<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Adolf Grabowsky an Vaihinger, Berlin, 3.11.1925, 2 S., Ts. mit eU, Briefkopf DR. ADOLF GRABOWSKY | Herausgeber des | „Neuen Deutschland“ | und der | „Zeitschrift für Politik“ | BERLIN W 62, Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXII, 1 h</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001469-1"/><style type="text/css">
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Ich mache Ihnen kein Kompliment, wenn ich Ihnen sage, dass Ihr Brief die schönste Begrüssung war, die für mich ausgedacht werden konnte. Sie wissen, wie ich Sie und Ihre Philosophie verehre. Wenn Sie nun diese Verehrung damit erwidern, dass Sie die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Aufforderung zu einem Vortrag ] nicht ermittelt, vgl. den weiteren Verlauf des Schreibens.&#xD;&#xA;">Aufforderung zu einem Vortrag</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Aufforderung zu einem Vortrag ] nicht ermittelt, vgl. den weiteren Verlauf des Schreibens.">[2]</a>, die an Sie ergangen ist, an mich weitergeben, so ist das eine ausserordentliche Freude für mich.</p><p class="ED-p">Das Thema „Die Rolle der Fiktion im Völker- und Staatsrecht“ entspricht einem Problem, mit dem ich mich schon seit Jahren beschäftige. Um freilich diese mehr gelegentliche Beschäftigung zu umfassender Systematik zu erweitern, dazu müsste ich noch sehr intensive Studien betreiben. Ich bin im Wintersemester, vor allem auch durch meine Tätigkeit an der <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2 app-editorial-3" title="Deutschen Hochschule für Politik ] mit Bleistift unterstrichen und am linken Rd. angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Deutschen Hochschule für Politik ] gegründet 1920 in Berlin, vgl. Antonio Missiroli: Die Deutsche Hochschule für Politik (1920–1933). Zur Vorgeschichte der deutschen Politikwissenschaft. Grundlinien und Dokumente. Sankt Augustin: Comdok 1988.&#xD;&#xA;">Deutschen Hochschule für Politik</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="Deutschen Hochschule für Politik ] mit Bleistift unterstrichen und am linken Rd. angestrichen">[b]</a><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Deutschen Hochschule für Politik ] gegründet 1920 in Berlin, vgl. Antonio Missiroli: Die Deutsche Hochschule für Politik (1920–1933). Zur Vorgeschichte der deutschen Politikwissenschaft. Grundlinien und Dokumente. Sankt Augustin: Comdok 1988.">[3]</a> sehr belastet, und es ist auch die Zeit bis zum 6. April nächsten Jahres nicht mehr allzu lang. Dennoch erkläre ich mich, wenn man von der <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Internationalen Vereinigung für Rechts- und Wirtschaftsphilosophie ] gegründet am 1.10.1909 in Berlin (https://ivronlineblog.wordpress.com/about/ (1.9.2022)).&#xD;&#xA;">Internationalen Vereinigung für Rechts- und Wirtschaftsphilosophie</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Internationalen Vereinigung für Rechts- und Wirtschaftsphilosophie ] gegründet am 1.10.1909 in Berlin (https://ivronlineblog.wordpress.com/about/ (1.9.2022)).">[4]</a> deswegen an mich herantreten sollte, gern bereit, den <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Vortrag zu übernehmen ] nicht nachgewiesen&#xD;&#xA;">Vortrag zu übernehmen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Vortrag zu übernehmen ] nicht nachgewiesen">[5]</a>. Ich <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="täte ] hs. korrigiert aus tue&#xD;&#xA;">täte</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="täte ] hs. korrigiert aus tue">[c]</a> es namentlich im Hinblick darauf, dass ich dabei der Verehrung <span class="ED-pb">|</span> für Ihre Philosophie Ausdruck geben könnte. Ich werde nun zunächst abwarten, ob ein Antrag der Vereinigung an mich gelangt, mich selbst empfehlen möchte ich nicht. Mitglied der Vereinigung bin ich nicht, lese aber seit Jahren ihr Organ, das „Archiv für Rechts- und Wirtschaftsphilosophie“.</p><p class="ED-p">Sehr angenehm hat es mich auch berührt, dass Sie sich für den von mir verfassten <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Mythos „Gott und der Zauberer“ ] erschienen 1912 bei Paul Cassirer in Berlin.&#xD;&#xA;">Mythos „Gott und der Zauberer“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Mythos „Gott und der Zauberer“ ] erschienen 1912 bei Paul Cassirer in Berlin.">[6]</a> interessieren. Ich habe im Augenblick kein Exemplar davon zur Hand, werde mir aber eines vom Verlag kommen lassen, und mir dann erlauben, es Ihnen zu dedizieren.</p><p class="ED-p">Mit herzlichem Dank für Ihr gütiges Wohlwollen und mit dem Ausdruck lebhaftester Verehrung, schliesslich auch mit vielen Wünschen für Ihre Gesundheit, bleibe ich Ihr stets ergebenster</p><p class="ED-signed">Adolf Grabowsky</p><hr class="ED-postscript"/><p class="ED-p"><abbr title="Post Skriptum" class="ED-abbr">P. S.</abbr> <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Art. 16 des Völkerbundstatuts ] Bestandteil des Versailler Vertrags. Dort heißt es u. a.: Wenn ein Bundesmitglied […] zum Kriege schreitet, so wird es ohne weiteres so angesehen, als hätte es eine kriegerische Handlung gegen alle anderen Bundesmitglieder begangen. Diese verpflichten sich, unverzüglich mit ihm alle Handels- und finanziellen Beziehungen abzubrechen, ihren Staatsangehörigen jeden Verkehr mit den Angehörigen des vertragsbrüchigen Staates zu verbieten und alle finanziellen, Handels- oder persönlichen Verbindungen zwischen den Angehörigen dieses Staates und denjenigen jedes anderen Staates abzubrechen, gleichviel, ob er dem Bunde angehört oder nicht. Zitiert nach: Der Friedensvertrag von Versailles nebst Schlußprotokoll und Rheinlandstatut sowie Mantelnote und deutsche Ausführungsbestimmungen. Neue durchgesehene Ausgabe in der durch das Londoner Protokoll vom 30. August 1924 revidierten Fassung. Mit Inhaltsübersicht und Sachverzeichnis nebst einer Übersichtskarte über die heutigen politischen Grenzen Deutschlands. Berlin: Hobbing 1925, S. 22.&#xD;&#xA;">Art</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Art. 16 des Völkerbundstatuts ] Bestandteil des Versailler Vertrags. Dort heißt es u. a.: Wenn ein Bundesmitglied […] zum Kriege schreitet, so wird es ohne weiteres so angesehen, als hätte es eine kriegerische Handlung gegen alle anderen Bundesmitglieder begangen. Diese verpflichten sich, unverzüglich mit ihm alle Handels- und finanziellen Beziehungen abzubrechen, ihren Staatsangehörigen jeden Verkehr mit den Angehörigen des vertragsbrüchigen Staates zu verbieten und alle finanziellen, Handels- oder persönlichen Verbindungen zwischen den Angehörigen dieses Staates und denjenigen jedes anderen Staates abzubrechen, gleichviel, ob er dem Bunde angehört oder nicht. Zitiert nach: Der Friedensvertrag von Versailles nebst Schlußprotokoll und Rheinlandstatut sowie Mantelnote und deutsche Ausführungsbestimmungen. Neue durchgesehene Ausgabe in der durch das Londoner Protokoll vom 30. August 1924 revidierten Fassung. Mit Inhaltsübersicht und Sachverzeichnis nebst einer Übersichtskarte über die heutigen politischen Grenzen Deutschlands. Berlin: Hobbing 1925, S. 22.&#xD;&#xA;">[ikel]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Art. 16 des Völkerbundstatuts ] Bestandteil des Versailler Vertrags. Dort heißt es u. a.: Wenn ein Bundesmitglied […] zum Kriege schreitet, so wird es ohne weiteres so angesehen, als hätte es eine kriegerische Handlung gegen alle anderen Bundesmitglieder begangen. Diese verpflichten sich, unverzüglich mit ihm alle Handels- und finanziellen Beziehungen abzubrechen, ihren Staatsangehörigen jeden Verkehr mit den Angehörigen des vertragsbrüchigen Staates zu verbieten und alle finanziellen, Handels- oder persönlichen Verbindungen zwischen den Angehörigen dieses Staates und denjenigen jedes anderen Staates abzubrechen, gleichviel, ob er dem Bunde angehört oder nicht. Zitiert nach: Der Friedensvertrag von Versailles nebst Schlußprotokoll und Rheinlandstatut sowie Mantelnote und deutsche Ausführungsbestimmungen. Neue durchgesehene Ausgabe in der durch das Londoner Protokoll vom 30. August 1924 revidierten Fassung. Mit Inhaltsübersicht und Sachverzeichnis nebst einer Übersichtskarte über die heutigen politischen Grenzen Deutschlands. Berlin: Hobbing 1925, S. 22.&#xD;&#xA;"> 16 des Völkerbundstatuts</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="Art. 16 des Völkerbundstatuts ] Bestandteil des Versailler Vertrags. Dort heißt es u. a.: Wenn ein Bundesmitglied […] zum Kriege schreitet, so wird es ohne weiteres so angesehen, als hätte es eine kriegerische Handlung gegen alle anderen Bundesmitglieder begangen. Diese verpflichten sich, unverzüglich mit ihm alle Handels- und finanziellen Beziehungen abzubrechen, ihren Staatsangehörigen jeden Verkehr mit den Angehörigen des vertragsbrüchigen Staates zu verbieten und alle finanziellen, Handels- oder persönlichen Verbindungen zwischen den Angehörigen dieses Staates und denjenigen jedes anderen Staates abzubrechen, gleichviel, ob er dem Bunde angehört oder nicht. Zitiert nach: Der Friedensvertrag von Versailles nebst Schlußprotokoll und Rheinlandstatut sowie Mantelnote und deutsche Ausführungsbestimmungen. Neue durchgesehene Ausgabe in der durch das Londoner Protokoll vom 30. August 1924 revidierten Fassung. Mit Inhaltsübersicht und Sachverzeichnis nebst einer Übersichtskarte über die heutigen politischen Grenzen Deutschlands. Berlin: Hobbing 1925, S. 22.">[7]</a> enthält in der Tat eine sehr bemerkenswerte Fiktion. Aber es gibt noch sehr viele andere mindestens ebenso wichtige Funktionen innerhalb des Völker- und Staatsrechts. Deshalb würde ich den Titel des Vortrags lieber allgemein fassen, ohne <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-4" title="den ] de&#xD;&#xA;">den</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-4" id="app-philological-4-ref" title="den ] de">[d]</a> Zusatz „mit besonderer Berücksichtigung des Art<span class="ED-add">[ikels]</span> 16 des Völkerbundstatuts“.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Monats</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">Mts.</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Deutschen Hochschule für Politik</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>mit Bleistift unterstrichen und am linken <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> angestrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">täte</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="handschriftlich" class="ED-abbr">hs.</abbr> korrigiert aus <span class="ED-rdg">tue</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-4"><span class="ED-app-num">d</span><a href="#app-philological-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">den</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">de</span></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Ihr Brief</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nicht ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Aufforderung zu einem Vortrag</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nicht ermittelt, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> den weiteren Verlauf des Schreibens.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Deutschen Hochschule für Politik</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>gegründet 1920 in Berlin, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Antonio Missiroli: Die Deutsche Hochschule für Politik (1920–1933). Zur Vorgeschichte der deutschen Politikwissenschaft. Grundlinien und Dokumente. Sankt Augustin: Comdok 1988.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Internationalen Vereinigung für Rechts- und Wirtschaftsphilosophie</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>gegründet am 1.10.1909 in Berlin (<span class="ED-link"><a href="https://ivronlineblog.wordpress.com/about/">https://ivronlineblog.wordpress.com/about/</a></span> (1.9.2022)).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Vortrag zu übernehmen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nicht nachgewiesen</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Mythos „Gott und der Zauberer“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>erschienen 1912 bei Paul Cassirer in Berlin.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Art. 16 des Völkerbundstatuts</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> Bestandteil des Versailler Vertrags. Dort heißt es <abbr title="unter anderem" class="ED-abbr">u. a.</abbr>: <span class="ED-rdg">Wenn ein Bundesmitglied […] zum Kriege schreitet, so wird es ohne weiteres so angesehen, als hätte es eine kriegerische Handlung gegen alle anderen Bundesmitglieder begangen. Diese verpflichten sich, unverzüglich mit ihm alle Handels- und finanziellen Beziehungen abzubrechen, ihren Staatsangehörigen jeden Verkehr mit den Angehörigen des vertragsbrüchigen Staates zu verbieten und alle finanziellen, Handels- oder persönlichen Verbindungen zwischen den Angehörigen dieses Staates und denjenigen jedes anderen Staates abzubrechen, gleichviel, ob er dem Bunde angehört oder nicht.</span> Zitiert nach: Der Friedensvertrag von Versailles nebst Schlußprotokoll und Rheinlandstatut sowie Mantelnote und deutsche Ausführungsbestimmungen. Neue durchgesehene Ausgabe in der durch das Londoner Protokoll vom 30. August 1924 revidierten Fassung. Mit Inhaltsübersicht und Sachverzeichnis nebst einer Übersichtskarte über die heutigen politischen Grenzen Deutschlands. Berlin: Hobbing 1925, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 22.</div></div></body></html>