<TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Wilhelm Windelband</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000027-7</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><persName>Windelband</persName>: Gutachten über <persName>Paul Hensel</persName> zur Ernennung zum Extraordinarius, <placeName>Straßburg</placeName>, <date>31.12.1894/4.1.1895</date>, <note>6 S., hs. (lat. Schrift), vereinzelte hs. Überarbeitungen durch Theobald Ziegler</note>, <bibl type="pubPlace">ADBR Strasbourg, 62 AL 15 (Dekanat Harry Bresslau 1894/95), Nr. 119 u. Nr. 128</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="0027" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edww2020-000027-7"><correspAction type="sent"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118710532">Paul Hensel</persName><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118633635">Wilhelm Windelband</persName><date from="1894-12-31" to="1895-01-04">31.12.1894/4.1.1895</date></correspAction><note type="mentioned"><name ref="https://d-nb.info/gnd/117355747">Eduard Thraemer</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/116487380">Harry Bresslau</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118559796">Immanuel Kant</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118532847">Johann Gottlieb Fichte</name><name>Julius Hamm</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118710532">Paul Hensel</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/116988118">Theobald Ziegler</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118519131">Thomas Carlyle</name></note><note type="repository">Archives Departementales du Bas-Rhin Strasbourg</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><persName>Windelband</persName>: Gutachten über <persName>Paul Hensel</persName> zur Ernennung zum Extraordinarius, <placeName>Straßburg</placeName>, <date>31.12.1894/4.1.1895</date>, <note>6 S., hs. (lat. Schrift), vereinzelte hs. Überarbeitungen durch Theobald Ziegler</note>, <bibl type="pubPlace">ADBR Strasbourg, 62 AL 15 (Dekanat Harry Bresslau 1894/95), Nr. 119 u. Nr. 128</bibl></head></front><body><dateline>Strassburg, den 31. Dec<add>[ember]</add> 1894</dateline><salute>Sehr geehrter Herr Decan,</salute><p>nach Auftrag der Facultät beehre ich mich Ihnen umstehenden <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-252"/>Entwurf zu dem Antrage<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-252"/> auf Ernennung des <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-253"/>Herrn<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-253"/> <abbr>Dr.</abbr> <name>Hensel</name> zum Extraordinarius ganz ergebenst vorzulegen. Herr College <name>Ziegler</name> ist damit einverstanden.</p><p>In vorzüglicher Hochachtung</p><signed>Windelband</signed><postscript><p>An | den Decan der philos<add>[ophischen]</add> Facultät | Herrn <abbr>Prof.</abbr> <abbr>Dr.</abbr> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-254"/><name>Bresslau</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-254"/> |Hochwohlgeboren | <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-255"/>hier<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-255"/> <pb/></p><dateline><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-256"/>Strassburg<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-256"/>, den 4 Jan<add>[uar]</add> 1895.</dateline><p><abbr>Ew.</abbr> Hochwohlgeboren beehrt sich die philosophische Facultät den nachfolgenden Antrag auf Ernennung des Privadocenten <abbr>Dr.</abbr> <name>Paul Hensel</name> zum ausserordentlichen Professor ganz ergebenst vorzuschlagen.</p><p>Die Fakultät hat in Herrn Dr. <name>Hensel</name>, welcher sich im Jahre 1888 bei ihr <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-257"/>für Philosophie und deren Geschichte<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-257"/> habilitirte, mehr und mehr eine durchaus wissenschaftliche Persönlichkeit kennen und schätzen gelernt. Er ist ursprünglich für einen praktischen Beruf bestimmt und einige Jahre als Buchhändler thätig gewesen, dann aber von einem solchen Bedürfniss nach dem wissenschaftlichen Leben ergriffen worden, dass er in verhältnissmässig vorgeschrittenem Alter die humanistische Bildung und das Maturitätsexamen nachholte, um zur Universität zu gehen. Im Jahr 1885 promovirte er in Freiburg <abbr>i/B.</abbr> und vereinigte sodann eine Zeit lang die verschiedenen Seiten seiner Vorbildung zu einer Hilfsthätigkeit als Volontär bei der dortigen Universitätsbibliothek. Schliesslich aber veranlasste ihn die ausgesprochene Neigung zu eigner wissenschaftlicher Arbeit, sich um die Venia legendi an unsrer Universität zu bewerben.</p><p>Es ist nicht ohne Zusammenhang mit dieser Entwicklung, dass <abbr>Dr.</abbr> <name>Hensel</name> sich durch eine ungewöhnliche Breite des gelehrten Wissens <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-258"/>auszeich<pb/>net.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-258"/> Er umfasst damit einerseits, gestützt auf eine reiche Sprachkenntniss, die allgemeine Litteratur des Altertums und der neueren Völker, andrerseits die historischen Fächer, in denen er auf der Universität auch seminaristisch gearbeitet hat, und in besonders gründlicher Weise sein Lehrfach, die Philosophie, ihre Erscheinungsformen in den Werken der Philosophen, ihre <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-259"/>geschichtliche<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-259"/> Entwicklung bis in die feineren Verzweigungen hinein und ihre Zusammenhänge mit dem übrigen Culturleben. Dabei verfügt er über diese umfangreichen Kenntnisse, auch im Einzelnen, mit einer glücklichen Präsenz. Diese Vorzüge <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-260"/><abbr>Dr.</abbr> H<add>[ensel]</add>’s<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-260"/> treten in dem persönlichen Verkehr sehr lebhaft hervor: in seinen bisherigen Veröffentlichungen hat er kein Gewicht darauf gelegt, sie äusserlich kenntlich zu machen. Es entstammt wohl seiner vielfachen Gewöhnung an englische und französische Litteratur, dass er in seiner schriftstellerischen Thätigkeit die Gelehrsamkeit mehr zurückhält als hervorhebt. Seine Schriften sind knappe theoretische Darlegungen, welche den Untergrund gelehrter Untersuchung, auf dem sie thatsächlich beruhen, nur bei genauer Sachkunde erkennen lassen. So beleuchtet seine Inauguraldissertation „Ueber <name>Kant</name>’s transscendentale Apperception und <name>Fichte</name>’s Ich“ (Freiburg 1881) eine oft behandelte entscheidende Wendung in der Geschichte des <pb/> deutschen Denkens auf eine neue Weise, welche die gedankliche Nothwendigkeit dieser Wendung aus eindringendem Verständnisss der Systeme von <name>Kant</name> und <name>Fichte</name> entwickelt. So hat er seine Habilitationsschrift zu einem feinsinnigen Essay „Ueber ethisches Wissen und Handeln“ (Freiburg 1889) ausgefeilt, welcher in der Form einer rein theoretischen Darstellung <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-261"/>die<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-261"/> in der Geschichte zu Tage getretenen Principien der Moralphilosophie gegen einander in’s Feld führt. Beide Arbeiten lassen neben der vollkommnen Beherrschung des Stoffs überall ein wohl abgewogenes Urtheil erkennen. Das gleiche gilt von seiner neusten Veröffentlichung. Seit längerer Zeit ist <abbr>Dr.</abbr> H<add>[ensel]</add> mit den Vorarbeiten für eine philosophiegeschichtliche <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-262"/>Monographie über Th. <name>Carlyle</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-262"/><name/> beschäftigt, und es ist auf das lebhafteste zu wünschen, dass es ihm gelingen möge, den <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-263"/>häufigen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-263"/> Arbeitsstörungen, welche sein Gesundheitszustand ihm bereitet, die Lösung dieser Aufgabe abzuringen, für welche er bei seiner genauen Vertrautheit mit der englischen wie mit der deutschen Litteratur besonders geeignet ist. Als eine verheissungsvolle Vorfrucht dieser Studien ist die der äussern Form nach durchaus populär gehaltene Einleitung über <name>Carlyle</name>’s Weltanschauung zu betrachten, welche er für eine deutsche Ausgabe von <pb/> <name>Carlyle</name>’s socialpolitischen Schriften (Göttingen, 1894) verfasst hat. Von der breitesten historischen Grundlage, an der überall die genaue und vielseitige Litteraturkenntniss fühlbar ist, spitzt sich hier die Darstellung zu dem völlig neuen Ergebniss zu, dass der Kernpunkt in <name>Carlyle</name>’s Weltanschauung in einer congenialen Erfassung der <name>Fichte</name>’schen Philosophie zu suchen ist.</p><p>In hervorragendem Maße kommen die genannten Eigenschaften <abbr>Dr.</abbr> <name>Hensel</name>’s in seiner erfolgreichen Lehrthätigkeit zur Geltung. Er hat seit seiner Habilitation regelmässig und stets vor einer verhältnissmässig grossen Zuhörerschaft gelesen, häufig auch über eines der systematischen und der historischen Hauptfächer der Philosophie, wobei der Erfolg um so mehr Anerkennung verdient, als bei dem zwischen den beiden Ordinarien des Faches bestehenden Turnus ein solches Hauptfach von dem Privatdocenten nur in dem ungünstigen Verhältniss vorgetragen werden kann, dass es im Semester vorher von dem einen und im Semester nachher von dem andern der beiden Ordinarien gelesen wird. <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-264"/>Hervorzuheben ist, dass <abbr>Dr.</abbr> H<add>[ensel]</add> durch seine Vorlesungen namentlich die älteren und reiferen Hörer der Philosophie zu gewinnen weiss; dass er aber auch ebenso weitere Kreise selbst für schwierigere Gegenstände zu interessieren versteht,<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-264"/> hat er teils schon früher teils besonders in diesem Semester bewiesen, wo er in einer öffentlichen Vorlesung über Geschichtsphilosophie (worüber sonst <pb/> hier noch nie gelesen worden ist) ein constantes Auditorium von <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-265"/><abbr>ca.</abbr><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-265"/> 40 Studirenden hat.</p><p>Die Facultät sieht danach in der Lehrthätigkeit des <abbr>Dr.</abbr> <name>Hensel</name> eine werthvolle Ergänzung für diejenige der ordentlichen Vertreter des Fachs, und sie hegt den dringenden Wunsch, ihre Anerkennung dafür und ihre Schätzung der wissenschaftlichen Persönlichkeit des <abbr>Dr.</abbr> <name>Hensel</name> durch seine <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-266"/>Ernennung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-266"/> zum ausserordentlichen Professor zum Ausdruck gebracht zu sehen.</p><signed><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-267"/>Die philosophische Fakultät<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-267"/></signed></postscript></body><back><listApp><app type="editorial" corresp="#ED-252"><lem>Entwurf zu dem Antrage</lem><note><abbr>vgl.</abbr> in derselben Akte <abbr>Nr.</abbr> 119 das am 17.12.1894 eingegangene Schreiben Windelbands vom 15.12.1894: </note><rdg>Der hohen philosophischen Facultät beehre ich mich, im Einvernehmen mit dem Herrn Collegen Ziegler, ganz ergebenst den Antrag zu unterbreiten, | die Facultät wolle bei dem Herrn Kurator die Ernennung des Privatdocenten Dr. Paul Hensel zum ausserordentlichen Professor in Vorschlag bringen. | Windelband</rdg><note>; darunter von <name>Harry Bresslaus</name> <abbr>Hd.</abbr>: </note><rdg>Angenommen in Facult[äts]sitz[ung] 19.XII.95 [!]. Windelband und Ziegler mit Abfassung des Berichts beauftragt. | Bresslau | vgl. Bericht Nr. 128.</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-253"><lem>Herrn</lem><rdg>Hern</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-254"><lem><name>Bresslau</name></lem><note><abbr>vgl.</abbr> Korrespondentenverzeichnis</note></app><app type="philological" corresp="#ED-255"><lem>hier</lem><note>darunter von <name>Harry Bresslaus</name> <abbr>Hd.</abbr>: </note><rdg>Den Herren Collegen zur gef[älligen] Kenntnissnahme und ev[entuellen] Genehmigung ganz ergebenst vorgelegt. | Straßburg 2. Jan[uar] 1895 | Bresslau</rdg><note>; folgen zustimmende Umlaufvermerke</note></app><app type="philological" corresp="#ED-256"><lem>Strassburg</lem><note>links darüber von anderer Hand: </note><rdg>1894/5. Nr. 128.</rdg><note>; darunter von weiterer <abbr>Hd.</abbr>: </note><rdg>2mal mundirt. | ab 5/I Hill</rdg><note> (schwer leserlicher Namenszug: eines Sekretärs der Fakultät?)</note></app><app type="philological" corresp="#ED-257"><lem>für Philosophie und deren Geschichte</lem><note>mit Einfügungszeichen auf den Rand geschrieben</note></app><app type="philological" corresp="#ED-258"><lem>auszeich<pb/>net.</lem><note>vor Seitenwechsel links am Fuß der <abbr>S.</abbr> Adreßangabe: </note><rdg>An | den Herrn Kurator der Universität | hier</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-259"><lem>geschichtliche</lem><note>mit Einfügungszeichen auf den Rand geschrieben</note></app><app type="philological" corresp="#ED-260"><lem>Dr. H.’s</lem><note> mit Einfügungszeichen auf den Rand geschrieben</note></app><app type="philological" corresp="#ED-261"><lem>die</lem><note>danach <abbr>gestr.</abbr>: </note><rdg>historischen Gedankenmassen der</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-262"><lem>Monographie über Th. <name>Carlyle</name></lem><note><abbr>vgl.</abbr> Paul Hensel: Thomas Carlyle. Stuttgart: Frommann (E. Hauff) 1901 (Frommann’s Klassiker der Philosophie <abbr>Bd.</abbr> 11), mit Widmung an Windelband.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-263"><lem>häufigen</lem><note>statt <abbr>gestr.</abbr>: </note><rdg>zahlreichen</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-264"><lem>Hervorzuheben … versteht,</lem><note> mit Einfügungszeichen auf den Rand geschrieben für <abbr>gestr.</abbr>:</note><rdg> Hervorzuheben ist, dass Dr. H. durch seine Vorlesungen namentlich auch die älteren … weiss; dass er aber ebenso auch weitere Kreise selbst für schwierigere Gegenstände zu interessieren versteht, hat er …</rdg><note> (nur diese Variante von der <abbr>Hd.</abbr> <name>Theobald Zieglers</name>); dieses für <abbr>gestr.</abbr>: </note><rdg>Es ist hervorzuheben, dass Dr. H. dabei meist die älteren und reiferen Hörer der Philosophie zu gewinnen weiss.</rdg><note> dieses für wiederum <abbr>gestr.</abbr>, im ursprünglichen Textverlauf stehendes: </note><rdg>Dass er auch weitere Kreise selbst für schwierigere Gegenstände zu interessiren versteht</rdg><note>; dieses seinerseits umgestellt und verändert aus: </note><rdg>dass Dr. Hensel auch schwierigere Gegenstände dem Interesse weiterer Kreise zugänglich zu machen versteht,</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-265"><lem><abbr>ca.</abbr></lem><note>von <name>Zieglers</name> <abbr>Hd.</abbr> eingefügt</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-266"><lem>Ernennung</lem><note><abbr>vgl.</abbr> in derselben Akte <abbr>Nr.</abbr> 181 Universitätskurator <name>Julius Hamm</name> an Dekan <name>Harry Bresslau</name> vom 25.3.1895: teilt die Bestallung durch den Statthalter vom 20.3.1895 für <name>Paul Hensel</name> (und <name>Eduard Thrämer</name>) mit bzw. deren Ernennung zum <abbr>ao. Prof.</abbr>, </note><rdg>mit welchen Besoldungen nicht verbunden sind und durch die auch für die Zukunft keine Aussicht auf Gewährung eines Gehalts begründet wird.</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-267"><lem>Die philosophische Fakultät</lem><note>von anderer Hand hinzugefügt</note></app></listApp></back></text></TEI>