<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"><head profile="http://dublincore.org/documents/dcq-html/"><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8"/><title>Vaihinger: Gutachten über Günther Thiele, übermittelt an Friedrich Theodor Althoff, Halle, 20.3.1896, 4 S., hs., Staatsbibliothek zu Berlin, Slg. Darmst. 2a (acc. Darmstdt.1922.33)</title><link rel="schema.DC" href="http://purl.org/dc/elements/1.1/"/><link rel="schema.DCTERMS" href="http://purl.org/dc/terms/"/><meta name="DC.publisher" content="University of Wuppertal"/><meta name="DC.subject" content="Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger"/><meta name="DC.creator" content="Jörn Bohr"/><meta name="DC.creator" content="Gerald Hartung"/><meta name="DC.contributor" content="Bülow &amp; Schlupkothen XML services"/><meta name="DC.identifier" content="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000021-8"/><style type="text/css">
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Althoff an Vaihinger vom 15.3.1896 und Vaihinger an Althoff vom 20.3.1896.">[1]</a></span></p><p class="ED-p">Geboren am 1. Nov<span class="ED-add">[ember]</span> 1841 zu Rohnstedt (<span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Schwarzb. Sondershausen ] Herrschaft (Fürstentum) in Thüringen bis 1918&#xD;&#xA;">Schwarzb</span><span class="ED-add"><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Schwarzb. Sondershausen ] Herrschaft (Fürstentum) in Thüringen bis 1918&#xD;&#xA;">[urg-]</span></span><span class="ED-text-lem" itemref="app-editorial-2" title="Schwarzb. Sondershausen ] Herrschaft (Fürstentum) in Thüringen bis 1918&#xD;&#xA;"> Sondershausen</span><a class="ED-anchor" href="#app-editorial-2" id="app-editorial-2-ref" title="Schwarzb. Sondershausen ] Herrschaft (Fürstentum) in Thüringen bis 1918">[2]</a>) als Sohn eines Landwirthes, besuchte das Gymnasium zu Sondershausen, studirte ein Jahr lang in Halle Theologie, sodann 4 Jahre lang in Heidelberg, Jena und Halle Philosophie, Mathematik und Physik.</p><p class="ED-p">Derselbe promovirte im Mai 1869 in Halle auf Grund folgender Dissertation:</p><p class="ED-p"><u>Wie sind die synthetischen Urteile der Mathematik a priori möglich?</u> Halle <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-1" title="1869 ] Jahreszahl am linken Rd. in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt&#xD;&#xA;">1869</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-1" id="app-philological-1-ref" title="1869 ] Jahreszahl am linken Rd. in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt">[a]</a> (44 <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr>)</p><p class="ED-p">Diese Dissertation bekundet eine für eine Erstlingsarbeit seltene Reife des Urtheils, und zeichnet sich durch Selbstständigkeit der <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-2" title="Auffassung ] doppeltes s mit ß geschrieben&#xD;&#xA;">Auffassung</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-2" id="app-philological-2-ref" title="Auffassung ] doppeltes s mit ß geschrieben">[b]</a> sowie durch nicht gewöhnlichen Scharfsinn aus. Der Verf<span class="ED-add">[asser]</span> schließt sich im Prinzip an <span class="ED-name">Kant</span>s Lehre von der Apriorität des Raumes und der Zeit an, zieht aber im Einzelnen ganz andere Consequenzen als <span class="ED-name">Kant</span> über die synthetische <abbr title="respektive" class="ED-abbr">resp.</abbr> analytische Natur der mathematischen Urtheile.</p><p class="ED-p"><u>Diese Arbeit ist noch heute von Werth für die Wissenschaft.</u></p><p class="ED-p">Ein Jahr darauf (Mai 1870) wurde T. Hilfslehrer am Gymnasium zu Glückstadt für Mathematik und Physik, und wurde Aug<span class="ED-add">[ust]</span> 1871 zum ordentl<span class="ED-add">[ichen]</span> Lehrer befördert. Er verfasste das Glückstadter Osterprogramm von 1873 über ein rein mathematisches Thema („Bewegung der Energie in einem linearen Punktsystem“). Zu Herbst 1873 gab Th. jene Stellung auf, um sich ganz der acad<span class="ED-add">[emischen]</span> Laufbahn zu widmen. Der Director lobt in dem nächsten Programm seinen „selbstlosen treuen Pflichteifer und seinen ungewöhnlich erfolgreichen Unterricht.“ <span class="ED-pb">|</span></p><p class="ED-p">Im Oktober 1875 habilitirte sich Th. in Halle als Privatdocent der Mathematik und Philosophie. Im ersteren Fach behandelt seine Habilitationsschrift das Thema: „Aufgaben der Wellenlehre, ohne jede Vernachlässigung der Continuität, mit Hilfe der Cylinderfunktion.“ Im Gebiet der Philosophie erschien seine Schrift</p><p class="ED-p"><u>Kants intellectuelle Anschauung als Grundbegriff seines Kriticismus dargestellt und gemessen am kritischen Begriff der Identität von Wissen und Sein.</u> Halle a. d S. Niemeyer <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-3" title="1876 ] Jahreszahl am linken Rd. in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt&#xD;&#xA;">1876</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-3" id="app-philological-3-ref" title="1876 ] Jahreszahl am linken Rd. in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt">[c]</a> (304 <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr>)</p><p class="ED-p">Diese Arbeit beleuchtet das <span class="ED-name">Kant</span>ische System von einem zwar etwas einseitigen, aber doch selbstständigen und originellen Standpunkt aus, dessen Bedeutung bis dahin allerdings nicht hinreichend gewürdigt worden war. Echt philosophischer Weitblick in den Grundfragen, großer Scharfsinn und anerkennenswerthe Sorgfalt im Einzelnen zeichnen die Arbeit aus, welche <u>als tüchtige Leistung einen dauernden Platz in der <span class="ED-name">Kant</span>literatur einnehmen wird.</u></p><p class="ED-p">Dabei ist jedoch nicht zu verschweigen, daß sehr abstracte, überscharfsinnige Erörterungen das Buch durchziehen, welche dasselbe selbst dem Fachmann oft schwerverständlich machen. Dadurch erklärt sich, daß das Buch die verdiente Anerkennung nicht gefunden hat.</p><p class="ED-p">Zwei Jahre darauf erschien:</p><p class="ED-p"><u>Grundriß der Logik und Metaphysik, dargestellt als Entwicklung des endlichen Geistes.</u> Halle, Niemeyer <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-4" title="1878 ] Jahreszahl am linken Rd. in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt&#xD;&#xA;">1878</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-4" id="app-philological-4-ref" title="1878 ] Jahreszahl am linken Rd. in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt">[d]</a> (214 <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr>)</p><p class="ED-p">Mit diesem Buch hat der Verf<span class="ED-add">[asser]</span> einen falschen Weg betreten. Schon in den beiden ersten Publicationen trat eine bedenkliche Neigung zur <span class="ED-name">Fichte</span>-<span class="ED-name">Hegel</span>’schen Dialektik hervor, welche nun in diesem Buche den Grundton abgibt. Zwar hat der Verf<span class="ED-add">[asser]</span> die <span class="ED-name">Hegel</span>’sche Philosophie nicht unkritisch hingenommen, sondern die<span class="ED-pb">|</span>selbe selbstständig verarbeitet, aber, bei aller Anerkennung des aufgewendeten Scharfsinnes im Einzelnen, kann über das Ganze, vom heutigen Standpunkt der Philosophie aus, nur ein verurtheilendes Verdict ausgesprochen werden. Dieses Buch ist für uns heute gänzlich unfruchtbar, unserem heutigen Denken gänzlich unverständlich, ja unerträglich. Das Buch ist offenbar aus Vorlesungen hervorgegangen. Eine in diesem Sinne gehaltene Vorlesung ist durchaus ungeeignet, Studirende in die Wissenschaft einzuführen: sie wird dieselben vielmehr von der Philosophie an der Schwelle abschrecken.</p><p class="ED-p">Vier Jahre darauf veröffentlichte Th. wieder ein historisches Werk:</p><p class="ED-p"><u>Die Philosophie Immanuel Kants nach ihrem systematischen Zusammenhange und ihrer logisch-historischen Entwicklung</u> dargestellt und gewürdigt. Halle, Niemeyer <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-5" title="1882 ] Jahreszahl am linken Rd. in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt&#xD;&#xA;">1882</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-5" id="app-philological-5-ref" title="1882 ] Jahreszahl am linken Rd. in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt">[e]</a>. Erster Band, I. Abth<span class="ED-add">[eilung]</span> Kants vorkritische Naturphilosophie (219 <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr>)</p><p class="ED-p">Fünf Jahre darauf folgte:</p><p class="ED-p"><span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-6" title="Erster Band ] am linken Rd.: (1887)&#xD;&#xA;">Erster Band</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-6" id="app-philological-6-ref" title="Erster Band ] am linken Rd.: (1887)">[f]</a>, II. Abth<span class="ED-add">[eilung]</span> Kants vorkritische Erkenntnistheorie (320 <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr>)</p><p class="ED-p">Auch in diesem Werke kommt in der Einleitung jene vollständig veraltete <span class="ED-name">Hegel</span>’sche Methode zur Geltung, deren Befolgung das vorige Werk so ungünstig beeinflußt hatte. In der eigentlichen historischen Darstellung, wo der Verf<span class="ED-add">[asser]</span> diesen seinen eigenen systematischen Standpunkt zurücktreten läßt, kommen die Vorzüge wieder zur Geltung, welche die beiden ersten Publicationen des Verf<span class="ED-add">[asser]</span>’s ausgezeichnet hatten: umfassender Weitblick in den allgemeinen Fragen, Gründlichkeit und Sorgfalt im Einzelnen, dabei überall Selbstständigkeit der Auffassung. Dabei kommt dem Verf<span class="ED-add">[asser]</span> überall seine gründliche naturwissenschaftliche Bildung zu Statten.</p><p class="ED-p">Aber scharf treten auch bedenkliche Mängel hervor: Neigung zu formloser Darstellung; Weitschweifigkeit; Unfähigkeit, das Gefundene plastisch zu gestalten. <span class="ED-pb">|</span></p><p class="ED-p">Kürzlich ließ nun Th. ein neues Werk erscheinen:</p><p class="ED-p"><u>Die Philosophie des Selbstbewußtseins, und der Glaube an Gott, Freiheit und Unsterblichkeit. Systematische Grundlegung der Religionsphilosophie.</u> Berlin, Skopnik. <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-7" title="1895 ] Jahreszahl am linken Rd. in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt&#xD;&#xA;">1895</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-7" id="app-philological-7-ref" title="1895 ] Jahreszahl am linken Rd. in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt">[g]</a> (510 <abbr title="Seite" class="ED-abbr">S.</abbr>)</p><p class="ED-p">Dies Werk zeigt sämtliche Vorzüge, aber auch leider die Mängel der sonstigen Schriften des Verf<span class="ED-add">[asser]</span>’s.</p><p class="ED-p">Das Werk untersucht, auf Grund durchgängiger Auseinandersetzung mit <span class="ED-name">Kant</span>, die Natur des Selbstbewußtseins, findet dieselbe in der Selbstbehauptung, constatirt die Substanzialität der Seele, und sucht auf Grund dieser Erörterungen den Glauben an Gott, Freiheit und Unsterblichkeit neu zu begründen – eine ernste Arbeit, von großer Reichhaltigkeit des Inhalts und außerordentlichem Scharfsinn in der Form; sehr belehrend, wo der Verf<span class="ED-add">[asser]</span> sich mit <span class="ED-name">Kant</span> historisch-kritisch beschäftigt, dagegen auch sehr ermüdend, wo der Verf<span class="ED-add">[asser]</span> seine eigene Meinung entwickelt, und gänzlich unzulänglich, wo es sich um psychologische Fragen handelt, weil alle unbefangene Auffassung des psychologischen Thatbestandes wieder durch die <span class="ED-name">Hegel</span>’sche Begriffsdialektik unmöglich gemacht wird, durch welche der Verf<span class="ED-add">[asser]</span> zu abstracten Erörterungen verführt wird, hinter denen das Concrete sich verliert.</p><p class="ED-p">Diese Mängel werden zur Folge haben, daß auch dies Werk, trotz seiner Vorzüge, wirkungslos <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-8" title="vorübergeht. ] danach eine Zeile frei gelassen&#xD;&#xA;">vorübergeht.</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-8" id="app-philological-8-ref" title="vorübergeht. ] danach eine Zeile frei gelassen">[h]</a></p><p class="ED-p">Aus diesen Eigenthümlichkeiten <span class="ED-name">Thiele</span>’s erklärt sich wohl auch seine, wie verlautet, geringe academische Wirksamkeit. Zwar wird allgemein die Gründlichkeit desselben anerkannt, aber auch die Schwerverständlichkeit getadelt. <u>Systematische</u> Vorlesungen des Verf<span class="ED-add">[asser]</span>’s können, der ganzen Richtung desselben nach, wenig Anziehendes haben. Dagegen ist wol zu denken, daß <u>historische</u> Vorlesungen desselben belehrend und sehr instructiv sind, allerdings nicht durch reiche plastische Ausführung, <span class="ED-text-lem" itemref="app-philological-9" title="wohl ] so wörtlich; Schreibung uneinheitlich&#xD;&#xA;">wohl</span><a class="ED-anchor" href="#app-philological-9" id="app-philological-9-ref" title="wohl ] so wörtlich; Schreibung uneinheitlich">[i]</a> aber durch scharfsinnige Analyse und gründliche, freilich nicht selten einseitige Kritik.</p><p class="ED-dateline">Halle <sup>a</sup>/S. 20. März 1896.</p><p class="ED-signed">H. Vaihinger.</p></div><h2 class="ED-app-title">Kommentar zum Textbefund</h2><div class="ED-app-philological" id="app-philological-1"><span class="ED-app-num">a</span><a href="#app-philological-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">1869</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Jahreszahl am linken <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-2"><span class="ED-app-num">b</span><a href="#app-philological-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Auffassung</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>doppeltes s mit ß geschrieben</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-3"><span class="ED-app-num">c</span><a href="#app-philological-3-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">1876</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Jahreszahl am linken <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-4"><span class="ED-app-num">d</span><a href="#app-philological-4-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">1878</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Jahreszahl am linken <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-5"><span class="ED-app-num">e</span><a href="#app-philological-5-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">1882</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Jahreszahl am linken <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-6"><span class="ED-app-num">f</span><a href="#app-philological-6-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">Erster Band</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>am linken <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr>: <span class="ED-rdg">(1887)</span></div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-7"><span class="ED-app-num">g</span><a href="#app-philological-7-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">1895</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>Jahreszahl am linken <abbr title="Rand" class="ED-abbr">Rd.</abbr> in Klammern zur Gliederung des Gutachtens wiederholt</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-8"><span class="ED-app-num">h</span><a href="#app-philological-8-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">vorübergeht.</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>danach eine Zeile frei gelassen</div><div class="ED-app-philological" id="app-philological-9"><span class="ED-app-num">i</span><a href="#app-philological-9-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem">wohl</span><span class="ED-lem-sep"> ] </span>so wörtlich; Schreibung uneinheitlich</div><h2 class="ED-app-title">Kommentar der Herausgeber</h2><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-1"><span class="ED-app-num">1</span><a href="#app-editorial-1-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-name">Günther Thiele</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span><abbr title="vergleiche" class="ED-abbr">vgl.</abbr> Althoff an Vaihinger vom 15.3.1896 und Vaihinger an Althoff vom 20.3.1896.</div><div class="ED-app-editorial" id="app-editorial-2"><span class="ED-app-num">2</span><a href="#app-editorial-2-ref" class="ED-app-corresp" title="back to content">↑</a><span class="ED-lem"><span class="ED-lem">Schwarzb. Sondershausen</span></span><span class="ED-lem-sep"> ] </span> Herrschaft (Fürstentum) in Thüringen bis 1918</div></div></body></html>