2004 Bd. 2b, 35a).">[1]</a> der philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, <span class="ED-location-sent">Leipzig</span>, <span class="ED-date">26.4.1873</span>, <span class="ED-note">1 S., Drucksache mit eigenhändiger Unterschrift</span>, <span class="ED-pubPlace">UA Leipzig, PA 1071, Bl. 14</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-p">Der Unterzeichnete bekennt hiermit, dass ihm vom derzeitigen Decan der philosophischen Facultät unter dem heutigen Datum in Gemässheit der Ministerialverordnung vom 7. April 1861 eröffnet worden ist, dass er durch die ihm <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="zu ertheilende venia legendi ] vgl. Bl. 15r derselben Akte (PA 1071) mit der Meldung des Dekans Rudolf Leuckart über die vollständige Durchführung des Hablitationsverfahrens Windelband an das Ministerium des Cultus und öffentlichen Unterrichts (o. D., nach 26.4.1873). Ein Aktenvermerk über Erteilung der venia legendi findet sich, ebenfalls von Leuckart, zusätzlich auf Bl. 7r der Akte.&#xD;&#xA;">zu ertheilende venia legendi</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="zu ertheilende venia legendi ] vgl. Bl. 15r derselben Akte (PA 1071) mit der Meldung des Dekans Rudolf Leuckart über die vollständige Durchführung des Hablitationsverfahrens Windelband an das Ministerium des Cultus und öffentlichen Unterrichts (o. D., nach 26.4.1873). Ein Aktenvermerk über Erteilung der venia legendi findet sich, ebenfalls von Leuckart, zusätzlich auf Bl. 7r der Akte.">[2]</a> weder auf eine Unterstützung durch Gratificationen, noch auf irgend eine feste Besoldung, noch auf künftige Erwerbung einer ausserordentlichen Professur einen Anspruch erhalte, dass vielmehr das eine wie das andere nach freiem Ermessen der höchsten Behörde nicht allein von dem Grade seiner Qualification zu dem academischen Lehramte und der Beschaffenheit seiner Leistungen, sondern auch davon werde abhängig gemacht werden, ob gerade einem speciellen wissenschaftlichen Bedürfnisse der Universität durch seine Lehrtüchtigkeit entsprochen werde.</p><p class="ED-signed">Leipzig, den</p><p class="ED-dateline"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="26. April 1873 Dr. W. Windelband. ] von Windelband eigenhändig eingetragen&#xD;&#xA;">26. April 1873</span></p><p class="ED-signed"><abbr title="Doktor" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="26. April 1873 Dr. W. Windelband. ] von Windelband eigenhändig eingetragen&#xD;&#xA;">Dr.</span></abbr><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="26. April 1873 Dr. W. Windelband. ] von Windelband eigenhändig eingetragen&#xD;&#xA;"> W. Windelband.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="26. April 1873 Dr. W. Windelband. ] von Windelband eigenhändig eingetragen">[a]</a></p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">26. April 1873 Dr. W. Windelband.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> von Windelband eigenhändig eingetragen</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">§ 7 der Habilitationsordnung</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> das Regulativ für die Habilitation der Privatdocenten bei der philosophischen Facultät der Universität Leipzig, genehmigt vom königlichen Ministerium des Cultus und öffentlichen Unterrichts am 4. Februar 1870. Leipzig: Druck von Alexander Edelmann, Universitäts-Buchdrucker, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 5–6: <span class="ED-rdg">Mit der Haltung des öffentlichen Vortrags sind die von dem Candidaten geforderten Habilitationsleistungen geschlossen | und erhält derselbe nunmehr, – nachdem er noch einen Revers unterzeichnet hat, in welchem er darauf aufmerksam gemacht wird, daß ihm aus seiner Habilitation ein Anrecht auf Renumeration oder künftige Beförderung nicht erwachse – eine Bescheinigung über die ihm ertheilte venia legendi, wobei das Fach oder die Fächer namhaft gemacht werden, auf welche sich die venia legendi erstreckt </span>(<abbr title="Universitätsarchiv" class="ED-abbr">UA </abbr>Leipzig, Phil. Fak. A 2/2004 <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 2b, 35a).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">zu ertheilende venia legendi</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> <abbr title="Blatt" class="ED-abbr">Bl.</abbr> 15r derselben Akte (PA 1071) mit der Meldung des Dekans <span class="ED-name">Rudolf Leuckart</span> über die vollständige Durchführung des Hablitationsverfahrens Windelband an das Ministerium des Cultus und öffentlichen Unterrichts (<abbr title="ohne Datum" class="ED-abbr">o. D.</abbr>, nach 26.4.1873). Ein Aktenvermerk über Erteilung der venia legendi findet sich, ebenfalls von <span class="ED-name">Leuckart</span>, zusätzlich auf <abbr title="Blatt" class="ED-abbr">Bl.</abbr> 7r der Akte.</div></div></body></html>