<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001213-2</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><persName type="sent">Vaihinger</persName> an <persName type="received">Maximilian Harden</persName>, <placeName type="sent">Halle</placeName>, <date>10.11.1914</date>, <note>2 S., Ts. mit eU und hs. Korrekturen, Briefkopf </note><quote type="rdg">GEH. REG.-RAT | </quote><quote type="rdg">PROF. DR. H. VAIHINGER.</quote><quote type="rdg"> | Halle a. S., d. … 19 | Reichardtstr. 15.</quote>, <bibl type="pubPlace">Bundesarchiv Koblenz, Nachlass Harden, N1062-108</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="1213" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001213-2"><correspAction type="sent"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118625810">Hans Vaihinger</persName><placeName>Halle (Saale)</placeName><date when="1914-11-10">10.11.1914</date></correspAction><correspAction type="received"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118545892">Maximilian Harden</persName></correspAction><note type="mentioned"><name ref="https://d-nb.info/gnd/116732806">Adolf Lapp</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118544381">Ernst Haeckel</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118551817">Ferdinand Hodler</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118607626">Friedrich Schiller</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118682555">Rudolf Eucken</name></note><note type="repository">Bundesarchiv Koblenz, Nachlass Harden, N1062-108</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><persName type="sent">Vaihinger</persName> an <persName type="received">Maximilian Harden</persName>, <placeName type="sent">Halle</placeName>, <date>10.11.1914</date>, <note>2 S., Ts. mit eU und hs. Korrekturen, Briefkopf </note><quote type="rdg">GEH. REG.-RAT | </quote><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1357"/><quote type="rdg">PROF. DR. H. VAIHINGER.</quote><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1357"/><quote type="rdg"> | Halle a. S., d. … 19 | Reichardtstr. 15.</quote>, <bibl type="pubPlace">Bundesarchiv Koblenz, Nachlass Harden, N1062-108</bibl></head></front><body><dateline>10.11.1914.</dateline><salute>Verehrter Herr Harden!</salute><p>Es ist mir nachträglich eingefallen, dass ich vergessen habe, Ihnen die Adresse des Herrn <abbr>Dr.</abbr> <name>Lapp</name> mitzuteilen, um ev<add>[entuell]</add> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1358"/>die<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1358"/> Correctur <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1359"/>seiner Selbstanzeige<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1359"/> durch ihn besorgen lassen zu können. Ich sende Ihnen daher die Adresse heute und spreche Ihnen bei dieser Gelegenheit meinen verbindlichsten Dank für Ihre Bereitwilligkeit aus, seine Selbstanzeige aufnehmen zu wollen.</p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1360"/>Ihr Brief vom 29. Oktober<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1360"/> hat mich sehr interessiert und gleichzeitig auch sehr geehrt, indem er mir ein sehr schätzenswertes Zeichen Ihres Vertrauens war und ist. Aus Ihren Mitteilungen und Andeutungen geht hervor, dass Sie sehr vieles zu sagen hätten, was aber jedoch nicht öffentlich gesagt werden kann. So werden Sie nach dem Kriege Ihren grossen Köcher ausschütten und viele Enthüllungen bringen, welche historisch bedeutsam sind und welche ganz neue Schlaglichter auf die Entwicklung der Dinge werfen werden. Wem es nicht vergönnt ist – und das sind ja die meisten – so hinter die Kulissen zu schauen, wie das bei Ihnen der Fall ist, dem die wertvollsten und geheimsten Nachrichten vom In- und Auslande zuströmen, der muss versuchen, sich aus den Fragmenten, die ihm bekannt werden, sein eigenes unabhängiges Urteil zu bilden. Das ist um so mehr der Fall, als ja durch die gegenwärtige Situation gerade einem Mann wie Ihnen Schweigen auferlegt ist. Um so mehr bewundere ich das Geschick, mit dem Sie in Ihren Aufsätzen über die heikle Lage hinwegkommen und Licht und Schatten gerecht zu verteilen suchen, soweit das jetzt möglich ist. In diesem Sinne las ich mit grösstem Interesse <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1361"/>Ihren Aufsatz, der an <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1362"/>die<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1362"/> Adresse der Engländer<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1361"/> gerichtet war, sowie jetzt <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1363"/>Ihren neusten Artikel, der vom 7. November<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1363"/> datiert ist. In diesem haben Sie auch das, was <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1364"/>über <name>Hodler</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1364"/> zu sagen ist, in treffendster Weise ausgeführt. Diese Frage interessiert mich um so mehr, als ich gerade in der Zeit, als die Frage spielte, 10 Tage lang in Jena war, zur Behandlung bei einem dortigen Augenarzt. In Jena, wo <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1365"/>sein Hauptbild<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1365"/> hängt, war die Aufregung gross. Der alte <name>Haeckel</name>, persönlich ein Mann von rührender Herzlichkeit, hat in seiner <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1366"/>Erklärung gegen <name>Hodler</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1366"/> auch die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1367"/>Grenze<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1367"/> überschritten.</p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1368"/>Das <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1369"/>tat<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1369"/> er auch, als er dazu aufrief, die aus England stammenden Würden <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1370"/>dort<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1370"/> den Gelehrten zurückzugeben.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1368"/> Leider haben sich dieser Bewegung sehr viele deutsche Gelehrte angeschlossen. Diejenigen, welche den deutschen Gelehrten diese Würden gegeben haben, sind ja unsere Freunde: sie bedauern, wie man von einzelnen weiss, am meisten den Krieg und die englische <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1371"/>Kriegserklärung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1371"/>. Wenn wir englische Gelehrtenwürden jetzt zurückweisen, so machen wir uns ja gerade diejenigen, die in England noch unsere Freunde sind, auch noch zu unseren Gegnern und heben <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1372"/>den Rest<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1372"/> der <pb/> Kulturgemeinschaft auf, die noch zwischen England und Deutschland vorhanden ist. Wir ziehen ja dadurch den Vorwurf auf uns, die nationalen Gegensätze in das Gebiet der Wissenschaft hineinzutragen, welche doch über solcher Gegnerschaft stehen soll. Früher haben das nur die Franzosen <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1373"/>getan,<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1373"/> wir sollten ihnen das nicht nachmachen. Zum Glück ist die Bewegung ja wieder zurückgegangen, es haben sich doch unter den Gelehrten <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1374"/>selber<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1374"/> Stimmen dagegen erhoben und ich selbst habe in meinem Kreise hier das meinige dazu getan, jene Bewegung abzuschneiden.</p><p>Jene Bewegung stand auf demselben Blatte, wie die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1375"/>Fremdwörterhetze, welche überall entfacht wurde und gegen die ich auch meinerseits mich betätigt habe<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1375"/>, soweit meine schwachen Kräfte – ich leide nicht blos an den Augen, sondern auch an allerlei sonstigen körperlichen Beschwerden – das erlauben. Ich nehme den Standpunkt <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1376"/>ein<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1376"/>, dass Fremdwörter, soweit sie nicht tatsächlich nachweisbar überflüssig sind, nicht blos ein Schmuck der deutschen Sprache sondern eine Bereicherung derselben sind; ja, sie dienen gerade dazu, die deutsche Sprache dazu zu befähigen, immer mehr die Stellung einer Weltsprache einzunehmen, da nun doch einmal das deutsche Volk immer mehr auf eine Weltmachtstellung Anspruch machen darf.</p><p>Indessen solche <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1377"/>Übertreibungen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1377"/> dürfen nicht irre machen an dem grossartigen Aufflammen des nationalen Selbstbewusstseins. Wenn diesem Aufflammen der Erfolg nachher entspricht, so war es gerechtfertigt und so war auch unsere <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1378"/>ganze<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1378"/> Sache eine gerechte: <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1379"/>„denn aller Ausgang ist ein Gottesurteil“<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1379"/>.</p><p>Was Sie mir in Ihrem Brief über Österreich schrieben, wird durch Privatnachrichten bestätigt, welche von Tisch zu Tisch, von Haus zu Haus leise erzählt werden: dass zwischen den österreichischen und <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1380"/>zwischen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1380"/> den deutschen Heerführern Uneinigkeit besteht, dass die Österreicher zu langsam operieren, dass sie nicht ihre volle Kraft einsetzen. Indessen, wer ist imstande, alle solche Gerüchte zu kontrollieren? Das kann nur derjenige tun, der, wie das bei Ihnen der Fall ist, zuverlässige Nachrichten erhält.</p><p>Mit vorzüglicher Hochachtung Ihr ganz ergebener</p><signed>Vaihinger</signed></body><back><listApp><app type="philological" corresp="#ED-1358"><lem>die</lem><note>erster Buchstabe handschriftlich verbessert aus unleserlichem Buchstaben</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1359"><lem>seiner Selbstanzeige</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Lapp, Adolph: Selbstanzeige: Die Wahrheit. Ein erkenntnistheoretischer Versuch, orientirt an Rickert, Husserl und Vaihingers „Philosophie des Als-Ob“. W. Speemann in Stuttgart. 2,50 Mk. In: Die Zukunft 90 (1915), <abbr>Hg.</abbr> Maximilian Harden, Heft vom 13.2.1915, <abbr>S.</abbr> 215–217.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1360"><lem>Ihr Brief vom 29. Oktober</lem><note>nicht ermittelt</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1362"><lem>die</lem><note>übertippt aus (Lesung unsicher): </note><rdg>dei</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-1361"><lem>Ihren Aufsatz … Adresse der Engländer</lem><note> meint vermutlich <abbr>o. A.</abbr>: An die Engländer. In: Die Zukunft 89 (1914), <abbr>Hg.</abbr> Maximilian Harden, Heft vom 31.10.1914, <abbr>S.</abbr> 129–160; Harden veröffentlichte allerdings weitere Texte mit Bezug zu England, etwa in Die Zukunft 88 (1914), dort auch einen Abschnitt, auf den im <abbr>u. g.</abbr> Artikel vom 7.11.1914 Bezug genommen wird: <abbr>o. A.</abbr>: Wir sind Barbaren. In: Die Zukunft 88 (1914), <abbr>Hg.</abbr> Maximilian Harden, Heft vom 29.8.1914, <abbr>S.</abbr> 269–291, darin: Das neue Waterloo, <abbr>S.</abbr> 283–286.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1363"><lem>Ihren neusten … vom 7. November</lem><note> <abbr>vgl.</abbr> <abbr>o. A.</abbr>: Wir helfen uns selbst. In: Die Zukunft 89 (1914), <abbr>Hg.</abbr> Maximilian Harden, Heft vom 7.11.1914, <abbr>S.</abbr> 161–187.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1364"><lem>über <name>Hodler</name></lem><note><name>Ferdinand Hodler</name> (1853–1918), Maler, 1914 Unterzeichner des Protests gegen die Beschießung der Kathedrale von Reims (<abbr>NDB</abbr>). Gegen letzteres polemisiert Harden im von Vaihinger gemeinten Artikel, <abbr>vgl.</abbr> <abbr>o. A.</abbr>: Wir helfen uns selbst. In: Die Zukunft 89 (1914), <abbr>Hg.</abbr> Maximilian Harden, Heft vom 7.11.1914, <abbr>S.</abbr> 161–187, insbesondere den Abschnitt: Die Künstler, <abbr>S.</abbr> 175–179.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1365"><lem>sein Hauptbild</lem><note>meint wahrscheinlich das 1908 von der Universität Jena beauftragte und 1909 fertiggestellte Gemälde „Auszug der deutschen Studenten in den Freiheitskrieg von 1813“, das im Oktober 1914 nach <name>Hodler</name>s Unterzeichnung des Protests gegen die Beschießung der Kathedrale von Reims auf Bestreben <name>Haeckel</name>s, <name>Rudolf Eucken</name>s <abbr>u. a.</abbr> mit einem Bretterverschlag verdeckt worden war, <abbr>vgl.</abbr> Steiger, Günter: Dokumente aus dem Jenaer Universitätsarchiv und der Universitätsbibliothek zum „Fall Hodler“. Der „Fall Hodler“ im Spiegel der Jenaer Quellen (Vorbemerkung zur Edition, Aussagewert und Charakter der Quellen). In: Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena (<abbr>Hg.</abbr>): „Fall Hodler“ Jena 1914–1919. Der Kampf um ein Gemälde. Jena: Friedrich-Schiller-Universität 1970, <abbr>S.</abbr> 49–61, hier <abbr>S.</abbr> 53. Vom 5.7. bis 12.7.1914 fand zudem eine Vorbesichtigung der neuen Kunstsammlung des Kunstvereins Jena statt, in der andere Gemälde Hodlers zu sehen waren, <abbr>vgl.</abbr> Bätschmann, Oskar / Müller, Paul (<abbr>Hg.</abbr>): Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde. Online-Version: <ref type="link">https://recherche.sik-isea.ch/sik:exhibition-10763336/in/catalogues.hodler/</ref> (25.4.2024), es ist kein Ausstellungskatalog ermittelt.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1366"><lem>Erklärung gegen <name>Hodler</name></lem><note><abbr>vgl.</abbr> Haeckel: Erklärung betreffend das Hodler-Bild in der Universität Jena. In: Jenaer Volksblatt 25 (1914), <abbr>Nr.</abbr> 257 vom 1.11.1914, Beilage; <abbr>vgl.</abbr> <abbr>ders.</abbr>: Offener Brief an Monsieur Ferdinand Hodler, Historienmaler in Genf. In: Jenaer Volksblatt 25 (1914), <abbr>Nr.</abbr> 244 vom 17.10.1914, 2. Blatt. Wiederabgedruckt in: Saale-Zeitung, <abbr>Nr.</abbr> 488 vom 17. Oktober 1914, Abend-Ausgabe, <abbr>S.</abbr> 2; mit weiteren Dokumenten zur Sache ediert in: Rektor der Friedrich-Schiller-Universität Jena (<abbr>Hg.</abbr>): „Fall Hodler“ Jena 1914–1919. Der Kampf um ein Gemälde. Jena: Friedrich-Schiller-Universität 1970; <abbr>vgl.</abbr> zum historischen Zusammenhang die Vorbemerkung Steigers im selben Band (<abbr>s. o.</abbr>).</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1367"><lem>Grenze</lem><note>handschriftlich verbessert aus: </note><rdg>Grenzen</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-1369"><lem>tat</lem><note>handschriftlich verbessert aus: </note><rdg>hat</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-1370"><lem>dort</lem><note>handschriftlich verbessert aus: </note><rdg>doch</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-1368"><lem>Das tat er … zurückzugeben.</lem><note> <abbr>vgl.</abbr> Haeckel, Ernst: Erklärung. In: Jener Volksblatt. Organ der Fortschrittlichen Volkspartei des 3. Weimarischen Reichstagswahlkreises, <abbr>Nr.</abbr> 205 vom 2. September 1914, <abbr>S.</abbr> 3. Gemeldet in: Saale-Zeitung, <abbr>Nr.</abbr> 410 vom 2.9.1914, 1. Beiblatt zur Abend-Ausgabe, <abbr>S.</abbr> 2.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1371"><lem>Kriegserklärung</lem><note><abbr>hs.</abbr> verbessert aus: </note><rdg>Kriegserkrlärung</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-1372"><lem>den Rest</lem><note><abbr>hs.</abbr> verbessert aus: </note><rdg>die Reste</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-1373"><lem>getan,</lem><note><abbr>hs.</abbr> unleserlichen Buchstaben am Wortende durch Komma ersetzt</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1374"><lem>selber</lem><note>Anfangsbuchstabe übertippt aus: </note><rdg>S</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-1375"><lem>Fremdwörterhetze … betätigt habe</lem><note> <abbr>vgl.</abbr> Vaihinger: Offener Brief an Frau Liesbeth Dill. Halle, den 27. August 1914. In: Saale-Zeitung, Abend-Ausgabe, 1. Beiblatt zu <abbr>Nr.</abbr> 402 vom 28.8.1914, sowie <abbr>ders.</abbr>: Erwiderung auf den offenen Brief des Herrn Professors Dr. Bremer. In: Saale-Zeitung, Morgen-Ausgabe, <abbr>Nr.</abbr> 407 vom 1.9.1914; <abbr>vgl.</abbr> Vaihinger an Hans Delbrück vom 18.3.1915.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1376"><lem>ein</lem><note><abbr>hs.</abbr> erster Buchstabe aus unleserlichem Buchstaben verbessert</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1377"><lem>Übertreibungen</lem><note><abbr>msl.</abbr> verbessert aus: </note><rdg>Übertreinungen</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-1378"><lem>ganze</lem><note><abbr>hs.</abbr> verbessert aus: </note><rdg>ganz</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-1379"><lem>„denn aller Ausgang ist ein Gottesurteil“</lem><note>wörtliches Zitat (abgesehen von der Orthographie) aus <name>Friedrich Schiller</name>s Wallenstein (Wallensteins Tod, 1. Aufzug, 7. Auftritt, Vers 473), <abbr>vgl.</abbr> Oellers, Norbert (<abbr>Hg.</abbr>): Schillers Werke. Nationalausgabe. Neue Ausgabe, Bd. 8. Wallenstein. Text II. Weimar: Hermann Böhlhaus Nachfolger 2010, <abbr>S.</abbr> 631.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1380"><lem>zwischen</lem><note>übertippt aus: </note><rdg>zisch</rdg></app></listApp></back></text></TEI>