<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001523-6</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><persName type="sent">Arthur Drews</persName> an <persName type="received">Vaihinger</persName>, <placeName type="sent">Karlsruhe</placeName>, <date>23.1.1931</date>, <note>3 S., Ts. mit eU, vereinzelte hs. Korrekturen</note>, <bibl type="pubPlace">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXI, 6 l, Nr. 2</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="1523" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001523-6"><correspAction type="sent"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/116219351">Arthur Drews</persName><placeName>Karlsruhe</placeName><date when="1931-01-23">23.1.1931</date></correspAction><correspAction type="received"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118625810">Hans Vaihinger</persName></correspAction><note type="mentioned"><name ref="https://d-nb.info/gnd/118776495">Adolf Jülicher</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/116219351">Arthur Drews</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118733281">Eduard Meyer</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/119501473">Friedrich Niebergall</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118546058">Adolf von Harnack</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/116696400">Paul Louis Couchoud</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/131944266">Prosper Alfaric</name></note><note type="repository">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXI, 6 l, Nr. 2</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><persName type="sent">Arthur Drews</persName> an <persName type="received">Vaihinger</persName>, <placeName type="sent">Karlsruhe</placeName>, <date>23.1.1931</date>, <note>3 S., Ts. mit eU, vereinzelte hs. Korrekturen</note>, <bibl type="pubPlace">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXI, 6 l, Nr. 2</bibl></head></front><body><dateline>Karlsruhe 23 Januar 1931</dateline><dateline>Gebhardstrasse 21.</dateline><salute>Sehr geehrter Herr Kollege!</salute><p>Empfangen Sie meinen Dank für die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-874"/><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-875"/>freundliche<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-874"/> Übersendung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-875"/> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-876"/>Ihres Aufsatzes<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-876"/> „Ist die Philosophie des Als-Ob religionsfeindlich?“ Ich habe denselben mit Interesse gelesen. Eigentümlich berührt hat mich jedoch der „Nachtrag“. Sie behaupten hier, dass ich zur Stütze meiner Behauptungen über die Ungeschichtlichkeit Jesu mich auf Ihre Fiktionenlehre berufen habe. Das muss ich zurückweisen. Ich habe an der <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-877"/>bezüglichen Stelle<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-877"/> nur behauptet, dass, <hi rend="underline">wenn</hi> Jesus nur eine Fiktion, eine bewusste Erdichtung im Sinne der Philosophie des Als-Ob wäre, der christliche Glaube in der Luft schwebe, da er sich ganz und gar auf die Annahme eines geschichtlichen Jesus gründe. Damit ist keinerlei Stellung zu Ihrer Lehre eingenommen, weder für noch gegen <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-878"/>dieselbe,<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-878"/> sondern nur gesagt, dass der christliche Glaube durchaus den geschichtlichen Jesus fordere. Bin ich doch auch mit Ihnen vollkommen darin einig und habe dies wieder und immer wieder in meinen bezüglichen Schriften hervorgehoben, dass die Frage, ob Jesus eine geschichtliche Persönlichkeit sei, nur vom <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-879"/>geschichtlichen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-879"/> Standpunkt aus, nach rein historischer Methode beantwortet werden könne, und dies gerade aus dem Grunde, weil die Theologen ihre religiösen Kategorien von „Offenbarung“ und „Glaube“ nur zu gerne in die ganze Frage hineinmischen möchten. Dass nun Sie, obwohl kein Theologe, die Existenz Jesus „für eine hinlängliche gesicherte historische Erkenntnis“ halten, nimmt mich allerdings wunder. Sie berufen sich dabei <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-880"/>auf <name>Eduard Meyer</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-880"/>. Aber ich wüsste nicht, welchen durchschlagenden Grund dieser „grosse Historiker“ für seine Annahme anzuführen hätte. Er verteidigt ja nur einfach die Überlieferung, und zwar auf Grund der „Abzugsmethode“, nach welcher zwar manches Mythische in Jesu Geschichte enthalten sein, das Übrige jedoch wirkliche Geschichte <pb/> oder das Mögliche zugleich auch schon wirklich sein <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-881"/>soll (!),<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-881"/> eine Methode, die ich genügend im zweiten Teil der <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-882"/>Christusmythe<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-882"/> charakterisiert zu haben glaube, und <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-883"/>er<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-883"/> tut dies noch dazu in so reaktionärer Weise, dass seine Ausführungen selbst von hervorragenden Theologen abgelehnt sind, und man besonders in Holland, wo man einen viel freieren Standpunkt einnimmt als in Deutschland, sich mit Recht über Meyers Verfahren lustig macht. Sie meinen, die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-884"/>Existenz<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-884"/> eines Jesus von Nazareth sei „viel wahrscheinlicher“ als die Nichtexistenz desselben. Dabei scheinen Sie mir aber doch die Schwierigkeiten zu verkennen, die sich vom Gesichtspunkte des Historikers aus mit der Annahme seiner Existenz verknüpfen, wie zum Beispiel das Auftreten und die Lehre eines Paulus (S. P. L. <name>Couchoud</name>: Le mystere de Jésus (1924)<add>[)]</add>. Die Nichtexistenz soll nach Ihnen die Entstehung der neutestamentlichen Schriften und der ältesten Patristischen Litteratur unerklärbar machen. Ich fürchte, dass Sie hier sich doch zu sehr auf die herkömmliche Ansicht der deutschen Theologen, zumal aus der Schule <name>Harnack</name>s verlassen, während wiederum besonders von holländischer und englischer Seite aus, neuerdings auch von den Franzosen die völlige Unhaltbarkeit der bisherigen Annahme über die Entstehung der <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-885"/>neutestamentlichen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-885"/> Schriften <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-886"/>aufgezeigt<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-886"/> ist und, wie ich in meinem Buche <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-887"/>„Die Entstehung des Christentums aus dem Gnostizismus“<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-887"/> gezeigt zu haben glaube, <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-888"/>gerade<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-888"/> die Entstehung der <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-889"/>neutestamentlichen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-889"/> Schriften unter der Voraussetzung eines geschichtlichen Jesus unbegreiflich ist. In der Patristischen Litteratur glaube ich mich ziemlich gut auszukennen, ich habe aber <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-890"/>in ihr<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-890"/>, trotz allen Suchens, bisher noch keine einzige Behauptung angetroffen, die zu Gunsten eines geschichtlichen Jesus in die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-891"/>Wagschale<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-891"/> fiele. Die Väter setzen nämlich, wie bisher unsere Theologen, die Annahme eines gesch<add>[ichtlichen]</add> Jesus <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-892"/>nur einfach<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-892"/> unbesehen voraus und, wo sie einen Beweis für sein Dasein zu geben versuchen, da ist es immer nur <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-893"/>der<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-893"/> Schriftbeweis, der Hinweis auf die alttestamentlichen Weissagungen, die in Jesus ihre Erfüllung gefunden haben sollen, was wohl heute kein vernünftiger Mensch mehr als Beweis ansehen wird, da die Geschichte Jesu meines Erachtens gerade umgekehrt aus dem Weissagungsbeweis erwachsen ist. Den eingehenden Nachweis dieser Tatsache glaube ich unwiderleglich in meinem Buche „Das Markusevangelium als <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-894"/>Zeugnis<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-894"/> gegen die Geschichtlichkeit Jesu“ (2 <abbr>Aufl.</abbr> 1928) geliefert <pb/> zu haben, indem ich gezeigt habe, dass im „ältesten“ Evangelium, demjenigen des Markus, alles, aber auch schlechthin alles dem <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-895"/>AT<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-895"/> entlehnt und das ganze Leben Jesu mit Zuhilfenahme der Astralmythologie – erdichtet ist. Eine ernsthafte Widerlegung von theologischer Seite ist mir bisher nicht zu Gesichte gekommen, hingegen hat der Religionsgeschichtler <name>Alfaric</name> an der Strassburger Universität sich in <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-896"/>seinem<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-896"/> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-897"/>Werke über das Markusevangelium<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-897"/> meine Ansicht völlig zu eigen gemacht. Wer heute die Geschichtlichkeit Jesu annimmt, muss diejenigen Stellen im Evangelium aufzeigen, die nicht dem AT ihre Entstehung verdanken. Solche Stellen aber gibt es nicht. Mit dem gänzlichen Fortfall eines Was scheint mir aber auch das Dass eines geschichtlichen Jesus hinfällig geworden. Vielleicht darf ich Sie auf das jüngst erschienene Werk des Professors an der Utrechter Universität <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-898"/>„Leeft Jezus of heeft Hij alleen maar geleefd?“<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-898"/> (Arnheim 1930) hinweisen, in welchem alle Einwände zusammengestellt sind, <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-899"/>die<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-899"/> in der letzten Zeit gegen die Jesusleugner erhoben sind; es stellt sich heraus, dass kein einziger sich irgendwie stichhaltig erweist. Es würde mich freuen, wenn Sie vor der Drucklegung Ihres <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-900"/>Friedrichrodaer Vortrags<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-900"/> die bezügliche Litteratur und nicht bloss die Theologische, einer genaueren Durchsicht unterziehen würden, was ja im Interesse der Sache sehr zu wünschen wäre, denn die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-901"/>deutschen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-901"/> Theologen sind ja in der ganzen Frage sämtlich befangen, und nicht zuletzt <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-902"/><name>Jülicher</name> und <name>Niebergall</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-902"/><name/>. In jedem Falle sehe ich dem Erscheinen Ihres Vortrags mit Spannung entgegen und hoffe daraus zu lernen, nachdem ich mich überzeugt habe, dass ich von theologischer Seite in der ganzen Frage grundsätzlich nichts mehr lernen kann.</p><p>Mit vorzüglicher Hochachtung Ihr ergebener</p><signed><hi rend="underline">A. Drews</hi></signed></body><back><listApp><app type="philological" corresp="#ED-874"><lem>freundliche</lem><rdg>frdl.</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-875"><lem>freundliche Übersendung</lem><note>etwaiges Begleitschreiben Vaihingers nicht überliefert</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-876"><lem>Ihres Aufsatzes</lem><note>nicht ermittelt, nicht erschienen. Vermutlich ist ein Manuskript an <name>Drews</name> gegangen, das nicht identisch ist mit Vaihinger: Ist die Philosophie des Als-Ob religionsfeindlich? In: Gunnar Aspelin u. Elof Åkesson (<abbr>Hg.</abbr>): Studier tillägnade Efraim Liljequist den 24 september 1930. Andra bandet. Lund: Aktiebolaget Skånska Centraltryckeriet 1930, S. 193–222 (davon ist auch ein Sonderdruck erschienen), denn weder geht dieser Text ausdrücklich auf einen Friedrichrodaer Vortrag (<abbr>s. u.</abbr>) zurück, noch enthält er einen auf <name>Drews</name> bezüglichen Nachtrag.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-877"><lem>bezüglichen Stelle</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Drews: Die Leugnung der Geschichtlichkeit Jesu in Vergangenheit und Gegenwart. Karlsruhe: Braun 1926, <abbr>S.</abbr> 216.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-878"><lem>dieselbe,</lem><rdg>dieselbe.</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-879"><lem>geschichtlichen</lem><note><abbr>hs.</abbr> korrigiert aus </note><rdg>gescihctlichen</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-880"><lem>auf <name>Eduard Meyer</name></lem><note>vermutlich gemeint: Eduard Meyer: Ursprung und Anfänge des Christentums. In 3 Bänden. Stuttgart: Cotta 1921–1923.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-881"><lem>soll (!),</lem><note>so wörtlich</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-882"><lem>Christusmythe</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Drews: Die Zeugnisse für die Geschichtlichkeit Jesu. Eine Antwort an die Schriftgelehrten mit besonderer Berücksichtigung der theologischen Methode. Nebst einem Anhang: Ist „Der vorchristliche Jesus“ widerlegt? Eine Auseinandersetzung mit Weinel von W. B. Smith. 1.–3. <abbr>Tsd.</abbr> Jena: Diederichs 1911 (Die Christusmythe Teil 2).</note></app><app type="philological" corresp="#ED-883"><lem>er</lem><note><abbr>hs.</abbr> Einfügung über der Zeile</note></app><app type="philological" corresp="#ED-884"><lem>Existenz</lem><note>statt gestrichen: </note><rdg>Nichtexistenz</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-885"><lem>neutestamentlichen</lem><rdg>nt.</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-886"><lem>aufgezeigt</lem><note><abbr>hs.</abbr> Einfügung über der Zeile für gestrichen: </note><rdg>ausser Kraft gesetzt</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-887"><lem>„Die Entstehung des Christentums aus dem Gnostizismus“</lem><note>Jena: Diederichs 1924.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-888"><lem>gerade</lem><note>davor gestrichen: </note><rdg>dass</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-889"><lem>neutestamentlichen</lem><rdg>nt.</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-890"><lem>in ihr</lem><note><abbr>hs.</abbr> Einfügung über der Zeile</note></app><app type="philological" corresp="#ED-891"><lem>Wagschale</lem><note>so wörtlich</note></app><app type="philological" corresp="#ED-892"><lem>nur einfach</lem><note>Einfügung über der Zeile (<abbr>Ts.</abbr>)</note></app><app type="philological" corresp="#ED-893"><lem>der</lem><note><abbr>hs.</abbr> Einfügung über der Zeile</note></app><app type="philological" corresp="#ED-894"><lem>Zeugnis</lem><note><abbr>hs.</abbr> Einfügung über der Zeile für gestrichen: </note><rdg>Beweis</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-895"><lem>AT</lem><note>aufzulösen: Alten Testament</note></app><app type="philological" corresp="#ED-896"><lem>seinem</lem><note>statt gestrichen: </note><rdg>einem</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-897"><lem>Werke über das Markusevangelium</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Prosper Alfaric: La plus ancienne vie de Jésus: l’Evangile selon Marc. Traduction nouvelle avec introduction et notes. Paris: Rieder 1929.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-898"><lem>„Leeft Jezus of heeft Hij alleen maar geleefd?“</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Gustaaf Adolf van den Bergh van Eysinga: Leeft Jezus of heeft Hij alleen maar geleefd? Een studie over het dogma der historiciteit. Arnhem: Van Loghum Slaterus 1930.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-899"><lem>die</lem><note>danach gestrichen: </note><rdg>jüngst</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-900"><lem>Friedrichrodaer Vortrags</lem><note><abbr>s. o.</abbr>, Näheres nicht ermittelt.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-901"><lem>deutschen</lem><note>Einfügung über der Zeile (<abbr>Ts.</abbr>)</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-902"><lem><name>Jülicher</name> und <name>Niebergall</name></lem><note>gemeint sind die evangelischen Theologen <name>Adolf Jülicher</name> (1857–1938) und <name>Friedrich Niebergall</name> (1866–1932), <abbr>NDB</abbr>.</note></app></listApp></back></text></TEI>