<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Wilhelm Dilthey an Vaihinger, Berlin, 25.9.1895, Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXI, 6 h, Nr. 4; abgedruckt und kommentiert in Wilhelm Dilthey Briefwechsel Bd. 2 1882–1895. Hg. v. Gudrun Kühne-Bertram und Hans-Ulrich Lessing. Göttingen: Vandenhoek &amp; Ruprecht 2015, S. 546–547.</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000496-7"/><style type="text/css">
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Max Heinze an Dilthey vom 2.8.1895 (Dilthey Briefwechsel Bd. 2 (2015), S. 541–542: Vaihinger habe ich, seitdem Sie mit ihm conferirt hatten, nicht gesprochen, er hatte mir auch nichts geschrieben; und so mußte ich mich erst jetzt bei ihm erkundigen. Soeben erhalte ich einen Brief von ihm, worin er schreibt, er müsse einmal erst mit seinem Verleger conferieren, um sich von dem bestehenden Vertrag entbinden zu lassen, u. sodann, es seien ihm Bedenken gekommen, ob sich der Plan, wie Sie ihn betreffs der Reflexionen vorgelegt hatten, durchführbar sei. Des Näheren äußert er sich darüber nicht, meint nur, er müsse sich erst von der Durchführbarkeit überhaupt sicher sein, ehe er den Vertrag mit der Akademie unterschreiben könne. – Das dauert allerdings möglicher Weise längere Zeit. – In nächster Woche werde ich ihn wahrscheinlich einmal sprechen, da werde ich ihm nach Möglichkeit zureden u. seine Bedenken zu zerstreuen suchen; sowie Dilthey an Gustav von Schmoller von Anfang Oktober 1895 (dass., S. 549): D[ie] Corresp[ondenz] mit Vaihinger scheint nun doch zu gutem Ende zu führen; er will Ende October seine Entscheidung senden, da er in Stuttg[art] mit seinem Verleger nächster Tage nochmals verhandelt. – Heinze trat noch ein weiteres Mal als Vermittler zwischen Dilthey und Vaihinger auf, vgl. sein Schreiben an Dilthey vom 4.1.1896: Sehr erfreut war ich, aus Ihrem letzten Briefe zu ersehen, daß Adickes jetzt sicher für die Bearbeitung der Reflexionen u.s.w. gewonnen ist, da er nach Erdmann u. Vaihinger ohne Zweifel sich am besten dazu eignet. […] Von den Kantstudien soll, soviel ich weiß, schon im Monat Januar das erste Heft erscheinen u. Vaihinger ist ungeheuer dahinter her, Mitarbeiter zu gewinnen. Halten Sie es nicht für angemessen, in das erste Heft eine Ankündigung der Kantausgabe zu bringen? Jedenfalls würde sich Vaihinger sehr darüber freuen, besonders weil damit zugleich eine Art Zusammenhang der K[ant]-Studien mit der K[ant]-Ausgabe angedeutet würde (Wilhelm Dilthey Briefwechsel Bd. 3 1896–1905. Hg. v. Gudrun Kühne-Bertram und Hans-Ulrich Lessing. Göttingen: Vandenhoek &amp; Ruprecht 2019, S. 1). Vgl.: Die neue Kantausgabe. In: Kant-Studien 1 (1897), S. 148–154. – Vaihinger hat seine Zusage zur Mitarbeit im November 1895 zurückgezogen, an seine Stelle trat Erich Adickes. – Es sind spätere gutachterliche Äußerungen Vaihingers überliefert, vgl. Goethe- und Schiller-Archiv Weimar, Nietzsche-Archiv, Signatur GSA 72/1994: Niederschriften und Gutachten über die Durchführung von Werkausgaben; Vaihinger über die Kant-Ausgabe der Berliner Akademie und über die geplante Nietzsche-Ausgabe, 1930.&#xD;&#xA;">Entmuthigung in Bezug auf Ihre Zusage</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="Entmuthigung in Bezug auf Ihre Zusage ] vgl. Max Heinze an Dilthey vom 2.8.1895 (Dilthey Briefwechsel Bd. 2 (2015), S. 541–542: Vaihinger habe ich, seitdem Sie mit ihm conferirt hatten, nicht gesprochen, er hatte mir auch nichts geschrieben; und so mußte ich mich erst jetzt bei ihm erkundigen. Soeben erhalte ich einen Brief von ihm, worin er schreibt, er müsse einmal erst mit seinem Verleger conferieren, um sich von dem bestehenden Vertrag entbinden zu lassen, u. sodann, es seien ihm Bedenken gekommen, ob sich der Plan, wie Sie ihn betreffs der Reflexionen vorgelegt hatten, durchführbar sei. Des Näheren äußert er sich darüber nicht, meint nur, er müsse sich erst von der Durchführbarkeit überhaupt sicher sein, ehe er den Vertrag mit der Akademie unterschreiben könne. – Das dauert allerdings möglicher Weise längere Zeit. – In nächster Woche werde ich ihn wahrscheinlich einmal sprechen, da werde ich ihm nach Möglichkeit zureden u. seine Bedenken zu zerstreuen suchen; sowie Dilthey an Gustav von Schmoller von Anfang Oktober 1895 (dass., S. 549): D[ie] Corresp[ondenz] mit Vaihinger scheint nun doch zu gutem Ende zu führen; er will Ende October seine Entscheidung senden, da er in Stuttg[art] mit seinem Verleger nächster Tage nochmals verhandelt. – Heinze trat noch ein weiteres Mal als Vermittler zwischen Dilthey und Vaihinger auf, vgl. sein Schreiben an Dilthey vom 4.1.1896: Sehr erfreut war ich, aus Ihrem letzten Briefe zu ersehen, daß Adickes jetzt sicher für die Bearbeitung der Reflexionen u.s.w. gewonnen ist, da er nach Erdmann u. Vaihinger ohne Zweifel sich am besten dazu eignet. […] Von den Kantstudien soll, soviel ich weiß, schon im Monat Januar das erste Heft erscheinen u. Vaihinger ist ungeheuer dahinter her, Mitarbeiter zu gewinnen. Halten Sie es nicht für angemessen, in das erste Heft eine Ankündigung der Kantausgabe zu bringen? Jedenfalls würde sich Vaihinger sehr darüber freuen, besonders weil damit zugleich eine Art Zusammenhang der K[ant]-Studien mit der K[ant]-Ausgabe angedeutet würde (Wilhelm Dilthey Briefwechsel Bd. 3 1896–1905. Hg. v. Gudrun Kühne-Bertram und Hans-Ulrich Lessing. Göttingen: Vandenhoek &amp; Ruprecht 2019, S. 1). Vgl.: Die neue Kantausgabe. In: Kant-Studien 1 (1897), S. 148–154. – Vaihinger hat seine Zusage zur Mitarbeit im November 1895 zurückgezogen, an seine Stelle trat Erich Adickes. – Es sind spätere gutachterliche Äußerungen Vaihingers überliefert, vgl. Goethe- und Schiller-Archiv Weimar, Nietzsche-Archiv, Signatur GSA 72/1994: Niederschriften und Gutachten über die Durchführung von Werkausgaben; Vaihinger über die Kant-Ausgabe der Berliner Akademie und über die geplante Nietzsche-Ausgabe, 1930.">[1]</a> zur Edition der losen Blätter <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> Reflexionen offenbar nun wieder von Ihnen gewichen ist. Sie hätten ja auch unmöglich uns in einer durch diesen Rücktritt so erschwerten Lage zurücklassen können“ – motiviert durch die Gründung der Zeitschrift Kant-Studien: „Der Passus über inedita <span class="ED-name">Kant</span>s regt ja allerdings insofern Bedenken als es im Interesse der Kantausgabe liegen muß, das doch immerhin nicht sehr umfangreiche neue von etwaigen Briefen <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> Abhandlungen auch wirklich zuerst zu bringen. Aber hierüber würde ja doch erst zu diskutiren sein, wenn die Verhältnisse der Kantausgabe <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> der Studien im Übrigen geordnet sind. […] Und möge der <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Stuttgarter Verleger ] Inhaber der Union Deutsche Verlagsgesellschaft (Stuttgart, Berlin, Leipzig; gegründet aus dem Ankauf mehrerer Verlage 1890), wo auch Vaihingers Commentar zur Kritik der reinen Vernunft erschien, war Alfred Kröner (1836–1911), vgl. Reinhard Würffel: Lexikon Deutscher Verlage. Berlin: Grotesk 2000, S. 904. Die ersten drei Jahrgänge der Zeitschrift Kant-Studien erschienen bei Leopold Voss, mit Sitz in Hamburg u. Leipzig.&#xD;&#xA;">Stuttgarter Verleger</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Stuttgarter Verleger ] Inhaber der Union Deutsche Verlagsgesellschaft (Stuttgart, Berlin, Leipzig; gegründet aus dem Ankauf mehrerer Verlage 1890), wo auch Vaihingers Commentar zur Kritik der reinen Vernunft erschien, war Alfred Kröner (1836–1911), vgl. Reinhard Würffel: Lexikon Deutscher Verlage. Berlin: Grotesk 2000, S. 904. Die ersten drei Jahrgänge der Zeitschrift Kant-Studien erschienen bei Leopold Voss, mit Sitz in Hamburg u. Leipzig.">[2]</a> nicht zu sehr über die zwei Unternehmungen erschrecken. Sollte er es aber thun, so kann Sie das ja nicht alteriren.“</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Entmuthigung in Bezug auf Ihre Zusage</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> <span class="ED-name">Max Heinze</span> an Dilthey vom 2.8.1895 (Dilthey Briefwechsel <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 2 (2015), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 541–542: <span class="ED-rdg">Vaihinger habe ich, seitdem Sie mit ihm conferirt hatten, nicht gesprochen, er hatte mir auch nichts geschrieben; und so mußte ich mich erst jetzt bei ihm erkundigen. Soeben erhalte ich einen Brief von ihm, worin er schreibt, er müsse einmal erst mit seinem Verleger conferieren, um sich von dem bestehenden Vertrag entbinden zu lassen, u. sodann, es seien ihm Bedenken gekommen, ob sich der Plan, wie Sie ihn betreffs der Reflexionen vorgelegt hatten, durchführbar sei. Des Näheren äußert er sich darüber nicht, meint nur, er müsse sich erst von der Durchführbarkeit überhaupt sicher sein, ehe er den Vertrag mit der Akademie unterschreiben könne. – Das dauert allerdings möglicher Weise längere Zeit. – In nächster Woche werde ich ihn wahrscheinlich einmal sprechen, da werde ich ihm nach Möglichkeit zureden u. seine Bedenken zu zerstreuen suchen</span>; sowie Dilthey an <span class="ED-name">Gustav von Schmoller</span> von Anfang Oktober 1895 (<abbr title="dasselbe" class="ED-abbr">dass.</abbr>, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 549): <span class="ED-rdg">D[ie] Corresp[ondenz] mit Vaihinger scheint nun doch zu gutem Ende zu führen; er will Ende October seine Entscheidung senden, da er in Stuttg[art] mit seinem Verleger nächster Tage nochmals verhandelt.</span> – <span class="ED-name">Heinze</span> trat noch ein weiteres Mal als Vermittler zwischen Dilthey und Vaihinger auf, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> sein Schreiben an Dilthey vom 4.1.1896: <span class="ED-rdg">Sehr erfreut war ich, aus Ihrem letzten Briefe zu ersehen, daß Adickes jetzt sicher für die Bearbeitung der Reflexionen u.s.w. gewonnen ist, da er nach Erdmann u. Vaihinger ohne Zweifel sich am besten dazu eignet. […] Von den Kantstudien soll, soviel ich weiß, schon im Monat Januar das erste Heft erscheinen u. Vaihinger ist ungeheuer dahinter her, Mitarbeiter zu gewinnen. Halten Sie es nicht für angemessen, in das erste Heft eine Ankündigung der Kantausgabe zu bringen? Jedenfalls würde sich Vaihinger sehr darüber freuen, besonders weil damit zugleich eine Art Zusammenhang der K[ant]-Studien mit der K[ant]-Ausgabe angedeutet würde</span> (Wilhelm Dilthey Briefwechsel <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 3 1896–1905. <abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr> <abbr title="von " class="ED-abbr">v.</abbr> Gudrun Kühne-Bertram und Hans-Ulrich Lessing. Göttingen: Vandenhoek &amp; Ruprecht 2019, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 1). <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">Vgl.</abbr>: Die neue Kantausgabe. 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Berlin: Grotesk 2000, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 904. Die ersten drei Jahrgänge der Zeitschrift Kant-Studien erschienen bei Leopold Voss, mit Sitz in Hamburg <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> Leipzig.</div></div></body></html>