<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Rudolf Reicke an Vaihinger, Königsberg, 7.3.1898, 3 S., hs., Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXIII, 3 c</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000660-1"/><style type="text/css">
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In: Kant-Studien 104 (2013), S. 1–12, hier S. 2–3; Näheres zur Verwandtschaft ebd., S. 3, Anm. 6), arbeitete nach Reickes Tod an der Herausgabe der 2. Aufl. des Briefwechsels der Akademie-Ausgabe von Kants Gesammelten Schriften und damit der ersten Auflage des (von Reicke nicht mehr besorgten) Kommentarbandes mit (ebd., S. 3, Anm. 6; vgl. Menzer, Paul: Die neu aufgefundenden Kantbriefe. In: Kant-Studien 13 (1908), S. 304–312, hier S. 305; sowie Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften (Hg.): Kant’s gesammelte Schriften Bd. 10: Briefwechsel 1747–1788. 2. Auflage. Berlin/Leipzig: De Gruyter 1922, S. VI, und dies. (Hg.): Kant’s gesammelte Schriften Bd. 13: Briefwechsel. Anmerkungen und Register. Berlin/Leipzig: De Gruyter 1922, S. XXI). Nach Darstellung Ilse Reickes (einer Enkelin Rudolf Reickes) war Rose Burger eine Nichte der Begründerin der Frauenwohlfahrt und der Frauenbewegung Pauline Bohn (1834–1926; WBIS), eine Tochter eines Malers Oswald Burger (Näheres nicht ermittelt) und die erste Ehrendoktorin der Universität Göttingen (Reicke, Ilse: Ehrentorten für Pauline Bohn. Eine Königsberger Vorkämpferin für die Rechte der Frau. In: Das Ostpreußenblatt, Folge 15 vom 25.05.1953, S. 5); letzteres ist jedoch in den Universitätsakten nicht nachweisbar (Naragon/Stark a. a. O., S. 3, Anm. 6; vgl. ebd. zu weiteren Darstellungen Ilse Reickes). Mit Dank an Dr. Sophia Victoria Krebs.&#xD;&#xA;">meiner lieben Nichte</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="meiner lieben Nichte ] meint Rose Burger (Lebensdaten nicht ermittelt; https://d-nb.info/gnd/117166898 (8.7.2024); vermutlich vor 1891 bis nach 1938); Burger war mit Reicke verschwägert (Naragon, Steve/Stark, Werner: Ein Geschenk für Rose Burger. Notizen und Hinweise zu einem neu aufgefundenen Kant-Blatt. In: Kant-Studien 104 (2013), S. 1–12, hier S. 2–3; Näheres zur Verwandtschaft ebd., S. 3, Anm. 6), arbeitete nach Reickes Tod an der Herausgabe der 2. Aufl. des Briefwechsels der Akademie-Ausgabe von Kants Gesammelten Schriften und damit der ersten Auflage des (von Reicke nicht mehr besorgten) Kommentarbandes mit (ebd., S. 3, Anm. 6; vgl. Menzer, Paul: Die neu aufgefundenden Kantbriefe. In: Kant-Studien 13 (1908), S. 304–312, hier S. 305; sowie Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften (Hg.): Kant’s gesammelte Schriften Bd. 10: Briefwechsel 1747–1788. 2. Auflage. Berlin/Leipzig: De Gruyter 1922, S. VI, und dies. (Hg.): Kant’s gesammelte Schriften Bd. 13: Briefwechsel. Anmerkungen und Register. Berlin/Leipzig: De Gruyter 1922, S. XXI). Nach Darstellung Ilse Reickes (einer Enkelin Rudolf Reickes) war Rose Burger eine Nichte der Begründerin der Frauenwohlfahrt und der Frauenbewegung Pauline Bohn (1834–1926; WBIS), eine Tochter eines Malers Oswald Burger (Näheres nicht ermittelt) und die erste Ehrendoktorin der Universität Göttingen (Reicke, Ilse: Ehrentorten für Pauline Bohn. Eine Königsberger Vorkämpferin für die Rechte der Frau. In: Das Ostpreußenblatt, Folge 15 vom 25.05.1953, S. 5); letzteres ist jedoch in den Universitätsakten nicht nachweisbar (Naragon/Stark a. a. O., S. 3, Anm. 6; vgl. ebd. zu weiteren Darstellungen Ilse Reickes). Mit Dank an Dr. Sophia Victoria Krebs.">[1]</a> allzeit <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> allwegs so sehr zu meinen Gunsten, wie mich selbst begleitet, habe ichs zu verdanken, <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="daß nun doch … nachzuweisen ist ] vgl. die zunächst erfolgte negative Rückmeldung Reickes in einem nicht überlieferten, aber in Auszügen veröffentlichten Schreiben in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, S. 498–499. Vaihinger hatte an dieser Stelle die Leser der Kantstudien zur Mitarbeit aufgefordert: Vielleicht ist ja einer unserer Leser so glücklich, die Quelle des merkwürdigen Ausspruches zu finden? Den entsprechenden Artikel verfasste v. Lind, Paul: Eine erfüllte Prophezeihung Kants. In: Kant-Studien 3 ([1898]/1899), S. 168–175, vgl. die erste Fußnote (S. 168): Anmerkung der Redaktion. Die Quelle des Kantischen Ausspruches ist auch schon durch R. Reicke aufgefunden und uns freundlichst mitgeteilt worden.&#xD;&#xA;">daß nun doch noch die vermuthliche Quelle jener Prophezeiung </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="daß nun doch … nachzuweisen ist ] vgl. die zunächst erfolgte negative Rückmeldung Reickes in einem nicht überlieferten, aber in Auszügen veröffentlichten Schreiben in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, S. 498–499. Vaihinger hatte an dieser Stelle die Leser der Kantstudien zur Mitarbeit aufgefordert: Vielleicht ist ja einer unserer Leser so glücklich, die Quelle des merkwürdigen Ausspruches zu finden? Den entsprechenden Artikel verfasste v. Lind, Paul: Eine erfüllte Prophezeihung Kants. In: Kant-Studien 3 ([1898]/1899), S. 168–175, vgl. die erste Fußnote (S. 168): Anmerkung der Redaktion. Die Quelle des Kantischen Ausspruches ist auch schon durch R. Reicke aufgefunden und uns freundlichst mitgeteilt worden.&#xD;&#xA;">Kant</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="daß nun doch … nachzuweisen ist ] vgl. die zunächst erfolgte negative Rückmeldung Reickes in einem nicht überlieferten, aber in Auszügen veröffentlichten Schreiben in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, S. 498–499. Vaihinger hatte an dieser Stelle die Leser der Kantstudien zur Mitarbeit aufgefordert: Vielleicht ist ja einer unserer Leser so glücklich, die Quelle des merkwürdigen Ausspruches zu finden? Den entsprechenden Artikel verfasste v. Lind, Paul: Eine erfüllte Prophezeihung Kants. In: Kant-Studien 3 ([1898]/1899), S. 168–175, vgl. die erste Fußnote (S. 168): Anmerkung der Redaktion. Die Quelle des Kantischen Ausspruches ist auch schon durch R. Reicke aufgefunden und uns freundlichst mitgeteilt worden.&#xD;&#xA;">s aus dem J</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="daß nun doch … nachzuweisen ist ] vgl. die zunächst erfolgte negative Rückmeldung Reickes in einem nicht überlieferten, aber in Auszügen veröffentlichten Schreiben in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, S. 498–499. Vaihinger hatte an dieser Stelle die Leser der Kantstudien zur Mitarbeit aufgefordert: Vielleicht ist ja einer unserer Leser so glücklich, die Quelle des merkwürdigen Ausspruches zu finden? Den entsprechenden Artikel verfasste v. Lind, Paul: Eine erfüllte Prophezeihung Kants. In: Kant-Studien 3 ([1898]/1899), S. 168–175, vgl. die erste Fußnote (S. 168): Anmerkung der Redaktion. Die Quelle des Kantischen Ausspruches ist auch schon durch R. Reicke aufgefunden und uns freundlichst mitgeteilt worden.&#xD;&#xA;">[ahr]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="daß nun doch … nachzuweisen ist ] vgl. die zunächst erfolgte negative Rückmeldung Reickes in einem nicht überlieferten, aber in Auszügen veröffentlichten Schreiben in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, S. 498–499. Vaihinger hatte an dieser Stelle die Leser der Kantstudien zur Mitarbeit aufgefordert: Vielleicht ist ja einer unserer Leser so glücklich, die Quelle des merkwürdigen Ausspruches zu finden? Den entsprechenden Artikel verfasste v. Lind, Paul: Eine erfüllte Prophezeihung Kants. In: Kant-Studien 3 ([1898]/1899), S. 168–175, vgl. die erste Fußnote (S. 168): Anmerkung der Redaktion. Die Quelle des Kantischen Ausspruches ist auch schon durch R. Reicke aufgefunden und uns freundlichst mitgeteilt worden.&#xD;&#xA;"> 1797 bei </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3 app-editorial-2" title="daß nun doch … nachzuweisen ist ] vgl. die zunächst erfolgte negative Rückmeldung Reickes in einem nicht überlieferten, aber in Auszügen veröffentlichten Schreiben in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, S. 498–499. Vaihinger hatte an dieser Stelle die Leser der Kantstudien zur Mitarbeit aufgefordert: Vielleicht ist ja einer unserer Leser so glücklich, die Quelle des merkwürdigen Ausspruches zu finden? Den entsprechenden Artikel verfasste v. Lind, Paul: Eine erfüllte Prophezeihung Kants. In: Kant-Studien 3 ([1898]/1899), S. 168–175, vgl. die erste Fußnote (S. 168): Anmerkung der Redaktion. Die Quelle des Kantischen Ausspruches ist auch schon durch R. Reicke aufgefunden und uns freundlichst mitgeteilt worden.&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Noack ] Ludwig Noack (1819–1885), Theologe und Philosoph, 1855 ao. Prof. für Philosophie, 1870 zusätzlich Gehilfe der Universitätsbibliothek, 1873 o. Prof. und erster Bibliothekar in Gießen (BEdPh); vgl. Noack: Kant. In: Noack: Philosophie-geschichtliches Lexikon. Historisch-biographisches Handwörterbuch der Geschichte der Philosophie. Leipzig: Koschny 1879. Digitalisat: https://archive.org/details/philosophiegesc01noacgoog/ (19.4.2024), S. 466–498, hier S. 497.&#xD;&#xA;">Noack</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Noack ] Ludwig Noack (1819–1885), Theologe und Philosoph, 1855 ao. Prof. für Philosophie, 1870 zusätzlich Gehilfe der Universitätsbibliothek, 1873 o. Prof. und erster Bibliothekar in Gießen (BEdPh); vgl. Noack: Kant. In: Noack: Philosophie-geschichtliches Lexikon. Historisch-biographisches Handwörterbuch der Geschichte der Philosophie. Leipzig: Koschny 1879. Digitalisat: https://archive.org/details/philosophiegesc01noacgoog/ (19.4.2024), S. 466–498, hier S. 497.">[2]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="daß nun doch … nachzuweisen ist ] vgl. die zunächst erfolgte negative Rückmeldung Reickes in einem nicht überlieferten, aber in Auszügen veröffentlichten Schreiben in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, S. 498–499. Vaihinger hatte an dieser Stelle die Leser der Kantstudien zur Mitarbeit aufgefordert: Vielleicht ist ja einer unserer Leser so glücklich, die Quelle des merkwürdigen Ausspruches zu finden? Den entsprechenden Artikel verfasste v. Lind, Paul: Eine erfüllte Prophezeihung Kants. In: Kant-Studien 3 ([1898]/1899), S. 168–175, vgl. die erste Fußnote (S. 168): Anmerkung der Redaktion. Die Quelle des Kantischen Ausspruches ist auch schon durch R. Reicke aufgefunden und uns freundlichst mitgeteilt worden.&#xD;&#xA;"> nachzuweisen ist</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="daß nun doch … nachzuweisen ist ] vgl. die zunächst erfolgte negative Rückmeldung Reickes in einem nicht überlieferten, aber in Auszügen veröffentlichten Schreiben in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, S. 498–499. Vaihinger hatte an dieser Stelle die Leser der Kantstudien zur Mitarbeit aufgefordert: Vielleicht ist ja einer unserer Leser so glücklich, die Quelle des merkwürdigen Ausspruches zu finden? Den entsprechenden Artikel verfasste v. Lind, Paul: Eine erfüllte Prophezeihung Kants. In: Kant-Studien 3 ([1898]/1899), S. 168–175, vgl. die erste Fußnote (S. 168): Anmerkung der Redaktion. Die Quelle des Kantischen Ausspruches ist auch schon durch R. Reicke aufgefunden und uns freundlichst mitgeteilt worden.">[3]</a>. <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4 app-editorial-7" title="Varnhagen v. Ense ] Karl August Ludwig Philipp Varnhagen von Ense (1785–1858), Diplomat, Schriftsteller, Übersetzer und Autographensammler (NDB).&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;">Varnhagen v. Ense</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Varnhagen v. Ense ] Karl August Ludwig Philipp Varnhagen von Ense (1785–1858), Diplomat, Schriftsteller, Übersetzer und Autographensammler (NDB).">[4]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;"> berichtet in seinen von </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7 app-editorial-5" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Ludmilla Assing ] Ludmilla Assing (1821–1880), Schriftstellerin und Nichte Karl August Varnhagen von Enses, 1862 Verurteilung wegen der Herausgabe der Tagebücher ihres Onkels, Emigration nach Florenz (NDB).&#xD;&#xA;">Ludmilla Assing</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Ludmilla Assing ] Ludmilla Assing (1821–1880), Schriftstellerin und Nichte Karl August Varnhagen von Enses, 1862 Verurteilung wegen der Herausgabe der Tagebücher ihres Onkels, Emigration nach Florenz (NDB).">[5]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;"> </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7 app-philological-1" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;herausgegebenen ] hrsg.&#xD;&#xA;">herausgegebenen</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="herausgegebenen ] hrsg.">[a]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;"> Tagebüchern am 6</span><sup><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;">ten</span></sup><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;"> Mai 1837: „</span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7 app-editorial-6" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Stägemann ] im Haus des preußischen Staatsmanns Friedrich August Stägemann (1763–1840) ging nach Einschätzung der ADB u. a. auch Kant mit Vorliebe aus und ein.&#xD;&#xA;">Stägemann</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Stägemann ] im Haus des preußischen Staatsmanns Friedrich August Stägemann (1763–1840) ging nach Einschätzung der ADB u. a. auch Kant mit Vorliebe aus und ein.">[6]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;"> erzählte mir von </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;">Kant</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;"> folgende merkwürdige Äusserung; derselbe habe ihm mit diesen eigenen Worten im J</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;">[ahre]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;"> 1797 gesagt: „Ich bin mit meinen Schriften um ein Jahrhundert zu früh gekommen, nach hundert Jahren wird man mich erst recht verstehen und dann meine Bücher aufs neue studiren </span><abbr title="und" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;">u.</span></abbr><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;"> gelten </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7 app-philological-2" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;lassen!““ ] doppeltes s mit ß geschrieben; doppelte schließenden Anführungszeichen in der Vorlage&#xD;&#xA;">lassen!““</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="lassen!““ ] doppeltes s mit ß geschrieben; doppelte schließenden Anführungszeichen in der Vorlage">[b]</a><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="Varnhagen … lassen!““ ] vgl. Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense Bd. 1, hg. v. Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, S. 46. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1 (19.4.2024).">[7]</a> <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="Da die Tagebücher … verwerthen. ] vgl. die ursprüngliche Rückmeldung Reickes in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, S. 498–499.&#xD;&#xA;">Da die Tagebücher erst 1861 erschienen sind, so konnte </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="Da die Tagebücher … verwerthen. ] vgl. die ursprüngliche Rückmeldung Reickes in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, S. 498–499.&#xD;&#xA;">Noack</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="Da die Tagebücher … verwerthen. ] vgl. die ursprüngliche Rückmeldung Reickes in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, S. 498–499.&#xD;&#xA;"> sie noch nicht in seinem Buche: „Kants Auferstehung aus dem Grabe“ 1861 verwerthen.</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-8" id="app-editorial-8-ref" title="Da die Tagebücher … verwerthen. ] vgl. die ursprüngliche Rückmeldung Reickes in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, S. 498–499.">[8]</a> Wie schade, daß ich Ihnen dies nicht schon im Jan<span class="ED-add">[uar]</span> mittheilen konnte! Das sind nun leider die Folgen der Zerstreutheit meiner Sammlungen; es sind der Notizen für diese so zahllos viele, daß ich sie bei dem Mangel an Zeit und Ordnungssinn nicht immer sofort am richtigen Orte unterbringen konnte; hatten sie sich dann wiederholt zu sehr aufgehäuft, so wurden sie nicht <u>auf-</u>, sondern <u>weg</u>geräumt, <span class="ED-pb">|</span> in Kasten und Mappen verwahrt und kamen wie aus den Augen so auch aus dem Sinn <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> schließlich ganz in Vergessenheit. Jetzt ist meine <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="l. ] vermutlich aufzulösen: liebe&#xD;&#xA;">l.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="l. ] vermutlich aufzulösen: liebe">[c]</a> Nichte neben ihrer Hauptarbeit, der Unterstützung bei <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="meinen Arbeiten für Kant’s Briefwechsel ] für die Zweite Abteilung: Briefwechsel der Akademie-Ausgabe von Kants Schriften. Reicke gab die Erstauflage der Bände 1–3 (1900–1902) heraus, verstarb jedoch, bevor er den letzten Band (Anmerkungen und Register) veröffentlichen konnte.&#xD;&#xA;">meinen Arbeiten für </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="meinen Arbeiten für Kant’s Briefwechsel ] für die Zweite Abteilung: Briefwechsel der Akademie-Ausgabe von Kants Schriften. Reicke gab die Erstauflage der Bände 1–3 (1900–1902) heraus, verstarb jedoch, bevor er den letzten Band (Anmerkungen und Register) veröffentlichen konnte.&#xD;&#xA;">Kant</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="meinen Arbeiten für Kant’s Briefwechsel ] für die Zweite Abteilung: Briefwechsel der Akademie-Ausgabe von Kants Schriften. Reicke gab die Erstauflage der Bände 1–3 (1900–1902) heraus, verstarb jedoch, bevor er den letzten Band (Anmerkungen und Register) veröffentlichen konnte.&#xD;&#xA;">’s Briefwechsel</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-9" id="app-editorial-9-ref" title="meinen Arbeiten für Kant’s Briefwechsel ] für die Zweite Abteilung: Briefwechsel der Akademie-Ausgabe von Kants Schriften. Reicke gab die Erstauflage der Bände 1–3 (1900–1902) heraus, verstarb jedoch, bevor er den letzten Band (Anmerkungen und Register) veröffentlichen konnte.">[9]</a>, emsig dabei, meine zerstreuten Collectaneen zu ordnen; hätte ich <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-4" title="ihre ] Anfangsbuchstabe verbessert aus unleserlichem Buchstaben&#xD;&#xA;">ihre</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-4" id="app-philological-4-ref" title="ihre ] Anfangsbuchstabe verbessert aus unleserlichem Buchstaben">[d]</a> Hülfe doch früher gehabt, es stünde besser mit der Benutzung meiner Schätze!</p><p class="ED-p"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-10" title="Haben … haben. ] vgl. Reicke an Vaihinger vom 11.2.1898&#xD;&#xA;">Haben Sie, bester Freund, besten Dank für das freundliche Wohlwollen, womit Sie meiner Kantiana noch kurz vor Thoresschluß in Ihren Kantstudien gedacht haben.</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-10" id="app-editorial-10-ref" title="Haben … haben. ] vgl. Reicke an Vaihinger vom 11.2.1898">[10]</a></p><p class="ED-p">Den Brief <span class="ED-name">Kant</span>s an <span class="ED-name">Tieftrunk</span> vom 12. Juli 97 habe ich vor etwa 2 Jahren nach dem Original copiren können; eine gute Abschrift wurde mir auch noch jüngst von meinem Freunde <abbr title="Doktor" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-11" title="Dr. Tobias ] gemeinter nicht ermittelt; im Adreßbuch für Berlin und seine Vororte. 1898. Bd. 1. Berlin: August Scherl [1898], S. 1382 sind folgende Personen des Nachnamens Tobias mit Doktortitel verzeichnet: G., Dr. phil, Chemiker, W. Nollendorfstr. 22. pt. f. Dr. Ludwig Ellon &amp; Co; W., Dr. med., Privatier, W Eisenacherstr. 69.70.&#xD;&#xA;">Dr.</span></abbr><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-11" title="Dr. Tobias ] gemeinter nicht ermittelt; im Adreßbuch für Berlin und seine Vororte. 1898. Bd. 1. Berlin: August Scherl [1898], S. 1382 sind folgende Personen des Nachnamens Tobias mit Doktortitel verzeichnet: G., Dr. phil, Chemiker, W. Nollendorfstr. 22. pt. f. Dr. Ludwig Ellon &amp; Co; W., Dr. med., Privatier, W Eisenacherstr. 69.70.&#xD;&#xA;"> Tobias</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-11" id="app-editorial-11-ref" title="Dr. Tobias ] gemeinter nicht ermittelt; im Adreßbuch für Berlin und seine Vororte. 1898. Bd. 1. Berlin: August Scherl [1898], S. 1382 sind folgende Personen des Nachnamens Tobias mit Doktortitel verzeichnet: G., Dr. phil, Chemiker, W. Nollendorfstr. 22. pt. f. Dr. Ludwig Ellon &amp; Co; W., Dr. med., Privatier, W Eisenacherstr. 69.70.">[11]</a> in Berlin zugeschickt; aber auch <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-12" title="Ihre Notiz „vom Autographenmarkt“ ] meint vermutlich die Notiz bezüglich des erwähnten Briefes von Kant an Tieftrunk in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, hier S. 503.&#xD;&#xA;">Ihre Notiz „vom Autographenmarkt“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-12" id="app-editorial-12-ref" title="Ihre Notiz „vom Autographenmarkt“ ] meint vermutlich die Notiz bezüglich des erwähnten Briefes von Kant an Tieftrunk in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, hier S. 503.">[12]</a> ist mir sehr werthvoll.</p><p class="ED-p">Was Sie in <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-13" title="Ihrer „Säcularerinnerung“ ] vgl. Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine Säkularerinnerung, S. 501–502.&#xD;&#xA;">Ihrer „Säcularerinnerung“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-13" id="app-editorial-13-ref" title="Ihrer „Säcularerinnerung“ ] vgl. Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Eine Säkularerinnerung, S. 501–502.">[13]</a> mittheilen, war mir neu <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> darum um so interessanter. <span class="ED-name">Kehrbach</span> hat in seiner Reclam-Ausg<span class="ED-add">[abe]</span> von <span class="ED-name">Kant</span> „Zum ewig<span class="ED-add">[en]</span> Fr<span class="ED-add">[ieden]</span>“ <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-14" title="Campe’s ] Joachim Heinrich Campe (1746–1818), Pädagoge und Verleger (NDB).&#xD;&#xA;">Campe</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-14" title="Campe’s ] Joachim Heinrich Campe (1746–1818), Pädagoge und Verleger (NDB).&#xD;&#xA;">’s</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-14" id="app-editorial-14-ref" title="Campe’s ] Joachim Heinrich Campe (1746–1818), Pädagoge und Verleger (NDB).">[14]</a> nicht erwähnt, wohl aber <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-15" title="Adickes in seiner German Kantian Bibliography ] vgl. den Kommentar zu Adickes an Vaihinger vom 15.12.1892.&#xD;&#xA;">Adickes</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-15" title="Adickes in seiner German Kantian Bibliography ] vgl. den Kommentar zu Adickes an Vaihinger vom 15.12.1892.&#xD;&#xA;"> in seiner </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-15 app-philological-5" title="Adickes in seiner German Kantian Bibliography ] vgl. den Kommentar zu Adickes an Vaihinger vom 15.12.1892.&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;German Kantian Bibliography ] Germ. Kant. Bibliogr.&#xD;&#xA;">German Kantian Bibliography</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-5" id="app-philological-5-ref" title="German Kantian Bibliography ] Germ. Kant. Bibliogr.">[e]</a><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-15" id="app-editorial-15-ref" title="Adickes in seiner German Kantian Bibliography ] vgl. den Kommentar zu Adickes an Vaihinger vom 15.12.1892.">[15]</a> unter <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 1845. Was Sie in Betreff der puristischen Bestrebungen sagen, ist ganz nach meinem Sinn <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> war es von jeher.</p><p class="ED-p"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-16" title="Den Horazischen Stammbuchvers ] vgl. Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Noch einmal das Stammbuchblatt mit dem Horazvers, S. 502.&#xD;&#xA;">Den </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-16" title="Den Horazischen Stammbuchvers ] vgl. Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Noch einmal das Stammbuchblatt mit dem Horazvers, S. 502.&#xD;&#xA;">Horaz</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-16" title="Den Horazischen Stammbuchvers ] vgl. Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Noch einmal das Stammbuchblatt mit dem Horazvers, S. 502.&#xD;&#xA;">ischen Stammbuchvers</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-16" id="app-editorial-16-ref" title="Den Horazischen Stammbuchvers ] vgl. Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), S. 494–504, darin der Abschnitt: Noch einmal das Stammbuchblatt mit dem Horazvers, S. 502.">[16]</a>: „Animum rege, qui, nisi paret, Imperat“ kann ich auch noch zweimal <span class="ED-pb">|</span> nachweisen, <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-6" title="1) ] Einfügung über der Zeile&#xD;&#xA;">1)</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-6" id="app-philological-6-ref" title="1) ] Einfügung über der Zeile">[f]</a> vom 24. Apr<span class="ED-add">[il]</span> 1784 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> 2) undatiert (wahrscheinl<span class="ED-add">[ich]</span> nach 1794.) Viel häufiger schrieb <span class="ED-name">Kant</span> den Spruch aus <span class="ED-name">Persius</span> ein: „Quod petis in te est – – Ne te quaesiveris extra.“ nach meinen Notizen 5mal: 24. März 77, 8. März 80, 19. März 85, 25. Juni 85 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> undatiert (zwischen 1790–92). Am häufigsten aber kommt der Spruch zur Anwendung: „Ad poenitendum properat cito qui iudicat“ ich habe ihn 7mal: 17. Juli 89, 2. März 92, 14. <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="September ] Spt.&#xD;&#xA;">September</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-7" id="app-philological-7-ref" title="September ] Spt.">[g]</a> 92, 28. Aug<span class="ED-add">[ust]</span> 96, 5. Nov<span class="ED-add">[ember]</span> 96, 20. Jun<span class="ED-add">[i]</span> 98 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> 15. Jul<span class="ED-add">[i]</span> 98. – Nur einmal habe ich notirt, 28. Apr<span class="ED-add">[il]</span> 78: „Strenua nos exercet inertia – – – quod petis hic est.“ <span class="ED-name">Horat[ius]</span>. – Wenn ich nun noch den Spruch vom 16. Juli 1757: „Großen Herren und schönen Frauen Soll man wohl dienen, doch wenig trauen“ anführe, so ist meine Sammlung von <span class="ED-name">Kant</span>s Stammbuchversen erschöpft. Da ich <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-17" title="der Kant-Correspondenz … hinzufügen müßen ] in Bd. XII der Akademie-Ausgabe von Kants Schriften.&#xD;&#xA;">der </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-17" title="der Kant-Correspondenz … hinzufügen müßen ] in Bd. XII der Akademie-Ausgabe von Kants Schriften.&#xD;&#xA;">Kant</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-17" title="der Kant-Correspondenz … hinzufügen müßen ] in Bd. XII der Akademie-Ausgabe von Kants Schriften.&#xD;&#xA;">-Correspondenz doch wol die Stammbuchverse noch werde hinzufügen müßen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-17" id="app-editorial-17-ref" title="der Kant-Correspondenz … hinzufügen müßen ] in Bd. XII der Akademie-Ausgabe von Kants Schriften.">[17]</a>, so wollte ich Ihnen mein Verzeichnis kurz mittheilen <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> Sie bitten, vorkommenden Falls auf seine Vermehrung Bedacht zu nehmen.</p><p class="ED-p">Gleichzeitig übersende ich unter Streifband für Ihre Bibliothek ein Exemplar der Buchausgabe von <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-18" title="Arnoldts Beiträgen ] vgl. Arnoldt, Emil: Beiträge zu dem Material der Geschichte von Kant’s Leben und Schriftstellerthätigkeit in Bezug auf seine „Religionslehre“ und seinen Conflict mit der preussischen Regierung. Königsberg: Beyer 1898.&#xD;&#xA;">Arnoldt</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-18" title="Arnoldts Beiträgen ] vgl. Arnoldt, Emil: Beiträge zu dem Material der Geschichte von Kant’s Leben und Schriftstellerthätigkeit in Bezug auf seine „Religionslehre“ und seinen Conflict mit der preussischen Regierung. Königsberg: Beyer 1898.&#xD;&#xA;">s Beiträgen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-18" id="app-editorial-18-ref" title="Arnoldts Beiträgen ] vgl. Arnoldt, Emil: Beiträge zu dem Material der Geschichte von Kant’s Leben und Schriftstellerthätigkeit in Bezug auf seine „Religionslehre“ und seinen Conflict mit der preussischen Regierung. Königsberg: Beyer 1898.">[18]</a> <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> bin in Freundschaft <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> Verehrung Ihr treu ergebener</p><p class="ED-signed">R. Reicke.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">herausgegebenen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">hrsg.</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">lassen!““</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>doppeltes <span class="ED-rdg">s</span> mit <span class="ED-rdg">ß</span> geschrieben; doppelte schließenden Anführungszeichen in der Vorlage</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">l.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>vermutlich aufzulösen: <span class="ED-rdg">liebe</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-4"><span class="ED-app-num">d</span><a href="#app-philological-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">ihre</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Anfangsbuchstabe verbessert aus unleserlichem Buchstaben</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-5"><span class="ED-app-num">e</span><a href="#app-philological-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">German Kantian Bibliography</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">Germ. Kant. Bibliogr.</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-6"><span class="ED-app-num">f</span><a href="#app-philological-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">1)</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-7"><span class="ED-app-num">g</span><a href="#app-philological-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">September</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">Spt.</span></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">meiner lieben Nichte</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>meint <span class="ED-name">Rose Burger</span> (Lebensdaten nicht ermittelt; <span class="ED-link"><a href="https://d-nb.info/gnd/117166898">https://d-nb.info/gnd/117166898</a></span> (8.7.2024); vermutlich vor 1891 bis nach 1938); Burger war mit Reicke verschwägert (Naragon, Steve/Stark, Werner: Ein Geschenk für Rose Burger. Notizen und Hinweise zu einem neu aufgefundenen Kant-Blatt. In: Kant-Studien 104 (2013), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 1–12, hier <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 2–3; Näheres zur Verwandtschaft <abbr title="ebenda" class="ED-abbr">ebd.</abbr>, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 3, <abbr title="Anmerkung" class="ED-abbr">Anm.</abbr> 6), arbeitete nach Reickes Tod an der Herausgabe der 2. <abbr title="Auflage" class="ED-abbr">Aufl.</abbr> des Briefwechsels der Akademie-Ausgabe von Kants Gesammelten Schriften und damit der ersten Auflage des (von Reicke nicht mehr besorgten) Kommentarbandes mit (<abbr title="ebenda" class="ED-abbr">ebd.</abbr>, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 3, <abbr title="Anmerkung" class="ED-abbr">Anm.</abbr> 6; <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Menzer, Paul: Die neu aufgefundenden Kantbriefe. In: Kant-Studien 13 (1908), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 304–312, hier <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 305; sowie Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften (<abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr>): Kant’s gesammelte Schriften <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 10: Briefwechsel 1747–1788. 2. Auflage. Berlin/Leipzig: De Gruyter 1922, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> VI, und <abbr title="dieselben" class="ED-abbr">dies.</abbr> (<abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr>): Kant’s gesammelte Schriften <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 13: Briefwechsel. Anmerkungen und Register. Berlin/Leipzig: De Gruyter 1922, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> XXI). Nach Darstellung Ilse Reickes (einer Enkelin Rudolf Reickes) war <span class="ED-name">Rose Burger</span> eine Nichte der Begründerin der Frauenwohlfahrt und der Frauenbewegung <span class="ED-name">Pauline Bohn</span> (1834–1926; <abbr title="World Biographical Information System" class="ED-abbr">WBIS</abbr>), eine Tochter eines Malers Oswald Burger (Näheres nicht ermittelt) und die erste Ehrendoktorin der Universität Göttingen (Reicke, Ilse: Ehrentorten für Pauline Bohn. Eine Königsberger Vorkämpferin für die Rechte der Frau. In: Das Ostpreußenblatt, Folge 15 vom 25.05.1953, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 5); letzteres ist jedoch in den Universitätsakten nicht nachweisbar (Naragon/Stark <abbr title="am angegebenen Ort" class="ED-abbr">a. a. O.</abbr>, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 3, <abbr title="Anmerkung" class="ED-abbr">Anm.</abbr> 6; <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> <abbr title="ebenda" class="ED-abbr">ebd.</abbr> zu weiteren Darstellungen Ilse Reickes). Mit Dank an <abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> <span class="ED-name">Sophia Victoria Krebs</span>.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Noack</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Ludwig Noack</span> (1819–1885), Theologe und Philosoph, 1855 <abbr title="außerordentlicher Professor" class="ED-abbr">ao. Prof.</abbr> für Philosophie, 1870 zusätzlich Gehilfe der Universitätsbibliothek, 1873 <abbr title="ordentlicher Professor" class="ED-abbr">o. Prof.</abbr> und erster Bibliothekar in Gießen (<abbr title="Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Philosophen" class="ED-abbr">BEdPh</abbr>); <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Noack: Kant. In: Noack: Philosophie-geschichtliches Lexikon. Historisch-biographisches Handwörterbuch der Geschichte der Philosophie. Leipzig: Koschny 1879. Digitalisat: <span class="ED-link"><a href="https://archive.org/details/philosophiegesc01noacgoog/">https://archive.org/details/philosophiegesc01noacgoog/</a></span> (19.4.2024), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 466–498, hier <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 497.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">daß nun doch … nachzuweisen ist</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> die zunächst erfolgte negative Rückmeldung Reickes in einem nicht überlieferten, aber in Auszügen veröffentlichten Schreiben in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 498–499. Vaihinger hatte an dieser Stelle die Leser der Kantstudien zur Mitarbeit aufgefordert: <span class="ED-rdg">Vielleicht ist ja einer unserer Leser so glücklich, die Quelle des merkwürdigen Ausspruches zu finden?</span> Den entsprechenden Artikel verfasste v. Lind, Paul: Eine erfüllte Prophezeihung Kants. In: Kant-Studien 3 ([1898]/1899), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 168–175, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> die erste Fußnote (<abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 168): <span class="ED-rdg">Anmerkung der Redaktion. Die Quelle des Kantischen Ausspruches ist auch schon durch R. Reicke aufgefunden und uns freundlichst mitgeteilt worden.</span></div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Varnhagen v. Ense</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Karl August Ludwig Philipp Varnhagen von Ense</span> (1785–1858), Diplomat, Schriftsteller, Übersetzer und Autographensammler (<abbr title="Neue Deutsche Biographie" class="ED-abbr">NDB</abbr>).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Ludmilla Assing</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Ludmilla Assing</span> (1821–1880), Schriftstellerin und Nichte <span class="ED-name">Karl August Varnhagen von Ense</span>s, 1862 Verurteilung wegen der Herausgabe der Tagebücher ihres Onkels, Emigration nach Florenz (<abbr title="Neue Deutsche Biographie" class="ED-abbr">NDB</abbr>).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Stägemann</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>im Haus des preußischen Staatsmanns <span class="ED-name">Friedrich August Stägemann</span> (1763–1840) ging nach Einschätzung der <abbr title="Allgemeine Deutsche Biographie" class="ED-abbr">ADB</abbr> <span class="ED-rdg">u. a. auch Kant mit Vorliebe aus und ein</span>.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Varnhagen … lassen!““</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Tagebücher von K. A. Varnhagen von Ense <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 1, <abbr title="herausgegeben" class="ED-abbr">hg.</abbr> <abbr title="von " class="ED-abbr">v.</abbr> Ludmilla Assing. Leipzig: Brockhaus 1861, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 46. Digitalisat: <span class="ED-link"><a href="https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1">https://www.google.de/books/edition/Tageb%C3%BCcher_von_K_A_Varnhagen_von_Ense/IqRhAxg3eTMC?hl=de&amp;gbpv=1</a></span> (19.4.2024).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-8"><span class="ED-app-num">8</span><a href="#app-editorial-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Da die Tagebücher … verwerthen.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> die ursprüngliche Rückmeldung Reickes in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 494–504, darin der Abschnitt: Eine erfüllte Prophezeihung Kants?, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 498–499.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-9"><span class="ED-app-num">9</span><a href="#app-editorial-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">meinen Arbeiten für <span class="ED-name">Kant</span>’s Briefwechsel</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>für die Zweite Abteilung: Briefwechsel der Akademie-Ausgabe von <span class="ED-name">Kant</span>s Schriften. Reicke gab die Erstauflage der Bände 1–3 (1900–1902) heraus, verstarb jedoch, bevor er den letzten Band (Anmerkungen und Register) veröffentlichen konnte.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-10"><span class="ED-app-num">10</span><a href="#app-editorial-10-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Haben … haben.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Reicke an Vaihinger vom 11.2.1898</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-11"><span class="ED-app-num">11</span><a href="#app-editorial-11-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><abbr title="Doktor" class="ED-abbr">Dr.</abbr> Tobias</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>gemeinter nicht ermittelt; im Adreßbuch für Berlin und seine Vororte. 1898. <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 1. Berlin: August Scherl [1898], <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 1382 sind folgende Personen des Nachnamens Tobias mit Doktortitel verzeichnet: <span class="ED-rdg">G., Dr. phil, Chemiker, W. Nollendorfstr. 22. pt. f. Dr. Ludwig Ellon &amp; Co</span>; <span class="ED-rdg">W., Dr. med., Privatier, W Eisenacherstr. 69.70.</span></div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-12"><span class="ED-app-num">12</span><a href="#app-editorial-12-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Ihre Notiz „vom Autographenmarkt“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>meint vermutlich die Notiz bezüglich des erwähnten Briefes von <span class="ED-name">Kant</span> an <span class="ED-name">Tieftrunk</span> in Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 494–504, hier <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 503.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-13"><span class="ED-app-num">13</span><a href="#app-editorial-13-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Ihrer „Säcularerinnerung“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 494–504, darin der Abschnitt: Eine Säkularerinnerung, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 501–502.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-14"><span class="ED-app-num">14</span><a href="#app-editorial-14-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Campe</span>’s</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Joachim Heinrich Campe</span> (1746–1818), Pädagoge und Verleger (<abbr title="Neue Deutsche Biographie" class="ED-abbr">NDB</abbr>).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-15"><span class="ED-app-num">15</span><a href="#app-editorial-15-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Adickes</span> in seiner German Kantian Bibliography</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> den Kommentar zu Adickes an Vaihinger vom 15.12.1892.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-16"><span class="ED-app-num">16</span><a href="#app-editorial-16-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Den <span class="ED-name">Horaz</span>ischen Stammbuchvers</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger: Varia. In: Kant-Studien 2 ([1897]/1898), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 494–504, darin der Abschnitt: Noch einmal das Stammbuchblatt mit dem Horazvers, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 502.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-17"><span class="ED-app-num">17</span><a href="#app-editorial-17-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">der Kant-Correspondenz … hinzufügen müßen</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> in <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> XII der Akademie-Ausgabe von <span class="ED-name">Kant</span>s Schriften.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-18"><span class="ED-app-num">18</span><a href="#app-editorial-18-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Arnoldt</span>s Beiträgen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Arnoldt, Emil: Beiträge zu dem Material der Geschichte von Kant’s Leben und Schriftstellerthätigkeit in Bezug auf seine „Religionslehre“ und seinen Conflict mit der preussischen Regierung. Königsberg: Beyer 1898.</div></div></body></html>