<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Vaihinger an Hans Prager, Halle, 12.9./16.9.1913, 7 S., hs. (andere Hd., mit eU und eigenhändigem Postskriptum), Briefkopf GEH. REG.-RAT | PROF. DR. H. VAIHINGER. | Halle a. S., d. … 19 | Reichardtstr. 15., Wienbibliothek im Rathaus, Wien, H.I.N.-131821</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001177-7"/><style type="text/css">
.ED-TEI {
font-family: serif;
line-height: 1.2em;
}
.ED-text {
border: 1px solid LightGray;
padding: 1em;
}
.ED-titleStmt,
.ED-app-title {
font-size: 1.1em;
font-family: serif;
font-style: italic;
font-weight: normal;
margin: 2em 0em 1em;
}
.ED-dateline {
text-align: right;
margin: 0em;
margin-top: 1em;
}
.ED-title,
.ED-p,
.ED-salute,
.ED-signed,
.ED-docAuthor {
text-indent: 0em;
margin: 0em;
margin-top: 1em;
}
.ED-p + .ED-p {
text-indent: 1em;
margin: 0em;
}
.ED-title + .ED-title,
.ED-dateline  + .ED-dateline,
.ED-salute    + .ED-salute,
.ED-signed    + .ED-signed,
.ED-docAuthor + .ED-docAuthor {
margin: 0em;
}
.ED-back,
.ED-postscript {
border: 1px solid LightGray;
margin: 1em 0em;
}
.ED-add,
.ED-pb {
color: Gray;
}
.ED-label-formprint {
font-family: sans-serif;
}
sup {
vertical-align: super;
font-size: 80%;
line-height: 100%;
}
a.ED-anchor {
font-style: normal;
vertical-align: super;
font-size: 80%;
line-height: 100%;
}
.ED-text-lem {
text-decoration: underline dotted;
}
.ED-app-philological,
.ED-app-editorial {
position: relative;
margin: .3em 0em;
margin-left: 2.5em;
font-style: italic;
}
.ED-app-num {
left: -2.5em;
}
.ED-app-corresp {
left: -.8em;
}
.ED-app-num,
.ED-app-corresp {
position: absolute;
text-indent: 0em;
font-style: normal;
}
.ED-lem,
.ED-lem-sep,
.ED-rdg {
font-style: normal;
}</style></head><body><div class="ED-TEI"><p class="ED-titleStmt"><span class="ED-persName-sent">Vaihinger</span> an <span class="ED-persName-received">Hans Prager</span>, <span class="ED-location-sent">Halle</span>, <span class="ED-date">12.9./16.9.1913</span>, <span class="ED-note">7 S., hs. (andere Hd., mit eU und eigenhändigem Postskriptum), Briefkopf </span><span class="ED-rdg"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="GEH. ] darüber mit Bleistift von anderer Hd.: Prager&#xD;&#xA;">GEH.</span></span><span class="ED-rdg"><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="GEH. ] darüber mit Bleistift von anderer Hd.: Prager">[a]</a> REG.-RAT | PROF. DR. H. VAIHINGER. | Halle a. S., d. … 19 | Reichardtstr. 15.</span>, <span class="ED-pubPlace">Wienbibliothek im Rathaus, Wien, H.I.N.-131821</span></p><div class="ED-text"><p class="ED-dateline">12<span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="/16 ] von der Hd. Vaihingers ergänzt&#xD;&#xA;">/16</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="/16 ] von der Hd. Vaihingers ergänzt">[b]</a>.9.<span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="1913. ] 1914. irrtümliche Datierung, vgl. Vaihinger an Prager vom 26.8.1913.&#xD;&#xA;">1913.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="1913. ] 1914. irrtümliche Datierung, vgl. Vaihinger an Prager vom 26.8.1913.">[c]</a></p><p class="ED-salute">Sehr geehrter Herr Doktor!</p><p class="ED-p">Als ich <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="am 26. August ] vgl. Vaihinger an Prager vom 26.8.1913&#xD;&#xA;">am 26. August</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="am 26. August ] vgl. Vaihinger an Prager vom 26.8.1913">[1]</a> an Sie schrieb, gab ich meiner Hoffnung Ausdruck, Sie würden zum aesthetischen Kongreß nach Berlin kommen, und dabei Halle passieren. Leider war das nicht der Fall, ebenso hatte auch leider <span class="ED-name">Jerusalem</span> seine geplante Reise aufgegeben. Wo mögen Sie nun gegenwärtig weilen? Hoffentlich erreicht diese Sendung Sie, vielleicht irgendwo in Italien.</p><p class="ED-p">Heute sende ich Ihnen eine von meinem Verleger herausgegebene <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Übersicht der Urteile über mein Buch ] vgl. Vaihinger an Prager vom 17.1.1912&#xD;&#xA;">Übersicht der Urteile über mein Buch</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Übersicht der Urteile über mein Buch ] vgl. Vaihinger an Prager vom 17.1.1912">[2]</a>, in welcher Sie ja auch schon mehrfach figurieren. Es konnte leider nur eine Ihrer Besprechungen mit Ihrem Namen signiert werden, da die Verlagsbuchhandlung <span class="ED-pb">|</span> meinte, daß die Wiederkehr desselben Namens in dem Prospekt nicht angängig sei.</p><p class="ED-p">Zu den beiden Schriften, welche am Schluß des Prospektes aufgeführt sind, ist nun unterdessen eine neue gekommen: <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-4" title="„Die ] die&#xD;&#xA;">„Die</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-4" id="app-philological-4-ref" title="„Die ] die">[d]</a> Wahrheit, ein erkenntnistheoretischer Versuch mit besonderer Rücksicht auf <span class="ED-name">Husserl</span>, <span class="ED-name">Rickert</span> <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> Vaihinger’s Philosophie des Als Ob“ von D<sup>r</sup>. <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Adolf Lapp ] vgl. Vaihinger an Prager vom 17.1.1912, 3.9.1912 u. 12.9.1912.&#xD;&#xA;">Adolf </span></span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3 app-philological-5" title="Adolf Lapp ] vgl. Vaihinger an Prager vom 17.1.1912, 3.9.1912 u. 12.9.1912.&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Lapp. ] Lapp.“&#xD;&#xA;">Lapp</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Adolf Lapp ] vgl. Vaihinger an Prager vom 17.1.1912, 3.9.1912 u. 12.9.1912.">[3]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-5" title="Lapp. ] Lapp.“&#xD;&#xA;">.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-5" id="app-philological-5-ref" title="Lapp. ] Lapp.“">[e]</a> Von dieser Schrift ist auch ein Rezensions-Exemplar an die Zeitschrift für Philosophie gegangen, und der Verfasser hat der Redaktion mitgeteilt, daß er wünscht, <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="von Ihnen besprochen zu werden ] Rezension nicht nachgewiesen. Prager war regelmäßiger Rezensent in: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik.&#xD;&#xA;">von Ihnen besprochen zu werden</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="von Ihnen besprochen zu werden ] Rezension nicht nachgewiesen. Prager war regelmäßiger Rezensent in: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik.">[4]</a>, da Sie ja auch meine „Philosophie des Als Ob“ in derselben Zeitschrift <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="besprochen haben ] vgl. den Kommentar zu Vaihinger an Prager vom 15.4.1911.&#xD;&#xA;">besprochen haben</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="besprochen haben ] vgl. den Kommentar zu Vaihinger an Prager vom 15.4.1911.">[5]</a>. Es würde mich freuen, wenn die Redaktion auf diesen Wunsch des Verfassers eingeht und würde mich freuen, wenn Sie, falls die Redaktion sich wirklich an Sie wendet, diesen Antrag annehmen.</p><p class="ED-p">Der Verfasser steht im wesentlichen auf dem Standpunkt meiner Philosophie des Als Ob, <span class="ED-pb">|</span> aus der er schließlich freilich Konsequenzen zieht, die ich wohl nicht alle unterschreiben könnte. Doch kann ich das selbst kaum beurteilen, da mein Augenleiden mich daran hindert, die Schrift so zu studieren, wie ich es möchte. Die Kritik, welche der Verfasser an <span class="ED-name">Rickert</span> <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> <span class="ED-name">Husserl</span> übt, ist natürlich ebenfalls vom Standpunkt meiner Philosophie aus gemacht und scheint mir besonders beachtenswert zu sein, soweit ich das beurteilen kann.</p><p class="ED-p">Falls Sie die Besprechung übernehmen, so wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie dem Verfasser, den ich auch persönlich kenne und dem ich auch persönlich nahe stehe, trotz Ihrer prinzipiellen Gegnerschaft mit Wohlwollen entgegenkommen würden. Er ist ein junger aufstrebender Schriftsteller, welcher verdient, daß man diesen seinen Erstlingsversuch mit Nachsicht aufnimmt. Er wird sich gewiß gerne <span class="ED-pb">|</span> belehren lassen, wenn die Belehrung nur in wohlwollender Weise erfolgt; und so möchte ich Sie bitten, das Büchlein in einer derartigen Weise in die literarische Welt einzuführen, daß der Verfasser ermutigt wird, sich weiter mit Philosophie zu beschäftigen. Er verdient das um so mehr, als er tapfer und mutig sich durch das Leben schlägt, da er als Literat ganz auf eigenen Füßen stehen muß.</p><p class="ED-p">Ich benütze die Gelegenheit, um Sie schon jetzt zur Generalversammlung der Kantgesellschaft einzuladen. Wir feiern bei dieser Gelegenheit das 10 jährige Bestehen der Gesellschaft. Als Festredner sprechen: <abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <span class="ED-name">Bauch</span>-Jena über den „Begriff des Naturgesetzes“ und <abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <span class="ED-name">Krueger</span>-Halle über den „Begriff des Wertes“. Diese beiden Vorträge ergänzen sich in der glücklichsten <span class="ED-pb">|</span> <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-6" title="Weise ] neuer Bogen (selber Briefkopf, Datierung 12. Jan. 1914.) gezählt: II.&#xD;&#xA;">Weise</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-6" id="app-philological-6-ref" title="Weise ] neuer Bogen (selber Briefkopf, Datierung 12. Jan. 1914.) gezählt: II.">[f]</a>, denn sie behandeln die beiden Grundprobleme der Philosophie der Gegenwart. Auch die Vortragenden selbst werden sich sachlich gegenseitig ergänzen, insofern der eine der Neukantischen Richtung angehört, der andere der psychologischen aber doch immerhin an <span class="ED-name">Kant</span> orientierten Richtung. Wir erwarten bei dieser Gelegenheit mit Sicherheit <abbr title="circa" class="ED-abbr">ca.</abbr> 100 Teilnehmer aus den verschiedensten Gegenden Deutschlands <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="sowie aus des Auslandes ] so wörtlich&#xD;&#xA;">sowie aus des Auslandes</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-7" id="app-philological-7-ref" title="sowie aus des Auslandes ] so wörtlich">[g]</a>, so daß auch diesmal wieder reiche Gelegenheit gegeben sein wird zur Anknüpfung wissenschaftlich und persönlich wertvoller Beziehungen.</p><p class="ED-p">Ich würde mich sehr freuen, Sie bei <span class="ED-pb">|</span> dieser Gelegenheit wiederzusehen und schließe mit herzlichen Grüßen und Wünschen als Ihr ergebener</p><p class="ED-signed">Vaihinger</p><hr class="ED-postscript"/><p class="ED-p"><abbr title="Post Skriptum" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-8" title="P. S. ] ab hier eigenhändig&#xD;&#xA;">P. S.</span></abbr><span class="ED-abbr"><a class="ED-anchor" href="#app-philological-8" id="app-philological-8-ref" title="P. S. ] ab hier eigenhändig">[h]</a></span></p><p class="ED-p">Von dem Prospekt sende ich mehrere Exemplare, da Sie vielleicht Lust und Gelegenheit haben, ein Exemplar Diesem oder Jenem Interessenten zu geben.</p><p class="ED-p">Es wird mich sehr interessieren, zu erfahren, wie es Ihnen ergeht, und was Sie treiben. <span class="ED-pb">|</span> Es wird Sie noch interessieren zu erfahren, daß ein gewisser <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Trebitsch ] gemeint ist vermutlich Arthur Trebitsch (1880–1927), Laienphilosoph und antisemitischer Schriftsteller (https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_T/Trebitsch_Arthur_1880_1927.xml (17.9.2024)).&#xD;&#xA;">Trebitsch</span></span><span class="ED-name"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Trebitsch ] gemeint ist vermutlich Arthur Trebitsch (1880–1927), Laienphilosoph und antisemitischer Schriftsteller (https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_T/Trebitsch_Arthur_1880_1927.xml (17.9.2024)).">[6]</a></span>, den Sie in der <u>Zeitschrift für Philosophie</u> mit Recht stark mitgenommen haben, den <u>Kantstudien</u> eine stark unverschämte Entgegnung eingesendet hat, die wir natürlich nicht aufgenommen haben.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-rdg">GEH.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>darüber mit Bleistift von anderer <abbr title="Hand" class="ED-abbr">Hd.</abbr>: <span class="ED-rdg">Prager</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">/16</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>von der <abbr title="Hand" class="ED-abbr">Hd.</abbr> Vaihingers ergänzt</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">1913.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">1914.</span> irrtümliche Datierung, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger an Prager vom 26.8.1913.</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-4"><span class="ED-app-num">d</span><a href="#app-philological-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">„Die</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">die</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-5"><span class="ED-app-num">e</span><a href="#app-philological-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Lapp</span>.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">Lapp.“</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-6"><span class="ED-app-num">f</span><a href="#app-philological-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Weise</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>neuer Bogen (selber Briefkopf, Datierung 12. Jan. 1914.) gezählt: <span class="ED-rdg">II.</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-7"><span class="ED-app-num">g</span><a href="#app-philological-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">sowie aus des Auslandes</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>so wörtlich</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-8"><span class="ED-app-num">h</span><a href="#app-philological-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><abbr title="Post Skriptum" class="ED-abbr">P. S.</abbr></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>ab hier eigenhändig</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">am 26. August</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger an Prager vom 26.8.1913</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Übersicht der Urteile über mein Buch</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger an Prager vom 17.1.1912</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Adolf </span><span class="ED-name">Lapp</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger an Prager vom 17.1.1912, 3.9.1912 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> 12.9.1912.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">von Ihnen besprochen zu werden</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Rezension nicht nachgewiesen. <span class="ED-name">Prager</span> war regelmäßiger Rezensent in: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">besprochen haben</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> den Kommentar zu Vaihinger an Prager vom 15.4.1911.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Trebitsch</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>gemeint ist vermutlich <span class="ED-name">Arthur Trebitsch</span> (1880–1927), Laienphilosoph und antisemitischer Schriftsteller (<span class="ED-link"><a href="https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_T/Trebitsch_Arthur_1880_1927.xml">https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_T/Trebitsch_Arthur_1880_1927.xml</a></span> (17.9.2024)).</div></div></body></html>