<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000434-8</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><persName type="sent">Paul Siebeck</persName> an <persName type="received">Windelband</persName>, <placeName type="sent">Tübingen</placeName>, <date>21.11.1904</date>, <note>Text nach einer </note><note>Transkription von Klaus Christian Köhnke</note><note>, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt</note>, <bibl type="pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="0434" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000434-8"><correspAction type="sent"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/117338354">Paul Siebeck</persName><placeName>Tübingen</placeName><date when="1904-11-21">21.11.1904</date></correspAction><correspAction type="received"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118633635">Wilhelm Windelband</persName></correspAction><note type="mentioned"><name ref="https://d-nb.info/gnd/118614258">Christoph Sigwart</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/11733829X">Hermann Siebeck</name></note><note type="repository">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><persName type="sent">Paul Siebeck</persName> an <persName type="received">Windelband</persName>, <placeName type="sent">Tübingen</placeName>, <date>21.11.1904</date>, <note>Text nach einer </note><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-2730"/><note>Transkription von Klaus Christian Köhnke</note><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-2730"/><note>, Umfang und Besonderheiten nicht bekannt</note>, <bibl type="pubPlace">Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488</bibl></head></front><body><dateline>21. November 04.</dateline><salute>Herrn Geheimrat <abbr>Dr.</abbr> W. Windelband in Heidelberg.</salute><p>Hochverehrter Herr Geheimrat, haben Sie schönsten Dank für Ihren freundschaftlichen <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-2731"/>gestrigen Brief<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-2731"/>. Da ich aus ihm ersehe, dass Sie jetzt kaum Zeit hätten, an der „Willensfreiheit“ Aenderungen, und wären es auch nur ganz unbedeutende vorzunehmen, bin ich doppelt froh, Ihnen eine unveränderte 2. Auflage vorgeschlagen zu haben. Es stünde ja, wenn Sie Zeit hätten, dem nichts im Wege, dass an dem stehenden Satz kleine stilistische Aenderungen vorgenommen würden, oder auch in der elften Vorlesung Ihre Auffassung eine noch deutlichere Formulierung fände. Wenn Sie aber keinen grossen Wert darauf legen, so ist es mir ganz recht, dass es bei einer unveränderten Auflage sein Bewenden habe.</p><p>Mit grösstem Vergnügen bin ich bereit, Ihrem philosophischen Seminar <name>Sigwart</name>’s „Logik“ zu dedicieren. Ich erlaube mir das Paket an Sie adressieren zu lassen, da ich bezüglich der Behausung des Seminars nicht ganz sicher bin.</p><p>Ihre Fräulein Tochter hat mich noch vor ihrer Abreise von Heidelberg mit einer sehr schönen Ansichtspostkarte erfreut, auf der sie mir für Otto dankte.</p><p>In aufrichtiger Verehrung grüsst Sie herzlich Ihr ganz ergebener</p><signed>P. <name>Siebeck</name>.</signed></body><back><listApp><app type="editorial" corresp="#ED-2731"><lem>gestrigen Brief</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Windelband an Paul Siebeck vom 20.11.1904</note></app></listApp></back></text></TEI>