<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Gerardus Johannes Petrus Josephus Bolland an Vaihinger, Leiden, 3.3.1901, 3 S., hs., Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXI, 3 e, Nr. 3</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000762-0"/><style type="text/css">
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Kant’s Vernunftkritik und deren Entstehung. 2., revidierte Aufl. Heidelberg: Bassermann 1869, heißt es S. 24: Hier hat Hegel den Sinn der kritischen Philosophie gänzlich verkannt und mit seinem wohlfeilen Vergleiche eine üble Verwirrung angerichtet. Das Erkennen mit dem Schwimmen verglichen, um in dem hegel’schen Beispiele zu bleiben, so will Kant das Schwimmen weder lernen noch lehren, sondern erklären. Vgl. Hegel, Freundesvereins-Ausgabe Bd. 11, 1832 (Vorlesungen über die Philosophie der Religion), S. 29: Wenn wir nicht an das Philosophieren gehen sollten, ohne die Vernunft gehörig erkannt zu haben, so ist gar nicht anzufangen: denn indem wir erkennen, begreifen wir vernünftig; dieß sollen wir aber lassen, da wir eben die Vernunft erkennen sollen. Es ist dieselbe Forderung, die jener Gascogner macht, der nicht eher in das Wasser gehen will, bis er schwimmen könne. Man kann nicht vernünftige Thätigkeit vorher untersuchen, ohne vernünftig zu sein. – Bolland hat 1901 bei Adriani in Leiden eine eigene Ausgabe des Hegelschen Werks vorgelegt (2 Bde. Text und Kommentar).&#xD;&#xA;">als er bemerkte</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="als er bemerkte ] bei Kuno Fischer: Geschichte der neuern Philosophie Bd. 3. Kant’s Vernunftkritik und deren Entstehung. 2., revidierte Aufl. Heidelberg: Bassermann 1869, heißt es S. 24: Hier hat Hegel den Sinn der kritischen Philosophie gänzlich verkannt und mit seinem wohlfeilen Vergleiche eine üble Verwirrung angerichtet. Das Erkennen mit dem Schwimmen verglichen, um in dem hegel’schen Beispiele zu bleiben, so will Kant das Schwimmen weder lernen noch lehren, sondern erklären. Vgl. Hegel, Freundesvereins-Ausgabe Bd. 11, 1832 (Vorlesungen über die Philosophie der Religion), S. 29: Wenn wir nicht an das Philosophieren gehen sollten, ohne die Vernunft gehörig erkannt zu haben, so ist gar nicht anzufangen: denn indem wir erkennen, begreifen wir vernünftig; dieß sollen wir aber lassen, da wir eben die Vernunft erkennen sollen. Es ist dieselbe Forderung, die jener Gascogner macht, der nicht eher in das Wasser gehen will, bis er schwimmen könne. Man kann nicht vernünftige Thätigkeit vorher untersuchen, ohne vernünftig zu sein. – Bolland hat 1901 bei Adriani in Leiden eine eigene Ausgabe des Hegelschen Werks vorgelegt (2 Bde. Text und Kommentar).">[1]</a>, es handele sich nicht darum schwimmen zu lernen, sondern das Schwimmen zu „erklären“. Wer so redet, setzt die Gültigkeit des Begriffes „Erklären“ unbesehens voraus und redet als Neukantianer, <abbr title="das heißt" class="ED-abbr">d. h.</abbr> begrifflos und nicht <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="mit ] Einfügung über der Zeile&#xD;&#xA;">mit</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="mit ] Einfügung über der Zeile">[a]</a> Begriff vom Begriff. (<abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">Vgl.</abbr> <span class="ED-name">Hegel</span>, <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="W. W. ] aufzulösen: Werke; Bolland referiert auf die Ausgabe: Georg Wilhelm Friedrich Hegels Werke. Vollständige Ausgabe durch einen Verein von Freunden des Verewigten. 18 Bde. Berlin: Dunker u. Humblot 1832–1845. Im Einzelnen Bd. 2: Phänomenologie des Geistes, Bd. 3–5: Wissenschaft der Logik; Bd. 6–7: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse, Bd. 8: Grundlinien der Philosophie des Rechts, Bd. 11–12: Vorlesungen über die Philosophie der Religion, Bd. 13–15: Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie.&#xD;&#xA;">W. W.</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="W. W. ] aufzulösen: Werke; Bolland referiert auf die Ausgabe: Georg Wilhelm Friedrich Hegels Werke. Vollständige Ausgabe durch einen Verein von Freunden des Verewigten. 18 Bde. Berlin: Dunker u. Humblot 1832–1845. Im Einzelnen Bd. 2: Phänomenologie des Geistes, Bd. 3–5: Wissenschaft der Logik; Bd. 6–7: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse, Bd. 8: Grundlinien der Philosophie des Rechts, Bd. 11–12: Vorlesungen über die Philosophie der Religion, Bd. 13–15: Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie.">[2]</a> <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="6: 156 ] Einfügung über der Zeile&#xD;&#xA;">6: 156</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="6: 156 ] Einfügung über der Zeile">[b]</a>, 2: 116; 2: 36; 5: 326, 6: 411; 2: 15; <span class="ED-name">Kant</span> K<span class="ED-add">[ritik]</span> d<span class="ED-add">[er]</span> r<span class="ED-add">[einen]</span> V<span class="ED-add">[ernunft]</span> B 755, B 758, 759.)</p><p class="ED-p"><span class="ED-name">Hegel</span> hat ebensowenig verkannt, dass der kantische Kriticismus seine Veranlassung gehabt (W. W. 2: 57), wie er übersah, dass nach dem Erscheinen der Vernunftkri<span class="ED-pb">|</span>tik die philosophische Sachlage eine ganz andere war als vorher (3: 49, 6: 61, 11: 56 <abbr title="und so weiter" class="ED-abbr">u. s. w.</abbr> <abbr title="und so weiter" class="ED-abbr">u. s. w.</abbr>); war er doch selbst so gründlich „kritisch“, dass für ihn die transcendentale Aesthetik <span class="ED-name">Kant</span>s keinen Sinn mehr hatte, weil für ihn das alte Jenseits als etwas von <span class="ED-name">Kant</span> undurchdachterweise noch Vorausgesetztes gar nicht mehr existierte (6: 95, 252, 50, 227, 11: 34, 8: 56, 6: 96. 121. 210) und er das <u>Wesentliche</u> über die ersten Naturkategorien gerade in ihr vermisste. (15: 511.) <u>Ich</u> vermisse es in <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Ihrem Commentar ] meint Vaihinger: Commentar zu Kants Kritik der reinen Vernunft, 2 Bde. 1881/1882 u. 1892; vgl. Bolland an Vaihinger vom 15.1.1897.&#xD;&#xA;">Ihrem Commentar</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Ihrem Commentar ] meint Vaihinger: Commentar zu Kants Kritik der reinen Vernunft, 2 Bde. 1881/1882 u. 1892; vgl. Bolland an Vaihinger vom 15.1.1897.">[3]</a> eben so sehr. Als später Gekommener konnte <span class="ED-name">Hegel</span> sich dabei bewusst sein, dass die kantische Philosophie einerseits selbst noch „metaphysisch“ gewesen war (3: 122), indem dieselbe trotz ihrem gewollten Empirismus (6: 85) einen Glauben an ein Nichts gefordert und ohne gehörige Besinnung auf den Sinn der Wörter das Erkennen, Erklären und Beweisen, das Begreifen, Urteilen und Schließen, die Synthesis, Analysis und Apriorität begriffloserweise hatte gelten lassen, und dass sie andererseits als ein Denken über das Denken den umgekehrten Widerspruch an sich gehabt, in ihrem vermeintlichen Bathos der Erfahrung dasjenige anzuzweifeln, was sie selber durch und aus sich selber war (WW 2: 58–59, 6: 16, 11: 54, 2: 82, 6: 19, <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="cett. ] aufzulösen: ceteri (lat.): alle übrigen (Belegstellen)&#xD;&#xA;">cett.</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="cett. ] aufzulösen: ceteri (lat.): alle übrigen (Belegstellen)">[4]</a>)</p><p class="ED-p">Als vorläufige Synthesis vorkantischer Meta<span class="ED-pb">|</span>physik und Empiristik hat <span class="ED-name">Hegel</span> den <span class="ED-name">Kant</span>ianismus zwar nicht ausdrücklich selbst gefasst, aber die besagte Vereinigung <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="vorkantischer Entgegengesetzter ] so wörtlich&#xD;&#xA;">vorkantischer </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3 app-editorial-5" title="vorkantischer Entgegengesetzter ] so wörtlich&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Entgegengesetzter ] vgl. Bolland an Vaihinger vom 21.11.1900&#xD;&#xA;">Entgegengesetzter</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="vorkantischer Entgegengesetzter ] so wörtlich">[c]</a><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Entgegengesetzter ] vgl. Bolland an Vaihinger vom 21.11.1900">[5]</a> ist ganz in seinem Geiste, so wie es auch in seinem Geiste ist, seinen eigenen erkenntnistheoretischen Standpunkt als die Synthesis von <span class="ED-name">Kant</span> und <span class="ED-name">Jacobi</span> zu fassen; jedenfalls waren ihm selber die alte Metaphysik und Empiristik, der Kantianismus und der <span class="ED-name">Jacobi</span>’sche Standpunkt sämmtlich „aufgehobene“ Momente von relativer Unvermeidlichkeit, Gültigkeit <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-4" title="und … Einseitigkeit ] Zeichensetzung wie in der Vorlage, keine Auslassung; gilt auch für die folgende Passage.&#xD;&#xA;">und … Einseitigkeit</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-4" id="app-philological-4-ref" title="und … Einseitigkeit ] Zeichensetzung wie in der Vorlage, keine Auslassung; gilt auch für die folgende Passage.">[d]</a>, so dass eine Interpretation welche aus seinem bekannten Witz vom Schwimmenlernen außerhalb des Wassers bloße Ablehnung herausliest, ganz einfach eine … Dummheit zu heißen hat.</p><p class="ED-p">In aufrichtiger Hochschätzung Ihrer unverkennbaren Verdienste grüße ich Sie aufs freundlichste.</p><p class="ED-signed">G. J. P. J. Bolland.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">mit</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">6: 156</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">vorkantischer Entgegengesetzter</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>so wörtlich</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-4"><span class="ED-app-num">d</span><a href="#app-philological-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">und … Einseitigkeit</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Zeichensetzung wie in der Vorlage, keine Auslassung; gilt auch für die folgende Passage.</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">als er bemerkte</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>bei Kuno Fischer: Geschichte der neuern Philosophie <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 3. Kant’s Vernunftkritik und deren Entstehung. 2., revidierte Aufl. Heidelberg: Bassermann 1869, heißt es <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 24: <span class="ED-rdg">Hier hat Hegel den Sinn der kritischen Philosophie gänzlich verkannt und mit seinem wohlfeilen Vergleiche eine üble Verwirrung angerichtet. Das Erkennen mit dem Schwimmen verglichen, um in dem hegel’schen Beispiele zu bleiben, so will Kant das Schwimmen weder lernen noch lehren, sondern erklären.</span> <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">Vgl.</abbr> Hegel, Freundesvereins-Ausgabe <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 11, 1832 (Vorlesungen über die Philosophie der Religion), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 29:<span class="ED-rdg"> Wenn wir nicht an das Philosophieren gehen sollten, ohne die Vernunft gehörig erkannt zu haben, so ist gar nicht anzufangen: denn indem wir erkennen, begreifen wir vernünftig; dieß sollen wir aber lassen, da wir eben die Vernunft erkennen sollen. Es ist dieselbe Forderung, die jener Gascogner macht, der nicht eher in das Wasser gehen will, bis er schwimmen könne. Man kann nicht vernünftige Thätigkeit vorher untersuchen, ohne vernünftig zu sein.</span> – <span class="ED-name">Bolland</span> hat 1901 bei Adriani in Leiden eine eigene Ausgabe des Hegelschen Werks vorgelegt (2 <abbr title="Bände" class="ED-abbr">Bde.</abbr> Text und Kommentar).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">W. W.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>aufzulösen: Werke; <span class="ED-name">Bolland</span> referiert auf die Ausgabe: Georg Wilhelm Friedrich Hegels Werke. Vollständige Ausgabe durch einen Verein von Freunden des Verewigten. 18 <abbr title="Bände" class="ED-abbr">Bde.</abbr> Berlin: Dunker <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> Humblot 1832–1845. Im Einzelnen <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 2: Phänomenologie des Geistes, <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 3–5: Wissenschaft der Logik; <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 6–7: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse, <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 8: Grundlinien der Philosophie des Rechts, <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 11–12: Vorlesungen über die Philosophie der Religion, <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 13–15: Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Ihrem Commentar</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>meint Vaihinger: Commentar zu Kants Kritik der reinen Vernunft, 2 <abbr title="Bände" class="ED-abbr">Bde.</abbr> 1881/1882 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> 1892; <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Bolland an Vaihinger vom 15.1.1897.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">cett.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>aufzulösen: ceteri (<abbr title="lateinisch" class="ED-abbr">lat.</abbr>): alle übrigen (Belegstellen)</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Entgegengesetzter</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Bolland an Vaihinger vom 21.11.1900</div></div></body></html>