<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Vaihinger an Friedrich Zarncke, Straßburg, 28.5.1882, 3 S., hs., Universitätsbibliothek Leipzig, Nachlass Zarncke, NL 249/1/V/23</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000191-8"/><style type="text/css">
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Vaihinger, gezeichnet V.: Kant’s Kritik der reinen Vernunft. Nachträge. Aus Kant’s Nachlass herausg. von Benno Erdmann. Kiel, 1881. Lipsius &amp; Fischer. (59 S. Lex.-8.) M 2. In: Literarisches Centralblatt, Nr. 27 vom 1.7.1882, Sp. 893; sowie Vaihinger an Zarncke vom 17.4.1883.&#xD;&#xA;">berührt wird</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="berührt wird ] vgl. Vaihinger, gezeichnet V.: Kant’s Kritik der reinen Vernunft. Nachträge. Aus Kant’s Nachlass herausg. von Benno Erdmann. Kiel, 1881. Lipsius &amp; Fischer. (59 S. Lex.-8.) M 2. In: Literarisches Centralblatt, Nr. 27 vom 1.7.1882, Sp. 893; sowie Vaihinger an Zarncke vom 17.4.1883.">[1]</a>, so bemerke ich, daß meine Auffassung der <span class="ED-name">Fischer</span>’schen Methode ganz in Übereinstimmung steht mit der Werthschätzung, welche dieselbe in den früheren Jahrgängen <span class="ED-pb">|</span> des „Lit<span class="ED-add">[erarischen]</span> Centr<span class="ED-add">[alblatts]</span>“ (so viel ich weiß theilweise durch <span class="ED-name">Prantl</span> in München) erfahren hat. Sein <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="maaßloser Angriff auf die „Kantphilologie“ ] vgl. Benno Erdmann an Vaihinger vom 13.5.1882&#xD;&#xA;">maaßloser Angriff auf die „</span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="maaßloser Angriff auf die „Kantphilologie“ ] vgl. Benno Erdmann an Vaihinger vom 13.5.1882&#xD;&#xA;">Kant</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="maaßloser Angriff auf die „Kantphilologie“ ] vgl. Benno Erdmann an Vaihinger vom 13.5.1882&#xD;&#xA;">philologie“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="maaßloser Angriff auf die „Kantphilologie“ ] vgl. Benno Erdmann an Vaihinger vom 13.5.1882">[2]</a> wird ohne Zweifel eine ähnliche <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="größere literarische Controverse ] der hauptsächlich angegriffene Benno Erdmann äußerte sich lediglich in: Vorwort des Herausgebers zur dritten Auflage. In: Immanuel Kant’s Kritik der reinen Vernunft. Hg. v. Benno Erdmann. 3., mehrfach verbesserte Stereotypausgabe. Hamburg u. Leipzig: Leopold Voss 1884, S. XI–XVI, hier S. XIII, XV–XVI: Die Herstellung eines sicheren Textes ist im Allgemeinen die niedrigste Arbeit der historischen Forschung. Eben deshalb aber bildet sie eine elementare Voraussetzung auch für die Reconstruktion der Entwicklungsgeschichte philosophischer Gedanken. Ob man diese Arbeit eine philologische nennen will, thut nichts zu Sache. Ich will daher gegen den Glauben Kuno Fischers, „freilich braucht man zu einer solchen Arbeit keine Philologie“, nicht streiten […]. Auf eine tiefergehende Würdigung dieser Polemik leiste ich Verzicht. […] Kuno Fischer hat es zweckmäßig gefunden, die citirten Schmähungen fast auf jeder Seite seiner polemischen Ausführungen gegen mich zu variieren. Ich muß hier darauf verzichten dieselben wörtlich wiederzugeben. Aber ich bin bereit, sie niedriger zu hängen. Sie finden sich in seiner „Geschichte der neuern Philosophie, dritter Band, dritte neu bearbeitete Auflage […]. Man hat dafür Sorge getragen, daß diese Invectiven gegen meine Person in litterarischen und provinzialen Zeitschriften, ja sogar in der politischen Tagespresse verbreitet werden. Ich gebe zu, daß ich gegen Angriffe solcher Art ohne Waffen bin. Kiel, am 25. September 1883. B. Erdmann.&#xD;&#xA;">größere literarische Controverse</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="größere literarische Controverse ] der hauptsächlich angegriffene Benno Erdmann äußerte sich lediglich in: Vorwort des Herausgebers zur dritten Auflage. In: Immanuel Kant’s Kritik der reinen Vernunft. Hg. v. Benno Erdmann. 3., mehrfach verbesserte Stereotypausgabe. Hamburg u. Leipzig: Leopold Voss 1884, S. XI–XVI, hier S. XIII, XV–XVI: Die Herstellung eines sicheren Textes ist im Allgemeinen die niedrigste Arbeit der historischen Forschung. Eben deshalb aber bildet sie eine elementare Voraussetzung auch für die Reconstruktion der Entwicklungsgeschichte philosophischer Gedanken. Ob man diese Arbeit eine philologische nennen will, thut nichts zu Sache. Ich will daher gegen den Glauben Kuno Fischers, „freilich braucht man zu einer solchen Arbeit keine Philologie“, nicht streiten […]. Auf eine tiefergehende Würdigung dieser Polemik leiste ich Verzicht. […] Kuno Fischer hat es zweckmäßig gefunden, die citirten Schmähungen fast auf jeder Seite seiner polemischen Ausführungen gegen mich zu variieren. Ich muß hier darauf verzichten dieselben wörtlich wiederzugeben. Aber ich bin bereit, sie niedriger zu hängen. Sie finden sich in seiner „Geschichte der neuern Philosophie, dritter Band, dritte neu bearbeitete Auflage […]. Man hat dafür Sorge getragen, daß diese Invectiven gegen meine Person in litterarischen und provinzialen Zeitschriften, ja sogar in der politischen Tagespresse verbreitet werden. Ich gebe zu, daß ich gegen Angriffe solcher Art ohne Waffen bin. Kiel, am 25. September 1883. B. Erdmann.">[3]</a> hervorrufen, wie seinerzeit <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="sein Streit mit Trendelenburg ] zur Fischer-Trendelenburg-Debatte vgl. Vaihinger: Commentar zu Kants Kritik der reinen Vernunft Bd. 2 (1892), S. 290–326 sowie Klaus Christian Köhnke: Entstehung und Aufstieg des Neukantianismus. Die deutsche Universitätsphilosophie zwischen Idealismus und Positivismus. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1986, S. 257–272.&#xD;&#xA;">sein Streit mit </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="sein Streit mit Trendelenburg ] zur Fischer-Trendelenburg-Debatte vgl. Vaihinger: Commentar zu Kants Kritik der reinen Vernunft Bd. 2 (1892), S. 290–326 sowie Klaus Christian Köhnke: Entstehung und Aufstieg des Neukantianismus. Die deutsche Universitätsphilosophie zwischen Idealismus und Positivismus. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1986, S. 257–272.&#xD;&#xA;">Trendelenburg</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="sein Streit mit Trendelenburg ] zur Fischer-Trendelenburg-Debatte vgl. Vaihinger: Commentar zu Kants Kritik der reinen Vernunft Bd. 2 (1892), S. 290–326 sowie Klaus Christian Köhnke: Entstehung und Aufstieg des Neukantianismus. Die deutsche Universitätsphilosophie zwischen Idealismus und Positivismus. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1986, S. 257–272.">[4]</a> eine solche gewesen ist. Da ich die Akten dieser berüchtigten Controverse sehr genau revidirt habe, weiß ich sicher, was man von <span class="ED-name">Fischer</span> zu halten hat. Er ist übrigens allerdings durch eine theilweise <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="zu ] Einfügung über der Zeile&#xD;&#xA;">zu</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="zu ] Einfügung über der Zeile">[a]</a> schlechte Behandlung seitens der Jüngeren gereizt worden, <span class="ED-pb">|</span> während ich für meinen Theil seinen unleugbaren Verdiensten um <span class="ED-name">Kant</span> ganz unbefangen <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="in meinem Commentar ] vgl. Vaihinger: Commentar zu Kants Kritik der reinen Vernunft, 1. Bd. 1881/1882 (in 2 Lieferungen erschienen), z. B. S. 378–380 und passim.&#xD;&#xA;">in meinem Commentar</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="in meinem Commentar ] vgl. Vaihinger: Commentar zu Kants Kritik der reinen Vernunft, 1. Bd. 1881/1882 (in 2 Lieferungen erschienen), z. B. S. 378–380 und passim.">[5]</a> habe Gerechtigkeit widerfahren lassen, indem ich ihm zugleich (besonders in der in der nächsten Woche erscheinenden Fortsetzung meines Commentars) die stärksten <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="Donatschnitzer ] benannt nach dem römischen Sprachlehrer Aelius Donatus, vgl. Grimm/Grimm: Wörterbuch der deutschen Sprache: ein verstosz gegen die ersten regeln der lateinischen grammatik; https://www.dwds.de/wb/dwb/donatschnitzer (11.4.2022).&#xD;&#xA;">Donatschnitzer</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="Donatschnitzer ] benannt nach dem römischen Sprachlehrer Aelius Donatus, vgl. Grimm/Grimm: Wörterbuch der deutschen Sprache: ein verstosz gegen die ersten regeln der lateinischen grammatik; https://www.dwds.de/wb/dwb/donatschnitzer (11.4.2022).">[6]</a> unwiderleglich nachgewiesen habe.</p><p class="ED-p">Genehmigen Sie den Ausdruck aufrichtiger Verehrung von Ihrem ergebensten</p><p class="ED-signed">H. Vaihinger.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">zu</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">berührt wird</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger, gezeichnet V.: Kant’s Kritik der reinen Vernunft. Nachträge. Aus Kant’s Nachlass herausg. von Benno Erdmann. Kiel, 1881. Lipsius &amp; Fischer. (59 S. Lex.-8.) M 2. In: Literarisches Centralblatt, <span>Nr.</span> 27 vom 1.7.1882, <span>Sp.</span> 893; sowie Vaihinger an Zarncke vom 17.4.1883.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">maaßloser Angriff auf die „<span class="ED-name">Kant</span>philologie“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Benno Erdmann an Vaihinger vom 13.5.1882</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">größere literarische Controverse</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>der hauptsächlich angegriffene <span class="ED-name">Benno Erdmann</span> äußerte sich lediglich in: Vorwort des Herausgebers zur dritten Auflage. In: Immanuel Kant’s Kritik der reinen Vernunft. <abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr> <abbr title="von " class="ED-abbr">v.</abbr> Benno Erdmann. 3., mehrfach verbesserte Stereotypausgabe. Hamburg <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> Leipzig: Leopold Voss 1884, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> XI–XVI, hier <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> XIII, XV–XVI: <span class="ED-rdg">Die Herstellung eines sicheren Textes ist im Allgemeinen die niedrigste Arbeit der historischen Forschung. Eben deshalb aber bildet sie eine elementare Voraussetzung auch für die Reconstruktion der Entwicklungsgeschichte philosophischer Gedanken. Ob man diese Arbeit eine philologische nennen will, thut nichts zu Sache. Ich will daher gegen den Glauben Kuno Fischers, „freilich braucht man zu einer solchen Arbeit keine Philologie“, nicht streiten […]. Auf eine tiefergehende Würdigung dieser Polemik leiste ich Verzicht. […] Kuno Fischer hat es zweckmäßig gefunden, die citirten Schmähungen fast auf jeder Seite seiner polemischen Ausführungen gegen mich zu variieren. Ich muß hier darauf verzichten dieselben wörtlich wiederzugeben. Aber ich bin bereit, sie niedriger zu hängen. Sie finden sich in seiner „Geschichte der neuern Philosophie, dritter Band, dritte neu bearbeitete Auflage […]. Man hat dafür Sorge getragen, daß diese Invectiven gegen meine Person in litterarischen und provinzialen Zeitschriften, ja sogar in der politischen Tagespresse verbreitet werden. Ich gebe zu, daß ich gegen Angriffe solcher Art ohne Waffen bin. Kiel, am 25. September 1883. B. Erdmann.</span></div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">sein Streit mit <span class="ED-name">Trendelenburg</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>zur <span class="ED-name">Fischer</span>-<span class="ED-name">Trendelenburg</span>-Debatte <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger: Commentar zu Kants Kritik der reinen Vernunft <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 2 (1892), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 290–326 sowie Klaus Christian Köhnke: Entstehung und Aufstieg des Neukantianismus. Die deutsche Universitätsphilosophie zwischen Idealismus und Positivismus. Frankfurt <span>a. M.</span>: Suhrkamp 1986, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 257–272.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">in meinem Commentar</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Vaihinger: Commentar zu Kants Kritik der reinen Vernunft, 1. <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 1881/1882 (in 2 Lieferungen erschienen), <abbr title="zum Beispiel" class="ED-abbr">z. B.</abbr> <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 378–380 und passim.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Donatschnitzer</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>benannt nach dem römischen Sprachlehrer Aelius Donatus, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Grimm/Grimm: Wörterbuch der deutschen Sprache: <span class="ED-rdg">ein verstosz gegen die ersten regeln der lateinischen grammatik</span>; <span class="ED-link"><a href="https://www.dwds.de/wb/dwb/donatschnitzer">https://www.dwds.de/wb/dwb/donatschnitzer</a></span> (11.4.2022).</div></div></body></html>