<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000780-2</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><persName type="sent">Paul Siebeck</persName> an <persName type="received">Windelband</persName>, <placeName type="sent">Tübingen</placeName>, <date>3.10.1913</date>, <note>1 S., Ts.-Durchschlag mit eigenhändiger Unterschrift</note>, <note>eine Beilage</note>, <bibl type="pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488 A 0354,2</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="0780" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000780-2"><correspAction type="sent"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/117338354">Paul Siebeck</persName><placeName>Tübingen</placeName><date when="1913-10-03">3.10.1913</date></correspAction><correspAction type="received"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118633635">Wilhelm Windelband</persName></correspAction><note type="mentioned"><name>Alfhild Sylwan</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/11733829X">Hermann Siebeck</name></note><note type="repository">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><persName type="sent">Paul Siebeck</persName> an <persName type="received">Windelband</persName>, <placeName type="sent">Tübingen</placeName>, <date>3.10.1913</date>, <note>1 S., Ts.-Durchschlag mit eigenhändiger Unterschrift</note>, <note>eine Beilage</note>, <bibl type="pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488 A 0354,2</bibl></head></front><body><dateline>3. Oktober 1913.</dateline><salute><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-5016"/>W.-f. A.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-5016"/> Herrn Geheimen Rat Professor <abbr>Dr.</abbr> W. Windelband Heidelberg Landfriedstr. 14.</salute><p>Hochverehrter Herr Geheimrat, der <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-5017"/>Herr aus Schweden<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-5017"/>, welcher schon früh wegen des schwedischen Uebersetzungsrechts Ihrer „Präludien“ an Sie geschrieben hat, ist nunmehr auch an mich herangetreten. Ich gestatte mir, Ihnen anbei eine <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-5018"/>Abschrift meiner Antwort<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-5018"/> für Ihre Akten zu übersenden. Mit den von mir gemachten Vorschlägen hoffe ich Sie einverstanden.</p><p>Mit den besten Empfehlungen und Wünschen verbleibe ich Ihr aufrichtig ergebener</p><signed><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-5019"/>P. <name>Siebeck</name>.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-5019"/></signed></body><back><listApp><app type="editorial" corresp="#ED-5016"><lem>W.-f. A.</lem><note>Namenskürzel des Ausfertigers nicht aufgelöst</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-5017"><lem>Herr aus Schweden</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Windelband an Siebeck vom 28.8.1913</note></app><app type="philological" corresp="#ED-5018"><lem>Abschrift meiner Antwort</lem><note><abbr>vgl.</abbr> den beigelegten <abbr>Ts.</abbr>-Durchschlag, am Kopf mit Bleistift bezeichnet </note><rdg>zu Windelband</rdg><note>: </note><rdg>Abschrift. – n.2. Herrn Alfhild Sylwen [</rdg><note>recte: <name>Sylwan</name></note><rdg>] Stockholm Grefmagnigatan 5. Sehr verehrter Herr, aus Ihrem freundlichen Brief vom 25. September habe ich ersehen, dass Sie den Plan gefasst haben, die „Präludien“ von Wilhelm Windelband in die schwedische Sprache zu übersetzen. Wie Herr Geheimrat Windelband, so bin auch ich im Prinzip bereit, Ihnen das Uebersetzungsrecht zu übertragen, jedoch kann dies nur gegen Zahlung einer Entschädigung geschehen. Ich möchte den sehr mässigen Betrag von M. 300.- für beide Teile der neuesten Auflage des Werkes vorschlagen und Ihnen dafür den Druck einer Auflage von 1000 Exemplaren gestatten. Ausserdem wären alsbald nach Erscheinen der Uebersetzung 2 Freiexemplare an mich zu liefern, wovon ich eines dem Herrn Autor übermitteln würde. In vorzüglicher Hochachtung Ihr sehr ergebener (gez[eichnet]) J. C. B. Mohr (Paul Siebeck).</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-5019"><lem>P. <name>Siebeck</name>.</lem><note>eigenhändige Unterschrift</note></app></listApp></back></text></TEI>