<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Alois Riehl an Vaihinger, Bruneck (Tirol), 9.8.1882, 7 S., hs., Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXIII, 4 a</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000201-8"/><style type="text/css">
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Ich werde gewiß nicht ermangeln, meine Herren Collegen von den Verhältnissen zu unterrichten, die Ihnen trotz einer sehr eifrigen und <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="gediegenen litterarischen Tätigkeit ] am linken Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">gediegenen litterarischen Tätigkeit</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="gediegenen litterarischen Tätigkeit ] am linken Rd. mit Bleistift angestrichen">[a]</a> und mehrjährigen akad<span class="ED-add">[emischen]</span> Wirksamkeit die Erlangung einer <abbr title="außerordentlich" class="ED-abbr">a. o.</abbr> Professur <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="bisher nicht ermöglicht ] vgl. z. B. Vaihinger an Eduard Zeller vom 10.6.1882 und an Bartholomäus von Carneri vom 1.12.1882.&#xD;&#xA;">bisher nicht ermöglicht</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="bisher nicht ermöglicht ] vgl. z. B. Vaihinger an Eduard Zeller vom 10.6.1882 und an Bartholomäus von Carneri vom 1.12.1882.">[1]</a> haben.</p><p class="ED-p">Für Ihre freundlichen Glückwünsche und die Hoffnungen, die Sie zu <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="meiner Ernennung ] als o. Prof. in Freiburg im Breisgau (Nachfolge Windelband, BEdPh). Zuvor lehrte Riehl in Graz.&#xD;&#xA;">meiner Ernennung</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="meiner Ernennung ] als o. Prof. in Freiburg im Breisgau (Nachfolge Windelband, BEdPh). Zuvor lehrte Riehl in Graz.">[2]</a> ausgesprochen haben, sage ich Ihnen gleichfalls aufrichtigen Dank.</p><p class="ED-p">Ihre Gesinnungen gereichen mir zu wahrer Freude und Sie dürfen überzeugt sein, daß ich dieselben erwidere und mit aller Zuver<span class="ED-pb">|</span>sicht auf Ihre bewährte Arbeitskraft Sie <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="gerne ] Einfügung über der Zeile&#xD;&#xA;">gerne</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="gerne ] Einfügung über der Zeile">[b]</a> als meinen Nachfolger im Amte wissen möchte. Ich will Ihnen aber den Stand der Dinge, so wie ich ihn beurteile, erklären. Vorerst bin ich noch gar nicht über meine Wünsche bezüglich meines Nachfolgers gefragt worden. Seit Ende Juli sind bei uns Sommerferien – die Vorlesungen werden schon am 17. geschlossen – außerdem ist <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="meine ] Einfügung über der Zeile statt gestrichen: die&#xD;&#xA;">meine</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="meine ] Einfügung über der Zeile statt gestrichen: die">[c]</a> formelle Entlassung aus dem <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-4" title="K. k.  ] aufzulösen: Kaiserlich-königlichen (österreichischen)&#xD;&#xA;">K. k. </span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-4" id="app-philological-4-ref" title="K. k.  ] aufzulösen: Kaiserlich-königlichen (österreichischen)">[d]</a>Staatsdienste noch nicht herabgelangt, obschon ich seit mehreren Tagen von der erfolgten Ernennung zum Professor in Freiburg <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-5" title="amtlich ] Einfügung über der Zeile&#xD;&#xA;">amtlich</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-5" id="app-philological-5-ref" title="amtlich ] Einfügung über der Zeile">[e]</a> in Kenntnis gesetzt bin. Die Facultät hatte also bisher keine Veranlassung, die Wiederbesetzungsfrage in Angriff zu nehmen und wird dieselbe voraussichtlich erst mit Beginn des Studienjahres in Verhandlung nehmen.</p><p class="ED-p">Daß ich bei dieser Gelegenheit um meine Wünsche und Vorschläge gefragt werde, steht wohl außer Zweifel, sowie, daß meine Darlegung nicht <span class="ED-pb">|</span> ohne bestimmenden Einfluß sein wird. Ich bin nun entschlossen, in diesem Falle Sie der Facultät angelegentlichst zu empfehlen.</p><p class="ED-p">Welchen Erfolg aber der Facultäts-Vorschlag, an dem ich kaum zweifle, in Wien haben wird, vermag ich bei der Unberechenbarkeit der Absichten unserer gegenwärtigen Unterrichtsverwaltung nicht anzugeben. Tatsächlich – und es ist dies wenig erfreulich für Sie – sind in letzter Zeit ähnliche Anträge unserer Seite maßgebenden Ortes immer unberücksichtigt geblieben, so daß unser Vorschlagsrecht bald zu einer reinen Formsache herabsinken wird. Ich mußte Ihnen dies öffnen, damit Sie über die Nachricht von dem erfolgten Vorschlag Ihrer Person an erster Stelle <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-6" title="hin ] Einfügung über der Zeile&#xD;&#xA;">hin</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-6" id="app-philological-6-ref" title="hin ] Einfügung über der Zeile">[f]</a> nicht zu Erwartungen, die sich vielleicht nicht erfüllen werden, veranlaßt werden sollten.</p><p class="ED-p">Ich vermute vielmehr, man werde über unseren Vorschlag, wie es wiederholt geschah <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="sich ] Einfügung über der Zeile&#xD;&#xA;">sich</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-7" id="app-philological-7-ref" title="sich ] Einfügung über der Zeile">[g]</a> hinwegsetzen und <span class="ED-pb">|</span> etwa den Professor d<span class="ED-add">[er]</span> Philos<span class="ED-add">[ophie]</span> <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="in Czernowitz ] in Czernowitz lehrten 1879–1880 Anton Marty (danach in Prag), gefolgt von Georg Elias Müller (bis 1881), 1881–1885 Carl Ueberhorst, 1887–1892 Anton Elter, gefolgt von Rudolf Hochegger sowie Richard Wahle, vgl.: Die K. k. Franz-Josephs-Universität in Czernowitz im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestandes. Festschrift hg. vom Akademischen Senate. Czernowitz: Bukowinaer Vereinsdruckerei 1900, S. 96–97.&#xD;&#xA;">in </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3 app-philological-8" title="in Czernowitz ] in Czernowitz lehrten 1879–1880 Anton Marty (danach in Prag), gefolgt von Georg Elias Müller (bis 1881), 1881–1885 Carl Ueberhorst, 1887–1892 Anton Elter, gefolgt von Rudolf Hochegger sowie Richard Wahle, vgl.: Die K. k. Franz-Josephs-Universität in Czernowitz im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestandes. Festschrift hg. vom Akademischen Senate. Czernowitz: Bukowinaer Vereinsdruckerei 1900, S. 96–97.&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Czernowitz ] Cernowitz&#xD;&#xA;">Czernowitz</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-8" id="app-philological-8-ref" title="Czernowitz ] Cernowitz">[h]</a><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="in Czernowitz ] in Czernowitz lehrten 1879–1880 Anton Marty (danach in Prag), gefolgt von Georg Elias Müller (bis 1881), 1881–1885 Carl Ueberhorst, 1887–1892 Anton Elter, gefolgt von Rudolf Hochegger sowie Richard Wahle, vgl.: Die K. k. Franz-Josephs-Universität in Czernowitz im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestandes. Festschrift hg. vom Akademischen Senate. Czernowitz: Bukowinaer Vereinsdruckerei 1900, S. 96–97.">[3]</a> hieher verpflanzen, um dorthin einen <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-9" title="von ] Einfügung über der Zeile&#xD;&#xA;">von</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-9" id="app-philological-9-ref" title="von ] Einfügung über der Zeile">[i]</a> den beiden Privatdocenten des Faches in Wien zu senden. –</p><p class="ED-p">Ich würde Ihnen dringend empfehlen, auf geeignete Weise zu versuchen, den Herrn <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Hofrath Zimmermann ] Robert von Zimmermann (1824–1898), seit 1861 o. Prof. der Philosophie an der Universität Wien, 1874 zum Hofrat ernannt, 1886/1887 Rektor (https://geschichte.univie.ac.at/de/personen/robert-von-zimmermann-o-univ-prof-dr-phil (5.8.2024); BEdPh).&#xD;&#xA;">Hofrath </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="Hofrath Zimmermann ] Robert von Zimmermann (1824–1898), seit 1861 o. Prof. der Philosophie an der Universität Wien, 1874 zum Hofrat ernannt, 1886/1887 Rektor (https://geschichte.univie.ac.at/de/personen/robert-von-zimmermann-o-univ-prof-dr-phil (5.8.2024); BEdPh).&#xD;&#xA;">Zimmermann</span></span><span class="ED-name"><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="Hofrath Zimmermann ] Robert von Zimmermann (1824–1898), seit 1861 o. Prof. der Philosophie an der Universität Wien, 1874 zum Hofrat ernannt, 1886/1887 Rektor (https://geschichte.univie.ac.at/de/personen/robert-von-zimmermann-o-univ-prof-dr-phil (5.8.2024); BEdPh).">[4]</a> </span>in Wien für Ihre Wünsche zu gewinnen. Doch dürfen Sie sich ihm gegenüber (ich spreche ganz unumwunden und vertraulich) nicht allzu lebhaft auf <u>meine</u> Empfehlung berufen. Diese könnte leicht das Gegenteil einer Empfehlung sein – da der Herr Hofrath als <span class="ED-name">Herbart</span>ianer nicht allzu günstig von mir denkt oder zu denken <u>scheint</u>. Denn allerdings kann ich mich über ihn persönlich nicht beklagen.</p><p class="ED-p">Ich rate Ihnen also <u>nachdem</u> Sie von dem erfolgten Vorschlag der Großen Facultät verständigt sein sollten, sich brieflich an <span class="ED-name">Zimmermann</span> zu wenden, damit <span class="ED-pb">|</span> <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-10" title="derselbe ] am Kopf der S. Zählung des neuen Bogens: 2)&#xD;&#xA;">derselbe</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-10" id="app-philological-10-ref" title="derselbe ] am Kopf der S. Zählung des neuen Bogens: 2)">[j]</a> ein empfehlendes und unterstützendes Wort für Sie einlege.</p><p class="ED-p">Sie sehen, daß mir sehr vieles daran liegt, Ihren Wünschen zu entsprechen. Ich würde Ihnen sonst diesen Umweg, der fast etwas diplomatisches hat, nicht gezeigt haben.</p><p class="ED-p">Ob <span class="ED-name">Zimmermann</span> augenblicklich <u>vielen</u> Einfluß auf die maßgebenden Persönlichkeiten besitzt oder nicht, weiß ich freilich nicht zu sagen. Irgend welchen dürfte eine Empfehlung seinerseits immerhin ausüben.</p><p class="ED-p">Ich wünsche sehr, daß Sie die Erfüllung Ihres Strebens bald kommen sehen und wäre aufrichtig erfreut, wenn ich dies eben so sehr hoffen könnte, als ich es wünsche. <span class="ED-pb">|</span></p><p class="ED-p">Für die <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Mitteilung des Wundt’schen Briefes ] offenbar ein Empfehlungsschreiben; nicht ermittelt; vgl. Wilhelm Wundt an Vaihinger vom 20.6.1882.&#xD;&#xA;">Mitteilung des </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Mitteilung des Wundt’schen Briefes ] offenbar ein Empfehlungsschreiben; nicht ermittelt; vgl. Wilhelm Wundt an Vaihinger vom 20.6.1882.&#xD;&#xA;">Wundt</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Mitteilung des Wundt’schen Briefes ] offenbar ein Empfehlungsschreiben; nicht ermittelt; vgl. Wilhelm Wundt an Vaihinger vom 20.6.1882.&#xD;&#xA;">’schen Briefes</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Mitteilung des Wundt’schen Briefes ] offenbar ein Empfehlungsschreiben; nicht ermittelt; vgl. Wilhelm Wundt an Vaihinger vom 20.6.1882.">[5]</a>, den ich mir zum Zwecke: ihn eventuell dem Berichte beizulegen zurückzubehalten erlaube – falls Sie ihn nicht ausdrücklich zurück wünschen! bin ich Ihnen verbunden, da mir derselbe sehr zur rechten Zeit zukommt.</p><p class="ED-p"><span class="ED-name">Wundt</span>’s Empfehlung ist für mich und gewiß auch meine Collegen von nicht zu unterschätzender Bedeutung.</p><p class="ED-p"><abbr title="Professor" class="ED-abbr">Prof.</abbr> <span class="ED-name">Laas</span> hat mir ohnehin über Sie in der geeigneten Weise geschrieben – kurz empfohlen sind Sie uns auf das nachdrücklichste – und wie ich Ihre Tüchtigkeit schätze – wissen Sie. <span class="ED-pb">|</span></p><p class="ED-p">Leben Sie wohl verehrter Herr College und seien Sie von meinem Eifer, für Sie einzutreten überzeugt. Mit dem Ausdruck meiner aufrichtigen Hochschätzung bin ich Ihr</p><p class="ED-signed">A Riehl.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">gediegenen litterarischen Tätigkeit</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>am linken <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> mit Bleistift angestrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">gerne</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">meine</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile statt gestrichen: <span class="ED-rdg">die</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-4"><span class="ED-app-num">d</span><a href="#app-philological-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">K. k. </span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>aufzulösen: Kaiserlich-königlichen (österreichischen)</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-5"><span class="ED-app-num">e</span><a href="#app-philological-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">amtlich</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-6"><span class="ED-app-num">f</span><a href="#app-philological-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">hin</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-7"><span class="ED-app-num">g</span><a href="#app-philological-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">sich</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-8"><span class="ED-app-num">h</span><a href="#app-philological-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Czernowitz</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">Cernowitz</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-9"><span class="ED-app-num">i</span><a href="#app-philological-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">von</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-10"><span class="ED-app-num">j</span><a href="#app-philological-10-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">derselbe</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>am Kopf der <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> Zählung des neuen Bogens: <span class="ED-rdg">2)</span></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">bisher nicht ermöglicht</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> <abbr title="zum Beispiel" class="ED-abbr">z. B.</abbr> Vaihinger an Eduard Zeller vom 10.6.1882 und an Bartholomäus von Carneri vom 1.12.1882.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">meiner Ernennung</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>als <abbr title="ordentlicher Professor" class="ED-abbr">o. Prof.</abbr> in Freiburg im Breisgau (Nachfolge <span class="ED-name">Windelband</span>, <abbr title="Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Philosophen" class="ED-abbr">BEdPh</abbr>). Zuvor lehrte <span class="ED-name">Riehl</span> in Graz.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">in Czernowitz</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>in Czernowitz lehrten 1879–1880 <span class="ED-name">Anton Marty</span> (danach in Prag), gefolgt von <span class="ED-name">Georg Elias Müller</span> (bis 1881), 1881–1885 <span class="ED-name">Carl Ueberhorst</span>, 1887–1892 <span class="ED-name">Anton Elter</span>, gefolgt von <span class="ED-name">Rudolf Hochegger</span> sowie <span class="ED-name">Richard Wahle</span>, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr>: Die K. k. Franz-Josephs-Universität in Czernowitz im ersten Vierteljahrhundert ihres Bestandes. Festschrift <abbr title="herausgegeben" class="ED-abbr">hg.</abbr> vom Akademischen Senate. Czernowitz: Bukowinaer Vereinsdruckerei 1900, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 96–97.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Hofrath <span class="ED-name">Zimmermann</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Robert von Zimmermann</span> (1824–1898), seit 1861 <abbr title="ordentlicher Professor" class="ED-abbr">o. Prof.</abbr> der Philosophie an der Universität Wien, 1874 zum Hofrat ernannt, 1886/1887 Rektor (<span class="ED-link"><a href="https://geschichte.univie.ac.at/de/personen/robert-von-zimmermann-o-univ-prof-dr-phil">https://geschichte.univie.ac.at/de/personen/robert-von-zimmermann-o-univ-prof-dr-phil</a></span> (5.8.2024); <abbr title="Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Philosophen" class="ED-abbr">BEdPh</abbr>).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Mitteilung des <span class="ED-name">Wundt</span>’schen Briefes</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>offenbar ein Empfehlungsschreiben; nicht ermittelt; <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Wilhelm Wundt an Vaihinger vom 20.6.1882.</div></div></body></html>