<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Karl Kehrbach an Vaihinger, Halle, 16.6.1878, 4 S., hs., Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXII, 5 a No. 1</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000117-5"/><style type="text/css">
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Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878.&#xD;&#xA;">meine Ausgabe der Kritik d</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="meine Ausgabe … Urtheilskraft ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878.&#xD;&#xA;">[er]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="meine Ausgabe … Urtheilskraft ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878.&#xD;&#xA;"> Urtheilskraft</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="meine Ausgabe … Urtheilskraft ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878.">[1]</a> empfangen haben. Ich habe auf den Text die größte Aufmerksamkeit gerichtet und bei der Collationierung der Ausgaben gefunden, daß <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Hartenstein u. Kirchmann … ihren Editionen ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878, S. VII–VIII: Hartenstein und v. Kirchmann constatiren mit Recht wenigstens die Verschiedenheit der Texte A und B. […] Beide legen ihren Ausgaben den Text der 2. Recension, als den besseren und den maßgebenden zu Grunde; die 3. Recension sehen sie als einen bloßen Abdruck der 2. (B) an. Eine genaue Vergleichung von A u. B mit C aber ergiebt, daß C weder „ein einfacher Abdruck“ von B ist „um den sich Kant nicht bekümmert zu haben scheint“, noch „ohne alle Spuren einer absichtlichen Veränderung“ mit B übereinstimmt. […] Uebrigens wird eine Vergleichung der in vorliegender Ausgabe verzeichneten Varianten von C mit dem Hartenstein’schen und Kirchmann’schen Text das Resultat ergeben, daß diesen beiden Texten nicht wie ausdrücklich angegeben B, sondern C zugrunde gelegen haben muß. Vgl. Hartenstein (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (Immanuel Kant’s Werke, sorgfältig revidirte Gesammtausgabe in zehn Bänden, Bd. 7). Leipzig: Modes und Baumann 1839, S. VII; Hartenstein (Hg.): Kritik der Urtheilskraft. 1790. In: ders. (Hg.): Immanuel Kant’s sämmtliche Werke. In chronologischer Reihenfolge, Bd. 5. Leipzig: Leopold Voss 1867, S. 171–500, S. V; sowie die Vorrede in Kirchmann (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urteilskraft (Philosophische Bibliothek Bd. 9). Berlin: L. Heimann 1869. Kehrbach gibt die Paginierung dieser drei Editionen neben weiteren auf jeder S. seiner Edition an.&#xD;&#xA;">Hartenstein</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Hartenstein u. Kirchmann … ihren Editionen ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878, S. VII–VIII: Hartenstein und v. Kirchmann constatiren mit Recht wenigstens die Verschiedenheit der Texte A und B. […] Beide legen ihren Ausgaben den Text der 2. Recension, als den besseren und den maßgebenden zu Grunde; die 3. Recension sehen sie als einen bloßen Abdruck der 2. (B) an. Eine genaue Vergleichung von A u. B mit C aber ergiebt, daß C weder „ein einfacher Abdruck“ von B ist „um den sich Kant nicht bekümmert zu haben scheint“, noch „ohne alle Spuren einer absichtlichen Veränderung“ mit B übereinstimmt. […] Uebrigens wird eine Vergleichung der in vorliegender Ausgabe verzeichneten Varianten von C mit dem Hartenstein’schen und Kirchmann’schen Text das Resultat ergeben, daß diesen beiden Texten nicht wie ausdrücklich angegeben B, sondern C zugrunde gelegen haben muß. Vgl. Hartenstein (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (Immanuel Kant’s Werke, sorgfältig revidirte Gesammtausgabe in zehn Bänden, Bd. 7). Leipzig: Modes und Baumann 1839, S. VII; Hartenstein (Hg.): Kritik der Urtheilskraft. 1790. In: ders. (Hg.): Immanuel Kant’s sämmtliche Werke. In chronologischer Reihenfolge, Bd. 5. 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B mit C aber ergiebt, daß C weder „ein einfacher Abdruck“ von B ist „um den sich Kant nicht bekümmert zu haben scheint“, noch „ohne alle Spuren einer absichtlichen Veränderung“ mit B übereinstimmt. […] Uebrigens wird eine Vergleichung der in vorliegender Ausgabe verzeichneten Varianten von C mit dem Hartenstein’schen und Kirchmann’schen Text das Resultat ergeben, daß diesen beiden Texten nicht wie ausdrücklich angegeben B, sondern C zugrunde gelegen haben muß. Vgl. Hartenstein (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (Immanuel Kant’s Werke, sorgfältig revidirte Gesammtausgabe in zehn Bänden, Bd. 7). Leipzig: Modes und Baumann 1839, S. VII; Hartenstein (Hg.): Kritik der Urtheilskraft. 1790. In: ders. (Hg.): Immanuel Kant’s sämmtliche Werke. In chronologischer Reihenfolge, Bd. 5. 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B mit C aber ergiebt, daß C weder „ein einfacher Abdruck“ von B ist „um den sich Kant nicht bekümmert zu haben scheint“, noch „ohne alle Spuren einer absichtlichen Veränderung“ mit B übereinstimmt. […] Uebrigens wird eine Vergleichung der in vorliegender Ausgabe verzeichneten Varianten von C mit dem Hartenstein’schen und Kirchmann’schen Text das Resultat ergeben, daß diesen beiden Texten nicht wie ausdrücklich angegeben B, sondern C zugrunde gelegen haben muß. Vgl. Hartenstein (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (Immanuel Kant’s Werke, sorgfältig revidirte Gesammtausgabe in zehn Bänden, Bd. 7). Leipzig: Modes und Baumann 1839, S. VII; Hartenstein (Hg.): Kritik der Urtheilskraft. 1790. In: ders. (Hg.): Immanuel Kant’s sämmtliche Werke. In chronologischer Reihenfolge, Bd. 5. Leipzig: Leopold Voss 1867, S. 171–500, S. V; sowie die Vorrede in Kirchmann (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urteilskraft (Philosophische Bibliothek Bd. 9). Berlin: L. Heimann 1869. Kehrbach gibt die Paginierung dieser drei Editionen neben weiteren auf jeder S. seiner Edition an.&#xD;&#xA;"> </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Hartenstein u. Kirchmann … ihren Editionen ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878, S. VII–VIII: Hartenstein und v. Kirchmann constatiren mit Recht wenigstens die Verschiedenheit der Texte A und B. […] Beide legen ihren Ausgaben den Text der 2. Recension, als den besseren und den maßgebenden zu Grunde; die 3. Recension sehen sie als einen bloßen Abdruck der 2. (B) an. Eine genaue Vergleichung von A u. B mit C aber ergiebt, daß C weder „ein einfacher Abdruck“ von B ist „um den sich Kant nicht bekümmert zu haben scheint“, noch „ohne alle Spuren einer absichtlichen Veränderung“ mit B übereinstimmt. […] Uebrigens wird eine Vergleichung der in vorliegender Ausgabe verzeichneten Varianten von C mit dem Hartenstein’schen und Kirchmann’schen Text das Resultat ergeben, daß diesen beiden Texten nicht wie ausdrücklich angegeben B, sondern C zugrunde gelegen haben muß. Vgl. Hartenstein (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (Immanuel Kant’s Werke, sorgfältig revidirte Gesammtausgabe in zehn Bänden, Bd. 7). Leipzig: Modes und Baumann 1839, S. VII; Hartenstein (Hg.): Kritik der Urtheilskraft. 1790. In: ders. (Hg.): Immanuel Kant’s sämmtliche Werke. In chronologischer Reihenfolge, Bd. 5. Leipzig: Leopold Voss 1867, S. 171–500, S. V; sowie die Vorrede in Kirchmann (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urteilskraft (Philosophische Bibliothek Bd. 9). Berlin: L. Heimann 1869. Kehrbach gibt die Paginierung dieser drei Editionen neben weiteren auf jeder S. seiner Edition an.&#xD;&#xA;">Kirchmann</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Hartenstein u. Kirchmann … ihren Editionen ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878, S. VII–VIII: Hartenstein und v. Kirchmann constatiren mit Recht wenigstens die Verschiedenheit der Texte A und B. […] Beide legen ihren Ausgaben den Text der 2. Recension, als den besseren und den maßgebenden zu Grunde; die 3. Recension sehen sie als einen bloßen Abdruck der 2. (B) an. Eine genaue Vergleichung von A u. B mit C aber ergiebt, daß C weder „ein einfacher Abdruck“ von B ist „um den sich Kant nicht bekümmert zu haben scheint“, noch „ohne alle Spuren einer absichtlichen Veränderung“ mit B übereinstimmt. […] Uebrigens wird eine Vergleichung der in vorliegender Ausgabe verzeichneten Varianten von C mit dem Hartenstein’schen und Kirchmann’schen Text das Resultat ergeben, daß diesen beiden Texten nicht wie ausdrücklich angegeben B, sondern C zugrunde gelegen haben muß. Vgl. Hartenstein (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (Immanuel Kant’s Werke, sorgfältig revidirte Gesammtausgabe in zehn Bänden, Bd. 7). Leipzig: Modes und Baumann 1839, S. VII; Hartenstein (Hg.): Kritik der Urtheilskraft. 1790. In: ders. (Hg.): Immanuel Kant’s sämmtliche Werke. In chronologischer Reihenfolge, Bd. 5. Leipzig: Leopold Voss 1867, S. 171–500, S. V; sowie die Vorrede in Kirchmann (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urteilskraft (Philosophische Bibliothek Bd. 9). Berlin: L. Heimann 1869. Kehrbach gibt die Paginierung dieser drei Editionen neben weiteren auf jeder S. seiner Edition an.&#xD;&#xA;"> nicht die 2</span><sup><u><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Hartenstein u. Kirchmann … ihren Editionen ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878, S. VII–VIII: Hartenstein und v. Kirchmann constatiren mit Recht wenigstens die Verschiedenheit der Texte A und B. […] Beide legen ihren Ausgaben den Text der 2. Recension, als den besseren und den maßgebenden zu Grunde; die 3. Recension sehen sie als einen bloßen Abdruck der 2. (B) an. Eine genaue Vergleichung von A u. B mit C aber ergiebt, daß C weder „ein einfacher Abdruck“ von B ist „um den sich Kant nicht bekümmert zu haben scheint“, noch „ohne alle Spuren einer absichtlichen Veränderung“ mit B übereinstimmt. […] Uebrigens wird eine Vergleichung der in vorliegender Ausgabe verzeichneten Varianten von C mit dem Hartenstein’schen und Kirchmann’schen Text das Resultat ergeben, daß diesen beiden Texten nicht wie ausdrücklich angegeben B, sondern C zugrunde gelegen haben muß. Vgl. Hartenstein (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (Immanuel Kant’s Werke, sorgfältig revidirte Gesammtausgabe in zehn Bänden, Bd. 7). Leipzig: Modes und Baumann 1839, S. VII; Hartenstein (Hg.): Kritik der Urtheilskraft. 1790. In: ders. (Hg.): Immanuel Kant’s sämmtliche Werke. In chronologischer Reihenfolge, Bd. 5. Leipzig: Leopold Voss 1867, S. 171–500, S. V; sowie die Vorrede in Kirchmann (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urteilskraft (Philosophische Bibliothek Bd. 9). Berlin: L. Heimann 1869. Kehrbach gibt die Paginierung dieser drei Editionen neben weiteren auf jeder S. seiner Edition an.&#xD;&#xA;">te</span></u></sup><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Hartenstein u. Kirchmann … ihren Editionen ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878, S. VII–VIII: Hartenstein und v. Kirchmann constatiren mit Recht wenigstens die Verschiedenheit der Texte A und B. […] Beide legen ihren Ausgaben den Text der 2. Recension, als den besseren und den maßgebenden zu Grunde; die 3. Recension sehen sie als einen bloßen Abdruck der 2. (B) an. Eine genaue Vergleichung von A u. B mit C aber ergiebt, daß C weder „ein einfacher Abdruck“ von B ist „um den sich Kant nicht bekümmert zu haben scheint“, noch „ohne alle Spuren einer absichtlichen Veränderung“ mit B übereinstimmt. […] Uebrigens wird eine Vergleichung der in vorliegender Ausgabe verzeichneten Varianten von C mit dem Hartenstein’schen und Kirchmann’schen Text das Resultat ergeben, daß diesen beiden Texten nicht wie ausdrücklich angegeben B, sondern C zugrunde gelegen haben muß. Vgl. Hartenstein (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (Immanuel Kant’s Werke, sorgfältig revidirte Gesammtausgabe in zehn Bänden, Bd. 7). Leipzig: Modes und Baumann 1839, S. VII; Hartenstein (Hg.): Kritik der Urtheilskraft. 1790. In: ders. (Hg.): Immanuel Kant’s sämmtliche Werke. In chronologischer Reihenfolge, Bd. 5. Leipzig: Leopold Voss 1867, S. 171–500, S. V; sowie die Vorrede in Kirchmann (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urteilskraft (Philosophische Bibliothek Bd. 9). Berlin: L. Heimann 1869. Kehrbach gibt die Paginierung dieser drei Editionen neben weiteren auf jeder S. seiner Edition an.&#xD;&#xA;"> Ausgabe, sondern die 3</span><sup><u><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Hartenstein u. Kirchmann … ihren Editionen ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878, S. VII–VIII: Hartenstein und v. Kirchmann constatiren mit Recht wenigstens die Verschiedenheit der Texte A und B. […] Beide legen ihren Ausgaben den Text der 2. Recension, als den besseren und den maßgebenden zu Grunde; die 3. Recension sehen sie als einen bloßen Abdruck der 2. (B) an. Eine genaue Vergleichung von A u. 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Leipzig: Leopold Voss 1867, S. 171–500, S. V; sowie die Vorrede in Kirchmann (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urteilskraft (Philosophische Bibliothek Bd. 9). Berlin: L. Heimann 1869. Kehrbach gibt die Paginierung dieser drei Editionen neben weiteren auf jeder S. seiner Edition an.&#xD;&#xA;">te</span></u></sup><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Hartenstein u. Kirchmann … ihren Editionen ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878, S. VII–VIII: Hartenstein und v. Kirchmann constatiren mit Recht wenigstens die Verschiedenheit der Texte A und B. […] Beide legen ihren Ausgaben den Text der 2. Recension, als den besseren und den maßgebenden zu Grunde; die 3. Recension sehen sie als einen bloßen Abdruck der 2. (B) an. Eine genaue Vergleichung von A u. B mit C aber ergiebt, daß C weder „ein einfacher Abdruck“ von B ist „um den sich Kant nicht bekümmert zu haben scheint“, noch „ohne alle Spuren einer absichtlichen Veränderung“ mit B übereinstimmt. […] Uebrigens wird eine Vergleichung der in vorliegender Ausgabe verzeichneten Varianten von C mit dem Hartenstein’schen und Kirchmann’schen Text das Resultat ergeben, daß diesen beiden Texten nicht wie ausdrücklich angegeben B, sondern C zugrunde gelegen haben muß. Vgl. Hartenstein (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (Immanuel Kant’s Werke, sorgfältig revidirte Gesammtausgabe in zehn Bänden, Bd. 7). Leipzig: Modes und Baumann 1839, S. VII; Hartenstein (Hg.): Kritik der Urtheilskraft. 1790. In: ders. (Hg.): Immanuel Kant’s sämmtliche Werke. In chronologischer Reihenfolge, Bd. 5. Leipzig: Leopold Voss 1867, S. 171–500, S. V; sowie die Vorrede in Kirchmann (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urteilskraft (Philosophische Bibliothek Bd. 9). Berlin: L. Heimann 1869. Kehrbach gibt die Paginierung dieser drei Editionen neben weiteren auf jeder S. seiner Edition an.&#xD;&#xA;"> ihren Editionen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Hartenstein u. Kirchmann … ihren Editionen ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878, S. VII–VIII: Hartenstein und v. Kirchmann constatiren mit Recht wenigstens die Verschiedenheit der Texte A und B. […] Beide legen ihren Ausgaben den Text der 2. Recension, als den besseren und den maßgebenden zu Grunde; die 3. Recension sehen sie als einen bloßen Abdruck der 2. (B) an. Eine genaue Vergleichung von A u. B mit C aber ergiebt, daß C weder „ein einfacher Abdruck“ von B ist „um den sich Kant nicht bekümmert zu haben scheint“, noch „ohne alle Spuren einer absichtlichen Veränderung“ mit B übereinstimmt. […] Uebrigens wird eine Vergleichung der in vorliegender Ausgabe verzeichneten Varianten von C mit dem Hartenstein’schen und Kirchmann’schen Text das Resultat ergeben, daß diesen beiden Texten nicht wie ausdrücklich angegeben B, sondern C zugrunde gelegen haben muß. Vgl. Hartenstein (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (Immanuel Kant’s Werke, sorgfältig revidirte Gesammtausgabe in zehn Bänden, Bd. 7). Leipzig: Modes und Baumann 1839, S. VII; Hartenstein (Hg.): Kritik der Urtheilskraft. 1790. In: ders. (Hg.): Immanuel Kant’s sämmtliche Werke. In chronologischer Reihenfolge, Bd. 5. Leipzig: Leopold Voss 1867, S. 171–500, S. V; sowie die Vorrede in Kirchmann (Hg.): Immanuel Kant’s Kritik der Urteilskraft (Philosophische Bibliothek Bd. 9). Berlin: L. Heimann 1869. Kehrbach gibt die Paginierung dieser drei Editionen neben weiteren auf jeder S. seiner Edition an.">[2]</a> zu Grunde gelegt haben müssen. In meiner Vorrede habe ich das kurz angegeben, freilich ohne in <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="Erdmannscher Weise in die Renomiertrompete ] vermutlich Seitenhieb auf Benno Erdmann, der Kehrbach u. a. unterstellt hatte, keine klare Vorstellung von seiner Aufgabe (Erdmann, Benno: Rezension: Immanuel Kant. Kritik der reinen Vernunft. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Hersg. von Dr. Karl Kehrbach. […]. In: Wissenschaftliche Monats-Blätter 6 (1878, Nr. 1), S. 1–4, hier S. 2) als Herausgeber gehabt zu haben. Kehrbach wiederum kritisiert in einer Replik Erdmanns großsprecherische[n] von oben nach unten gehende[n] Ton (sc. Arroganz) (Kehrbach: Replik gegen des Herrn Provatdocenten Dr. Benno Erdmann’s Recension meiner Ausgabe der Kant’schen Kritik der reinen Vernunft. Zugleich eine kurze Characteristik des allerneuesten Stadiums der sogenannten Kantphilologie. In: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik 72 (1878), S. 310–322, hier S. 316; darauf wiederum Erdmann: Erwiderung. In: Wissenschaftliche Monatsblätter 6 (1878, Nr. 5), S. 80). In seiner Ausgabe der Kritik der Urteilskraft (a. a. O.) weist Kehrbach auf die unrichtigen Angaben Hartensteins und Kirchmanns hin, ohne persönliche Vorwürfe zu erheben.&#xD;&#xA;">Erdmannscher Weise in die Renomiertrompete</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="Erdmannscher Weise in die Renomiertrompete ] vermutlich Seitenhieb auf Benno Erdmann, der Kehrbach u. a. unterstellt hatte, keine klare Vorstellung von seiner Aufgabe (Erdmann, Benno: Rezension: Immanuel Kant. Kritik der reinen Vernunft. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Hersg. von Dr. Karl Kehrbach. […]. In: Wissenschaftliche Monats-Blätter 6 (1878, Nr. 1), S. 1–4, hier S. 2) als Herausgeber gehabt zu haben. Kehrbach wiederum kritisiert in einer Replik Erdmanns großsprecherische[n] von oben nach unten gehende[n] Ton (sc. Arroganz) (Kehrbach: Replik gegen des Herrn Provatdocenten Dr. Benno Erdmann’s Recension meiner Ausgabe der Kant’schen Kritik der reinen Vernunft. Zugleich eine kurze Characteristik des allerneuesten Stadiums der sogenannten Kantphilologie. In: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik 72 (1878), S. 310–322, hier S. 316; darauf wiederum Erdmann: Erwiderung. In: Wissenschaftliche Monatsblätter 6 (1878, Nr. 5), S. 80). In seiner Ausgabe der Kritik der Urteilskraft (a. a. O.) weist Kehrbach auf die unrichtigen Angaben Hartensteins und Kirchmanns hin, ohne persönliche Vorwürfe zu erheben.">[3]</a> zu stoßen.</p><p class="ED-p">Die Fehler <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).&#xD;&#xA;">meiner </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4 app-philological-2" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Ausgabe ] davor gestrichen: Kritik&#xD;&#xA;">Ausgabe</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="Ausgabe ] davor gestrichen: Kritik">[b]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).&#xD;&#xA;"> d</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).&#xD;&#xA;">[er]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).&#xD;&#xA;"> Krit</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).&#xD;&#xA;">[ik]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).&#xD;&#xA;"> d</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).&#xD;&#xA;">[er]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).&#xD;&#xA;"> r</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).&#xD;&#xA;">[einen]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).&#xD;&#xA;"> Vern</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-4" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).&#xD;&#xA;">[unft]</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-4" id="app-editorial-4-ref" title="meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern. ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0 (4.6.2024).">[4]</a>, die sich auf einigen Seiten nacheinander finden, sind durch Abreißen der angeklebten Zettel entstanden. Schon seit Mai vorigen Jahres habe ich die unbedeutenden <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="Correcturen ] davor gestrichen (Lesung unsicher): Versehen&#xD;&#xA;">Correcturen</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="Correcturen ] davor gestrichen (Lesung unsicher): Versehen">[c]</a> <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-5" title="Reclam ] wenn nicht der Verlag insgesamt gemeint ist, kann Anton Philipp Reclam (1807–1896), Gründer des Verlags Philipp Reclam jun., oder dessen Sohn Hans Reinrich Reclam (1840–1920), seit 1868 Teilhaber des Verlags, gemeint sein (vgl. Würffel, Reinhard: Lexikon Deutscher Verlage von A–Z. Berlin: Grotesk 2000, S. 684–690).&#xD;&#xA;">Reclam</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-5" id="app-editorial-5-ref" title="Reclam ] wenn nicht der Verlag insgesamt gemeint ist, kann Anton Philipp Reclam (1807–1896), Gründer des Verlags Philipp Reclam jun., oder dessen Sohn Hans Reinrich Reclam (1840–1920), seit 1868 Teilhaber des Verlags, gemeint sein (vgl. Würffel, Reinhard: Lexikon Deutscher Verlage von A–Z. Berlin: Grotesk 2000, S. 684–690).">[5]</a> zur Verfügung gestellt für eine <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-6" title="neue Auflage ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft. Von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Zweite verbesserte Auflage. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf Dezember 1878]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11173057-2 (4.6.2024).&#xD;&#xA;">neue Auflage</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-6" id="app-editorial-6-ref" title="neue Auflage ] vgl. Kehrbach (Hg.): Kritik der reinen Vernunft. Von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Zweite verbesserte Auflage. Leipzig: Philipp Reclam jun. o. J. [Vorrede datiert auf Dezember 1878]. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11173057-2 (4.6.2024).">[6]</a>, <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-5" title="nachdem dies … worden war ] so wörtlich&#xD;&#xA;">nachdem </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-5 app-philological-4" title="nachdem dies … worden war ] so wörtlich&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;dies ] verbessert aus unleserlichem Wort&#xD;&#xA;">dies</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-4" id="app-philological-4-ref" title="dies ] verbessert aus unleserlichem Wort">[d]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-5" title="nachdem dies … worden war ] so wörtlich&#xD;&#xA;"> Druckfehlerverzeichniss versäumt worden war</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-5" id="app-philological-5-ref" title="nachdem dies … worden war ] so wörtlich">[e]</a>.</p><p class="ED-p">Ich hoffe nach <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> nach die andern Werke <span class="ED-name">Kant</span>s zu <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">ediren, Reclam will freilich nicht anbeißen, obwohl er mit der Krit</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">[ik]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> d</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">[er]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> r</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">[einen]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> Ver</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">[nunft]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> gute Geschäfte gemacht hat. Es wäre daher wünschenswerth, wenn er ein mal von competenter Seite zur Herausgabe gebeten würde. </span><span class="ED-pb"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">|</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7 app-editorial-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Du könntest eine Postkarte an ihn senden ] etwaiges Schreiben Vaihingers an den Verlag Reclam nicht ermittelt&#xD;&#xA;">Du könntest eine Postkarte an ihn senden</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-7" id="app-editorial-7-ref" title="Du könntest eine Postkarte an ihn senden ] etwaiges Schreiben Vaihingers an den Verlag Reclam nicht ermittelt">[7]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> mit dem Wunsche, daß er an </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7 app-philological-6" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;den ] verbessert aus: die (Lesung unsicher)&#xD;&#xA;">den</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-6" id="app-philological-6-ref" title="den ] verbessert aus: die (Lesung unsicher)">[f]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> Druck der übrigen Werke möglichst bald schreiten solle. Wenn Du Dich als Privatdocent unterzeichnest und die Ausg</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">[abe]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> als Bedürfniß hinstellst, so zieht das viel</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-7" id="app-philological-7-ref" title="ediren, Reclam … zieht das viel ] am Rd. mit Bleistift angestrichen">[g]</a> mehr als wenn ich ihm es auseinander setze. Mir läge sehr daran, jetzt in meiner Bibliothekarstellung die Nebenbeschäftigung <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-8" title="die Nebenverdienste ] kann auch den Nebenverdienst heißen; danach gestrichen: einer Arbeit&#xD;&#xA;">die Nebenverdienste</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-8" id="app-philological-8-ref" title="die Nebenverdienste ] kann auch den Nebenverdienst heißen; danach gestrichen: einer Arbeit">[h]</a>, wie sie sich in der Fortführung der <span class="ED-name">Kant</span>-Ausgabe darbietet, zu haben. – <span class="ED-name">[Benno] Erdmann</span> mag ein ganz tüchtiger Mensch sein aber auf jeden Fall daneben noch <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-9" title="ein viel ] Einfügung über der Zeile&#xD;&#xA;">ein viel</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-9" id="app-philological-9-ref" title="ein viel ] Einfügung über der Zeile">[i]</a> eitelerer<span class="ED-add">[.]</span> <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-8" title="Seine Erwiderung ] vgl. Erdmann, Benno: Erwiderung. In: Wissenschaftliche Monatsblätter 6 (1878, Nr. 5), S. 80. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/_/PvSQkMfSIlAC?hl=de&amp;gbpv=1 (3.11.2023).&#xD;&#xA;">Seine Erwiderung</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-8" id="app-editorial-8-ref" title="Seine Erwiderung ] vgl. Erdmann, Benno: Erwiderung. In: Wissenschaftliche Monatsblätter 6 (1878, Nr. 5), S. 80. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/_/PvSQkMfSIlAC?hl=de&amp;gbpv=1 (3.11.2023).">[8]</a> auf <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-9" title="meine Replik ] vgl. Kehrbach: Replik gegen des Herrn Provatdocenten Dr. Benno Erdmann’s Recension meiner Ausgabe der Kant’schen Kritik der reinen Vernunft. Zugleich eine kurze Characteristik des allerneuesten Stadiums der sogenannten Kantphilologie. In: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik 72 (1878), S. 310–322. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11378205-0 (3.11.2023). Bezieht sich auf Erdmann, Benno: Rezension: Immanuel Kant. Kritik der reinen Vernunft. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Hersg. von Dr. Karl Kehrbach. […]. In: Wissenschaftliche Monats-Blätter 6 (1878, Nr. 1), S. 1–4. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/_/PvSQkMfSIlAC?hl=de&amp;gbpv=1 (3.11.2023).&#xD;&#xA;">meine Replik</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-9" id="app-editorial-9-ref" title="meine Replik ] vgl. Kehrbach: Replik gegen des Herrn Provatdocenten Dr. Benno Erdmann’s Recension meiner Ausgabe der Kant’schen Kritik der reinen Vernunft. Zugleich eine kurze Characteristik des allerneuesten Stadiums der sogenannten Kantphilologie. In: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik 72 (1878), S. 310–322. Digitalisat: https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11378205-0 (3.11.2023). Bezieht sich auf Erdmann, Benno: Rezension: Immanuel Kant. Kritik der reinen Vernunft. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Hersg. von Dr. Karl Kehrbach. […]. In: Wissenschaftliche Monats-Blätter 6 (1878, Nr. 1), S. 1–4. Digitalisat: https://www.google.de/books/edition/_/PvSQkMfSIlAC?hl=de&amp;gbpv=1 (3.11.2023).">[9]</a>, welche er in der neuesten Nummer der Königsberger Monatsblätter gibt, enthält, trotzdem sie nur <u>einen</u> Punkt herausgreift, wieder eine Unwahrheit.</p><p class="ED-p">Uebrigens weiß ich, daß <span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-10" title="Benno Erdmann ] E.&#xD;&#xA;">Benno Erdmann</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-10" id="app-philological-10-ref" title="Benno Erdmann ] E.">[j]</a> in Berlin sehr gut <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-12" title="angeschrieben ist … Die Stipendien ] am Rd. doppelt mit Bleistift angestrichen, dreifach angestrichen ab: gönne ihm alles&#xD;&#xA;">angeschrieben ist, besonders bei </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-12" title="angeschrieben ist … Die Stipendien ] am Rd. doppelt mit Bleistift angestrichen, dreifach angestrichen ab: gönne ihm alles&#xD;&#xA;">Zeller</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-12" title="angeschrieben ist … Die Stipendien ] am Rd. doppelt mit Bleistift angestrichen, dreifach angestrichen ab: gönne ihm alles&#xD;&#xA;"> und daß er Aussicht hat, bald Professor zu werden. Nun, ich gönne ihm alles Gute! </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-12 app-philological-11" title="angeschrieben ist … Die Stipendien ] am Rd. doppelt mit Bleistift angestrichen, dreifach angestrichen ab: gönne ihm alles&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;A propos ] in lateinischer Schrift&#xD;&#xA;">A propos</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-11" id="app-philological-11-ref" title="A propos ] in lateinischer Schrift">[k]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-12" title="angeschrieben ist … Die Stipendien ] am Rd. doppelt mit Bleistift angestrichen, dreifach angestrichen ab: gönne ihm alles&#xD;&#xA;">. Hier haben fast alle Privatdocenten, wie ich gehört habe, anständige Stipendien, selbst solche Docenten, welche in ihrem Auftreten keineswegs den Gedanken aufkommen lassen, als ob sie die Obolen so nothwendig gebrauchten. Die Stipendien</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-12" id="app-philological-12-ref" title="angeschrieben ist … Die Stipendien ] am Rd. doppelt mit Bleistift angestrichen, dreifach angestrichen ab: gönne ihm alles">[l]</a> <span class="ED-pb">|</span> erstrecken sich von 400–500 <abbr title="Reichstaler" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-10" title="rℓ. ] aufzulösen nach: Reichstaler; Anachronismus zur Einführung der Reichsmark (1871–1873) nicht aufgelöst.&#xD;&#xA;">rℓ.</span></abbr><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-10" id="app-editorial-10-ref" title="rℓ. ] aufzulösen nach: Reichstaler; Anachronismus zur Einführung der Reichsmark (1871–1873) nicht aufgelöst.">[10]</a></p><p class="ED-p"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">Vor Kurzem war ich auch ein mal in Dresden. Das Polytechnikum ist ein Gebäude, welches in Bezug auf farbenprächtige Architektonik nicht seinesgleichen unter den deutschen Universitätsgebäuden hat.</span></p><p class="ED-p"><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-11" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Fritz Schultze ] Fritz Karl Julius August Schultze (1846–1908), 1871 Privatdozent, 1875 ao. Prof. in Jena, 1876 o. Prof. für Philosophie und Pädagogik, ab 1877 für Geschichte und Pädagogik in Dresden, vgl. Sächsische Biografie (https://saebi.isgv.de/biografie/Fritz_Schultze_(1846-1908) (3.11.2023)), https://d-nb.info/gnd/116015780 (3.11.2023).&#xD;&#xA;">Fritz Schultze</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-11" id="app-editorial-11-ref" title="Fritz Schultze ] Fritz Karl Julius August Schultze (1846–1908), 1871 Privatdozent, 1875 ao. Prof. in Jena, 1876 o. Prof. für Philosophie und Pädagogik, ab 1877 für Geschichte und Pädagogik in Dresden, vgl. Sächsische Biografie (https://saebi.isgv.de/biografie/Fritz_Schultze_(1846-1908) (3.11.2023)), https://d-nb.info/gnd/116015780 (3.11.2023).">[11]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> hat dort eine ausgezeichnete Wirksamkeit. </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;">Spinoza</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;">, privatim, </span><u><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;">140</span></u><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;"> Zuhörer. Griech</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;">[ische]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;"> Philosophie </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12 app-philological-13" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;privatim ] Einfügung über der Zeile&#xD;&#xA;">privatim</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-13" id="app-philological-13-ref" title="privatim ] Einfügung über der Zeile">[m]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;">: </span><u><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;">120</span></u><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;"> </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12 app-philological-14" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Zuhörer ] Einfügung unterhalb der Zeile&#xD;&#xA;">Zuhörer</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-14" id="app-philological-14-ref" title="Zuhörer ] Einfügung unterhalb der Zeile">[n]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;"> Er hat auch ein philos</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;">[ophisches]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15 app-editorial-12" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).&#xD;&#xA;"> Seminar.</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-12" id="app-editorial-12-ref" title="Spinoza … Seminar. ] im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen Fritz Schultzes zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: Die Philosophie Spinoza’s (WS 1877/1878) sowie Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften (WS 1876/1877 u. WS 1878/1879).">[12]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> Die Leistungen der Seminaristen gefallen ihm besser als die Arbeiten seiner Jenaer Zuhörer. Die inneren Einrichtungen, </span><abbr title="zum Beispiel" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">z. B.</span></abbr><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-15" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> die Stellung der außerordentlichen Professoren, der Privatdocenten, können als vorbildlich für Universitäten gelten.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-15" id="app-philological-15-ref" title="Vor Kurzem war … für Universitäten gelten. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen">[o]</a></p><p class="ED-p"><u><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-13 app-philological-16" title="Langlotz ] Gemeinter nicht ermittelt&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Langlotz … entwickelt. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">Langlotz</span></u><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-13" id="app-editorial-13-ref" title="Langlotz ] Gemeinter nicht ermittelt">[13]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-16" title="Langlotz … entwickelt. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> ist wieder aus dem Irrenhaus als geheilt entlassen </span><abbr title="und" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-16" title="Langlotz … entwickelt. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">u.</span></abbr><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-16" title="Langlotz … entwickelt. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> wohnt bei seinem Vater, </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-16 app-editorial-14" title="Langlotz … entwickelt. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Ralf Langlotz ] Gemeinter nicht ermittelt&#xD;&#xA;">Ralf Langlotz</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-14" id="app-editorial-14-ref" title="Ralf Langlotz ] Gemeinter nicht ermittelt">[14]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-16" title="Langlotz … entwickelt. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> in Weimar. Ich hoffe, ihn nächstens einmal in Weimar aufsuchen zu können. Ich hatte Gelegenheit von ihm einen Brief an einen Leipziger Bekannten lesen zu können, dessen Inhalt mich sehr überrascht hat wegen des Humors den Langlotz in der Anspielung auf seine Irrenhauserlebnisse entwickelt.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-16" id="app-philological-16-ref" title="Langlotz … entwickelt. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen">[p]</a></p><p class="ED-p">In Leipzig bin ich sehr oft. <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-15" title="Der philos. Verein … Agitator Vaihinger. ] Vaihinger hatte zwischen dem WS 1874/75 und dem WS 1875/76 die Leitung des Akademisch-philosophischen Vereins in Leipzig inne, vgl. den Abschnitt Chronik biographischer Daten.&#xD;&#xA;">Der philosoph</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-15" title="Der philos. Verein … Agitator Vaihinger. ] Vaihinger hatte zwischen dem WS 1874/75 und dem WS 1875/76 die Leitung des Akademisch-philosophischen Vereins in Leipzig inne, vgl. den Abschnitt Chronik biographischer Daten.&#xD;&#xA;">[ische]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-15" title="Der philos. Verein … Agitator Vaihinger. ] Vaihinger hatte zwischen dem WS 1874/75 und dem WS 1875/76 die Leitung des Akademisch-philosophischen Vereins in Leipzig inne, vgl. den Abschnitt Chronik biographischer Daten.&#xD;&#xA;"> Verein ist sehr schwach; es fehlt der Agitator Vaihinger.</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-15" id="app-editorial-15-ref" title="Der philos. Verein … Agitator Vaihinger. ] Vaihinger hatte zwischen dem WS 1874/75 und dem WS 1875/76 die Leitung des Akademisch-philosophischen Vereins in Leipzig inne, vgl. den Abschnitt Chronik biographischer Daten.">[15]</a> Die Vereinigung wissenschaftl<span class="ED-add">[icher]</span> Vereine scheint zu blühen.</p><p class="ED-p"><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-16" title="Göring ] Carl Göring (1841–1879), wurde 1877 ao. Prof. der Philosophie in Leipzig (Rudolf Eisler: Philosophen-Lexikon. Berlin: E. S. Mittler &amp; Sohn 1912, S. 210).&#xD;&#xA;">Göring</span></span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-16" id="app-editorial-16-ref" title="Göring ] Carl Göring (1841–1879), wurde 1877 ao. Prof. der Philosophie in Leipzig (Rudolf Eisler: Philosophen-Lexikon. Berlin: E. S. Mittler &amp; Sohn 1912, S. 210).">[16]</a> ist ausserordentlicher. <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-17" title="Avenarius ] meint wahrscheinlich Richard Avenarius (1843–1896), der 1877 als o. Prof. nach Zürich berufen wurde und in Leipzig den Akademisch-philosophischen Verein gegründet hatte, dessen Leitung Vaihinger 1875/1876 inne hatte; nicht sicher auszuschließen ist dessen Bruder Ferdinand Avenarius, der vom Sommersemester 1878 bis zum Sommersemester 1880 in Zürich studierte (NDB; Avenarius Ferdinand (Ernst Albert). In: Matrikeledition der Universität Zürich, hg. v. Universitätsarchiv Zürich. Online unter: https://www.matrikel.uzh.ch/active//static/1260.htm (4.6.2024)).&#xD;&#xA;">Avenarius</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-17" id="app-editorial-17-ref" title="Avenarius ] meint wahrscheinlich Richard Avenarius (1843–1896), der 1877 als o. Prof. nach Zürich berufen wurde und in Leipzig den Akademisch-philosophischen Verein gegründet hatte, dessen Leitung Vaihinger 1875/1876 inne hatte; nicht sicher auszuschließen ist dessen Bruder Ferdinand Avenarius, der vom Sommersemester 1878 bis zum Sommersemester 1880 in Zürich studierte (NDB; Avenarius Ferdinand (Ernst Albert). In: Matrikeledition der Universität Zürich, hg. v. Universitätsarchiv Zürich. Online unter: https://www.matrikel.uzh.ch/active//static/1260.htm (4.6.2024)).">[17]</a> scheint jetzt in Zürich eingewöhnt zu sein, wenigstens theilte mir das sein Vater unlängst mit. Hübsch, sehr hübsch wäre es, wenn wir alten Leipziger einmal <span class="ED-pb">|</span> zusammen kommen könnten. Ich habe jetzt absolut keine Gelegenheit mehr, <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-17" title="große ] Lesung unsicher&#xD;&#xA;">große</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-17" id="app-philological-17-ref" title="große ] Lesung unsicher">[q]</a> Worte gelassen aussprechen zu können. Es waren doch schöne Stunden, <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-18" title="die Stunden … anregen würde. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">die Stunden unsers Zusammenseins in Leipzig. Soviel wird nicht gleich wieder zusammen gelacht </span><abbr title="und" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-18" title="die Stunden … anregen würde. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">u.</span></abbr><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-18" title="die Stunden … anregen würde. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> soviel Witze werden nicht gleich wieder verbufft. Ver</span><u><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-18" title="die Stunden … anregen würde. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">bufft</span></u><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-18" title="die Stunden … anregen würde. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> ist auch ein Wort, welches zu weiteren angenehmen Betrachtungen anregen würde.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-18" id="app-philological-18-ref" title="die Stunden … anregen würde. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen">[r]</a></p><p class="ED-p">Wie sind <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-19" title="Deine ] kann auch deine heißen&#xD;&#xA;">Deine</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-19" id="app-philological-19-ref" title="Deine ] kann auch deine heißen">[s]</a> Aussichten auf Berufungen? <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-18" title="Wie steht es denn mit Kiel? ] nach dem Wintersemester 1877/1878 hatte Edmund Pfleiderer als o. Prof. die Kieler Universität verlassen und ging nach Tübingen. Im Wintersemester 1878/1879 wurde Benno Erdmann ao. Prof., ein Jahr später o. Prof. in Kiel (BEdPh, vgl. die Amtlichen Verzeichnisse des Personals und der Studierenden der Königlichen Universität zu Kiel für den in Frage stehenden Zeitraum, erreichbar via https://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/cms/14/9/ (15.4.2024)).&#xD;&#xA;">Wie steht es denn mit Kiel?</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-18" id="app-editorial-18-ref" title="Wie steht es denn mit Kiel? ] nach dem Wintersemester 1877/1878 hatte Edmund Pfleiderer als o. Prof. die Kieler Universität verlassen und ging nach Tübingen. Im Wintersemester 1878/1879 wurde Benno Erdmann ao. Prof., ein Jahr später o. Prof. in Kiel (BEdPh, vgl. die Amtlichen Verzeichnisse des Personals und der Studierenden der Königlichen Universität zu Kiel für den in Frage stehenden Zeitraum, erreichbar via https://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/cms/14/9/ (15.4.2024)).">[18]</a> <span class="ED-name">Volkelt</span> in Jena war mit vorgeschlagen; <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">indeß soll ein </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23 app-philological-20 app-editorial-19" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Dr. ] Lesung unsicher&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Dr. Dietrich ] Gemeinter nicht ermittelt&#xD;&#xA;">D</span><sup><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23 app-philological-20 app-editorial-19" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Dr. ] Lesung unsicher&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Dr. Dietrich ] Gemeinter nicht ermittelt&#xD;&#xA;">r</span></sup><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23 app-philological-20 app-editorial-19" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Dr. ] Lesung unsicher&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Dr. Dietrich ] Gemeinter nicht ermittelt&#xD;&#xA;">.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-20" id="app-philological-20-ref" title="Dr. ] Lesung unsicher">[t]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23 app-editorial-19" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Dr. Dietrich ] Gemeinter nicht ermittelt&#xD;&#xA;"> Dietrich</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-19" id="app-editorial-19-ref" title="Dr. Dietrich ] Gemeinter nicht ermittelt">[19]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> (wo?) viel Chancen haben. Freilich munkelt man, daß </span><span class="ED-name"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23 app-editorial-20" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Quäbicker aus Königsberg ] Richard Quäbicker (1847–1882), Promotion 1868 in Halle, Habilitation 1871 in Breslau, 1873 ao. Prof., 1882 o. Prof. in Königsberg, vgl. Tilitzki, Christian: Die Albertus-Universität Königsberg. Ihre Geschichte von der Reichsgründung bis zum Untergang der Provinz Ostpreußen 1871–1945, Bd. 1: 1871–1918. Berlin: Akademie-Verlag 2012, S. 603.&#xD;&#xA;">Quäbicker</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23 app-editorial-20" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Quäbicker aus Königsberg ] Richard Quäbicker (1847–1882), Promotion 1868 in Halle, Habilitation 1871 in Breslau, 1873 ao. Prof., 1882 o. Prof. in Königsberg, vgl. Tilitzki, Christian: Die Albertus-Universität Königsberg. Ihre Geschichte von der Reichsgründung bis zum Untergang der Provinz Ostpreußen 1871–1945, Bd. 1: 1871–1918. Berlin: Akademie-Verlag 2012, S. 603.&#xD;&#xA;"> aus Königsberg</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-20" id="app-editorial-20-ref" title="Quäbicker aus Königsberg ] Richard Quäbicker (1847–1882), Promotion 1868 in Halle, Habilitation 1871 in Breslau, 1873 ao. Prof., 1882 o. Prof. in Königsberg, vgl. Tilitzki, Christian: Die Albertus-Universität Königsberg. Ihre Geschichte von der Reichsgründung bis zum Untergang der Provinz Ostpreußen 1871–1945, Bd. 1: 1871–1918. Berlin: Akademie-Verlag 2012, S. 603.">[20]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> nach Kiel kommen </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23 app-philological-21" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;solle ] davor gestrichen: soll&#xD;&#xA;">solle</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-21" id="app-philological-21-ref" title="solle ] davor gestrichen: soll">[u]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">. Nach Königsberg sollte in diesem Falle </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23 app-editorial-21" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Erdmann ] meint vermutlich den seit 1876 habilitierten Benno Erdmann, der 1878 ao. Prof. in Kiel wurde (BEdPh); falls nicht ein direkter Nachfolger für den ao. Prof. Quäbicker, sondern eine andere Stelle in Königsberg gemeint ist, kann auch Johann Eduard Erdmann (seit 1839 o. Prof. in Halle, BEdPh) gemeint sein.&#xD;&#xA;">Erdmann</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-21" id="app-editorial-21-ref" title="Erdmann ] meint vermutlich den seit 1876 habilitierten Benno Erdmann, der 1878 ao. Prof. in Kiel wurde (BEdPh); falls nicht ein direkter Nachfolger für den ao. Prof. Quäbicker, sondern eine andere Stelle in Königsberg gemeint ist, kann auch Johann Eduard Erdmann (seit 1839 o. Prof. in Halle, BEdPh) gemeint sein.">[21]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> kommen. Was Wahres an diesen Gerüchten ist, weiß ich nicht. Bei jeder Vakanz fliegen ja die seltsamsten Enten auf den Universitäten herum. Ich habe öfters Hoffnung gehabt in den </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23 app-philological-22" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Bibliotheksvereinen ] Lesung unsicher&#xD;&#xA;">Bibliotheksvereinen</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-22" id="app-philological-22-ref" title="Bibliotheksvereinen ] Lesung unsicher">[v]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> zu avanciren – aber die Hoffnungen haben sich immer als trügliche erwiesen. Bist Du mit Deiner Wirksamkeit zufrieden? Das ist schließlich doch die Hauptsache, sobald die Magenfrage ihre Erledigung gefunden hat.</span></p><p class="ED-p"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-23" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">Ich hoffe bald einmal mehr von mir hören lassen zu können. Gehab dich wohl.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-23" id="app-philological-23-ref" title="indeß soll … dich wohl. ] am Rd. mit Bleistift angestrichen">[w]</a> Dein Freund</p><p class="ED-signed"><span class="ED-name">Karl Kehrbach</span></p><p class="ED-dateline">Halle <sup>a</sup>/<sub>S</sub> d<span class="ED-add">[en]</span> 16 Juni 1878. Alte Promenade 24.</p><hr class="ED-postscript"/><p class="ED-p"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-22 app-philological-25" title="Deinen „Hartmann, Dühring, Lange“ ] Iserlohn: J. Baedeker 1876.&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">Deinen „Hartmann, Dühring, Lange“</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-22" id="app-editorial-22-ref" title="Deinen „Hartmann, Dühring, Lange“ ] Iserlohn: J. Baedeker 1876.">[22]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-25" title="Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> hatte ich recensirt: Die Recension aber ist mit anderen während der Streitigkeiten, die der </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-25 app-editorial-23" title="Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Herausgeber der literar[ischen] Correspondenz mit seinem Verleger ] die ersten 12 Nummern der 1877 gegründeten Zeitschrift Literarische Correspondenz wurden von Hans Adam Stoehr (1849–1906; https://d-nb.info/gnd/117265020 (4.6.2024)) herausgegeben und bei Hermann Foltz (Näheres nicht ermittelt; https://d-nb.info/gnd/107349926X (10.7.2024)) in dessen gleichnamigem Verlag verlegt; anschließend übernahm Foltz bis zur Nr. 25 auch die redaktionelle Verantwortung der Zeitschrift (unter neuem Titel: Allgemeine literarische Correspondenz für das gebildete Deutschland), vgl. Estermann, Alfred: Die deutschen Literatur-Zeitschriften 1850–1880. Bibliographien. Programme, Bd. 3 I–M/1172–1820. München u. a.: K. G. Saur 1988, S. 430.&#xD;&#xA;">Herausgeber der literar</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-25 app-editorial-23" title="Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Herausgeber der literar[ischen] Correspondenz mit seinem Verleger ] die ersten 12 Nummern der 1877 gegründeten Zeitschrift Literarische Correspondenz wurden von Hans Adam Stoehr (1849–1906; https://d-nb.info/gnd/117265020 (4.6.2024)) herausgegeben und bei Hermann Foltz (Näheres nicht ermittelt; https://d-nb.info/gnd/107349926X (10.7.2024)) in dessen gleichnamigem Verlag verlegt; anschließend übernahm Foltz bis zur Nr. 25 auch die redaktionelle Verantwortung der Zeitschrift (unter neuem Titel: Allgemeine literarische Correspondenz für das gebildete Deutschland), vgl. Estermann, Alfred: Die deutschen Literatur-Zeitschriften 1850–1880. Bibliographien. Programme, Bd. 3 I–M/1172–1820. München u. a.: K. G. Saur 1988, S. 430.&#xD;&#xA;">[ischen]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-25 app-editorial-23" title="Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;Herausgeber der literar[ischen] Correspondenz mit seinem Verleger ] die ersten 12 Nummern der 1877 gegründeten Zeitschrift Literarische Correspondenz wurden von Hans Adam Stoehr (1849–1906; https://d-nb.info/gnd/117265020 (4.6.2024)) herausgegeben und bei Hermann Foltz (Näheres nicht ermittelt; https://d-nb.info/gnd/107349926X (10.7.2024)) in dessen gleichnamigem Verlag verlegt; anschließend übernahm Foltz bis zur Nr. 25 auch die redaktionelle Verantwortung der Zeitschrift (unter neuem Titel: Allgemeine literarische Correspondenz für das gebildete Deutschland), vgl. Estermann, Alfred: Die deutschen Literatur-Zeitschriften 1850–1880. Bibliographien. Programme, Bd. 3 I–M/1172–1820. München u. a.: K. G. Saur 1988, S. 430.&#xD;&#xA;"> Correspondenz mit seinem Verleger</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-23" id="app-editorial-23-ref" title="Herausgeber der literar[ischen] Correspondenz mit seinem Verleger ] die ersten 12 Nummern der 1877 gegründeten Zeitschrift Literarische Correspondenz wurden von Hans Adam Stoehr (1849–1906; https://d-nb.info/gnd/117265020 (4.6.2024)) herausgegeben und bei Hermann Foltz (Näheres nicht ermittelt; https://d-nb.info/gnd/107349926X (10.7.2024)) in dessen gleichnamigem Verlag verlegt; anschließend übernahm Foltz bis zur Nr. 25 auch die redaktionelle Verantwortung der Zeitschrift (unter neuem Titel: Allgemeine literarische Correspondenz für das gebildete Deutschland), vgl. Estermann, Alfred: Die deutschen Literatur-Zeitschriften 1850–1880. Bibliographien. Programme, Bd. 3 I–M/1172–1820. München u. a.: K. G. Saur 1988, S. 430.">[23]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-25" title="Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> hatte </span><abbr title="und" class="ED-abbr"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-25" title="Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">u.</span></abbr><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-25" title="Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> die schließlich zum Bruche führten, verschwunden. Wahrscheinlich Recheact des Herausgebers gegen d</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-25" title="Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;">[en]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-25" title="Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> Verleger! Ich hoffe </span><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-25 app-philological-24" title="Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;&#xD;&#xA;bald ] Lesung unsicher&#xD;&#xA;">bald</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-24" id="app-philological-24-ref" title="bald ] Lesung unsicher">[x]</a><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-25" title="Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen&#xD;&#xA;"> von Dir ein andres Werk zu sehen, das zu besprechen ich fähig zu sein wünsche.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-25" id="app-philological-25-ref" title="Deinen „Hartmann … zu sein wünsche. ] quer zur Schreibrichtung am Rd. geschrieben; am Rd. mit Bleistift angestrichen">[y]</a></p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Freund!</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>danach 2 Zeilen frei gelassen. Oben rechts Nummerierung von anderer <abbr title="Hand" class="ED-abbr">Hd.</abbr>: <span class="ED-rdg">4</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Ausgabe</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>davor gestrichen: <span class="ED-rdg">Kritik</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Correcturen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>davor gestrichen (Lesung unsicher): <span class="ED-rdg">Versehen</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-4"><span class="ED-app-num">d</span><a href="#app-philological-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">dies</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>verbessert aus unleserlichem Wort</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-5"><span class="ED-app-num">e</span><a href="#app-philological-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">nachdem dies … worden war</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> so wörtlich</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-6"><span class="ED-app-num">f</span><a href="#app-philological-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">den</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>verbessert aus: <span class="ED-rdg">die </span>(Lesung unsicher)</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-7"><span class="ED-app-num">g</span><a href="#app-philological-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">ediren, Reclam … zieht das viel</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> am <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> mit Bleistift angestrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-8"><span class="ED-app-num">h</span><a href="#app-philological-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">die Nebenverdienste</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>kann auch <span class="ED-rdg">den Nebenverdienst</span> heißen; danach gestrichen: <span class="ED-rdg">einer Arbeit</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-9"><span class="ED-app-num">i</span><a href="#app-philological-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">ein viel</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-10"><span class="ED-app-num">j</span><a href="#app-philological-10-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Benno Erdmann</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-rdg">E.</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-11"><span class="ED-app-num">k</span><a href="#app-philological-11-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">A propos</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>in lateinischer Schrift</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-12"><span class="ED-app-num">l</span><a href="#app-philological-12-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">angeschrieben ist … Die Stipendien</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> am <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> doppelt mit Bleistift angestrichen, dreifach angestrichen ab: <span class="ED-rdg">gönne ihm alles</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-13"><span class="ED-app-num">m</span><a href="#app-philological-13-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">privatim</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung über der Zeile</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-14"><span class="ED-app-num">n</span><a href="#app-philological-14-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Zuhörer</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Einfügung unterhalb der Zeile</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-15"><span class="ED-app-num">o</span><a href="#app-philological-15-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Vor Kurzem war … für Universitäten gelten.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> am <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> mit Bleistift angestrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-16"><span class="ED-app-num">p</span><a href="#app-philological-16-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Langlotz … entwickelt.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> am <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> mit Bleistift angestrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-17"><span class="ED-app-num">q</span><a href="#app-philological-17-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">große</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Lesung unsicher</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-18"><span class="ED-app-num">r</span><a href="#app-philological-18-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">die Stunden … anregen würde.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> am <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> mit Bleistift angestrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-19"><span class="ED-app-num">s</span><a href="#app-philological-19-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Deine</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>kann auch <span class="ED-rdg">deine</span> heißen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-20"><span class="ED-app-num">t</span><a href="#app-philological-20-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">D<sup>r</sup>.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Lesung unsicher</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-21"><span class="ED-app-num">u</span><a href="#app-philological-21-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">solle</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>davor gestrichen: <span class="ED-rdg">soll</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-22"><span class="ED-app-num">v</span><a href="#app-philological-22-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Bibliotheksvereinen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Lesung unsicher</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-23"><span class="ED-app-num">w</span><a href="#app-philological-23-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">indeß soll … dich wohl.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> am <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> mit Bleistift angestrichen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-24"><span class="ED-app-num">x</span><a href="#app-philological-24-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">bald</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Lesung unsicher</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-25"><span class="ED-app-num">y</span><a href="#app-philological-25-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Deinen „Hartmann … zu sein wünsche.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> quer zur Schreibrichtung am <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> geschrieben; am <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> mit Bleistift angestrichen</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">meine Ausgabe … Urtheilskraft</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Kehrbach (<abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr>): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Hartenstein u. Kirchmann … ihren Editionen</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Kehrbach (<abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr>): Kant, Immanuel: Kritik der Urtheilskraft. Text der Ausgabe 1790, (A) mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgaben 1793 (B) und 1799 (C). Leipzig: Philipp Reclam jun. 1878, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> VII–VIII:<span class="ED-rdg"> Hartenstein und v. Kirchmann constatiren mit Recht wenigstens die Verschiedenheit der Texte A und B. […] Beide legen ihren Ausgaben den Text der 2. Recension, als den besseren und den maßgebenden zu Grunde; die 3. Recension sehen sie als einen bloßen Abdruck der 2. (B) an. Eine genaue Vergleichung von A u. B mit C aber ergiebt, daß C weder „ein einfacher Abdruck“ von B ist „um den sich Kant nicht bekümmert zu haben scheint“, noch „ohne alle Spuren einer absichtlichen Veränderung“ mit B übereinstimmt. […] Uebrigens wird eine Vergleichung der in vorliegender Ausgabe verzeichneten Varianten von C mit dem Hartenstein’schen und Kirchmann’schen Text das Resultat ergeben, daß diesen beiden Texten nicht wie ausdrücklich angegeben B, sondern C zugrunde gelegen haben muß.</span> <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">Vgl.</abbr> Hartenstein (<abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr>): Immanuel Kant’s Kritik der Urtheilskraft. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (Immanuel Kant’s Werke, sorgfältig revidirte Gesammtausgabe in zehn Bänden, <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 7). Leipzig: Modes und Baumann 1839, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> VII; Hartenstein (<abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr>): Kritik der Urtheilskraft. 1790. In: <abbr title="derselbe" class="ED-abbr">ders.</abbr> (<abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr>): Immanuel Kant’s sämmtliche Werke. In chronologischer Reihenfolge, <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 5. Leipzig: Leopold Voss 1867, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 171–500, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> V; sowie die Vorrede in Kirchmann (<abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr>): Immanuel Kant’s Kritik der Urteilskraft (Philosophische Bibliothek <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 9). Berlin: L. Heimann 1869. Kehrbach gibt die Paginierung dieser drei Editionen neben weiteren auf jeder <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> seiner Edition an.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Erdmannscher Weise in die Renomiertrompete</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>vermutlich Seitenhieb auf <span class="ED-name">Benno Erdmann</span>, der Kehrbach <abbr title="unter anderem" class="ED-abbr">u. a.</abbr> unterstellt hatte, <span class="ED-rdg">keine klare Vorstellung von seiner Aufgabe</span> (Erdmann, Benno: Rezension: Immanuel Kant. Kritik der reinen Vernunft. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Hersg. von Dr. Karl Kehrbach. […]. In: Wissenschaftliche Monats-Blätter 6 (1878, <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 1), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 1–4, hier <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 2) als Herausgeber gehabt zu haben. Kehrbach wiederum kritisiert in einer Replik Erdmanns <span class="ED-rdg">großsprecherische[n] von oben nach unten gehende[n] Ton (sc. Arroganz)</span> (Kehrbach: Replik gegen des Herrn Provatdocenten Dr. Benno Erdmann’s Recension meiner Ausgabe der Kant’schen Kritik der reinen Vernunft. Zugleich eine kurze Characteristik des allerneuesten Stadiums der sogenannten Kantphilologie. In: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik 72 (1878), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 310–322, hier <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 316; darauf wiederum Erdmann: Erwiderung. In: Wissenschaftliche Monatsblätter 6 (1878, <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 5), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 80). In seiner Ausgabe der Kritik der Urteilskraft (<abbr title="am angegebenen Ort" class="ED-abbr">a. a. O.</abbr>) weist Kehrbach auf die unrichtigen Angaben <span class="ED-name">Hartenstein</span>s und <span class="ED-name">Kirchmann</span>s hin, ohne persönliche Vorwürfe zu erheben.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-4"><span class="ED-app-num">4</span><a href="#app-editorial-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">meiner Ausgabe d. Krit. d. r. Vern.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Kehrbach (<abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr>): Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Leipzig: Philipp Reclam jun. <abbr title="ohne Jahr" class="ED-abbr">o. J.</abbr> [Vorrede datiert auf März 1877]. Digitalisat: <span class="ED-link"><a href="https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0">https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11414415-0</a></span> (4.6.2024).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-5"><span class="ED-app-num">5</span><a href="#app-editorial-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Reclam</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>wenn nicht der Verlag insgesamt gemeint ist, kann <span class="ED-name">Anton Philipp Reclam</span> (1807–1896), Gründer des Verlags Philipp Reclam jun., oder dessen Sohn <span class="ED-name">Hans Reinrich Reclam</span> (1840–1920), seit 1868 Teilhaber des Verlags, gemeint sein (<abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Würffel, Reinhard: Lexikon Deutscher Verlage von A–Z. Berlin: Grotesk 2000, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 684–690).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-6"><span class="ED-app-num">6</span><a href="#app-editorial-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">neue Auflage</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Kehrbach (<abbr title="Herausgeber" class="ED-abbr">Hg.</abbr>): Kritik der reinen Vernunft. Von Immanuel Kant. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Zweite verbesserte Auflage. Leipzig: Philipp Reclam jun. <abbr title="ohne Jahr" class="ED-abbr">o. J.</abbr> [Vorrede datiert auf Dezember 1878]. Digitalisat: <span class="ED-link"><a href="https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11173057-2">https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11173057-2</a></span> (4.6.2024).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-7"><span class="ED-app-num">7</span><a href="#app-editorial-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Du könntest eine Postkarte an ihn senden</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>etwaiges Schreiben Vaihingers an den Verlag Reclam nicht ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-8"><span class="ED-app-num">8</span><a href="#app-editorial-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Seine Erwiderung</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Erdmann, Benno: Erwiderung. In: Wissenschaftliche Monatsblätter 6 (1878, <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 5), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 80. Digitalisat: <span class="ED-link"><a href="https://www.google.de/books/edition/_/PvSQkMfSIlAC?hl=de&amp;gbpv=1">https://www.google.de/books/edition/_/PvSQkMfSIlAC?hl=de&amp;gbpv=1</a></span> (3.11.2023).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-9"><span class="ED-app-num">9</span><a href="#app-editorial-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">meine Replik</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Kehrbach: Replik gegen des Herrn Provatdocenten Dr. Benno Erdmann’s Recension meiner Ausgabe der Kant’schen Kritik der reinen Vernunft. Zugleich eine kurze Characteristik des allerneuesten Stadiums der sogenannten Kantphilologie. In: Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik 72 (1878), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 310–322. Digitalisat: <span class="ED-link"><a href="https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11378205-0">https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11378205-0</a></span> (3.11.2023). Bezieht sich auf Erdmann, Benno: Rezension: Immanuel Kant. Kritik der reinen Vernunft. Text der Ausgabe 1781 mit Beifügung sämmtlicher Abweichungen der Ausgabe 1787. Hersg. von Dr. Karl Kehrbach. […]. In: Wissenschaftliche Monats-Blätter 6 (1878, <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 1), <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 1–4. Digitalisat: <span class="ED-link"><a href="https://www.google.de/books/edition/_/PvSQkMfSIlAC?hl=de&amp;gbpv=1">https://www.google.de/books/edition/_/PvSQkMfSIlAC?hl=de&amp;gbpv=1</a></span> (3.11.2023).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-10"><span class="ED-app-num">10</span><a href="#app-editorial-10-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><abbr title="Reichstaler" class="ED-abbr">rℓ.</abbr></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>aufzulösen nach: <span class="ED-rdg">Reichstaler</span>; Anachronismus zur Einführung der Reichsmark (1871–1873) nicht aufgelöst.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-11"><span class="ED-app-num">11</span><a href="#app-editorial-11-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Fritz Schultze</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Fritz Karl Julius August Schultze</span> (1846–1908), 1871 Privatdozent, 1875 <abbr title="außerordentlicher Professor" class="ED-abbr">ao. Prof.</abbr> in Jena, 1876 <abbr title="ordentlicher Professor" class="ED-abbr">o. Prof.</abbr> für Philosophie und Pädagogik, ab 1877 für Geschichte und Pädagogik in Dresden, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Sächsische Biografie (<span class="ED-link"><a href="https://saebi.isgv.de/biografie/Fritz_Schultze_(1846-1908)">https://saebi.isgv.de/biografie/Fritz_Schultze_(1846-1908)</a></span> (3.11.2023)), <span class="ED-link"><a href="https://d-nb.info/gnd/116015780">https://d-nb.info/gnd/116015780</a></span> (3.11.2023).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-12"><span class="ED-app-num">12</span><a href="#app-editorial-12-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Spinoza … Seminar.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> im Programm des Polytechnikums Dresden sind im fraglichen Zeitraum neben Veranstaltungen <span class="ED-name">Fritz Schultze</span>s zu Pädagogik, Psychologie, Anthropologie und Geschichte der neueren Philosophie angekündigt: <span class="ED-rdg">Die Philosophie Spinoza’s</span> (<abbr title="Wintersemester" class="ED-abbr">WS</abbr> 1877/1878) sowie <span class="ED-rdg">Philosophische Einleitung in die mathematisch-empirischen Wissenschaften</span> (<abbr title="Wintersemester" class="ED-abbr">WS</abbr> 1876/1877 <abbr title="und" class="ED-abbr">u.</abbr> <abbr title="Wintersemester" class="ED-abbr">WS</abbr> 1878/1879).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-13"><span class="ED-app-num">13</span><a href="#app-editorial-13-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><u>Langlotz</u></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Gemeinter nicht ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-14"><span class="ED-app-num">14</span><a href="#app-editorial-14-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Ralf Langlotz</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Gemeinter nicht ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-15"><span class="ED-app-num">15</span><a href="#app-editorial-15-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Der philos. Verein … Agitator Vaihinger.</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> Vaihinger hatte zwischen dem <abbr title="Wintersemester" class="ED-abbr">WS</abbr> 1874/75 und dem <abbr title="Wintersemester" class="ED-abbr">WS</abbr> 1875/76 die Leitung des Akademisch-philosophischen Vereins in Leipzig inne, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> den Abschnitt Chronik biographischer Daten.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-16"><span class="ED-app-num">16</span><a href="#app-editorial-16-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Göring</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Carl Göring</span> (1841–1879), wurde 1877 <abbr title="außerordentlicher Professor" class="ED-abbr">ao. Prof.</abbr> der Philosophie in Leipzig (Rudolf Eisler: Philosophen-Lexikon. Berlin: E. S. Mittler &amp; Sohn 1912, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 210).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-17"><span class="ED-app-num">17</span><a href="#app-editorial-17-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Avenarius</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>meint wahrscheinlich <span class="ED-name">Richard Avenarius</span> (1843–1896), der 1877 als <abbr title="ordentlicher Professor" class="ED-abbr">o. Prof.</abbr> nach Zürich berufen wurde und in Leipzig den Akademisch-philosophischen Verein gegründet hatte, dessen Leitung Vaihinger 1875/1876 inne hatte; nicht sicher auszuschließen ist dessen Bruder <span class="ED-name">Ferdinand Avenarius</span>, der vom Sommersemester 1878 bis zum Sommersemester 1880 in Zürich studierte (<abbr title="Neue Deutsche Biographie" class="ED-abbr">NDB</abbr>; Avenarius Ferdinand (Ernst Albert). In: Matrikeledition der Universität Zürich, <abbr title="herausgegeben" class="ED-abbr">hg.</abbr> <abbr title="von " class="ED-abbr">v.</abbr> Universitätsarchiv Zürich. Online unter: <span class="ED-link"><a href="https://www.matrikel.uzh.ch/active//static/1260.htm">https://www.matrikel.uzh.ch/active//static/1260.htm</a></span> (4.6.2024)).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-18"><span class="ED-app-num">18</span><a href="#app-editorial-18-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Wie steht es denn mit Kiel?</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>nach dem Wintersemester 1877/1878 hatte <span class="ED-name">Edmund Pfleiderer</span> als <abbr title="ordentlicher Professor" class="ED-abbr">o. Prof.</abbr> die Kieler Universität verlassen und ging nach Tübingen. Im Wintersemester 1878/1879 wurde <span class="ED-name">Benno Erdmann</span> <abbr title="außerordentlicher Professor" class="ED-abbr">ao. Prof.</abbr>, ein Jahr später <abbr title="ordentlicher Professor" class="ED-abbr">o. Prof.</abbr> in Kiel (<abbr title="Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Philosophen" class="ED-abbr">BEdPh</abbr>, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> die Amtlichen Verzeichnisse des Personals und der Studierenden der Königlichen Universität zu Kiel für den in Frage stehenden Zeitraum, erreichbar via <span class="ED-link"><a href="https://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/cms/14/9/">https://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/cms/14/9/</a></span> (15.4.2024)).</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-19"><span class="ED-app-num">19</span><a href="#app-editorial-19-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">D<sup>r</sup>. Dietrich</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Gemeinter nicht ermittelt</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-20"><span class="ED-app-num">20</span><a href="#app-editorial-20-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Quäbicker</span> aus Königsberg</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><span class="ED-name">Richard Quäbicker</span> (1847–1882), Promotion 1868 in Halle, Habilitation 1871 in Breslau, 1873 <abbr title="außerordentlicher Professor" class="ED-abbr">ao. Prof.</abbr>, 1882 <abbr title="ordentlicher Professor" class="ED-abbr">o. Prof.</abbr> in Königsberg, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Tilitzki, Christian: Die Albertus-Universität Königsberg. Ihre Geschichte von der Reichsgründung bis zum Untergang der Provinz Ostpreußen 1871–1945, <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 1: 1871–1918. Berlin: Akademie-Verlag 2012, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 603.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-21"><span class="ED-app-num">21</span><a href="#app-editorial-21-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Erdmann</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>meint vermutlich den seit 1876 habilitierten <span class="ED-name">Benno Erdmann</span>, der 1878 <abbr title="außerordentlicher Professor" class="ED-abbr">ao. Prof.</abbr> in Kiel wurde (<abbr title="Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Philosophen" class="ED-abbr">BEdPh</abbr>); falls nicht ein direkter Nachfolger für den <abbr title="außerordentlicher Professor" class="ED-abbr">ao. Prof.</abbr> <span class="ED-name">Quäbicker</span>, sondern eine andere Stelle in Königsberg gemeint ist, kann auch <span class="ED-name">Johann Eduard Erdmann</span> (seit 1839 <abbr title="ordentlicher Professor" class="ED-abbr">o. Prof.</abbr> in Halle, <abbr title="Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Philosophen" class="ED-abbr">BEdPh</abbr>) gemeint sein.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-22"><span class="ED-app-num">22</span><a href="#app-editorial-22-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Deinen „Hartmann, Dühring, Lange“</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Iserlohn: J. Baedeker 1876.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-23"><span class="ED-app-num">23</span><a href="#app-editorial-23-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Herausgeber der literar<span class="ED-add">[ischen]</span> Correspondenz mit seinem Verleger</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>die ersten 12 Nummern der 1877 gegründeten Zeitschrift Literarische Correspondenz wurden von <span class="ED-name">Hans Adam Stoehr</span> (1849–1906; <span class="ED-link"><a href="https://d-nb.info/gnd/117265020">https://d-nb.info/gnd/117265020</a></span> (4.6.2024)) herausgegeben und bei <span class="ED-name">Hermann Foltz</span> (Näheres nicht ermittelt; <span class="ED-link"><a href="https://d-nb.info/gnd/107349926X">https://d-nb.info/gnd/107349926X</a></span> (10.7.2024)) in dessen gleichnamigem Verlag verlegt; anschließend übernahm <span class="ED-name">Foltz</span> bis zur <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 25 auch die redaktionelle Verantwortung der Zeitschrift (unter neuem Titel: Allgemeine literarische Correspondenz für das gebildete Deutschland), <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Estermann, Alfred: Die deutschen Literatur-Zeitschriften 1850–1880. Bibliographien. Programme, <abbr title="Band" class="ED-abbr">Bd.</abbr> 3 I–M/1172–1820. München <abbr title="unter anderem" class="ED-abbr">u. a.</abbr>: K. G. Saur 1988, <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr> 430.</div></div></body></html>