<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000547-9</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><persName type="sent">Windelband</persName> an <persName type="received">Paul Siebeck</persName>, <placeName type="sent">Heidelberg</placeName>, <date>28.3.1909</date>, <note>Text nach einer </note><note>Transkription von Klaus Christian Köhnke</note><note>, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt</note>, <bibl type="pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="0547" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000547-9"><correspAction type="sent"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118633635">Wilhelm Windelband</persName><placeName>Heidelberg</placeName><date when="1909-03-28">28.3.1909</date></correspAction><correspAction type="received"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/117338354">Paul Siebeck</persName></correspAction><note type="repository">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><persName type="sent">Windelband</persName> an <persName type="received">Paul Siebeck</persName>, <placeName type="sent">Heidelberg</placeName>, <date>28.3.1909</date>, <note>Text nach einer </note><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-3398"/><note>Transkription von Klaus Christian Köhnke</note><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-3398"/><note>, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt</note>, <bibl type="pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</bibl></head></front><body><dateline>Heidelberg, 28.3.09.</dateline><salute>Sehr geehrter Herr Doctor</salute><p>Indem ich Ihnen die einliegende <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-3399"/>Abrechnung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-3399"/> mit bestem Danke zurückschicke, bitte ich Sie, mir von den Freiexemplaren gefälligst <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-3400"/>20 hierher zu schicken<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-3400"/> und die andern 20 an die Adressen zu expedieren, die ich Ihnen morgen zugehen lassen werde. Heute komme ich nicht dazu, weil ich den ganzen Tag als Prorector mit dem <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-3401"/>Empfang des Grossherzogs und des Königs von Sachsen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-3401"/> zu tun habe.</p><p>Die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-3402"/>Ausstattung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-3402"/> ist ganz famos, ich danke Ihnen sehr dafür.</p><p>In Eile, mit vorzüglicher Hochachtung ergebenst der Ihrige</p><signed>W Windelband</signed></body><back><listApp><app type="editorial" corresp="#ED-3399"><lem>Abrechnung</lem><note>über Windelband: Die Philosophie im deutschen Geistesleben des XIX. Jahrhunderts. Fünf Vorlesungen. Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1909; liegt nicht bei.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-3400"><lem>20 hierher zu schicken</lem><note>unterstrichen</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-3401"><lem>Empfang des Grossherzogs und des Königs von Sachsen</lem><note><abbr>vgl.</abbr> die Chronik der Universität in: Windelband : Der Wille zur Wahrheit. Akademische Rede … am 22. November 1909 bei dem Vortrag des Jahresberichts und der Verkündung der akademischen Preise. Heidelberg: Universitäts-Buchdruckerei J. Hörning 1909, <abbr>S.</abbr> 18: </note><rdg>Indem ich nun zu dem üblichen Berichte über die wichtigeren Ereignisse in dem verflossenen Geschäftsjahr unserer Civitas academica übergehe, gedenke ich zuerst der Besuche unseres Durchlauchtigsten Rector magnificentissimus, Seiner Königlichen Hoheit des Grossherzogs Friedrich II. Am 28. März besichtigte Seine Königliche Hoheit mit seinem hohen Gaste, Sr. Majestät dem König von Sachsen, die Universitätsbibliothek und besonders ihre Handschriftenschätze. Bei dem Besuche, den aus Anlass der Akademiefeier Seine Königliche Hoheit der Grossherzog und Ihre Königliche Hoheit die Grossherzogin in den ersten Tagen des Juli der Stadt Heidelberg abstatteten, nahm das hohe Paar eine Anzahl der neu ausgebauten Universitätsanstalten in Augenschein.</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-3402"><lem>Ausstattung</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Paul Siebeck an Windelband vom 19.3.1909</note></app></listApp></back></text></TEI>