Paul Siebeck an Windelband, Tübingen, 22.11.1912, Text nach einer Transkription von Klaus Christian Köhnke[1], Umfang und Besonderheiten nicht bekannt, Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße, NL 488

W.wz. A.[2] Herrn Geheimen Rat Professor Dr. W. Windelband Heidelberg. Landfriedstrasse 14.

Hochverehrter Herr Geheimrat, es freut mich, Ihnen anbei die italienische Uebersetzung Ihres Lehrbuchs[3] übersenden zu können. Ich wünsche Ihnen besten Empfang und begrüsse Sie in grösster Verehrung als Ihr aufrichtig ergebener

P. Siebeck.

Kommentar der Herausgeber

1Transkription von Klaus Christian Köhnke ] Kollation derzeit nicht möglich. Der Transkription liegt die Datei Manuskript: Windelband Briefe | herauszugeben von K. C. Köhnke | Ausdruck vom 1.3.2012 zugrunde, die den Herausgebern zur Verfügung steht. Ein Ausdruck dieser Datei befindet sich in öffentlichem Besitz (Universität Leipzig, Nachlass Klaus Christian Köhnke NL 330/3/1/2). Die Signatur des Originals ist mit Stichtag 14.5.2018 noch nicht bekannt. Laut telefonischer Auskunft von Roland Klein, Referat für Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz vom 21.11. und 2.12.2016 ist die Erfassung des Nachlasses 488 (Verlagsarchiv Mohr-Siebeck) noch nicht abgeschlossen.
2W.wz. A. ] Namenskürzel des Ausfertigers nicht aufgelöst
3italienische Uebersetzung Ihres Lehrbuchs ] von E. Zaniboni nach der 5. Aufl.Bde. Mailand/Palermo/Neapel: Remo Sandron o. J. [1910–1912]. Porträtfoto auf Vorsatz von Bd. 1.