Paul Siebeck an Windelband, Tübingen, 30.5.1911, 1 S., Ts.-Durchschlag mit eigenhändiger Unterschrift, Staatsbibliothek zu Berlin, Haus Potsdamer Straße; NL 488 A 0320,5
30. Mai 1911.
W.-wz. A.[1] Herrn Geheimen Rat Professor Dr. W. Windelband Heidelberg. Landfriedstrasse 14.
Hochverehrter Herr Geheimrat, unter höflicher Bezugnahme auf unsere Unterredung in Baden-Baden[2] benachrichtige ich Sie hierdurch, dass die „Präludien“ bei mir jetzt ganz vergriffen[3] sind.
Mit den besten Wünschen für Ihr Wohlbefinden verbleibe ich in grösster Verehrung Ihr treu ergebener
P. Siebeck.[a]