<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Paul Natorp an Vaihinger, Marburg, 27.5.1903, 3 S., hs., Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXIII, 1 b, Nr. 6</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000843-0"/><style type="text/css">
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Ein Redaktionshonorar wäre deswegen willkommen, weil es dadurch ermöglicht würde, jüngere Kräfte für die äußere Arbeitsleistung auch dann heranzuziehen, wenn man Arbeit ohne Vergütung nicht gut annehmen könnte. Immerhin möchte ich <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="ein paar Antworten ] vgl. Natorp an Albert Görland vom 26.5.1903: Das bringt mich auf die Zeitschriftfrage. Vielleicht äußern Sie sich doch mit 2 Worten über das Projekt der Übernahme der K. St. um sie zum Organ der Marburger Schule zu machen. Vaihinger liegt offenbar sehr viel daran mich festzuhalten, er bearbeitet mich fortwährend, u. ich werde nicht mehr lange meine bisherige Unentschiedenheit behaupten können. Ich wollte meine Entscheidung aber wesentlich abhängig machen von der Stimmung der jüngeren. Für diese besonders hätte eine Zeitschr. Bedeutung. Wir Alten schreiben Bücher, oder sonst gewährt man uns schließlich überall (schandenhalber) eine Unterkunft; u. wenn auch die Gesellschaft uns manchmal nicht recht paßt, so fügen wir uns darein zur Not. Den Haupteifer müssen die Nachkommenden aufbringen, ohne das ist die ganze Sache verfehlt u. hilft unser Name ihr nicht auf. Sie waren es nun der am entschiedensten ein Organ für die M. Schule wünschte. Die K. St. könnten uns zwar nicht nur das werden, sie bleiben dabei „Kantstudien“, und immerhin Erbschaft Vaihingers. Immerhin hat dieser sich auch bisher schon verhältnismäßig unparteilich gegen uns gestellt, u. hat seine wenn auch beschränkten Verdienste. Und ein nur-Marburger Organ wäre, glaube ich, schon buchhändlerisch unmöglich. Indessen übersehe ich nicht, daß der Kompromiß auch sein Übles hat. Was meinen Sie? sowie vom 6.7.1903 an Görland (vgl. Natorp an Vaihinger vom 30.5.1903): Mit den Kantstudien ist es nichts geworden. Vaihinger wollte – u. mußte nach Lage der Sache – seine Hand doch noch darüber halten wollen, ein Zusammenarbeiten aber war für mich natürlich ausgeschlossen. Ich bin im Ganzen auch nur froh darüber (zitiert nach: Helmut Holzhey: Der Marburger Neukantianismus in Quellen. Zeugnisse kritischer Lektüre, Briefe der Marburger, Dokumente zur Philosophiepolitik der Schule. Basel/Stuttgart: Schwabe 1986 (Cohen und Natorp Bd. 2), S. 319–320).&#xD;&#xA;">ein paar Antworten</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="ein paar Antworten ] vgl. Natorp an Albert Görland vom 26.5.1903: Das bringt mich auf die Zeitschriftfrage. Vielleicht äußern Sie sich doch mit 2 Worten über das Projekt der Übernahme der K. St. um sie zum Organ der Marburger Schule zu machen. Vaihinger liegt offenbar sehr viel daran mich festzuhalten, er bearbeitet mich fortwährend, u. ich werde nicht mehr lange meine bisherige Unentschiedenheit behaupten können. Ich wollte meine Entscheidung aber wesentlich abhängig machen von der Stimmung der jüngeren. Für diese besonders hätte eine Zeitschr. Bedeutung. Wir Alten schreiben Bücher, oder sonst gewährt man uns schließlich überall (schandenhalber) eine Unterkunft; u. wenn auch die Gesellschaft uns manchmal nicht recht paßt, so fügen wir uns darein zur Not. Den Haupteifer müssen die Nachkommenden aufbringen, ohne das ist die ganze Sache verfehlt u. hilft unser Name ihr nicht auf. Sie waren es nun der am entschiedensten ein Organ für die M. Schule wünschte. Die K. St. könnten uns zwar nicht nur das werden, sie bleiben dabei „Kantstudien“, und immerhin Erbschaft Vaihingers. Immerhin hat dieser sich auch bisher schon verhältnismäßig unparteilich gegen uns gestellt, u. hat seine wenn auch beschränkten Verdienste. Und ein nur-Marburger Organ wäre, glaube ich, schon buchhändlerisch unmöglich. Indessen übersehe ich nicht, daß der Kompromiß auch sein Übles hat. Was meinen Sie? sowie vom 6.7.1903 an Görland (vgl. Natorp an Vaihinger vom 30.5.1903): Mit den Kantstudien ist es nichts geworden. Vaihinger wollte – u. mußte nach Lage der Sache – seine Hand doch noch darüber halten wollen, ein Zusammenarbeiten aber war für mich natürlich ausgeschlossen. Ich bin im Ganzen auch nur froh darüber (zitiert nach: Helmut Holzhey: Der Marburger Neukantianismus in Quellen. Zeugnisse kritischer Lektüre, Briefe der Marburger, Dokumente zur Philosophiepolitik der Schule. Basel/Stuttgart: Schwabe 1986 (Cohen und Natorp Bd. 2), S. 319–320).">[2]</a> (die ich umgehend erbeten habe) noch abwarten, ehe ich Ihnen bestimmten Entscheid geben kann. Sie dürfen mit Recht erwarten, daß ich Sie nicht länger <span class="ED-pb">|</span> in der Schwebe lasse, <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> auch ich habe natürlich den Wunsch bald zur Klarheit zu kommen. Ich hoffe noch vor Ablauf der Woche Ihnen bestimmter schreiben zu können. Ob ich dann eventuell zu Ihnen komme oder Sie zu mir, können wir ja einstweilen noch offen lassen; ich hätte einige Gründe außerdem, gerade jetzt eine <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Reise ostwärts ] Anlass und etwaige Durchführung nicht ermittelt. Ein Sohn von Paul Natorp, Johann Friedrich Rudolf Natorp (1888–1948, nach anderen Angaben (ancestry.org) *1885) war Kunsterzieher in Schmalkalden (https://www.lagis-hessen.de/en/subjects/gsrec/current/1/sn/bio?q=natorp (28.8.2024)).&#xD;&#xA;">Reise ostwärts</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Reise ostwärts ] Anlass und etwaige Durchführung nicht ermittelt. Ein Sohn von Paul Natorp, Johann Friedrich Rudolf Natorp (1888–1948, nach anderen Angaben (ancestry.org) *1885) war Kunsterzieher in Schmalkalden (https://www.lagis-hessen.de/en/subjects/gsrec/current/1/sn/bio?q=natorp (28.8.2024)).">[3]</a> zu machen, kann mich aber heute darüber noch nicht schlüssig machen.</p><p class="ED-p">Aus Ihrem Schreiben geht nicht hervor, ob es <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Dürr oder etwa der bisherige Verleger ] vgl. Vaihinger an Natorp vom 28.5.1903&#xD;&#xA;">Dürr oder etwa der bisherige Verleger</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Dürr oder etwa der bisherige Verleger ] vgl. Vaihinger an Natorp vom 28.5.1903">[4]</a> ist, der die günstigen Bedingungen eingegangen ist. Aus einer Bemerkung <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Schieles ] der protestantische Theologe Friedrich Michael Schiele (1867–1913) leitete u. a. für die Dürr’sche Buchhandlung in Leipzig die Umgestaltung der Reihe Philosophische Bibliothek, die der Verlag 1901 übernommen hatte (WBIS).&#xD;&#xA;">Schiele</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Schieles ] der protestantische Theologe Friedrich Michael Schiele (1867–1913) leitete u. a. für die Dürr’sche Buchhandlung in Leipzig die Umgestaltung der Reihe Philosophische Bibliothek, die der Verlag 1901 übernommen hatte (WBIS).&#xD;&#xA;">s</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Schieles ] der protestantische Theologe Friedrich Michael Schiele (1867–1913) leitete u. a. für die Dürr’sche Buchhandlung in Leipzig die Umgestaltung der Reihe Philosophische Bibliothek, die der Verlag 1901 übernommen hatte (WBIS).">[5]</a>, bei dem ich in vorsichtiger Weise anklopfte, <span class="ED-pb">|</span> schloß ich, daß Dürr es sich bis nach der Buchhändlermesse überlegen wollte. Ich muß gestehen, <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="daß ] danach gestrichen: ich&#xD;&#xA;">daß</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="daß ] danach gestrichen: ich">[a]</a> er mir als Verleger bequemer wäre als R<span class="ED-add">[euther]</span> &amp; R<span class="ED-add">[eichard]</span>. Indessen sind das alles curae posteriores. Nur bitte mit 2 Worten Bescheid ob Ihr Brief sich auf D<span class="ED-add">[ürr]</span> oder R<span class="ED-add">[euther]</span> &amp; R<span class="ED-add">[eichard]</span> bezog.</p><p class="ED-p">Also in wenigen Tagen erhalten Sie <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Nachricht ] vgl. Natorp an Vaihinger vom 30.5.1903&#xD;&#xA;">Nachricht</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Nachricht ] vgl. Natorp an Vaihinger vom 30.5.1903">[6]</a>. Inzwischen verbleibe ich, mit kollegialem Gruß Ihr ergebener</p><p class="ED-signed">P. Natorp</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">daß</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>danach gestrichen: <span class="ED-rdg">ich</span></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Ihre Nachricht</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger an Natorp vom 25.5.1903</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">ein paar Antworten</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Natorp an <span class="ED-name">Albert Görland</span> vom 26.5.1903: <span class="ED-rdg">Das bringt mich auf die Zeitschriftfrage. Vielleicht äußern Sie sich doch mit 2 Worten über das Projekt der Übernahme der K. St. um sie zum Organ der Marburger Schule zu machen. Vaihinger liegt offenbar sehr viel daran mich festzuhalten, er bearbeitet mich fortwährend, u. ich werde nicht mehr lange meine bisherige Unentschiedenheit behaupten können. Ich wollte meine Entscheidung aber wesentlich abhängig machen von der Stimmung der jüngeren. Für diese besonders hätte eine Zeitschr. Bedeutung. Wir Alten schreiben Bücher, oder sonst gewährt man uns schließlich überall (schandenhalber) eine Unterkunft; u. wenn auch die Gesellschaft uns manchmal nicht recht paßt, so fügen wir uns darein zur Not. Den Haupteifer müssen die Nachkommenden aufbringen, ohne das ist die ganze Sache verfehlt u. hilft unser Name ihr nicht auf. Sie waren es nun der am entschiedensten ein Organ für die M. Schule wünschte. Die K. St. könnten uns zwar nicht nur das werden, sie bleiben dabei „Kantstudien“, und immerhin Erbschaft Vaihingers. Immerhin hat dieser sich auch bisher schon verhältnismäßig unparteilich gegen uns gestellt, u. hat seine wenn auch beschränkten Verdienste. Und ein nur-Marburger Organ wäre, glaube ich, schon buchhändlerisch unmöglich. Indessen übersehe ich nicht, daß der Kompromiß auch sein Übles hat. Was meinen Sie?</span> sowie vom 6.7.1903 an <span class="ED-name">Görland</span> (<abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Natorp an Vaihinger vom 30.5.1903): <span class="ED-rdg">Mit den Kantstudien ist es nichts geworden. Vaihinger wollte – u. mußte nach Lage der Sache – seine Hand doch noch darüber halten wollen, ein Zusammenarbeiten aber war für mich natürlich ausgeschlossen. Ich bin im Ganzen auch nur froh darüber</span> (zitiert nach: Helmut Holzhey: Der Marburger Neukantianismus in Quellen. Zeugnisse kritischer Lektüre, Briefe der Marburger, Dokumente zur Philosophiepolitik der Schule. Basel/Stuttgart: Schwabe 1986 (Cohen und Natorp <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 2), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 319–320).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Reise ostwärts</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Anlass und etwaige Durchführung nicht ermittelt. Ein Sohn von <span class="ED-name">Paul Natorp</span>, <span class="ED-name">Johann Friedrich Rudolf Natorp</span> (1888–1948, nach anderen Angaben (ancestry.org) *1885) war Kunsterzieher in Schmalkalden (<span class="ED-link"><a href="https://www.lagis-hessen.de/en/subjects/gsrec/current/1/sn/bio?q=natorp">https://www.lagis-hessen.de/en/subjects/gsrec/current/1/sn/bio?q=natorp</a></span> (28.8.2024)).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Dürr oder etwa der bisherige Verleger</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger an Natorp vom 28.5.1903</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Schiele</span>s</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>der protestantische Theologe <span class="ED-name">Friedrich Michael Schiele</span> (1867–1913) leitete <abbr title="unter anderem" class="ED-abbr">u. a.</abbr> für die Dürr’sche Buchhandlung in Leipzig die Umgestaltung der Reihe Philosophische Bibliothek, die der Verlag 1901 übernommen hatte (<abbr title="World Biographical Information System" class="ED-abbr">WBIS</abbr>).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Nachricht</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Natorp an Vaihinger vom 30.5.1903</div></div></body></html>