<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Moriz Carrière an Vaihinger, München, 22.10.1889, 3 S., hs., Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXI, 4 e, Nr. 20</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000418-9"/><style type="text/css">
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Leipzig: Brockhaus 1890; Vorwort datiert auf Sommer 1889.">[1]</a>, Zusammenstellung dessen was mir neben dem <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Kunstbuch ] vgl. Carrière: Die Kunst im Zusammenhang der Kulturentwickelung und die Ideale der Menschheit. 5 Bde. Leipzig: Brockhaus 1863–1874; insgesamt 3 Aufl.&#xD;&#xA;">Kunstbuch</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Kunstbuch ] vgl. Carrière: Die Kunst im Zusammenhang der Kulturentwickelung und die Ideale der Menschheit. 5 Bde. Leipzig: Brockhaus 1863–1874; insgesamt 3 Aufl.">[2]</a> von biographischen Aufsätzen aufbewahrenswerth dünkt; manches wird Ihnen bekannt, manches neu sein. Es steckt auch ein Stück Selbstbiographie darin, wie in Bettina und der Kunst-Academie. Auch die Faust<span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="idee ] Lesung des Wortteils unsicher&#xD;&#xA;">idee</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="idee ] Lesung des Wortteils unsicher">[a]</a>, die uns zu Anfang des Jahrs viel Spaß machte, finden Sie wieder.</p><p class="ED-p">Können Sie mit einer <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Besprechung in grünen Heften ] (Zeitschrift Die Grenzboten), nicht ermittelt.&#xD;&#xA;">Besprechung in </span><span class="ED-pb"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Besprechung in grünen Heften ] (Zeitschrift Die Grenzboten), nicht ermittelt.&#xD;&#xA;">|</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Besprechung in grünen Heften ] (Zeitschrift Die Grenzboten), nicht ermittelt.&#xD;&#xA;"> grünen Heften</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Besprechung in grünen Heften ] (Zeitschrift Die Grenzboten), nicht ermittelt.">[3]</a> ankommen? Da wäre der <span class="ED-name">Cromwell</span> und <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="die ] Einfügung über der Zeile&#xD;&#xA;">die</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="die ] Einfügung über der Zeile">[b]</a> in der Vorrede angedeutete Beziehung auf <span class="ED-name">Bismarck</span> zu beachten, – <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="auch das etwa ein Deutsches Wochenblatt. ] so wörtlich&#xD;&#xA;">auch das etwa ein Deutsches Wochenblatt.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="auch das etwa ein Deutsches Wochenblatt. ] so wörtlich">[c]</a> Auch der Hinweis auf den <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Lebensbilder … literarischen Scherz ] vgl. Carrière, Lebensbilder (1890). Inhalt u. a.: Oliver Cromwell der Zuchtmeister zur Freiheit, S. 1–106. Bettina von Arnim, S. 226–275. Wer ist der Faustdichter? S. 429–444. Dreißig Jahre an der Akademie der Künste zu München, S. 445–470. Aus dem Vorwort, S. V–VI: Ich habe seit fünfzig Jahren manches in Zeitschriften veröffentlicht. Die meisten Aufsätze waren Studien und Vorarbeiten für meine Bücher und sind in diesen verwerthet worden. […] Wenn ich diesen Schilderungen von Zeitgenossen ein Charaktergemälde Cromwell’s voranstellte, so geschah es weil ich selber nach der Aufregung und den Enttäuschungen der Bewegungsjahre von 1848 und 1849 an seinen Briefen und Reden aus körperlicher und geistiger Verstimmung mich gesund gelesen, und weil seit dem Erscheinen meiner Schrift eine gerechtere Würdigung des großen Staatsmannes Raum gewonnen hat. Wenn ich damals den Ruf nach einem Cromwell für Deutschland erhob, so ist ja der weissagende Wunsch überraschend in Erfüllung gegangen, und hat mir die Geschichte Bismarcks durch den Hinblick auf England ein eigenthümliches Licht gewonnen. […] Endlich ein literarischer Scherz [Faustdichter], welcher durch das Aufsehen das er machte, wie durch die sonderbare Aufnahme die er fand, mir ein Bild des gegenwärtigen literarischen Lebens gewährte.&#xD;&#xA;">literarischen Scherz</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Lebensbilder … literarischen Scherz ] vgl. Carrière, Lebensbilder (1890). Inhalt u. a.: Oliver Cromwell der Zuchtmeister zur Freiheit, S. 1–106. Bettina von Arnim, S. 226–275. Wer ist der Faustdichter? S. 429–444. Dreißig Jahre an der Akademie der Künste zu München, S. 445–470. Aus dem Vorwort, S. V–VI: Ich habe seit fünfzig Jahren manches in Zeitschriften veröffentlicht. Die meisten Aufsätze waren Studien und Vorarbeiten für meine Bücher und sind in diesen verwerthet worden. […] Wenn ich diesen Schilderungen von Zeitgenossen ein Charaktergemälde Cromwell’s voranstellte, so geschah es weil ich selber nach der Aufregung und den Enttäuschungen der Bewegungsjahre von 1848 und 1849 an seinen Briefen und Reden aus körperlicher und geistiger Verstimmung mich gesund gelesen, und weil seit dem Erscheinen meiner Schrift eine gerechtere Würdigung des großen Staatsmannes Raum gewonnen hat. Wenn ich damals den Ruf nach einem Cromwell für Deutschland erhob, so ist ja der weissagende Wunsch überraschend in Erfüllung gegangen, und hat mir die Geschichte Bismarcks durch den Hinblick auf England ein eigenthümliches Licht gewonnen. […] Endlich ein literarischer Scherz [Faustdichter], welcher durch das Aufsehen das er machte, wie durch die sonderbare Aufnahme die er fand, mir ein Bild des gegenwärtigen literarischen Lebens gewährte.">[4]</a> wird gut sein, da ja noch neulich erst <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="in der Nation ] vgl. z. B. J. V. Widmann: „Shakespeare“ und „Shakspere“. In: Die Nation. Wochenschrift für Politik, Volkswirthschaft und Litteratur, Nr. 15 vom 12.1.1889, S. 228–231 (https://archive.org/details/bub_gb_9pMZAAAAYAAJ/page/227/mode/2up (20.8.2024)).&#xD;&#xA;">in der Nation</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="in der Nation ] vgl. z. B. J. V. Widmann: „Shakespeare“ und „Shakspere“. In: Die Nation. Wochenschrift für Politik, Volkswirthschaft und Litteratur, Nr. 15 vom 12.1.1889, S. 228–231 (https://archive.org/details/bub_gb_9pMZAAAAYAAJ/page/227/mode/2up (20.8.2024)).">[5]</a> wie früher <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="in der Kreuzzeitung ] Neue Preußische Zeitung; Artikel nicht ermittelt.&#xD;&#xA;">in der Kreuzzeitung</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="in der Kreuzzeitung ] Neue Preußische Zeitung; Artikel nicht ermittelt.">[6]</a> <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="die Baconianer ] meint diejenigen, die Shakespeares Werke Francis Bacon zuschreiben; wie Carrière (allerdings scherzhaft) die Verfasserschaft von Goethes Faust Lessing unterschob bzw. Goethe als Plagiator darstellte.&#xD;&#xA;">die </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="die Baconianer ] meint diejenigen, die Shakespeares Werke Francis Bacon zuschreiben; wie Carrière (allerdings scherzhaft) die Verfasserschaft von Goethes Faust Lessing unterschob bzw. Goethe als Plagiator darstellte.&#xD;&#xA;">Bacon</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-7" title="die Baconianer ] meint diejenigen, die Shakespeares Werke Francis Bacon zuschreiben; wie Carrière (allerdings scherzhaft) die Verfasserschaft von Goethes Faust Lessing unterschob bzw. Goethe als Plagiator darstellte.&#xD;&#xA;">ianer</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="die Baconianer ] meint diejenigen, die Shakespeares Werke Francis Bacon zuschreiben; wie Carrière (allerdings scherzhaft) die Verfasserschaft von Goethes Faust Lessing unterschob bzw. Goethe als Plagiator darstellte.">[7]</a> sich äußern.</p><p class="ED-p">Ich aber bedarf der Hilfe von Freunden, da die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="Philosophie der Reformationszeit ] vgl. Carrière: Die philosophische Weltanschauung der Reformationszeit in ihren Beziehungen zur Gegenwart. 2., vermehrte Aufl. 2 Bde. Leipzig: Brockhaus 1887 (Gesammelte Werke von Moriz Carriere Bd. 10/11).&#xD;&#xA;">Philosophie der Reformationszeit</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-8" id="app-editorial-8-ref" title="Philosophie der Reformationszeit ] vgl. Carrière: Die philosophische Weltanschauung der Reformationszeit in ihren Beziehungen zur Gegenwart. 2., vermehrte Aufl. 2 Bde. Leipzig: Brockhaus 1887 (Gesammelte Werke von Moriz Carriere Bd. 10/11).">[8]</a> nicht besonders geht, und ich Brock<span class="ED-pb">|</span>haus die Lebensbilder gab, Honorar erst zahlbar wenn er auf den Kosten ist! Sie sind der 11<sup>te</sup> Band der Gesammelten Werke, auch so ausgegeben, aber nur in kleiner Zahl, – ich wollte das sollte Haupttitel sein, denn als Ergänzung zu den Büchern seh’ ich es an.</p><p class="ED-p">Werden <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="Sie vorrücken ] meint: in der akademischen Laufbahn.&#xD;&#xA;">Sie vorrücken</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-9" id="app-editorial-9-ref" title="Sie vorrücken ] meint: in der akademischen Laufbahn.">[9]</a>? Ich hoffe und wünsche es.</p><p class="ED-p">Leben Sie wohl!</p><p class="ED-p">Ihr ergebenster</p><p class="ED-signed">M Càrriere</p><p class="ED-dateline">München</p><p class="ED-dateline">22/X 1889</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">idee</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Lesung des Wortteils unsicher</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">die</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">auch das etwa ein Deutsches Wochenblatt.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>so wörtlich</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Lebensbilder</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Carrière: Lebensbilder. Leipzig: Brockhaus 1890; Vorwort datiert auf Sommer 1889.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Kunstbuch</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Carrière: Die Kunst im Zusammenhang der Kulturentwickelung und die Ideale der Menschheit. 5 <abbr title="Bände" class="ED-abbr">Bde.</abbr> Leipzig: Brockhaus 1863–1874; insgesamt 3 <abbr title="Auflage" class="ED-abbr">Aufl.</abbr></div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Besprechung in grünen Heften</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> (Zeitschrift Die Grenzboten), nicht ermittelt.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Lebensbilder … literarischen Scherz</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Carrière, Lebensbilder (1890). Inhalt <abbr title="unter anderem" class="ED-abbr">u. a.</abbr>: Oliver Cromwell der Zuchtmeister zur Freiheit, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 1–106. Bettina von Arnim, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 226–275. Wer ist der Faustdichter? <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 429–444. Dreißig Jahre an der Akademie der Künste zu München, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 445–470. Aus dem Vorwort, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> V–VI: <span class="ED-rdg">Ich habe seit fünfzig Jahren manches in Zeitschriften veröffentlicht. Die meisten Aufsätze waren Studien und Vorarbeiten für meine Bücher und sind in diesen verwerthet worden. […] Wenn ich diesen Schilderungen von Zeitgenossen ein Charaktergemälde Cromwell’s voranstellte, so geschah es weil ich selber nach der Aufregung und den Enttäuschungen der Bewegungsjahre von 1848 und 1849 an seinen Briefen und Reden aus körperlicher und geistiger Verstimmung mich gesund gelesen, und weil seit dem Erscheinen meiner Schrift eine gerechtere Würdigung des großen Staatsmannes Raum gewonnen hat. Wenn ich damals den Ruf nach einem Cromwell für Deutschland erhob, so ist ja der weissagende Wunsch überraschend in Erfüllung gegangen, und hat mir die Geschichte Bismarcks durch den Hinblick auf England ein eigenthümliches Licht gewonnen. […] Endlich ein literarischer Scherz [</span>Faustdichter<span class="ED-rdg">], welcher durch das Aufsehen das er machte, wie durch die sonderbare Aufnahme die er fand, mir ein Bild des gegenwärtigen literarischen Lebens gewährte.</span></div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">in der Nation</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span>vgl.</span> <span>z. B.</span> J. V. Widmann: „Shakespeare“ und „Shakspere“. In: Die Nation. Wochenschrift für Politik, Volkswirthschaft und Litteratur, <span>Nr.</span> 15 vom 12.1.1889, <span>S.</span> 228–231 (<a href="https://archive.org/details/bub_gb_9pMZAAAAYAAJ/page/227/mode/2up"><span class="ED-link">https://archive.org/details/bub_gb_9pMZAAAAYAAJ/page/227/mode/2up</span></a> (20.8.2024)).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">in der Kreuzzeitung</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Neue Preußische Zeitung; Artikel nicht ermittelt.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">die <span class="ED-name">Bacon</span>ianer</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>meint diejenigen, die <span class="ED-name">Shakespeare</span>s Werke <span class="ED-name">Francis Bacon</span> zuschreiben; wie <span class="ED-name">Carrière</span> (allerdings scherzhaft) die Verfasserschaft von <span class="ED-name">Goethe</span>s Faust <span class="ED-name">Lessing</span> unterschob <abbr title="beziehungsweise" class="ED-abbr">bzw.</abbr> <span class="ED-name">Goethe</span> als Plagiator darstellte.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-8"><span class="ED-app-num">8</span><a href="#app-editorial-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Philosophie der Reformationszeit</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Carrière: Die philosophische Weltanschauung der Reformationszeit in ihren Beziehungen zur Gegenwart. 2., vermehrte <abbr title="Auflage" class="ED-abbr">Aufl.</abbr> 2 <abbr title="Bände" class="ED-abbr">Bde.</abbr> Leipzig: Brockhaus 1887 (Gesammelte Werke von Moriz Carriere <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 10/11).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-9"><span class="ED-app-num">9</span><a href="#app-editorial-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Sie vorrücken</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>meint: in der akademischen Laufbahn.</div></div></body></html>