<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Fritz Mauthner an Vaihinger, Meersburg, 16.4.1920, 2 S., hs., Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXII, 8 h, Nr. 4</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001385-2"/><style type="text/css">
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Den <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="Glückwunsch der Kantgesellschaft ] nicht ermittelt&#xD;&#xA;">Glückwunsch der Kantgesellschaft</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Glückwunsch der Kantgesellschaft ] nicht ermittelt">[1]</a> habe ich in sehr trüber Stimmung ein wenig schnöde beantwortet, weil – ganz offen – mir ihre private Ehrung im Widerspruch zu stehen schien mit der öffentlichen Behandlung, die mir gelegentlich in den Kant-Studien zu Teil geworden war. <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Pater peccavi ] lat. Vater, ich habe gesündigt (Lukas 15, 18 u. 21).&#xD;&#xA;">Pater peccavi</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Pater peccavi ] lat. Vater, ich habe gesündigt (Lukas 15, 18 u. 21).">[2]</a>! Ich muß mich da unphilosophischer Eitelkeit bezichtigen. Mein zweites Bekenntniß ist ebenso kleinlich, aber ganz andrer Art. <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Ihr ehrender persönlicher Glückwunsch ] nicht ermittelt&#xD;&#xA;">Ihr ehrender persönlicher Glückwunsch</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Ihr ehrender persönlicher Glückwunsch ] nicht ermittelt">[3]</a> zu meinem 70. Geburtstage, am 14. Nov<span class="ED-add">[ember]</span> abgeschickt, mag pünktlich eingetroffen sein, wurde aber von <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="meiner ] steht einzeln; Auflösung (meiner Seite o. ä.) unsicher&#xD;&#xA;">meiner</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="meiner ] steht einzeln; Auflösung (meiner Seite o. ä.) unsicher">[a]</a> (als verfrüht) bei Seite gelegt, für den richtigen Tag, dann aber offenbar vergessen und verkannt. Heute erst ist er wiederentdeckt worden und hat mir in diesen Tagen (da eine Pfaffenhetze, wegen Gottlosigkeit, mich langsam um alles Behagen zu bringen droht) ernstlich wohl getan. Ich danke Ihnen auf’s wärmste.</p><p class="ED-p">Besonders intim berührte mich Ihre gütige Mitteilung, daß Sie schon <span class="ED-pb">|</span> 1874 auf meine unreife Persönlichkeit aufmerksam gemacht wurden, durch <span class="ED-name">Susanna Rubinstein</span>, die von mir recht sehr angeschwärmte Collegin, der ich 2 Jahre früher <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="mein Erstlingswerk ] vgl. Mauthner: Die große Revolution. Epigramme. Leipzig: Leiner 1872, nach anderen Angaben 1873. Nachgewiesen in der Staatsbibiothek Berlin (Signatur Yo 14470), für die Widmung vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Susanna_Rubinstein#/media/Datei:Mauther_Widmung_an_Rubinstein.jpg (aufgerufen 24.6.2022; Aufnahme nach dem Exemplar der Staatsbibliothek Berlin).&#xD;&#xA;">mein Erstlingswerk</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="mein Erstlingswerk ] vgl. Mauthner: Die große Revolution. Epigramme. Leipzig: Leiner 1872, nach anderen Angaben 1873. Nachgewiesen in der Staatsbibiothek Berlin (Signatur Yo 14470), für die Widmung vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Susanna_Rubinstein#/media/Datei:Mauther_Widmung_an_Rubinstein.jpg (aufgerufen 24.6.2022; Aufnahme nach dem Exemplar der Staatsbibliothek Berlin).">[4]</a>, eine dichterische Verherrlichung der großen Revolution, gewidmet hatte. Sie haben mit diesen Worten hundert Erinnerungen an meine Jugend geweckt; auch dafür Dank – so alt <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> krank ich bin.</p><p class="ED-p">Vom freundlichen Hinweise auf Ihre Annalen weiß ich nicht, ob er zugleich eine <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Aufforderung zur Mitarbeit ] Mauthner hat nicht in der von Vaihinger und Raymund Schmidt hg. Zeitschrift Annalen der Philosophie. Mit besonderer Rücksicht auf die Probleme der Als Ob-Betrachtung veröffentlicht.&#xD;&#xA;">Aufforderung zur Mitarbeit</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Aufforderung zur Mitarbeit ] Mauthner hat nicht in der von Vaihinger und Raymund Schmidt hg. Zeitschrift Annalen der Philosophie. Mit besonderer Rücksicht auf die Probleme der Als Ob-Betrachtung veröffentlicht.">[5]</a> sein soll. Jedenfalls wäre dies fast ausgeschlossen, weil ich (mit der Drucklegung eines neuen großen Werkes „Geschichte des Atheismus“ beschäftigt, dessen <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="fast letzten Abschnitt die Philosophie des Alsob bildet ] Mauthner setzt sich mit Vaihinger: Die Philosophie des Als Ob (1911 u. ö.) auseinander in: Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande. Drittes Buch. Stuttgart/Berlin: Deutsche Verlagsanstalt 1922, S. 219–220 sowie in dass., Viertes Buch (1923), S. 28–35 u. S. 56–72 (zu Fichte und Forberg). Auf S. 29–30 heißt es dort: So bildet Kant z. B., und unmittelbar nach einer der entschiedensten Formulierungen seiner Ketzerei […] den Satz: „Hierauf gründet sich der Satz der Erkenntnis aller Menschenpflichten als göttlicher Gebote.“ Dieses „als“ erblickt Vaihinger, fängt es ein und spießt es auf. Im deutschen Sprachgebrauche jedoch enthält nicht jedes „als“ ein Bekenntnis zur Fiktionenlehre. An unserer Stelle bedeutet „Erkenntnis der Menschenpflichten als göttlicher Gebote“ einfach die „Erkenntnis, daß Menschenpflichten göttliche Gebote sind“; nicht etwa, „die falsche Meinung, als ob Menschenpflichten göttliche Gebote seien“. Wenn ich sage, „Vaihinger hat seinen Kommentar geschrieben als ein Kenner Kants“, dann will ich ganz ehrlich sogar sagen, Vaihinger sei bekanntlich ein Kenner Kants und habe seinen Kommentar also oder so geschrieben; nicht aber: „Vaihinger schrieb, als ob er ein Kenner Kants wäre“ (vgl. die wörtliche Wiederholung in Mauthner: Als ob. In: Ders.: Wörterbuch der Philosophie. Neue Beiträge zur Kritik der Sprache Bd. 1. 2., vermehrte Aufl. Leipzig: Meiner 1923, S. 25–44). – S. 69 findet sich die Anmerkung: Ich verdanke die Mitteilung auch dieses seltenen Büchleins der Güte des Herrn Professors Hans Vaihinger, der mir übrigens seine ganze kostbare Sammlung der Flugschriften aus dem Atheismusstreite zur Verfügung stellte, freigebiger, als manche öffentliche Bibliothek in diesen Zeitläuften sich bewies (vgl. Vaihinger an Mauthner vom 6.10.1920 und vom 9.1.1921).&#xD;&#xA;">fast letzten Abschnitt die Philosophie des Alsob bildet</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="fast letzten Abschnitt die Philosophie des Alsob bildet ] Mauthner setzt sich mit Vaihinger: Die Philosophie des Als Ob (1911 u. ö.) auseinander in: Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande. Drittes Buch. Stuttgart/Berlin: Deutsche Verlagsanstalt 1922, S. 219–220 sowie in dass., Viertes Buch (1923), S. 28–35 u. S. 56–72 (zu Fichte und Forberg). Auf S. 29–30 heißt es dort: So bildet Kant z. B., und unmittelbar nach einer der entschiedensten Formulierungen seiner Ketzerei […] den Satz: „Hierauf gründet sich der Satz der Erkenntnis aller Menschenpflichten als göttlicher Gebote.“ Dieses „als“ erblickt Vaihinger, fängt es ein und spießt es auf. Im deutschen Sprachgebrauche jedoch enthält nicht jedes „als“ ein Bekenntnis zur Fiktionenlehre. An unserer Stelle bedeutet „Erkenntnis der Menschenpflichten als göttlicher Gebote“ einfach die „Erkenntnis, daß Menschenpflichten göttliche Gebote sind“; nicht etwa, „die falsche Meinung, als ob Menschenpflichten göttliche Gebote seien“. Wenn ich sage, „Vaihinger hat seinen Kommentar geschrieben als ein Kenner Kants“, dann will ich ganz ehrlich sogar sagen, Vaihinger sei bekanntlich ein Kenner Kants und habe seinen Kommentar also oder so geschrieben; nicht aber: „Vaihinger schrieb, als ob er ein Kenner Kants wäre“ (vgl. die wörtliche Wiederholung in Mauthner: Als ob. In: Ders.: Wörterbuch der Philosophie. Neue Beiträge zur Kritik der Sprache Bd. 1. 2., vermehrte Aufl. Leipzig: Meiner 1923, S. 25–44). – S. 69 findet sich die Anmerkung: Ich verdanke die Mitteilung auch dieses seltenen Büchleins der Güte des Herrn Professors Hans Vaihinger, der mir übrigens seine ganze kostbare Sammlung der Flugschriften aus dem Atheismusstreite zur Verfügung stellte, freigebiger, als manche öffentliche Bibliothek in diesen Zeitläuften sich bewies (vgl. Vaihinger an Mauthner vom 6.10.1920 und vom 9.1.1921).">[6]</a>) an kleinere Arbeiten gar nicht zu gehen vermag. Und ein fertig gestelltes <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="„Letztes Wort“ zu meiner Kritik der Sprache ] Gemeintes nicht ermittelt, für eine Bibliographie Mauthners vgl. https://www.gleichsatz.de/b-u-t/221149/biblio3.html (24.6.2022).&#xD;&#xA;">„Letztes Wort“ zu meiner Kritik der Sprache</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="„Letztes Wort“ zu meiner Kritik der Sprache ] Gemeintes nicht ermittelt, für eine Bibliographie Mauthners vgl. https://www.gleichsatz.de/b-u-t/221149/biblio3.html (24.6.2022).">[7]</a> nicht recht in Ihr Programm passen würde. Ich werde wohl zeitlebens in meiner selbst verschuldeten Einsamkeit bleiben.</p><p class="ED-p">In Verehrung und mit herzlich ergebenen Grüßen Ihr</p><p class="ED-signed">Fritz Mauthner</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">meiner</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>steht einzeln; Auflösung (meiner Seite <abbr title="oder ähnlich" class="ED-abbr">o. ä.</abbr>) unsicher</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Glückwunsch der Kantgesellschaft</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nicht ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Pater peccavi</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="lateinisch" class="ED-abbr">lat.</abbr> Vater, ich habe gesündigt (Lukas 15, 18 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> 21).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Ihr ehrender persönlicher Glückwunsch</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nicht ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">mein Erstlingswerk</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Mauthner: Die große Revolution. Epigramme. Leipzig: Leiner 1872, nach anderen Angaben 1873. Nachgewiesen in der Staatsbibiothek Berlin (Signatur Yo 14470), für die Widmung <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> <span class="ED-link"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Susanna_Rubinstein#/media/Datei:Mauther_Widmung_an_Rubinstein.jpg">https://de.wikipedia.org/wiki/Susanna_Rubinstein#/media/Datei:Mauther_Widmung_an_Rubinstein.jpg</a></span> (aufgerufen 24.6.2022; Aufnahme nach dem Exemplar der Staatsbibliothek Berlin).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Aufforderung zur Mitarbeit</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Mauthner</span> hat nicht in der von Vaihinger und <span class="ED-name">Raymund Schmidt</span> <abbr title="herausgegeben" class="ED-abbr">hg.</abbr> Zeitschrift Annalen der Philosophie. Mit besonderer Rücksicht auf die Probleme der Als Ob-Betrachtung veröffentlicht.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">fast letzten Abschnitt die Philosophie des Alsob bildet</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Mauthner</span> setzt sich mit Vaihinger: Die Philosophie des Als Ob (1911 <abbr title="und öfter" class="ED-abbr">u. ö.</abbr>) auseinander in: Der Atheismus und seine Geschichte im Abendlande. Drittes Buch. Stuttgart/Berlin: Deutsche Verlagsanstalt 1922, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 219–220 sowie in <abbr title="dasselbe" class="ED-abbr">dass.</abbr>, Viertes Buch (1923), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 28–35 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 56–72 (zu <span class="ED-name">Fichte</span> und <span class="ED-name">Forberg</span>). Auf <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 29–30 heißt es dort: <span class="ED-rdg">So bildet Kant z. B., und unmittelbar nach einer der entschiedensten Formulierungen seiner Ketzerei […] den Satz: „Hierauf gründet sich der Satz der Erkenntnis aller Menschenpflichten als göttlicher Gebote.“ Dieses „als“ erblickt Vaihinger, fängt es ein und spießt es auf. Im deutschen Sprachgebrauche jedoch enthält nicht jedes „als“ ein Bekenntnis zur Fiktionenlehre. An unserer Stelle bedeutet „Erkenntnis der Menschenpflichten als göttlicher Gebote“ einfach die „Erkenntnis, daß Menschenpflichten göttliche Gebote sind“; nicht etwa, „die falsche Meinung, als ob Menschenpflichten göttliche Gebote seien“. Wenn ich sage, „Vaihinger hat seinen Kommentar geschrieben als ein Kenner Kants“, dann will ich ganz ehrlich sogar sagen, Vaihinger sei bekanntlich ein Kenner Kants und habe seinen Kommentar also oder so geschrieben; nicht aber: „Vaihinger schrieb, als ob er ein Kenner Kants wäre“</span> (<abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> die wörtliche Wiederholung in Mauthner: <a id="_Hlk128566619" xml:id="_Hlk128566619"/>Als ob. In: <abbr title="derselbe" class="ED-abbr">Ders.</abbr>: Wörterbuch der Philosophie. Neue Beiträge zur Kritik der Sprache <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 1. 2., vermehrte <abbr title="Auflage" class="ED-abbr">Aufl.</abbr> Leipzig: Meiner 1923, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 25–44). – <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 69 findet sich die Anmerkung: <span class="ED-rdg">Ich verdanke die Mitteilung auch dieses seltenen Büchleins der Güte des Herrn Professors Hans Vaihinger, der mir übrigens seine ganze kostbare Sammlung der Flugschriften aus dem Atheismusstreite zur Verfügung stellte, freigebiger, als manche öffentliche Bibliothek in diesen Zeitläuften sich bewies </span>(<abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger an Mauthner vom 6.10.1920 und vom 9.1.1921).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">„Letztes Wort“ zu meiner Kritik der Sprache</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Gemeintes nicht ermittelt, für eine Bibliographie <span class="ED-name">Mauthner</span>s <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> <span class="ED-link"><a href="https://www.gleichsatz.de/b-u-t/221149/biblio3.html">https://www.gleichsatz.de/b-u-t/221149/biblio3.html</a></span> (24.6.2022).</div></div></body></html>