<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001104-6</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><persName type="sent">Richard Hönigswald</persName> an <persName type="received">Vaihinger</persName>, <placeName type="sent">Breslau</placeName>, <date>28.9.1911</date>, <note>4 S., hs.</note>, <bibl type="pubPlace">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXII, 3 e, Nr. 6</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="1104" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-001104-6"><correspAction type="sent"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118552082">Richard Hönigswald</persName><placeName>Breslau</placeName><date when="1911-09-28">28.9.1911</date></correspAction><correspAction type="received"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118625810">Hans Vaihinger</persName></correspAction><note type="mentioned"><name ref="https://d-nb.info/gnd/116345764">Arnold Kowalewski</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/11865361X">Bruno Bauch</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118519522">Ernst Cassirer</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118616390">Eduard Spranger</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/119027577">Ernst Meumann</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118582720">Georg Misch</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/117057363">Gottlob Friedrich Lipps</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/116865865">Karl Groos</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/116681268">Heinrich Maier</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118521411">Hermann Cohen</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118559796">Immanuel Kant</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/116589817">Eugen Kühnemann</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/117003646">Otto Liebmann</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/117057436">Theodor Lipps</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/119558157">Witasek, Stephan</name></note><note type="repository">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXII, 3 e, Nr. 6</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><persName type="sent">Richard Hönigswald</persName> an <persName type="received">Vaihinger</persName>, <placeName type="sent">Breslau</placeName>, <date>28.9.1911</date>, <note>4 S., hs.</note>, <bibl type="pubPlace">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXII, 3 e, Nr. 6</bibl></head></front><body><dateline><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-523"/>Breslau V. Tauentzienstrasse 7, den 28. Sept<add>[ember]</add> 1911.</dateline><salute>Hochgeehrter Herr Geheimrat!</salute><p>Nur um sicher zu sein, dass Sie mein Brief schon in Halle antreffe, habe ich mit der Beantwortung <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-524"/>Ihres liebenswürdigen Schreibens vom 23.-<hi rend="superscript"><hi rend="underline">ten</hi></hi><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-524"/> bis heute gezögert. Ich danke Ihnen <hi rend="underline">herzlichst</hi> für Ihren gütigen Brief, sowie für die Übermittlung Ihrer <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-525"/>Originalinformation aus Marburg<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-525"/>. Diese sowohl wie jener beweisen mir<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-523"/> neuerdings Ihr mich hochehrendes persönliches Vertrauen. Ich darf Ihnen versichern, dass ich mich seiner stets würdig erweisen <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-526"/>werde<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-526"/>. Ich habe denn <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-527"/>auch<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-527"/> über Ihre gütigen Mitteilungen selbstverständlich niemandem gegenüber eine Erwähnung getan, werde es auch in der Zukunft <hi rend="underline">strengstens</hi> so halten und habe selbstverständlich die Marburger Information Ihrem geschätzten Wunsche gemäß eigenhändig vernichtet, sodass jeder Mißbrauch ausgeschlossen ist. – In der Sache selbst danke ich Ihnen vielmals für <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-528"/>Ihre gütigen Bemühungen zu meinen Gunsten <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-529"/>im<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-529"/> Verlaufe der Marburger Fakultätsberatungen im <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-530"/>Sommersemester.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-530"/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-528"/> <pb/> Haben es die Umstände auch anders gefügt als Sie es in Ihrer grossen Güte für mich wünschten, so ist es mir doch im höchsten Grade ermutigend, zu wissen, daß ich im Streben nach der Lehrkanzel Ihrer gütigen Fürsorge und Unterstützung sicher sein kann. Ich weiß ja, dass in allen diesen Dingen der Zufall, die Konstellation der Umstände <abbr>etc.</abbr> <abbr>etc.</abbr> oft eine ganz große Rolle spielen und daß man <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-531"/>eben<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-531"/> ohne den Mut und das Vertrauen sinken zu lassen, ernst streben und ruhig warten muß. <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-532"/>Ich habe ja auch den Eindruck, dass nunmehr <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-533"/>cum jure successionis<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-533"/> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-534"/><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-535"/><name>Cassirer</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-534"/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-535"/> nach Marburg kommen dürfte, wenngleich auch <name>Misch</name> gewisse Chancen haben dürfte. <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-536"/><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-537"/><name>G. Lipps</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-536"/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-537"/> aus Leipzig kommt jetzt, nachdem er den Züricher Lehrstuhl erhalten hat, wohl kaum in Betracht und <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-538"/><name>Witasek</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-538"/> dürfte wohl auch kein ernster Regierungs-Kandidat sein. Die Abneigung der Fakultät gegen <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-539"/><name>Kowalewski</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-539"/> kann ich verstehen.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-532"/> Er ist ja persönlich ein äusserst gutmütiger und netter Mensch, bedeutet aber wissenschaftlich nichts. Ich kenne ihn, da er i<add>[m]</add> ersten Semester meiner hiesigen Dozententätigkeit den damals zum ersten Mal in <pb/> Amerika weilenden <name>Kühnemann</name> vertreten hatte. (Zum zweitenmal war ich sein Vertreter.) Was Sie mir, hochgeehrter Herr Geheimrat, über Tübingen schreiben, ist in hohem Grade interessant. Ich habe heute ganz zufällig gehört, dass <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-540"/><name>Groos</name> den Ruf dahin erhalten und angenommen haben soll. Ich weiß nicht, ob dies zutrifft. Es ist vielleicht deshalb nicht so ganz wahrscheinlich, weil ja <name>Groos</name> sich in Gießen von der Lehrtätigkeit zurückgezogen hatte.<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-540"/> – Noch merkwürdiger als dies klingt aber eine andere Nachricht, die angeblich aus Berliner Zeitungen stammt: <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-541"/><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-542"/><name>Meumann</name>s<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-541"/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-542"/> Nachfolger in Leipzig soll der Berliner Privatdozent <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-543"/><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-544"/><name>Spranger</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-543"/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-544"/> geworden sein. Sie werden über diese Vorkommniße sicherlich bald genauer unterrichtet sein. – Wie gesagt, ich gebe die Hoffnung auch einmal hervorgeholt zu werden, keineswegs auf, im Vertrauen auf eine gewisse günstige <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-545"/>Nachwirkung des Jenenser Vorschlags<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-545"/>, <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-546"/>auf<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-546"/> die unleugbare sachliche Anerkennung, deren meine Arbeiten sich ja im allgemeinen erfreuen und auf die gütige Unterstützung wohlwollender Freunde, zu denen ich Sie, hochgeehrter Herr <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-547"/>Geheim<pb/>rat<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-547"/>, zählen zu dürfen stolz bin. Ich sehe durchaus ein, dass der Verkehr mit Fachgenossen in persönlicher Aussprache ein Faktor von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist und nehme mir ernstlich vor Ihrem gütigen Rate und Wunsche gemäß den <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-548"/><name>Kant</name>-Tag in Halle<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-548"/> mitzumachen.</p><p>Nochmals also vielen herzlichen Dank und die ergebene Bitte, mich auch in der Zukunft wohlwollend im Auge zu behalten! Hoffentlich sind Sie recht erfrischt <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-549"/>von Goslar<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-549"/> nach Halle zurückgekehrt.</p><p>In herzlichster Ergebenheit und Hochschätzung Ihr dankbarer</p><signed>R Hönigswald.</signed></body><back><listApp><app type="editorial" corresp="#ED-524"><lem>Ihres liebenswürdigen Schreibens vom 23.-<hi rend="superscript"><hi rend="underline">ten</hi></hi></lem><note>nicht ermittelt</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-525"><lem>Originalinformation aus Marburg</lem><note>Information nicht ermittelt, aus dem Folgenden womöglich bezüglich der Besetzung einer Stelle als <abbr>ao. Prof.</abbr> in Marburg (<abbr>s. u.</abbr>).</note></app><app type="philological" corresp="#ED-523"><lem>Breslau V. … jener beweisen mir</lem><note> <abbr>ca.</abbr> 10 Zeilen hoch mit Bleistift über den Text geschrieben: </note><rdg>E</rdg><note> (vermutlich aufzulösen zu: Erledigt)</note></app><app type="philological" corresp="#ED-526"><lem>werde</lem><note>verbessert aus unleserlicher Wortendung (</note><rdg>werden</rdg><note>?)</note></app><app type="philological" corresp="#ED-527"><lem>auch</lem><note>Einfügung über der Zeile</note></app><app type="philological" corresp="#ED-529"><lem>im</lem><note>kann auch </note><rdg>in</rdg><note> heißen</note></app><app type="philological" corresp="#ED-530"><lem>Sommersemester.</lem><note>vor Seitenwechsel: </note><rdg>⸓</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-528"><lem>Ihre gütigen Bemühungen … im Sommersemester.</lem><note> Gemeintes nicht ermittelt; es geht womöglich um die Besetzung einer Stelle als <abbr>ao. Prof.</abbr>, die letztlich <name>Georg Misch</name> erhielt, <abbr>vgl.</abbr> Vaihinger an Hans Prager Prager vom 12. <abbr>u.</abbr> 18.10.1911.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-531"><lem>eben</lem><note>Einfügung über der Zeile</note></app><app type="philological" corresp="#ED-533"><lem>cum jure successionis</lem><note>in lateinischer Schrift, <abbr>lat.</abbr> Nachfolgerecht (in der katholischen Kirche)</note></app><app type="philological" corresp="#ED-535"><lem><name>Cassirer</name></lem><note>mit Bleistift unterstrichen</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-534"><lem><name>Cassirer</name></lem><note><name>Ernst Cassirer</name> (1874–1945) hatte 1899 bei <name>Hermann Cohen</name> promoviert, der ihn auch als Nachfolger auf seinem Lehrstuhl wünschte. <name>Cassirer</name> wurde nicht nach Marburg berufen, sondern erhielt erst 1919 einen Ruf nach Hamburg (<abbr>NDB</abbr>).</note></app><app type="philological" corresp="#ED-537"><lem><name>G. Lipps</name></lem><rdg>Lipps</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-536"><lem><name>G. Lipps</name></lem><note><name>Gottlob Friedrich Lipps</name> (1865–1931), Philosoph, Pädagoge und Psychologe, Halbbruder von <name>Theodor Lipps</name>, 1888 Promotion, 1904 Habilitation, 1909 <abbr>ao. Prof.</abbr> in Leipzig, 1911 <abbr>o. Prof.</abbr> in Zürich (<abbr>BEdPh</abbr>; <ref type="link">https://research.uni-leipzig.de/catalogus-professorum-lipsiensium/leipzig/Lipps_1373</ref> (16.11.2023)).</note></app><app type="philological" corresp="#ED-538"><lem><name>Witasek</name></lem><note>mit Bleistift unterstrichen</note></app><app type="philological" corresp="#ED-539"><lem><name>Kowalewski</name></lem><note>mit Bleistift unterstrichen</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-532"><lem>Ich habe ja auch … kann ich verstehen.</lem><note> <abbr>vgl.</abbr> zu diesem Vorgang <name>Hermann Cohen</name> an <name>Ernst Cassirer</name> vom 6.6. <abbr>u.</abbr> 31.8.1911. Mit Kommentar abgedruckt in: Ernst Cassirer Nachlassausgabe <abbr>Bd.</abbr> 17. Davoser Vorträge. Vorträge über Hermann Cohen. <abbr>Hg.</abbr> <abbr>v.</abbr> Jörn Bohr <abbr>u.</abbr> Klaus Christian Köhnke. Hamburg: Meiner 2014, <abbr>S.</abbr> 273–283, sowie Vaihiger an Hans Prager vom 12. <abbr>u.</abbr> 18.10.1911.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-540"><lem>Groos den Ruf … zurückgezogen hatte.</lem><note> <name>Karl Groos</name> (1861–1946) wurde 1911 nach Stationen in Basel und Gießen <abbr>o. Prof.</abbr> in Tübingen (<abbr>BEdPh</abbr>), als Nachfolger von <name>Heinrich Maier</name>, <abbr>vgl.</abbr> Groos an Vaihinger vom 27.7.1911.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-541"><lem><name>Meumann</name>s</lem><note>mit Bleistift unterstrichen</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-542"><lem><name>Meumann</name>s</lem><note><name>Ernst Meumann</name> (1862–1915), 1900 <abbr>o. Prof.</abbr>, 1905 in Königsberg, 1907 in Münster, 1909 in Halle, 1910 in Leipzig, 1911 am Kolonialinstitut Hamburg (<abbr>BEdPh</abbr>; <ref type="link">https://www.catalogus-professorum-halensis.de/meumannernst.html</ref> (24.6.2024)).</note></app><app type="philological" corresp="#ED-543"><lem><name>Spranger</name></lem><note>mit Bleistift unterstrichen</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-544"><lem><name>Spranger</name></lem><note><name>Eduard Spranger</name> (1882–1963) wurde 1911 <abbr>ao. Prof.</abbr>, 1912 <abbr>o. Prof.</abbr> in Leipzig (<ref type="link">https://research.uni-leipzig.de/catalogus-professorum-lipsiensium/leipzig/Spranger_154/</ref> (18.4.2024)).</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-545"><lem>Nachwirkung des Jenenser Vorschlags</lem><note>als Nachfolger des <abbr>o. Prof.</abbr> <name>Otto Liebmann</name>; berufen wurde <name>Bruno Bauch</name>, <abbr>vgl.</abbr> Vaihinger an Hans Prager vom 21.9.1911.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-546"><lem>auf</lem><note>danach unleserliches Wort gestrichen</note></app><app type="philological" corresp="#ED-547"><lem>Geheim<pb/>rat</lem><note>vor Seitenwechsel: </note><rdg>⸓</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-548"><lem><name>Kant</name>-Tag in Halle</lem><note>meint die jährliche Versammlung der Kantgesellschaft; <abbr>vgl.</abbr> Vaihinger / Liebert, Arthur: Kantgesellschaft. Einladung zur Allgemeinen Mitgliederversammlung (General-Versammlung) am Sonnabend, den 27. April 1912. In: Kant-Studien 17 (1912), <abbr>S.</abbr> 190–192.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-549"><lem>von Goslar</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Vaihinger an Hans Prager vom 23.8. und 21.9.1911</note></app></listApp></back></text></TEI>