Titelaufnahme
- TitelWindelband an Heinrich Rickert, Heidelberg, 8.1.1913, 1 S., hs. (dt. Schrift), Postkarte an Herrn | GehHofr ProfDr Rickert | Freiburg i/Br | Turnseestr. 66, Poststempel HEIDELBERG | -8.1.13. 10–11 N. | *1 k, UB Heidelberg, http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs2740IIIA-224_95
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Windelband an Heinrich Rickert, Heidelberg, 8.1.1913, 1 S., hs. (dt. Schrift), Postkarte an Herrn | GehHofr ProfDr Rickert | Freiburg i/Br | Turnseestr. 66, Poststempel HEIDELBERG | -8.1.13. 10–11 N. | *1 k, UB Heidelberg, http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs2740IIIA-224_95
Heidelberg[a] 8.1.13.
Lieber Freund[b]!
Mit dieser Fassung[1] ist nun wohl die Formel gefunden, auf die sich Alles einigen[2] kann. So zweifelhaft ich gerade deshalb bin, ob die Aktion etwas helfen wird, so stimme ich doch durchaus zu. Möge der Hahn gut laufen!
Ist denn für das Logosheft[3] noch ein Artikel über die Frage[4] nötig? ich fragte neulich bei M[ehlis][5] an, bis wann er solchen Artikel wünsche, habe aber keine Antwort bekommen. Vielleicht eignet sich der L[ogos] zur Diskussion gerade der praktischen Frage nicht; dann lasse ich den Artikel gern anderweitig erscheinen.
Mit bestem Neujahrsgruß von Haus zu Haus der Ihrige
W Windelband
Kommentar zum Textbefund
Kommentar der Herausgeber
1↑Fassung ] gemeint ist die Erklärung gegen die Besetzung philosophischer Lehrstühle mit Vertretern der experimentellen Psychologie (die prinzipiell auf die Berufung des Psychologen Erich Jaensch als Nachfolger Hermann Cohens in Marburg reagierte, vgl. Georg-Simmel-Gesamtausgabe Bd. 17, S. 460–462 u. 482–485), verfaßt von Heinrich Rickert, vgl. UA Freiburg, B 38/283, letztes Bl. der Akte, Ts. mit eigenhändiger Unterschrift, 2 S. auf einem gefalteten Bogen: Freiburg i. B. den 12. Februar, 1913. | Sehr geehrter Herr Kollege, | Ew. Spektabilität überreiche ich hierdurch die umstehende Erklärung, die von den Kollegen Eucken (Jena), Husserl (Göttingen), Natorp (Marburg), Riehl (Berlin), Windelband (Heidelberg) und mir angeregt und im Ganzen von 106 [recte 107] Dozenten der Philosophie unterschrieben worden ist. Ich bin von den Unterzeichnern beauftragt, die Erklärung zur Kenntnis der philosophischen Fakultäten zu bringen, und erlaube mir daher die Bitte, daß Sie dies Schreiben in einer Sitzung Ihrer Fakultät vorlegen oder bei den Mitgliedern zirkulieren lassen. | Mit dem Ausdruck größter Hochachtung und kollegialem Gruß bin ich Ew. Spektabilität ergebenster | Heinrich Rickert | Erklärung. | Die unterzeichneten Dozenten der Philosophie an den Hochschulen Deutschlands, Oesterreichs und der Schweiz sehen sich zu einer Erklärung veranlaßt, die sich gegen die Besetzung philosophischer Lehrstühle mit Vertretern der experimentellen Psychologie wendet. | Das Arbeitsgebiet der experimentellen Psychologie hat sich mit dem höchst erfreulichen Aufschwung dieser Wissenschaft so erweitert, daß sie längst als eine selbständige Disciplin anerkannt wird, deren Betrieb die volle Kraft eines Gelehrten erfordert. Trotzdem sind nicht eigene Lehrstühle für sie geschaffen, sondern man hat wiederholt Professuren der Philosophie mit Männern besetzt, deren Tätigkeit zum größten Teil oder ausschließlich der experimentellen Erforschung des Seelenlebens gewidmet ist. Das wird zwar verständlich, wenn man auf die Anfänge dieser Wissenschaft zurückblickt, und es war früher wohl auch nicht zu vermeiden, daß beide Disciplinen von einem Gelehrten zugleich vertreten wurden. Mit der fortschreitenden Entwicklung der experimentellen Psychologie ergeben sich jedoch daraus Uebelstände für alle Beteiligten. Vor Allem wird der Philosophie, für welche die Teilnahme der akademischen Jugend beständig wächst, durch Entziehung von ihr allein gewidmeten Lehrstühlen eine empfindliche Schädigung zugefügt. Das ist um so bedenklicher, als das philosophische Arbeitsgebiet sich andauernd vergrößert, und als man gerade in unsern philosophisch bewegten Zeiten den Studenten keine Gelegenheit nehmen darf, sich bei ihren akademischen Lehrern auch über die allgemeinen Fragen der Weltanschauung und Lebensauffassung wissenschaftlich zu orientieren. | Nach diesem Allen halten es die Unterzeichneten für ihre Pflicht, die philosophischen Fakultäten sowie die Unterrichtsverwaltungen auf die hieraus erwachsenden Nachteile für das Studium der Philosophie und Psychologie hinzuweisen. Es muß im gemeinsamen Interesse der beiden Wissenschaften sorgfältig darauf Bedacht genommen werden, daß der Philosophie ihre Stellung im Leben der Hochschulen gewahrt bleibt. Daher sollte die experimentelle Psychologie in Zukunft nur durch die Errichtung eigener Lehrstühle gepflegt werden; und überall, wo die alten philosophischen Professuren durch Vertreter der experimentellen Psychologie besetzt sind, ist für die Schaffung von neuen philosophischen Professuren zu sorgen. Es folgen im Ganzen 107 Unterzeichnernamen (Abdruck des Aufrufs auch in Georg Simmel Gesamtausgabe Bd. 17, S. 177–179, mit der Namensliste). Vgl. den Briefwechsel Heinrich Rickerts mit Emil Lask im Vorfeld vom 3.12., 7.12. u. 12.12.1912 sowie 8.1. u. 5.2.1913 (http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs3820).2↑einigen ] vgl. Rickert an Lask vom 8.1.1913: Ich habe nun glücklich von allen fünf Männern, d. h. von Eucken, Husserl, Natorp, Riehl und Windelband eine prinzipielle Zustimmung bekommen, d. h. sie haben sich alle bereit erklärt, eine Aufforderung an die Collegen zu unterschreiben. Ganz ohne Aenderungen aber ist es, wie ich es voraussah, nicht abgegangen. Es gibt eben einige Männer, denen jedes starke Wort in einer solchen Angelegenheit unsympathisch ist, und ich bin durchaus geneigt zu glauben, daß sie Recht haben. […] Ich habe mich daher auf Riehls dringen[den] Wunsch entschließen müssen, den Hinweis auf die „ernste drohende Gefahr“ zu streichen und durch einen auf „die Nachteile für das Studium der Philosophie und Psychologie“ zu ersetzen. Ebenso wünschte Riehl nicht, daß die Worte, im Interesse eines friedlichen Zusammenwirkens beider Wissenschaften stehen bleiben sollte, weil man darin eine Drohung erblicken könne. Ich schicke Ihnen den abgeänderten Erklärungsentwurf, den ich gestern bereits Windelband zugesendet habe, und ich bitte Sie nun, sich mit Windelband über die Sache zu verständigen und vor allen Dingen dafür zu sorgen, daß er jetzt keine Einsprache mehr erhebt, denn wenn er diesen Entwurf von Neuem beanstandet, dann weiß ich nicht, was ich noch machen soll, und dann fällt wahrscheinlich die ganze Geschichte ins Wasser (http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs3820).3↑Logosheft ] die Erklärung wurde abgedruckt in Logos 4 (1913), Heft 1 (erschienen im April 1913) und in den Folgemonaten in zahlreichen weiteren philosophischen Fachzeitschriften (vgl. Georg-Simmel-Gesamtausgabe Bd. 17, S. 484). Ein eigener Artikel Windelbands oder eines anderen erschien nicht in der Zeitschrift Logos.4↑Artikel über die Frage ] Rickert verfaßte einen Artikel für die Frankfurter Zeitung, vgl. Windelband an Rickert vom 7.3.1913.5↑neulich bei Mehlis ] vgl. Rickert an Lask vom 3.12.1912 über Georg Mehlis’ Einsatz: Ich wollte wegen der „Erklärung“ in Sachen der experimentellen Psychologie schon an Sie schreiben, aber da Mehlis nach Heidelberg fuhr, um mit Windelband wegen des „Logos“ zu sprechen, so bat ich ihn, auch diese Sache mit Windelband zu erörtern und mir dann Bescheid zu bringen. Das ist nun unterdessen geschehen, und ich bin mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Trotzdem möchte ich für die weitere Behandlung der Sache Ihre Hülfe in Anspruch nehmen, da es Windelband offenbar schwer wird, bei seinem jetzigen Gesundheitszustande längere Briefe zu schreiben. Ich will Sie daher kurz orientieren. Bei der geplanten „Erklärung“ handelt es sich um eine rein prinzipielle Stellungnahme, und der Marburger „Fall“ [vgl. Windelband an Hinrich Knittermeyer vom 22.10.1912] soll darin überhaupt nicht erwähnt werden. Wir wollen nur sagen, daß die an sich wichtige Wissenschaft der experimentellen Psychologie nur durch die Schaffung eigener Lehrstühle gepflegt werden darf, und daß, wo die philosophischen Lehrstühle mit Vertretern der experimentellen Psychologie bereits besetzt sind, neue philosophische Lehrstühle geschaffen werden müssen. Das wird dann vielleicht noch durch einige Sätze begründet werden. Im Uebrigen aber muß die Erklärung ziemlich farblos gehalten sein, damit Alle ihr zustimmen können, die nicht experimentelle Psychologie mit Philosophie identificieren. Zunächst handelt es sich nun darum eine kleine Anzahl von Männern | dafür zu gewinnen, daß sie eine Aufforderung in dem angegebenen Sinne an die Collegen richten. Und dabei war es von vorneherein klar, daß sowohl die verschiedenen Länder als auch die verschiedenen Richtungen vertreten sein müssen. Unter diesen Umständen konnten wir gar keinen besseren Namen als den Riehls bekommen. Ich habe mich daher sofort an Riehl gewendet und zu meiner Freude auch eine prinzipielle Zustimmung von ihm erhalten. Er ist bereit, mitzumachen unter der Bedingung, daß kein besonderer Fall und keine Person in dem Aufruf erwähnt wird. Als ich in Ihrem Brief las, Windelband lehne Riehl ab, bekam ich einen kleinen Schreck, denn Riehl kann jetzt gar nicht mehr „abgelehnt“ werden. Zu meiner Freude aber sagte mir Mehlis, Windelband habe gesagt: einen besseren Namen als den Riehl’s können wir ja überhaupt gar nicht bekommen! So wird sich Windelbands Ablehnung wohl nur darauf bezogen haben, daß er nicht glaubte, Riehl würde für diese Sache zu haben sein. Außer Riehl hat mir auch Husserl in einem sehr erfreulichen Briefe seine unbedingte Zustimmung und Bereitwilligkeit, mitzuwirken, erklärt. So haben wir zwei Preußen bereits sicher, und das scheint mir zu genügen. Männer wie Kühnemann und Deussen sind vollkommen ungeeignet, denn sie stehen ganz isoliert, und es wird durch ihre Unterschrift nicht ein einziger Dozent veranlaßt werden, die Erklärung zu unterzeichnen. An Rehmke könnte man allenfalls denken, aber an ihn würde ich erst gehen, wenn der Wortlaut der Erklärung feststeht und Windelband, Riehl, Husserl, Natorp, Meinong und vielleicht auch Lipps ihre Zustimmung zu dem Wortlaut gegeben haben. Auf Euckens Zustimmung ist ebenfalls mit Sicherheit zu rechnen, und | wenn wir diese Namen unter die Aufforderung zu der Erklärung setzen können, dann scheint mir das vollständig zu genügen. Zu überlegen wäre höchstens noch, ob wir nicht auch einen Psychologen zu gewinnen versuchen sollten, und dabei käme dann in erster Linie Külpe in Betracht. Coh[e]n wünscht besonders, daß ich mich an Külpe wenden soll. Aber ich will mir das doch noch etwas überlegen: Und jedenfalls will ich erst die Andern sicher haben. Was Natorp betrifft, so wünscht er selbst, nicht die Aufforderung, sondern nur die Erklärung zu unterzeichnen. Ich habe ihm geschrieben, daß es am besten wäre, wenn Cohens Name unter der Aufforderung stünde. Falls aber Cohen nicht dazu zu bewegen ist, daß er unterzeichnet, so muß Natorp unterzeichnen, denn es würde doch geradezu auffallen, wenn er fortbliebe. Es kommt meiner Ansicht nach ganz allein darauf an, daß die verschiedenen philosophischen Richtungen unter der Aufforderung vertreten sind, und wir dürfen uns hier im Uebrigen von keinen persönlichen Sympathien oder Antipathien leiten lassen. Die Sache hat eine rein „politische“ und oportunistische Bedeutung. Es kommt darauf an, daß wir möglichst viel Unterschriften für die Erklärung bekommen, denn dann allein kann sie eine Wirkung ausüben. Um die Befriedigung irgend welcher „Gemütsbedürfnisse“ ist es mir dabei nicht zu tun, und das sollte auch der Standpunkt jedes andern Collegen sein. Ich weiß ja, daß Windelband gegen die Marburger eine starke Antipathie hat, aber ich hoffe, er wird sie in diesem Falle nicht geltend machen, und ich bitte Sie, in dieser Hinsicht auf ihn einzuwirken. | Was nun die Veröffentlichung der Erklärung betrifft, so habe ich folgenden Plan: Sie soll zunächst im „Logos“ erscheinen | und dann soll ein Separat-Abdruck aus dem Logos verschickt werden. Selbstverständlich kommt sie in alle Fach-Zeitschriften, aber das genügt nicht. Was die Tageszeitungen anbetrifft, so bin ich nicht prinzipiell gegen sie, ja es läßt sich sehr viel für eine Publikation in ihnen sagen, besonders wenn man sie dazu bekommt, dies als eine Erklärung aus dem „Logos“ abzudrucken. Vor allen Dingen aber soll unsere Erklärung an sämtliche philosophische Fakultäten und wahrscheinlich auch an die Regierungen geschickt werden. Auf die Regierungen werden wir damit keinen besonders großen Eindruck machen, aber mit den Fakultäten steht es doch erheblich anders. Wenn die Fakultätsmitglieder sehen, daß weitaus die größte Zahl der deutschen Philosophie-Dozenten sich entschieden gegen die Besetzung der philosophischen Lehrstühle mit Vertretern der experimentellen Psychologie wehrt, dann werden sie doch mit ihren Vorschlägen etwas vorsichtiger werden, und es ist zu hoffen, daß sich solche Fälle, wie der in Marburg, nicht allzu oft wiederholen. Vor allen Dingen geben wir denjenigen Collegen in den philosophischen Fakultäten, die eine Ahnung davon haben, was Philosophie eigentlich ist,und welch eine schwere Schädigung des Universitätslebens es bedeutet, wenn man die philosophischen Lehrstühle mit lauter Vertretern der experimentellen Psychologie besetzt, eine Waffe in die Hand, um die antiphilosophischen Tendenzen innerhalb der philosophischen Fakultäten zu bekämpfen. Darin scheint mir der wichtigste praktische Wert unserer Erklärung zu liegen. | Sie sehen also, der ganze Plan hat bereits eine sehr viel festere Gestalt angenommen, als Sie und Windelband vermuten. Sie scheinen mich beide für einen ganz außerordentlich | unpraktischen Menschen zuhalten. Im Allgemeinen habe ich ja auch für solche praktisch-politischen Aktionen sehr wenig Interesse, aber hier handelt es sich doch um eine Ausnahme, und wenn ich so etwas in die Hand nehme, dann können Sie schon sicher sein, daß ich es entweder gar nicht mache, falls ich auf Widerstand stoße, oder so, daß wirklich etwas dabei „herauskommt“. Ueber die Idee, Männer wie Kühnemann und Deussen aufzufordern, habe ich offen gestanden, lächeln müssen, was ich Sie selbstverständlich für sich zu behalten bitte. Wir würden durch diese Namen nicht nur keine Stimmen gewinnen, sondern sehr viele Leute von einer Unterschrift abschrecken. Es ist mir vollständig gleichgültig, ob die Männer, mit denen ich in dieser Sache zusammenwirke mit philosophisch nahe stehen oder nicht, sondern es kommt mir ganz allein darauf an, welche Wirkungen ich mir von ihren Namen verspreche. Ich stelle mich also in diesem Falle prinzipiell auf einen rein opportunistischen Standpunkt, und ich halte das auch für das einzig Vernünftige. Bitte, gehen Sie, wenn Sie Zeit haben, zu Windelband und besprechen dies in diesem Sinne mit ihm zusammen. Sie sind dann wohl so freundlich, mir möglichst bald Nachricht zu geben. Ich will morgen eine Erklärung entwerfen und dann Abzüge davon an Windelband, Riehl, Husserl, Natorp, Meinong, Lipps, vielleicht auch an Külpe und Rehmke schicken. An die vier letzten schreibe ich dann zugleich, daß die vier Ersten ihre prinzipielle Zustimmung bereits gegeben haben. Mein eigener Name könnte eigentlich unter der Aufforderung vollkommen wegbleiben, denn der Name Windelband genügt vollständig für unsere „Richtung“. Aber ich glaube, das wird besonders Natorp nicht wünschen, und da ich nun einmal die Sache in die Hand genommen habe, | so darf ich mich natürlich auch nicht sträuben, mit zu unterzeichnen. Im Uebrigen halte ich es für zwecklos, daß dieselbe Richtung durch mehrere Vertreter repräsentiert wird, und deswegen wünsche ich auch, daß entweder Cohen oder Natorp unterzeichnen. Beide halte ich für überflüssig. Aus diesem Grunde will ich mich auch nicht an Hensel wenden und ebensowenig an Bauch, obwohl Natorp das zu wünschen scheint [Cohen, Natorp und Hensel gehörten zu den Unterzeichnern, Bauch nicht]. Bauch ist nämlich derjenige, der zuerst die ganze Sache bei Natorp angeregt hat. Ich hoffe das wird Ihnen den Geschmack daran nicht verderben, denn die Sache bleibt unter allen Umständen gut (http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs3820).▲
