<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Arthur Liebert an Vaihinger, Berlin, vor 16.3.1923, als Zitat in Vaihinger an Gottfried Meyer vom 16.3.1923, Universitätsarchiv Halle-Wittenberg, Rep. 6, Nr. 1862 (Teil II)</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001443-2"/><style type="text/css">
.ED-TEI {
font-family: serif;
line-height: 1.2em;
}
.ED-text {
border: 1px solid LightGray;
padding: 1em;
}
.ED-titleStmt,
.ED-app-title {
font-size: 1.1em;
font-family: serif;
font-style: italic;
font-weight: normal;
margin: 2em 0em 1em;
}
.ED-dateline {
text-align: right;
margin: 0em;
margin-top: 1em;
}
.ED-title,
.ED-p,
.ED-salute,
.ED-signed,
.ED-docAuthor {
text-indent: 0em;
margin: 0em;
margin-top: 1em;
}
.ED-p + .ED-p {
text-indent: 1em;
margin: 0em;
}
.ED-title + .ED-title,
.ED-dateline  + .ED-dateline,
.ED-salute    + .ED-salute,
.ED-signed    + .ED-signed,
.ED-docAuthor + .ED-docAuthor {
margin: 0em;
}
.ED-back,
.ED-postscript {
border: 1px solid LightGray;
margin: 1em 0em;
}
.ED-add,
.ED-pb {
color: Gray;
}
.ED-label-formprint {
font-family: sans-serif;
}
sup {
vertical-align: super;
font-size: 80%;
line-height: 100%;
}
a.ED-anchor {
font-style: normal;
vertical-align: super;
font-size: 80%;
line-height: 100%;
}
.ED-text-lem {
text-decoration: underline dotted;
}
.ED-app-philological,
.ED-app-editorial {
position: relative;
margin: .3em 0em;
margin-left: 2.5em;
font-style: italic;
}
.ED-app-num {
left: -2.5em;
}
.ED-app-corresp {
left: -.8em;
}
.ED-app-num,
.ED-app-corresp {
position: absolute;
text-indent: 0em;
font-style: normal;
}
.ED-lem,
.ED-lem-sep,
.ED-rdg {
font-style: normal;
}</style></head><body><div class="ED-TEI"><p class="ED-titleStmt"><a id="_Hlk117692825" xml:id="_Hlk117692825"/><span class="ED-persName-sent">Arthur Liebert</span> an <span class="ED-persName-received">Vaihinger</span>, <span class="ED-location-sent">Berlin</span>, <span class="ED-date">vor 16.3.1923</span>, <span class="ED-note">als Zitat in Vaihinger an Gottfried Meyer vom 16.3.1923</span>, <span class="ED-pubPlace">Universitätsarchiv Halle-Wittenberg, Rep. 6, Nr. 1862 (Teil II)</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-p">Denken Sie nur, dass das Auswärtige Amt mir vorgestern einliegenden Brief geschrieben hat, aus dem hervorgeht, dass ich jetzt einen gebührenfreien Dienstpass erhalte. Ich habe diesen Dienstpass schon gestern bekommen. In einem Begleitbrief an das Polizei-Präsidium hat das Auswärtige Amt mitgeteilt, dass meine Reisen im „Reichsinteresse“ erfolgen. Dieser Brief ist natürlich beim Polizeipräsidium geblieben.</p><p class="ED-p">Das bringt mich auf eine höchst wichtige und bedeutungsvolle Idee, die Sie gütigst auch mit dem Herrn Kurator eingehend besprechen wollen. Könnte nicht ganz offiziell von Seiten des Kuratoriums in einer möglichst offiziellen, amtlichen Form an das Reichsministerium des Innern unter Hinweis auf das einliegende Schreiben des Auswärtigen Amtes und jenes von mir soeben erwähnten Briefes an das Polizeipräsidium <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="eine Eingabe gemacht werden ] Vaihinger unterstützt diesen Vorschlag; Gottfried Meyer schlägt Liebert in einem Schreiben vom 24.3.1923 vor, sich zunächst selbst mit dem Reichsministerium des Innern in Verbindung zu setzen.&#xD;&#xA;">eine Eingabe gemacht werden</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="eine Eingabe gemacht werden ] Vaihinger unterstützt diesen Vorschlag; Gottfried Meyer schlägt Liebert in einem Schreiben vom 24.3.1923 vor, sich zunächst selbst mit dem Reichsministerium des Innern in Verbindung zu setzen.">[1]</a>, dass meine Reisen auf der Eisenbahn kostenlos für mich erfolgen, soweit ich solche Reisen im Interesse der Kantgesellschaft unternehme. Es könnte erwähnt werden, dass es sich ja nicht um zuviel Reisen handelt, etwa 6–10 im Jahr, nach Halle, Dresden, Leipzig, Hamburg, Stuttgart usw. zu dem Zwecke offizieller Besprechungen mit den Leitern unserer dortigen Ortsgruppen zwecks Abhaltung von Vorträgen. Es könnte ausdrucksvoll hervorgehoben werden, dass diese Reisen im allgemeinen geistigen Interesse erfolgen, dass also keine Erwerbsabsicht dabei vorläge. Ich weiss, dass die Herren Mitglieder des Reichsverbandes der Industrie derartige Freifahrten auf der Eisenbahn geniessen. Für die Kantgesellschaft wäre dies eine ausserordentliche Erleichterung und für das Reich keine wesentliche Belastung.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">eine Eingabe gemacht werden</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Vaihinger unterstützt diesen Vorschlag; <span class="ED-name">Gottfried Meyer</span> schlägt <span class="ED-name">Liebert</span> in einem Schreiben vom 24.3.1923 vor, sich zunächst selbst mit dem Reichsministerium des Innern in Verbindung zu setzen.</div></div></body></html>