<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000589-6</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><persName type="sent">Windelband</persName> an <persName type="received">Paul Siebeck</persName>, <placeName type="sent">Heidelberg</placeName>, <date>18.9.1909</date>, <note>Text nach einer </note><note>Transkription von Klaus Christian Köhnke</note><note>, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt</note>, <bibl type="pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="0589" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000589-6"><correspAction type="sent"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118633635">Wilhelm Windelband</persName><placeName>Heidelberg</placeName><date when="1909-09-18">18.9.1909</date></correspAction><correspAction type="received"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/117338354">Paul Siebeck</persName></correspAction><note type="repository">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><persName type="sent">Windelband</persName> an <persName type="received">Paul Siebeck</persName>, <placeName type="sent">Heidelberg</placeName>, <date>18.9.1909</date>, <note>Text nach einer </note><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-3670"/><note>Transkription von Klaus Christian Köhnke</note><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-3670"/><note>, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt</note>, <bibl type="pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</bibl></head></front><body><dateline>Heidelberg, 18.9.09</dateline><salute>Hochgeehrter Herr Doctor,</salute><p>Hiermit erhalten Sie also die grössere Hälfte des <abbr>Ms.</abbr> zur Gesch<add>[ichte]</add> d<add>[er]</add> Philos<add>[ophie]</add>; die zweite wird Ende nächster Woche nachfolgen, sodass also mit dem Druck unbedenklich gleich begonnen werden kann. ich werde dabei das Register zurückbehalten, um es mit der Korrektur des Textes unmittelbar zu revidieren. Denn die Aenderungen und Ergänzungen, die ich vorzunehmen hatte und habe, sind verhältnismässig so gering, dass ich hoffe, die Seiten werden fast durchgängig denen der 4. <abbr>Aufl.</abbr> entsprechen können. Es wäre mir lieb, wenn <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-3671"/>die Druckerei<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-3671"/> diesen Gesichtspunkt im Auge behielte; mir würde dadurch viel Arbeit an dem Register erspart.</p><p>Mit jeder Beschleunigung des Drucks bin ich einverstanden. Wenn Sie, um vor Weihnachten etwas zu bringen, etwa <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-3672"/>in zwei Hefte teilen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-3672"/> wollen, ist es mir recht. Nur durchlaufende Paginierung bitte ich wegen der Register beizubehalten.</p><p>Mit hochachtungsvollem Gruss wie stets der Ihrige</p><signed>W Windelband</signed></body><back><listApp><app type="editorial" corresp="#ED-3671"><lem>die Druckerei</lem><note>Firma H. Laupp <abbr>jr.</abbr> in Tübingen</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-3672"><lem>in zwei Hefte teilen</lem><note>einzelne Lieferungen der 5. <abbr>Aufl.</abbr> von Windelbands Lehrbuch der Geschichte der Philosophie (1910) sind nicht ermittelt.</note></app></listApp></back></text></TEI>