<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Vaihinger an Universitätskurator Gottfried Meyer, Halle, 10.2.1906, 4 S., hs., Briefkopf PROF. DR. HANS VAIHINGER. | Halle a. S., d. … 190 | Reichardtstr. 15., Universitätsarchiv Halle-Wittenberg, PA 16386 (Personalakte Vaihinger)</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000034-3"/><style type="text/css">
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Reg Rath!</p><p class="ED-p">Aufgrund mehrfacher und eingehender Beratungen mit drei Ärzten sehe ich mich leider genöthigt, <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-1" title="nicht blos um Urlaub ] wie in einem Schreiben vom 31.1.1906 in derselben Akte&#xD;&#xA;">nicht blos um Urlaub</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-1" id="app-editorial-1-ref" title="nicht blos um Urlaub ] wie in einem Schreiben vom 31.1.1906 in derselben Akte">[1]</a>, sondern sogleich <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="um Emeritierung einzukommen ] die ärztlichen Atteste sind in der Akte beigelegt, die Entbindung von den Amtspflichten erfolgte durch Allerhöchsten Erlass vom 2.7.1906, mitgeteilt durch Ministerialrat Althoff am 13.7.1906. Auf Antrag des Kurators erfolgt die Verleihung des Titels Geheimer Regierungsrat an Vaihinger am 1.12.1906. Vgl. Vaihinger an Gottfried Meyer vom 21.7.1906 sowie die Mitteilung von Gottfried Meyer an Rektor Carl Robert vom 17.7.1906 (UAHW Rep. 4, Nr. 884): Seine Majestät der Kaiser und König haben durch Allerhöchsten Erlaß vom 2. Juli d[es] J[ahre]s den ordentlichen Professor an der philosophischen Fakultät der hiesigen Universität Dr. Vaihinger von seinen amtlichen Verpflichtungen unter Belassung seines Professorgehaltes nebst Wohnungsgeldzuschuß in Gnaden zu entbinden, auch zu gestatten geruht, seinen Wohnsitz von Halle zu verlegen.&#xD;&#xA;">um Emeritierung einzukommen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="um Emeritierung einzukommen ] die ärztlichen Atteste sind in der Akte beigelegt, die Entbindung von den Amtspflichten erfolgte durch Allerhöchsten Erlass vom 2.7.1906, mitgeteilt durch Ministerialrat Althoff am 13.7.1906. Auf Antrag des Kurators erfolgt die Verleihung des Titels Geheimer Regierungsrat an Vaihinger am 1.12.1906. Vgl. Vaihinger an Gottfried Meyer vom 21.7.1906 sowie die Mitteilung von Gottfried Meyer an Rektor Carl Robert vom 17.7.1906 (UAHW Rep. 4, Nr. 884): Seine Majestät der Kaiser und König haben durch Allerhöchsten Erlaß vom 2. Juli d[es] J[ahre]s den ordentlichen Professor an der philosophischen Fakultät der hiesigen Universität Dr. Vaihinger von seinen amtlichen Verpflichtungen unter Belassung seines Professorgehaltes nebst Wohnungsgeldzuschuß in Gnaden zu entbinden, auch zu gestatten geruht, seinen Wohnsitz von Halle zu verlegen.">[2]</a>. Der langsam reifende graue Staar macht im Laufe der nächsten Jahre mindestens drei Operationen notwendig: erstens präparatorische Operation der „Iridektomie“ auf beiden Augen, sodann Herausnahme der Linse auf dem linken Auge, sodann auf dem rechten Auge. <span class="ED-pb">|</span> Wann diese Operationen notwendig sein werden, läßt sich noch nicht ersehen aus dem Status quo. Auf jeden Fall bringen sie eine mehrsemestrige Unterbrechung, da jeder Operation wieder Angewöhnung an die neuen <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="Verhältnisse ] doppeltes s mit ß geschrieben&#xD;&#xA;">Verhältnisse</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="Verhältnisse ] doppeltes s mit ß geschrieben">[a]</a> und Schonung folgen muß. Ein kurzer Urlaub wäre also werthlos, und ein längerer Urlaub würde nicht möglich sein, da die Stelle eines zweiten Ordinarius der Philosophie nicht unvertreten sein kann bei der Wichtigkeit des Faches, insbesondre auch für die überaus ausgedehnte Examinationsfunction, sowol in der Facultät als in der Prüfungscommission für Oberlehrer.</p><p class="ED-p">Da nun aber gleichzeitig schwere <span class="ED-pb">|</span> nervöse Störungen vorhanden sind, welche meine Arbeitskraft auf ein Minimum reduciren, insofern die lange fortdauernde Schlaflosigkeit die geistige Thätigkeit fast unmöglich macht, so sind meine ärztlichen Berather der Meinung, ich solle sogleich radical vorgehen, und lieber um Emeritierung einkommen. Es ist dies für mich freilich ein sehr schwerer pecuniärer Ausfall (– Colleggelder nebst Prüfungsgebühren fallen ja dann völlig weg –) aber ich kann mich nicht länger der Einsicht verschließen, daß es so nicht weiter geht – der Unterricht in Philosophie leidet auf die Dauer zu sehr darunter; ich habe schon notwendig gehabt, in meinen Vorlesungen und Übungen die <span class="ED-pb">|</span> Nachsicht meiner Zuhörer zu erbitten, da ich nicht mehr im Stande bin, den Unterricht in der normalen Weise auszuführen.</p><p class="ED-p">Ich habe von dieser Sachlage auch schon privatim Excellenz <span class="ED-name">Althoff</span> vor einiger Zeit benachrichtigt. Ich habe Grund zu glauben, daß auch für das Ministerium zum Zweck des Ersatzes eine <span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-3" title="volle Emeritierung ] diesem Gesuch wurde am 13.7.1906 entsprochen, vgl. Universitätsarchiv Halle-Wittenberg, Personalakte 16386 sowie den begleitenden Bericht Gottfried Meyers vom 17.3.1906 an den Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten Konrad von Studt zu Vaihingers Emeritierungsgesuch vom 10.2.1906: Damit hat sich Professor Vaihinger ein bleibendes Verdienst um seine Wissenschaft und um die hiesige Universität erworben, dessen Wert in Halle noch nicht in entsprechendem Maße empfunden wird, da Vaihinger aus bekannten Gründen in der Philosophischen Fakultät nicht beliebt ist. Umso mehr hat m. E. die Unterrichtsverwaltung Veranlassung, dem Scheidenden ein Zeichen ihrer Anerkennung zu geben. Da ihm durch seine Emeritierung ein wesentlicher, von ihm auf jährlich 4000 M geschätzter Teil seiner bisherigen Einnahmen an Kollegiengeldern und Prüfungsgebühren – und zwar im Hinblick auf seine erst 53 Lebensjahre sehr früh – entgeht, würde ihm in erster Linie eine Gehaltszulage dringend erwünscht sein. Ich bitte daher die Gewährung einer solchen in wohlwollende Erwägung zu ziehen. Da aber eine Anerkennung in dieser Form nach außen nicht sichtbar wird, glaube ich auch den anliegenden weiteren Antrag auf Verleihung des Charakters als Geheimer Regierungsrat stellen zu sollen (abgedruckt bei: Hartwin Spenkuch: Preußische Universitätspolitik im Deutschen Kaiserreich. Dokumente zu Grundproblemen und ausgewählten Professorenberufungen in den Philosophischen Fakultäten zur Zeit Friedrich Althoffs (1897 bis 1907). Berlin/Boston: de Gruyter 2018 (Acta Borussica. Neue Folge 2. Reihe. Preußen als Kulturstaat. Hg. v. der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften unter der Leitung v. Wolfgang Neugebauer. Abt. II: Der preußische Kulturstaat in der politischen und sozialen Wirklichkeit. Bd. 13), S. 504–505).&#xD;&#xA;">volle Emeritierung</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-3" id="app-editorial-3-ref" title="volle Emeritierung ] diesem Gesuch wurde am 13.7.1906 entsprochen, vgl. Universitätsarchiv Halle-Wittenberg, Personalakte 16386 sowie den begleitenden Bericht Gottfried Meyers vom 17.3.1906 an den Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten Konrad von Studt zu Vaihingers Emeritierungsgesuch vom 10.2.1906: Damit hat sich Professor Vaihinger ein bleibendes Verdienst um seine Wissenschaft und um die hiesige Universität erworben, dessen Wert in Halle noch nicht in entsprechendem Maße empfunden wird, da Vaihinger aus bekannten Gründen in der Philosophischen Fakultät nicht beliebt ist. Umso mehr hat m. E. die Unterrichtsverwaltung Veranlassung, dem Scheidenden ein Zeichen ihrer Anerkennung zu geben. Da ihm durch seine Emeritierung ein wesentlicher, von ihm auf jährlich 4000 M geschätzter Teil seiner bisherigen Einnahmen an Kollegiengeldern und Prüfungsgebühren – und zwar im Hinblick auf seine erst 53 Lebensjahre sehr früh – entgeht, würde ihm in erster Linie eine Gehaltszulage dringend erwünscht sein. Ich bitte daher die Gewährung einer solchen in wohlwollende Erwägung zu ziehen. Da aber eine Anerkennung in dieser Form nach außen nicht sichtbar wird, glaube ich auch den anliegenden weiteren Antrag auf Verleihung des Charakters als Geheimer Regierungsrat stellen zu sollen (abgedruckt bei: Hartwin Spenkuch: Preußische Universitätspolitik im Deutschen Kaiserreich. Dokumente zu Grundproblemen und ausgewählten Professorenberufungen in den Philosophischen Fakultäten zur Zeit Friedrich Althoffs (1897 bis 1907). Berlin/Boston: de Gruyter 2018 (Acta Borussica. Neue Folge 2. Reihe. Preußen als Kulturstaat. Hg. v. der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften unter der Leitung v. Wolfgang Neugebauer. Abt. II: Der preußische Kulturstaat in der politischen und sozialen Wirklichkeit. Bd. 13), S. 504–505).">[3]</a> bequemer ist als ein bloßer Urlaub.</p><p class="ED-p">In aufrichtiger Verehrung <abbr title="Euere" class="ED-abbr">Ew.</abbr> Hochwohlgeboren ganz ergebenster</p><p class="ED-signed">H. Vaihinger</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Verhältnisse</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>doppeltes s mit ß geschrieben</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">nicht blos um Urlaub</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>wie in einem Schreiben vom 31.1.1906 in derselben Akte</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">um Emeritierung einzukommen</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>die ärztlichen Atteste sind in der Akte beigelegt, die Entbindung von den Amtspflichten erfolgte durch Allerhöchsten Erlass vom 2.7.1906, mitgeteilt durch Ministerialrat <span class="ED-name">Althoff</span> am 13.7.1906. Auf Antrag des Kurators erfolgt die Verleihung des Titels Geheimer Regierungsrat an Vaihinger am 1.12.1906. <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">Vgl.</abbr> Vaihinger an Gottfried Meyer vom 21.7.1906 sowie die Mitteilung von <span class="ED-name">Gottfried Meyer</span> an Rektor <span class="ED-name">Carl Robert</span> vom 17.7.1906 (<abbr title="Universitätsarchiv Halle-Wittenberg" class="ED-abbr">UAHW</abbr> Rep. 4, <abbr title="Nummer" class="ED-abbr">Nr.</abbr> 884): <span class="ED-rdg">Seine Majestät der Kaiser und König haben durch Allerhöchsten Erlaß vom 2. Juli d[es] J[ahre]s den ordentlichen Professor an der philosophischen Fakultät der hiesigen Universität Dr. Vaihinger von seinen amtlichen Verpflichtungen unter Belassung seines Professorgehaltes nebst Wohnungsgeldzuschuß in Gnaden zu entbinden, auch zu gestatten geruht, seinen Wohnsitz von Halle zu verlegen.</span></div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-3"><span class="ED-app-num">3</span><a href="#app-editorial-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">volle Emeritierung</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>diesem Gesuch wurde am 13.7.1906 entsprochen, <abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Universitätsarchiv Halle-Wittenberg, Personalakte 16386 sowie den begleitenden Bericht <span class="ED-name">Gottfried Meyer</span>s vom 17.3.1906 an den Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten <span class="ED-name">Konrad von Studt</span> zu Vaihingers Emeritierungsgesuch vom 10.2.1906: <span class="ED-rdg">Damit hat sich Professor Vaihinger ein bleibendes Verdienst um seine Wissenschaft und um die hiesige Universität erworben, dessen Wert in Halle noch nicht in entsprechendem Maße empfunden wird, da Vaihinger aus bekannten Gründen in der Philosophischen Fakultät nicht beliebt ist. Umso mehr hat m. E. die Unterrichtsverwaltung Veranlassung, dem Scheidenden ein Zeichen ihrer Anerkennung zu geben. Da ihm durch seine Emeritierung ein wesentlicher, von ihm auf jährlich 4000 M geschätzter Teil seiner bisherigen Einnahmen an Kollegiengeldern und Prüfungsgebühren – und zwar im Hinblick auf seine erst 53 Lebensjahre sehr früh – entgeht, würde ihm in erster Linie eine Gehaltszulage dringend erwünscht sein. Ich bitte daher die Gewährung einer solchen in wohlwollende Erwägung zu ziehen. Da aber eine Anerkennung in dieser Form nach außen nicht sichtbar wird, glaube ich auch den anliegenden weiteren Antrag auf Verleihung des Charakters als Geheimer Regierungsrat stellen zu sollen</span> (abgedruckt bei: Hartwin Spenkuch: Preußische Universitätspolitik im Deutschen Kaiserreich. Dokumente zu Grundproblemen und ausgewählten Professorenberufungen in den Philosophischen Fakultäten zur Zeit Friedrich Althoffs (1897 bis 1907). Berlin/Boston: de Gruyter 2018 (Acta Borussica. 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