<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000874-6</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><note>Nr. 1</note><note>, Heft mit Fadenheftung und Umschlag aus blauem Papier, mit eigenhändigem Titel</note> <quote type="rdg">Psychologie | Grundriß zu Vorlesungen. | Zuerst Freiburg 1879. W Windelband.</quote><note>, auf dem Umschlag Bleistiftnotiz von anderer Hd.</note> <quote type="rdg">Fock 6</quote>, <note>Umfang: 48 S., davon beschrieben: 23,</note> Textbeginn auf Bl. 1r, hs. (dt. Schrift), schwarze Tinte,<note> Maße: 20,0 x 16,2 cm</note>, <bibl type="pubPlace">Universitätsbibliothek der Tohoku Universität Sendai (Japan): II, A 2–2 WW 1, 1</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="0874" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000874-6"><note type="mentioned"><name ref="https://d-nb.info/gnd/118624873">Edward Burnett Tylor</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118607626">Friedrich Schiller</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118559796">Immanuel Kant</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/116223995">Moritz Drobisch</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118524844">René Descartes</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/1089126948">Thales</name></note><note type="repository">Universitätsbibliothek der Tohoku Universität Sendai (Japan)</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-0"/><note>Nr. 1</note><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-0"/><note>, Heft mit Fadenheftung und Umschlag aus blauem Papier, mit eigenhändigem Titel</note> <quote type="rdg">Psychologie | Grundriß zu Vorlesungen. | Zuerst Freiburg 1879. W Windelband.</quote><note>, auf dem Umschlag Bleistiftnotiz von anderer Hd.</note> <quote type="rdg">Fock 6</quote>, <note>Umfang: 48 S., davon beschrieben: 23,</note> Textbeginn auf Bl. 1r, hs. (dt. Schrift), schwarze Tinte,<note> Maße: 20,0 x 16,2 cm</note>, <bibl type="pubPlace">Universitätsbibliothek der Tohoku Universität Sendai (Japan): II, A 2–2 WW 1, 1</bibl></head></front><body><head><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1"/>Psychologie<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1"/></head><head>Grundriß zu Vorlesungen.</head><p>Zuerst Freiburg 1879.</p><p>W <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-2"/>Windelband. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-2"/></p><p>Vorl<add>[esung]</add> 1879.</p><p>1 <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-3"/>1 bis 2</p><p>2 2 bis 4</p><p>3 5 bis 7</p><p>4 8–9</p><p>5 9–11</p><p>6 11–13</p><p>7 14–15</p><p>8 15</p><p>9 15–17</p><p>10 17–<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-3"/></p><p>11</p><p>12</p><p>13</p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-4"/>14 <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-4"/></p><p>Psychologie = Lehre von der Seele.</p><p>Zwei Voraussetzungen: 1) Vorstellung von der Seele 2) Erkennbarkeit ihres Lebens. Zu sehen, ob wir diese machen müssen.</p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-5"/>§ 1. Der Begriff der Seele.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-5"/></p><p>Sehr geläufige und ebenso unbestimmte Vorstellung. Gewöhnliche Annahme eines Dinges oder Wesens, welches <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-6"/>von<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-6"/> dem Körper verschieden und doch mit ihm verbunden sei.</p><p>Was hat diese Annahme für einen Ursprung? Das soll begriffen werden, damit der Character als Hypothese klar werde. Denn unmittelbar wahrgenommen wird die Seele jedenfalls nicht.</p><p>Interessanter Doppelursprung. Erstens die bewegende Kraft des Körpers, bewegte und selbstbewegliche Körper. Leben und Tod = Trennbarkeit der Bewegungskraft vom bewegten Leibe. Seele in der Wärme, Blut, Luft <abbr>etc.</abbr></p><p>Das Gespenst als Urbild des Seelenbegriffs. Der gespenstige Leib. Der Zwillingsbruder des Todes giebt im Traum dazu neue Beiträge. (<anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-7"/><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-8"/><name>Tylor</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-7"/><name/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-8"/>) Der Traum wird für erlebt gehalten, die Seele ist gewandert. Was nahm sie mit? Einen Schattenleib und die Thätigkeiten des Sehens, Hörens, Denkens, Fühlens, Wollens <abbr>etc.</abbr></p><p>Diese Thätigkeiten finden sich nicht mehr am Leichnam. Daher die bewegende Kraft identificirt mit dem Wesen, welches dieselbe ausführt. Zweiter Inhalt. Beide durchdringen sich. So ist der Seelenbegriff entstanden: Wesen, welches denkt, fühlt, will, – und den Körper bewegt.</p><p>Einsicht in die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-9"/>Unrichtigkeit der<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-9"/> Annahme getrennter Bewegungskräfte. Der Magnet und die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-10"/>thaletische Seele<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-10"/>. Die Pflanzenseele. Beseeltheit der Natur und Gestirne. <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-11"/><name>Schiller</name>s<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-11"/> Entgötterung der Natur durch die Wissenschaft. Wo ist die Grenze? Streit um die Thierseele. Nachweis des physiologischen Mechanismus. Der Körper eine Maschine.</p><p>Bleibt Seele nothwendig als Substrat der Thätigkeiten des Denkens etc. Annahme, sie leite den Körper nicht, lebe in sich selbst, nur räthselhaft mit ihm verbunden. (<anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-12"/><name>Descartes</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-12"/><name/>).</p><p>Woher das? Erste Voraussetzung: Handlungen nur an Dingen denkbar – u<add>[nd]</add> ferner, es ist ein Körperbegriff gebildet, von dem diese Thätigkeiten nicht begreiflich sind. Also ein anderes Ding!</p><p>Ueberall also nur Hypothese! Diese darf einer Wissenschaft nicht zu Grunde gelegt werden, sondern soll vielmehr in ihr geprüft werden. Woran? an den Thatsachen. Also – <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-13"/>„Psychologie ohne Seele“<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-13"/>.</p><p>Aber von welchen Thatsachen ausgehen? Welche sind es, die die Ps<add>[ychologie]</add> zu untersuchen hat? Man kann sagen: Jeder kennt sie. Es wird sich fragen, ob man sie begrifflich definiren kann:</p><p>Also Ps<add>[ychologie]</add> = Wissenschaft von den seelischen <abbr>resp.</abbr> psychischen Thatsachen.</p><p>Erst sie selbst hat zu entscheiden, ob es „Seele“ giebt, und was sie <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-14"/>ist. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-14"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-15"/>§ 2. Die Wissenschaft von den psychischen Thatsachen.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-15"/></p><p>Doch das setzt noch mehr voraus: die wissenschaftliche Bearbeitbarkeit dieser Thatsachen. Damit ist gemeint, daß es Generalisationen innerhalb dieses Gebietes giebt und zwar</p><p>a) zu bildende Allgemeinbegriffe von einfachen Elementen</p><p>b) von Elementverknüpfungen und zwar</p><p><span type="el">α</span>) gleichzeitigen,</p><p><span type="el">β</span>) von allgemeinen Successionen.</p><p>Das giebt zwei Arten: 1) Begriffe 2) Gesetze.</p><p>Dies muß, wie überall, vorausgesetzt werden, wenn es Ps<add>[ychologie]</add> als Wissenschaft geben soll. Wäre das unmöglich, so gäbe es keine Ps<add>[ychologie]</add> –</p><p>Danach lassen sich im Allgem<add>[einen]</add> folgende Behandlungsweisen übersehen.</p><p>1) Versuch von einem Seelenbegriffe auszugehen und daraus zu entwickeln, was sie thun muß, um dies dann in der Erfahrung bestätigt zu finden. Woher dieser Seelenbegr<add>[iff]</add>? Aus dem gemeinen Bewußtsein zu schwankend; scheinbar wissenschaftlich nur aus der Metaphysik.</p><p>Also = metaphysische Ps<add>[ychologie]</add>. Terminus: rationale Ps<add>[ychologie]</add>.</p><p>Vernichtet durch <name>Kant</name>.</p><p>2) Ausgang von der Erfahrung der <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-16"/>Thatsachen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-16"/>, ohne jene Voraussetzung: empirische Psychologie und zwar in zwei Weisen:</p><p>a). Rubricirung der Thatsachen unter Begriffe: Descriptive Ps<add>[ychologie]</add>. Etwa in der Stellung der Experimentalphysik u<add>[nd]</add> -chemie, Mineralogie, Botanik, Zoologie, chronikalischen Geschichte.</p><p>b). Erklärung der Thatsachen aus Gesetzen: Stellung der theoretischen Physik, Chemie, der Entwickelungsgeschichte, der pragmatischen Historie: Rationale, (<anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-17"/><name>Drobisch</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-17"/>) – besser: theoretische Psychologie. Unterschied von der eigentlich rationalen darin, daß sie die Prinzipien der Erklärung auch wieder nur in der höchsten und allgemeinsten Erfahrung sucht (die <name>kant</name>ische Frage nach Anwendbarkeit der Mathematik zu streifen).</p><p>Vielfältigkeit der emp<add>[irischen]</add> Ps<add>[ychologie]</add>, namentlich sofern sie theoretisch ist. Daher kritische Feststellung vorherzuschicken.</p><p>Nicht eigentliche Geschichte, sondern nur historisch-kritische Einführung, wobei einiges Material natürlich mit zur Sprache kommen <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-18"/>muß. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-18"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-19"/>I Theil. Die Methode der Psychologie.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-19"/></p><p>Ausgang vom Begriffe der psych<add>[ischen]</add> Thätigkeit, die nur <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-20"/>zu enumeriren<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-20"/> scheinen.</p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-21"/>1 <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-22"/>Capitel<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-22"/> Der Begriff des Psychischen.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-21"/></p><p>Unbestimmte Allgemeinvorstellung wie bei Farben, Tönen, <abbr>etc.</abbr></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-23"/>§ 3. Die totale Differenz des Physischen und des Psychischen. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-23"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-24"/>§ 4. Unterscheidung des äußeren und des inneren Sinnes. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-24"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-25"/>§ 5. Die Gegenstände des äußeren Sinnes. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-25"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-26"/>§ 6. Das Princip der directen und der indirecten Bewußtwerdung. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-26"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-27"/>§ 7. Propädeutischer Character dieser Definition. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-27"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-28"/>2 <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-29"/>Capitel<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-29"/> Vom Bewußtsein.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-28"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-30"/>§ 8. Das Bewußtsein als <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-31"/>Function der<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-31"/> Vorstellungsstärke. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-30"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-32"/>§ 9. Das Bewußtsein als unterscheidende Thätigkeit. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-32"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-33"/>§ 10. Das Bewußtsein als Beziehung auf Object und Subject. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-33"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-34"/>§ 11. Das Bewußtsein als wirkliche Vorstellung. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-34"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-35"/>§ 12. Die unbewußten psychischen Zustände. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-35"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-36"/>§ 13. Die Enge des Bewußtseins. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-36"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-37"/>§ 14. Die Einheit des Bewußtseins.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-37"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-38"/>3. <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-39"/>Capitel<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-39"/> Der Erkenntnißwerth der inneren <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-40"/>Erscheinung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-40"/>.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-38"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-41"/>§ 15. Das Wesen des Selbst. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-41"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-42"/>§ 16. <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-43"/>Der Begriff der Seele.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-43"/> <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-42"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-44"/>§ 17. <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-45"/>Die<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-45"/> Bedeutung der Selbsterfahrung. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-44"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-46"/>§ <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-47"/>18<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-47"/>. Die Grenzen der Selbsterfahrung. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-46"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-48"/>Viertes Capitel. Die psychische Deutung psychischer Phänomene.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-48"/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-49"/>§ 19. Die Voraussetzungen gemeinsamer Forschung und sprachlicher Verständigung. <pb/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-49"/></p><p>§ 20. Das Verhältniß des Bewußtseins zur leiblichen <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-50"/>Bewegung.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-50"/></p></body><back><listApp><app type="philological" corresp="#ED-1"><lem>Psychologie</lem><note>unterstrichen</note></app><app type="philological" corresp="#ED-2"><lem>Windelband. <pb/></lem><note>gegenüber auf der Umschlaginnenseite Inventarstempel; <abbr>Bl.</abbr> 1<abbr>v</abbr> Besitzstempel der Tohoku und ergänzender Text zur Einfügung, <abbr>Bl.</abbr> 2<abbr>r</abbr> oben links ein weiterer Stempel über 3 Zeilen des Textes, Fortsetzung des Textes auf <abbr>Bl.</abbr> 2<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-3"><lem>1 … 17– </lem><note>rechte Spalte mit Bleistift geschrieben</note></app><app type="philological" corresp="#ED-4"><lem>14 <pb/></lem><note>Fortsetzung des Textes auf <abbr>Bl.</abbr> 2<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-5"><lem>§ 1. Der Begriff der Seele.</lem><note>unterstrichen</note></app><app type="philological" corresp="#ED-6"><lem>von</lem><note>statt gestrichen: </note><rdg>mit</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-7"><lem><name>Tylor</name></lem><note>in <abbr>lat.</abbr> Schrift</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-8"><lem><name>Tylor</name><name/></lem><note>Anspielung auf Edward Burnett Tylor: Primitive Culture, 1871; deutsch 1873.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-9"><lem>Unrichtigkeit der</lem><note>statt gestrichen: </note><rdg>Unfähigkeit der</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-10"><lem>thaletische Seele</lem><note>nach <name>Thales von Milet</name>, der eine Allbeseeltheit lehrte.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-11"><lem><name>Schiller</name>s</lem><note>in <abbr>lat.</abbr> Schrift</note></app><app type="philological" corresp="#ED-12"><lem><name>Descartes</name></lem><note>in <abbr>lat.</abbr> Schrift</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-13"><lem>„Psychologie ohne Seele“</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Friedrich Albert Lange: Geschichte des Materialismus und Kritik seiner Bedeutung in der Gegenwart. Iserlohn: J. Baedeker 1886, <abbr>S.</abbr> 465.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-14"><lem>ist. <pb/></lem><note><abbr>Bl.</abbr> 2<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung des Textes auf <abbr>Bl.</abbr> 3<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-15"><lem>§ … Thatsachen.</lem><note> unterstrichen</note></app><app type="philological" corresp="#ED-16"><lem>Thatsachen</lem><rdg>Thatsache</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-17"><lem><name>Drobisch</name></lem><note>in <abbr>lat.</abbr> Schrift</note></app><app type="philological" corresp="#ED-18"><lem>muß. <pb/></lem><note><abbr>Bl.</abbr> 3<abbr>v</abbr> leer, <abbr>Bl.</abbr> 4<abbr>r</abbr> Fortsetzung des Textes</note></app><app type="philological" corresp="#ED-19"><lem>I … Psychologie</lem><note> unterstrichen</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-20"><lem>zu enumeriren</lem><note><abbr>d. h.</abbr></note><rdg> aufzuzählen</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-22"><lem>Capitel</lem><rdg>Cp.</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-21"><lem>1 … Psychischen.</lem><note> unterstrichen</note></app><app type="philological" corresp="#ED-23"><lem>§ … Psychischen. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 4<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 5<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-24"><lem>§ … Sinnes. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 5<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 6<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-25"><lem>§ … Sinnes. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 6<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 7<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-26"><lem>§ … Bewußtwerdung. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 7<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 8<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-27"><lem>§ … Definition. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 8<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 9<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-29"><lem>Capitel</lem><rdg>Cp.</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-28"><lem>2 Capitel Vom Bewußtsein.</lem><note>unterstrichen</note></app><app type="philological" corresp="#ED-31"><lem>Function der</lem><note>Einfügung über der Zeile</note></app><app type="philological" corresp="#ED-30"><lem>§ … Vorstellungsstärke. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 9<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 10<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-32"><lem>§ … Thätigkeit. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 10<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 11<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-33"><lem>§ … Subject. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 11<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 12<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-34"><lem>§ … Vorstellung. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 12<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 13<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-35"><lem>§ … Zustände. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 13<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 14<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-36"><lem>§ … Bewußtseins. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 14<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 15<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-37"><lem>§ … Bewußtseins. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 15<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 16<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-39"><lem>Capitel</lem><rdg>Cp.</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-40"><lem>Erscheinung</lem><note>statt gestrichen: </note><rdg>Wahrnehmung</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-38"><lem>3. … Erscheinung</lem><note> unterstrichen</note></app><app type="philological" corresp="#ED-41"><lem>§ … Selbst. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 16<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 17<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-43"><lem>Der Begriff der Seele.</lem><note>statt gestrichen: </note><rdg>Die Bestimmung der Selbsterfahrung.</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-42"><lem>§ … Seele. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 17<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 18<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-45"><lem>Die</lem><note>statt gestrichen: </note><rdg>Fortsetzung</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-44"><lem>§ … Selbsterfahrung. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 18<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 19<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-47"><lem>18</lem><note>statt gestrichen: </note><rdg>17</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-46"><lem>§ … Selbsterfahrung. |</lem><note> unterstrichen, <abbr>Bl.</abbr> 19<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 20<abbr>r</abbr>, dort gestrichen: </note><rdg>§ 18. Die Nothwendigkeit der comparativen Psychologie</rdg><note>; <abbr>Bl.</abbr> 20<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl.</abbr> 21<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-48"><lem>Viertes … Phänomene.</lem><note> unterstrichen</note></app><app type="philological" corresp="#ED-49"><lem>§ … Verständigung. |</lem><note> unterstrichen; <abbr>Bl.</abbr> 21<abbr>v</abbr> leer, Fortsetzung <abbr>Bl</abbr>. 22<abbr>r</abbr></note></app><app type="philological" corresp="#ED-50"><lem>Bewegung.</lem><note><abbr>Bl.</abbr> 22<abbr>v</abbr>–24<abbr>v</abbr> leer, Ende des Heftes.</note></app></listApp></back></text></TEI>