<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001160-8</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><persName type="sent">Vaihinger</persName> an <persName type="received">Hans Prager</persName>, <placeName type="sent">Halle</placeName>, <date>8.3.1913</date>, <note>8 S., hs. (andere Hd., mit eU), Briefkopf </note><quote type="rdg">KANTGESELLSCHAFT.</quote><quote type="rdg"> | GESCHÄFTSFÜHRER: GEH.-RAT PROF. DR. VAIHINGER, HALLE A. S. | STELLVERTRETENDER GESCHÄFTSFÜHRER: | DR. ARTHUR LIEBERT, BERLIN W. 15, FASANENSTRASSE 48. | Halle a. S., d. … 19 | Reichardtstr. 15.</quote>, <bibl type="pubPlace">Wienbibliothek im Rathaus, Wien, H.I.N.-131817</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="1160" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001160-8"><correspAction type="sent"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118625810">Hans Vaihinger</persName><placeName>Halle (Saale)</placeName><date when="1913-03-08">8.3.1913</date></correspAction><correspAction type="received"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/116280042">Hans Prager</persName></correspAction><note type="mentioned"><name ref="https://d-nb.info/gnd/118500686">Alfred Adler</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118519522">Ernst Cassirer</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/116386827">Richard Falckenberg</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118692038">Friedrich Wilhelm Foerster</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/116280042">Hans Prager</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118547739">Georg Wilhelm Friedrich Hegel</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/116925272">Alois Höfler</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118559796">Immanuel Kant</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118574574">Hermann Lotze</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/117033731">Paul Schrecker</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118552082">Richard Hönigswald</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118599461">Robert Reininger</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118692062">Wilhelm Julius Foerster</name></note><note type="repository">Wienbibliothek im Rathaus, Wien, H.I.N.-131817</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><persName type="sent">Vaihinger</persName> an <persName type="received">Hans Prager</persName>, <placeName type="sent">Halle</placeName>, <date>8.3.1913</date>, <note>8 S., hs. (andere Hd., mit eU), Briefkopf </note><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-999"/><quote type="rdg">KANTGESELLSCHAFT.</quote><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-999"/><quote type="rdg"> | GESCHÄFTSFÜHRER: GEH.-RAT PROF. DR. VAIHINGER, HALLE A. S. | STELLVERTRETENDER GESCHÄFTSFÜHRER: | DR. ARTHUR LIEBERT, BERLIN W. 15, FASANENSTRASSE 48. | Halle a. S., d. … 19 | Reichardtstr. 15.</quote>, <bibl type="pubPlace">Wienbibliothek im Rathaus, Wien, H.I.N.-131817</bibl></head></front><body><dateline>8.III.1913</dateline><salute>Sehr geehrter Herr Doktor!</salute><p>Es freut mich, daß ich wieder etwas von Ihnen <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1000"/>gehört habe<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1000"/>, und da Sie nicht über Ihre Gesundheit klagen, so nehme ich an, daß Sie sich <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1001"/>im Süden<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1001"/> gut erholt haben.</p><p>Ich denke, daß wir uns ja nun recht bald wiedersehen, denn ich hoffe, daß Sie zu unserer Gen<add>[eral]</add>-Vers<add>[ammlung]</add> Sonnabend <abbr>d.</abbr> 19. und Sonntag <abbr>d.</abbr> 20. April <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1002"/>kommen werden<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1002"/>. Diesmal haben wir zwei Redner: <abbr>Prof.</abbr> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1003"/><name>Falckenberg</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1003"/><name/>-Erlangen über „<name>Lotze</name>, seine Beziehungen zu <name>Kant</name> <abbr>u.</abbr> <name>Hegel</name> und seine Bedeutung für die philos<add>[ophischen]</add> Probleme der Gegenwart“, <pb/> und <abbr>Prof.</abbr> <name>Hönigswald</name> über „<anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1004"/>Principienfragen der Denkpsychologie<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1004"/>“. Beide Themata sind hoch aktuell und werden nicht verfehlen, wieder viele Teilnehmer hieher zu ziehen. Wir rechnen diesmal auf <abbr>ca.</abbr> 100 Teilnehmer aus allen Teilen Deutschlands.</p><p>Es würde mich natürlich außerordentlich freuen, Sie diesmal bei dieser interessanten Veranstaltung hier zu sehen, wenn ich mich auch persönlich Ihnen nicht besonders widmen könnte, da ich ja natürlich durch die Geschäfte und die vielen Teilnehmer sehr in Anspruch genommen bin. Aber Sie werden sicher sehr viele interessante Bekanntschaften zu machen Gelegenheit haben. Die gedruckte Einladung werden Sie demnächst erhalten.</p><p>Was Sie mir über die Wiener Verhält<pb/>nisse an der Universität mitteilen, hat mich natürlich außerordentlich interessiert. Nach dem was Sie sagen, wird <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1005"/>ja<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1005"/> wohl <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1006"/><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1007"/><name>Foerster</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1006"/><name/>’s Berufung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1007"/> nicht zu vermeiden sein. Er ist ja ein recht gescheiter Mensch, ist übrigens Protestant, ist aber durch seine katholische Frau und durch einen katholischen Freund für das Mittelalter gewonnen worden, in dem er nun seine Ideale sieht. Ein solcher katholizierender Protestant ist für die Katholiken natürlich noch viel wertvoller als ein <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1008"/>Katholik selbst<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1008"/>. Wie Sie wissen, ist er der Sohn des Berliner Astronomie-Professors, welcher an der Spitze der ethischen Bewegung in Deutschland steht. Dieser ist mit der Entwicklung seines Sohnes natürlich nicht einverstanden, und hat über seine Differenzen <pb/> mit ihm in seinen vor kurzer Zeit erschienenen <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1009"/>Lebenserinnerungen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1009"/> Näheres mitgeteilt.</p><p>Daß unser Freund <name>Reininger</name> wenigstens bei dieser Gelegenheit <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1010"/>Extra-Ordinarius geworden ist<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1010"/>, freut mich sehr für ihn, wenn ich ihm natürlich auch noch mehr das Ordinariat gegönnt hätte. Ich hoffe, daß auch er zu unserer Gen<add>[eral]</add>-Vers<add>[ammlung]</add> kommt. Ich habe ihn vor kurzer Zeit herzlich <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1011"/>eingeladen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1011"/>.</p><p>Auch noch ein anderer Wiener wird voraussichtlich hieher kommen, Herr <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1012"/>D<hi rend="superscript">r</hi>. <name>Schrecker</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1012"/><name/> (Marinelligasse 7), ein Mitglied der <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1013"/><name>Adler</name>’schen psycho-analytischen Gesellschaft<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1013"/>.</p><p>Wenn Sie sonst in Wien noch dafür werben können, daß unsere Versammlung von Oesterreichern besucht wird, so wird das uns sehr freuen, insbesondere wenn es Erfolg hat. <pb/></p><p><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1014"/>Mir<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1014"/> natürlich würde das besonders wertvoll sein.</p><p>Die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1015"/>2. <abbr>Aufl.</abbr> meines Buches<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1015"/> ist beinahe fertiggestellt und wird in kurzer Zeit erscheinen, unverändert, jedoch mit Tilgung der Druckfehler und mit Weglassung der <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1016"/><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1017"/>Herausgeber<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1016"/>-Fiktion<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1017"/>.</p><p>Da Sie die Freundlichkeit haben, sich nach meiner Gesundheit zu erkundigen, so möchte ich Ihnen nur so viel mitteilen, daß es mir soweit erträglich geht. Doch habe ich jetzt durch eine ganze Reihe Widerwärtigkeiten sehr viel zu tun und bin infolgedessen auch körperlich schlecht disponiert. Die Vorbereitungen zur Gen<add>[eral]</add>-Vers<add>[ammlung]</add> machen natürlich <pb/> auch sehr viel Arbeit insbesondere auch die Mitarbeit an der Herstellung der finanziellen Übersicht über das Jahr 1912.</p><p>Was Sie mir über Ihre eigenen Studien mitteilen, hat mich sehr interessiert. Es freut mich, daß Ihre <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1018"/>erste juristische Leistung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1018"/> einen so guten Erfolg gehabt hat. Ebenso interessiert mich die Mitteilung, daß Sie in der <name>Adler</name>’schen Gesellschaft <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1019"/>einen Vortrag<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1019"/> halten wollen, der sich teilweise auch auf mein Buch beziehen kann. Sehr gerne werde ich Herrn D<hi rend="superscript">r</hi>. <name>Adler</name> in dem von Ihnen angegebenen Sinne <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1020"/>schreiben<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1020"/>. Falls es keine Eile hat, werde ich es vielleicht tun, wenn Sie persönlich hier gewesen sind.</p><p>Die „Philos<add>[ophischen]</add> Jahrbücher“ sind nicht eine eigentliche Zeitschrift, sondern eine Sammlung von Sammelreferaten. Der I. <abbr>Bd.</abbr> ist schon erschienen. Es findet sich darin ein interessantes <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1021"/>Referat von <name>Cassirer</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1021"/><name/> über <pb/> Erkenntnistheorie, wo er auch auf mein Buch ausführlich eingeht. Für Mitteilungen über Erwähnungen meines Buches werde ich Ihnen stets sehr verbunden sein, da ich ja meines Augenleidens halber so schwer nachkommen kann. Ich habe bis jetzt 145 Erwähnungen und Besprechungen mir zusammengestellt und werde sehr glücklich darüber sein, wenn Sie mir noch weitere Nummern angeben können, damit ich das 2. Hundert bald erreiche.</p><p>Daß Sie die Mitgliedschaft an der Wiener philos<add>[ophischen]</add> Gesellschaft durch die Schuld <name>Höfler</name>’s zurückgelegt haben, tut mir leid: Allem nach scheint <name>Höfler</name> ein etwas eigenartiger Mann zu sein. Ich kenne ihn nicht persönlich und habe seit langer Zeit nicht mehr <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1022"/>mit ihm zu korrespondieren<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1022"/> Veranlassung <pb/> gehabt.</p><p>Also in der Hoffnung auf baldiges Wiedersehen mit herzlichem Gruß Ihr</p><signed>Vaihinger</signed></body><back><listApp><app type="editorial" corresp="#ED-1000"><lem>gehört habe</lem><note>Schreiben <name>Prager</name>s nicht überliefert</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1001"><lem>im Süden</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Vaihinger an Prager vom 1.1.1913</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1002"><lem>kommen werden</lem><note><name>Prager</name> nahm nicht teil, vgl. Vaihinger an Prager vom 11.5.1913.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1003"><lem><name>Falckenberg</name></lem><rdg>Falkenberg</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-1004"><lem>Principienfragen der Denkpsychologie</lem><note>Einfügung über der Ziele von Vaihingers <abbr>Hd.</abbr> für gestrichen: </note><rdg>Erkenntnistheorie und Psychologie des Denkens</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-1005"><lem>ja</lem><note>Einfügung über der Zeile</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1006"><lem><name>Foerster</name></lem><rdg>Förster</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-1007"><lem><name>Foerster</name><name/>’s Berufung</lem><note><name>Friedrich Wilhelm Foerster</name> (1869–1966), Sohn des Astronomen <name>Wilhelm Julius Foerster</name> (1832–1921, 1892 Mitbegründer und seitdem Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für ethische Kultur, <abbr>NDB</abbr>), 1898 in Zürich habilitiert, 1912–1914 <abbr>ao. Prof.</abbr> an der Universität Wien, 1914–1920 <abbr>o. Prof.</abbr> in München (<abbr>BEdPh</abbr>).</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1008"><lem>Katholik selbst</lem><note>Einfügung über der Zeile von Vaihingers <abbr>Hd.</abbr> für gestrichen: </note><rdg>katholischer Geist</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-1009"><lem>Lebenserinnerungen</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Wilhelm Foerster: Lebenserinnerungen und Lebenshoffnungen. 1832 bis 1910. Berlin: Reimer 1911.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1010"><lem>Extra-Ordinarius geworden ist</lem><note><name>Robert Reininger</name> (1869–1955), 1903 an der Universität Wien habilitiert, wurde dort 1913 zum <abbr>ao. Prof.</abbr> ernannt, 1922 <abbr>o. Prof.</abbr> (<abbr>BEdPh</abbr>).</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1011"><lem>eingeladen</lem><note>Schreiben nicht ermittelt</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1012"><lem>D<hi rend="superscript">r</hi>. <name>Schrecker</name></lem><note><abbr>d. i.</abbr> <name>Paul Schrecker</name> (1889–1963), <abbr>vgl.</abbr> Alfred Adler an Vaihinger vom 22.1.1913 sowie Vaihinger an Hans Prager vom 11.5.1913.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1013"><lem><name>Adler</name>’schen psycho-analytischen Gesellschaft</lem><note><abbr>d. i.</abbr> der von <name>Alfred Adler</name> 1912 gegründete Österreichische Verein für Individualpsychologie.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1014"><lem>Mir</lem><note>am Kopf der <abbr>S.</abbr> unter Wiederholung des Briefbogens und der Datierung Zählung des neuen Bogens: </note><rdg>II</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-1015"><lem>2. <abbr>Aufl.</abbr> meines Buches</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Vaihinger: Die Philosophie des Als Ob. 2., durchgesehene Aufl. Berlin: Reuther &amp; Reichard 1913.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1016"><lem>Herausgeber</lem><rdg>Herausger</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-1017"><lem>Herausgeber-Fiktion</lem><note>in der ersten Auflage 1911 hatte sich Vaihinger als Herausgeber seines eigenen Werkes bezeichnet.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1018"><lem>erste juristische Leistung</lem><note>meint womöglich Prager: Über die erkenntnistheoretischen und metaphysischen Grundlagen der Rechtsphilosophie. Vortrag, gehalten in der „Freien juristischen Vereinigung“ in Wien. In: Archiv für systematische Philosophie 20 (1914), <abbr>S.</abbr> 177–190 <abbr>u.</abbr> 300–311.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1019"><lem>einen Vortrag</lem><note>nicht ermittelt</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1020"><lem>schreiben</lem><note>etwaiges Schreiben Vaihingers nicht ermittelt</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1021"><lem>Referat von <name>Cassirer</name></lem><note><abbr>vgl.</abbr> Ernst Cassirer: Erkenntnistheorie nebst den Grenzfragen der Logik. In: Jahrbücher der Philosophie. Eine kritische Übersicht der Philosophie der Gegenwart 1 (1913), <abbr>S.</abbr> 1–59 (Wiederabdruck in: Ernst Cassirer Gesammelte Werke <abbr>Bd.</abbr> 9. Hamburg: Meiner 2001, <abbr>S.</abbr> 139–200).</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1022"><lem>mit ihm zu korrespondieren</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Alois Höfler an Vaihinger vom 27.2.1900, 11.12.1902 und 13.6.1906 (Staats- und Universitätsbibliothek Bremen).</note></app></listApp></back></text></TEI>