<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Vaihinger an Oskar Walzel, Halle, 3.7.1916, 2 S., Ts. mit eU, Briefkopf (Stempel) Univ.-Prof. Dr. Vaihinger | Halle a. S. | Reichardtstrasse 15., Deutsches Literaturarchiv Marbach, A:Walzel 92.3</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001246-8"/><style type="text/css">
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Walzel: Plotins Begriff der ästhetischen Form. In: Neue Jahrbücher für das klassische Altertum 19 (1916), S. 186–225.&#xD;&#xA;">Abhandlung über </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="Abhandlung über Plotin ] vgl. Walzel: Plotins Begriff der ästhetischen Form. In: Neue Jahrbücher für das klassische Altertum 19 (1916), S. 186–225.&#xD;&#xA;">Plotin</span></span><span class="ED-name"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Abhandlung über Plotin ] vgl. Walzel: Plotins Begriff der ästhetischen Form. In: Neue Jahrbücher für das klassische Altertum 19 (1916), S. 186–225.">[1]</a></span> vorlesen lassen und so kann ich Ihnen auch erst jetzt meinen herzlichsten Dank aussprechen für den wissenschaftlichen Genuss, den Sie mir durch Ihren Aufsatz bereitet haben. Ihre ebenso scharfsinnigen als feinsinnigen Ausführungen, welche zugleich durch die vielseitigste Literaturkenntnis belehren, werfen helle Lichter über die Dunkelheiten und Schwierigkeiten der <span class="ED-name">Plotin</span>schen Philosophie. Sie haben die Schwierigkeiten der Deutung der kurzen Sätze <span class="ED-name">Plotin</span>s über die Kunst aufs deutlichste herausgearbeitet und haben dadurch gleichzeitig schwierige Stellen bei <span class="ED-name">Goethe</span> und auch schon bei <span class="ED-name">Lessing</span>, <span class="ED-name">Herder</span> und dann wieder bei den Romantikern aufgehellt. Sie haben dabei sogar den neuesten italienischen Ästhetiker <span class="ED-name">Croce</span> hinzugezogen und so ist Ihre Abhandlung nicht blos ein Beitrag zur Geschichte der Ästhetik, sondern schliesslich auch – und das ist ja das Wertvollste für uns alle, auf das Sie selbst zu gleich am Anfang den grössten Wert legen – ein Beitrag zur Ästhetik selbst und zu deren verwickeltem Probleme.</p><p class="ED-p">Ich möchte meinerseits glauben, dass die Probleme der Ästhetik durch die schon bei <span class="ED-name">Plotin</span> sich findende falsche Methode unnötig erschwert werden, dass zunächst immer nur von den philosophischen Ästhetikern von der Kunst <u>im allgemeinen</u> gesprochen wird: aber die Probleme der Ästhetik sind ganz andere in den redenden Künsten als in den bildenden Künsten und innerhalb der bildenden Künste wiederum ganz andere in der Plastik als in der Malerei und der von ihr abzutrennenden Graphik. In diesen verschiedenen Künsten hat der Ausdruck „Form“ daher auch verschiedenen Wert und ich glaube, dass die ästhetischen Untersuchungen gewinnen würden, wenn man die ästhetische Form <u>in den einzelnen Künsten und Kunstarten</u> erst speziell untersuchen würde, um erst dann aus der Vereinigung dieser Untersuchungen das allgemeine Problem der ästhetischen Form überhaupt zur Lösung zu bringen.</p><p class="ED-p">Auch der sonst von mir hochgeschätzten <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Ästhetik von Konrad Lange ] vgl. Konrad Lange: Das Wesen der Kunst. Grundzüge einer illusionistischen Kunstlehre (2. Aufl. 1907) sowie Lange: Die ästhetische Illusion und ihre Kritiker. In: Annalen der Philosophie. Mit besonderer Rücksicht auf die Probleme der Als-Ob-Betrachtung 1 (1919), S. 424–472.&#xD;&#xA;">Ästhetik von </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Ästhetik von Konrad Lange ] vgl. Konrad Lange: Das Wesen der Kunst. Grundzüge einer illusionistischen Kunstlehre (2. Aufl. 1907) sowie Lange: Die ästhetische Illusion und ihre Kritiker. In: Annalen der Philosophie. Mit besonderer Rücksicht auf die Probleme der Als-Ob-Betrachtung 1 (1919), S. 424–472.&#xD;&#xA;">Konrad Lange</span></span><span class="ED-name"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Ästhetik von Konrad Lange ] vgl. Konrad Lange: Das Wesen der Kunst. Grundzüge einer illusionistischen Kunstlehre (2. Aufl. 1907) sowie Lange: Die ästhetische Illusion und ihre Kritiker. In: Annalen der Philosophie. Mit besonderer Rücksicht auf die Probleme der Als-Ob-Betrachtung 1 (1919), S. 424–472.">[2]</a></span> ist der Vorwurf nicht zu ersparen, dass sie zu rasch verallgemeinert. Im übrigen möchte ich glauben, dass in der von ihm sog<span class="ED-add">[enannten]</span> „bewussten Selbsttäuschung“ zwar nicht <u>das</u> Grundprinzip, wie er meint, aber <u>eines</u> der Grundprinzipien des künstlerischen Schaffens und Schauens zu finden ist.</p><p class="ED-p">Die Auffassung <span class="ED-name">Konrad Lange</span>s berührt sich mit den Grundgedanken meiner „Philosophie des Als Ob“, welche freilich auf die Probleme der Ästhetik nicht näher eingeht, wohl aber auf dieselben angewendet <span class="ED-pb">|</span> werden kann.</p><p class="ED-p">Gestatten Sie, dass ich eine auf die Philosophie des Als Ob bezügliche <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="kleine Streitschrift ] vgl. Vaihinger: Die Philosophie des Als Ob und das Kantische System gegenüber einem Erneuerer des Atheismusstreites. In: Kant-Studien 21 ([1916]/1917), S. 1–25; dass. in: Vaihinger (Hg.), mit Bruno Bauch: Kant-Studien Bd. XXI. Heft 1. Fest-Heft zu Rudolf Euckens 70. Geburtstag. Redaktionsschluss am 15. Dezember 1915. Ausgegeben am 5. Januar 1916. Berlin: Reuther &amp; Reichard 1916, S. 1–25; Sonderdruck u. d. T.: Der Atheismusstreit gegen die Philosophie des Als Ob und das Kantische System. Berlin: Reuther &amp; Reichard 1916.&#xD;&#xA;">kleine Streitschrift</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="kleine Streitschrift ] vgl. Vaihinger: Die Philosophie des Als Ob und das Kantische System gegenüber einem Erneuerer des Atheismusstreites. In: Kant-Studien 21 ([1916]/1917), S. 1–25; dass. in: Vaihinger (Hg.), mit Bruno Bauch: Kant-Studien Bd. XXI. Heft 1. Fest-Heft zu Rudolf Euckens 70. Geburtstag. Redaktionsschluss am 15. Dezember 1915. Ausgegeben am 5. Januar 1916. Berlin: Reuther &amp; Reichard 1916, S. 1–25; Sonderdruck u. d. T.: Der Atheismusstreit gegen die Philosophie des Als Ob und das Kantische System. Berlin: Reuther &amp; Reichard 1916.">[3]</a> Ihnen als literarische Gegengabe überreiche. Zwar kennen Sie diese Abhandlung vielleicht schon aus dem letzten Heft der Kantstudien, aber der Separatdruck, welcher zudem um einen kleinen Nachtrag erweitert ist, bietet vielleicht eine bequemere Lektüre dar als das Heft der Zeitschrift.</p><p class="ED-p">Das Prinzip der bewussten Illusion in der Ästhetik, welches in der Erkenntnistheorie als bewusste und zweckmäßige Fiction so vielfach auftritt, ist gerade auch von <span class="ED-name">Goethe</span> energisch vertreten worden. Vielleicht darf ich Sie in diesem Zusammenhang auf einen <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Aufsatz von Heyfelder ] vgl. Erich Heyfelder: Goethe und Everhard von Groote als Philosoph. In: Kant-Studien 20 (1915), S. 384–402 sowie Vaihinger an Houston Stewart Chamberlain vom 5.5.1916.&#xD;&#xA;">Aufsatz von </span><u><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Aufsatz von Heyfelder ] vgl. Erich Heyfelder: Goethe und Everhard von Groote als Philosoph. In: Kant-Studien 20 (1915), S. 384–402 sowie Vaihinger an Houston Stewart Chamberlain vom 5.5.1916.&#xD;&#xA;">Heyfelder</span></span></u><u><span class="ED-name"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Aufsatz von Heyfelder ] vgl. Erich Heyfelder: Goethe und Everhard von Groote als Philosoph. In: Kant-Studien 20 (1915), S. 384–402 sowie Vaihinger an Houston Stewart Chamberlain vom 5.5.1916.">[4]</a></span></u> im vorigen Bande der Kantstudien verweisen, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 384 bis <abbr title="Seite" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="S. 401 ] so wörtlich&#xD;&#xA;">S.</span></abbr><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="S. 401 ] so wörtlich&#xD;&#xA;"> 401</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="S. 401 ] so wörtlich">[a]</a>, welcher im Anschluss an die Philosophie des Als Ob die Lehre <span class="ED-name">Goethe</span>s von den notwendigen aber zweckmässigen „Täuschungen“ kurz darstellt und dann deren Wirkung auf den bis jetzt unbekannten <u>Romantiker</u> <span class="ED-name">Everhard van Groote</span> verfolgt, welcher das Prinzip der bewussten Selbsttäuschung auf die Religion angewendet hat. Diese Anwendung spielt ja auch jetzt bei den Erörterungen über die Philosophie des Als Ob eine Hauptrolle.</p><p class="ED-p">Die Als Ob-Betrachtung spielt bei <span class="ED-name">Kant</span> eine ausserordentlich grosse Rolle, wie ich dies in der Philosophie des Als Ob auf über 100 Seiten monographisch nachgewiesen habe. Von <span class="ED-name">Kant</span> aus ist diese Betrachtungsweise über <span class="ED-name">Fichte</span> zu den Romantikern gelangt, aber noch niemand hat diese Spuren verfolgt. <span class="ED-name">Heyfelder</span> hat nur einen schwachen Anfang gemacht und ist leider durch seine schlechten Gesundheitsverhältnisse in seinem Weiterstudium sehr behindert, das sich übrigens von jetzt an ausschliesslich den systematischen Fragen zuwendet. Vielleicht würden Sie, hochverehrter Herr Kollege, diese Spuren weiter verfolgen; kennt doch niemand in Deutschland die Romantik so gut wie Sie. Bis zu <span class="ED-name">Bettina von Arnim</span> hinein lassen sich, wie ich vermuten möchte, diese Spuren verfolgen, die ich selbst, behindert und gebunden durch mein Augenleiden, nicht verfolgen kann. Es dürfte dies aber umso wichtiger und wertvoller sein, als die „Philosophie des Als Ob“ immer mehr in den Vordergrund des philosophischen Interesses tritt und voraussichtlich nach dem Kriege, besonders wenn die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="dritte Auflage ] Leipzig: Meiner 1918.&#xD;&#xA;">dritte Auflage</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="dritte Auflage ] Leipzig: Meiner 1918.">[5]</a> erscheint, noch grössere Wellenkreise ziehen wird.</p><p class="ED-p">Mit dem Ausdruck meiner besonderen Genugtuung darüber, dass es mir vergönnt war, <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="in Dresden ] Die Schopenhauer-Gesellschaft hatte ihre 5. Jahresversammlung vom 13.6.–17.6.1916 in Dresden abgehalten, vgl. Jahrbuch der Schopenhauer-Gesellschaft 1917.&#xD;&#xA;">in Dresden</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="in Dresden ] Die Schopenhauer-Gesellschaft hatte ihre 5. Jahresversammlung vom 13.6.–17.6.1916 in Dresden abgehalten, vgl. Jahrbuch der Schopenhauer-Gesellschaft 1917.">[6]</a> Ihre mir sehr wertvolle persönliche Bekanntschaft zu machen, sowie mit vorzüglicher Hochachtung Ihr ganz ergebener</p><p class="ED-signed">Vaihinger</p><hr class="ED-postscript"/><p class="ED-p"><abbr title="Post Skriptum" class="ED-abbr">P. S.</abbr> <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Anbei die höchst interessante Notiz ] liegt nicht bei; nicht ermittelt&#xD;&#xA;">Anbei die höchst interessante Notiz</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="Anbei die höchst interessante Notiz ] liegt nicht bei; nicht ermittelt">[7]</a> über das Verhältnis <span class="ED-name">Schopenhauer</span>s zu <span class="ED-name">Tieck</span>. Ich verdanke sie meinem Kollegen, dem berühmten <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="Juristen Geheimrat Fitting ] d. i. Hermann Fitting (1831–1918), seit 1872 o. Prof. in Halle (https://www.catalogus-professorum-halensis.de/fittinghermann.html (18.9.2024)).&#xD;&#xA;">Juristen Geheimrat </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="Juristen Geheimrat Fitting ] d. i. Hermann Fitting (1831–1918), seit 1872 o. Prof. in Halle (https://www.catalogus-professorum-halensis.de/fittinghermann.html (18.9.2024)).&#xD;&#xA;">Fitting</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-8" id="app-editorial-8-ref" title="Juristen Geheimrat Fitting ] d. i. Hermann Fitting (1831–1918), seit 1872 o. Prof. in Halle (https://www.catalogus-professorum-halensis.de/fittinghermann.html (18.9.2024)).">[8]</a>. – Es wäre sehr wertvoll, wenn Sie <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="Ihren Vortrag ] vgl. Walzel: Schopenhauer und Dresden. In: Dresdner Anzeiger, Sonntags-Beilage Nr. 34–36 von 1916, S. 141–148.&#xD;&#xA;">Ihren Vortrag</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-9" id="app-editorial-9-ref" title="Ihren Vortrag ] vgl. Walzel: Schopenhauer und Dresden. In: Dresdner Anzeiger, Sonntags-Beilage Nr. 34–36 von 1916, S. 141–148.">[9]</a> nicht blos in einem Dresdener Blatt drucken liessen, sondern in einem weit verbreiteten Organ, <abbr title="zum Beispiel" class="ED-abbr">z. B.</abbr> in der Deutschen Rundschau. Ihr Vortrag ist wissenschaftlich höchst wertvoll. Vielleicht finden Sie noch einiges Material in dem 11. Bande der <span class="ED-name">Schopenhauer</span>ausgabe, von welcher <span class="ED-name">Deussen</span> am 1. Festtage ein Exemplar der Stadt, <abbr title="respektive" class="ED-abbr">resp.</abbr> der Bibliothek und eines der Technischen Hochschule überwiesen hat. Diese Tagebücher Schop<span class="ED-add">[enhauer]</span>’s <abbr title="circa" class="ED-abbr">ca.</abbr> 400 Seiten, aus Dresden, sind überaus wichtig.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 401</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>so wörtlich</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Abhandlung über <span class="ED-name">Plotin</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Walzel: Plotins Begriff der ästhetischen Form. In: Neue Jahrbücher für das klassische Altertum 19 (1916), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 186–225.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Ästhetik von <span class="ED-name">Konrad Lange</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Konrad Lange: Das Wesen der Kunst. Grundzüge einer illusionistischen Kunstlehre (2. <abbr title="Auflage" class="ED-abbr">Aufl.</abbr> 1907) sowie Lange: Die ästhetische Illusion und ihre Kritiker. In: Annalen der Philosophie. Mit besonderer Rücksicht auf die Probleme der Als-Ob-Betrachtung 1 (1919), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 424–472.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">kleine Streitschrift</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger: Die Philosophie des Als Ob und das Kantische System gegenüber einem Erneuerer des Atheismusstreites. In: Kant-Studien 21 ([1916]/1917), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 1–25; <abbr title="dasselbe" class="ED-abbr">dass.</abbr> in: Vaihinger (<abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr>), mit Bruno Bauch: Kant-Studien Bd. XXI. Heft 1. Fest-Heft zu Rudolf Euckens 70. Geburtstag. Redaktionsschluss am 15. Dezember 1915. Ausgegeben am 5. Januar 1916. Berlin: Reuther &amp; Reichard 1916, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 1–25; Sonderdruck <abbr title="unter dem Titel" class="ED-abbr">u. d. T.</abbr>: Der Atheismusstreit gegen die Philosophie des Als Ob und das Kantische System. Berlin: Reuther &amp; Reichard 1916.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Aufsatz von <u><span class="ED-name">Heyfelder</span></u></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Erich Heyfelder: Goethe und Everhard von Groote als Philosoph. In: Kant-Studien 20 (1915), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 384–402 sowie Vaihinger an Houston Stewart Chamberlain vom 5.5.1916.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">dritte Auflage</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Leipzig: Meiner 1918.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">in Dresden</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Die <span class="ED-name">Schopenhauer</span>-Gesellschaft hatte ihre 5. Jahresversammlung vom 13.6.–17.6.1916 in Dresden abgehalten, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Jahrbuch der Schopenhauer-Gesellschaft 1917.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Anbei die höchst interessante Notiz</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>liegt nicht bei; nicht ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-8"><span class="ED-app-num">8</span><a href="#app-editorial-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Juristen Geheimrat <span class="ED-name">Fitting</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="das ist" class="ED-abbr">d. i.</abbr> <span class="ED-name">Hermann Fitting</span> (1831–1918), seit 1872 <abbr title="ordentlicher Professor" class="ED-abbr">o. Prof.</abbr> in Halle (<span class="ED-link"><a href="https://www.catalogus-professorum-halensis.de/fittinghermann.html">https://www.catalogus-professorum-halensis.de/fittinghermann.html</a></span> (18.9.2024)).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-9"><span class="ED-app-num">9</span><a href="#app-editorial-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Ihren Vortrag</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Walzel: Schopenhauer und Dresden. In: Dresdner Anzeiger, Sonntags-Beilage <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 34–36 von 1916, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 141–148.</div></div></body></html>