<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><TEI xmlns="http://www.tei-c.org/ns/1.0"><teiHeader><fileDesc><titleStmt><title>Forschungsgrundlagen Hans Vaihinger</title><editor>Jörn Bohr</editor><editor>Gerald Hartung</editor><respStmt><orgName>Bülow &amp; Schlupkothen XML services</orgName><resp>software development</resp></respStmt></titleStmt><publicationStmt><publisher>University of Wuppertal</publisher><idno type="URI">urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000603-4</idno></publicationStmt><sourceDesc><bibl><persName type="sent">Moritz Kronenberg</persName> an <persName type="received">Vaihinger</persName>, <placeName type="sent">Berlin</placeName>, <date>7.3.1897</date>, <note>7 S., hs.</note>, <bibl type="pubPlace">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXII, 5 k, Nr. 5</bibl></bibl></sourceDesc></fileDesc><profileDesc><correspDesc key="0603" ref="urn:nbn:de:hbz:468-edhv2025-000603-4"><correspAction type="sent"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/116554746">Moritz Kronenberg</persName><placeName>Berlin</placeName><date when="1897-03-07">7.3.1897</date></correspAction><correspAction type="received"><persName ref="https://d-nb.info/gnd/118625810">Hans Vaihinger</persName></correspAction><note type="mentioned"><name ref="https://d-nb.info/gnd/11600780X">Erich Adickes</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/11743843X">Anna Tumarkin</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/1246231751">August Döring</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/119305429">Friedrich Jodl</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118687018">Immanuel Hermann Fichte</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118559796">Immanuel Kant</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/11749366X">Karl Vorländer</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/117013919">Paul von Lind</name><name ref="https://d-nb.info/gnd/118869744">Reinhold</name></note><note type="repository">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXII, 5 k, Nr. 5</note></correspDesc></profileDesc></teiHeader><text><front><head><persName type="sent">Moritz Kronenberg</persName> an <persName type="received">Vaihinger</persName>, <placeName type="sent">Berlin</placeName>, <date>7.3.1897</date>, <note>7 S., hs.</note>, <bibl type="pubPlace">Staats- und Universitätsbibliothek Bremen, Aut. XXII, 5 k, Nr. 5</bibl></head></front><body><dateline>Berlin, 7. März 1897.</dateline><dateline>W. Carlsbader 6</dateline><salute>Sehr geehrter Herr Professor!</salute><p>Anbei sende ich Ihnen die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1313"/>Correktur der Recension<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1313"/> zurück – ein paar Tage verspätet wegen allzu großer Zeitbedrängnis.</p><p>Ihre <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1314"/>mir bereits durch <abbr>Dr.</abbr> <name>Vorländer</name> bekannt gewordene Nachricht<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1314"/>, daß die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1315"/>Recension meiner Schrift durch <name>Adickes</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1315"/><name/> sehr ungünstig ausgefallen sei, hat mich in Erstaunen gesetzt; schon deshalb weil <hi rend="underline">sämtliche</hi> mir bisher zugekommenen Beurteilungen meiner Schrift, sowohl die öffentlichen Besprechungen, deren bereits eine ganze Anzahl vorliegt, als auch die privaten Meinungsäußerungen, die von näherstehender Seite kamen aber <abbr>z. T.</abbr> auch ganz spontan von <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1316"/>persönlich<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1316"/> unbekannter Seite erfolgten, im höchsten Grade anerkennend lauten, ja sogar in mehreren Fällen geradezu auf einen enthusiastischen Ton gestimmt sind. So wurde mir <pb/> noch eben das bevorstehende <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1317"/>Erscheinen einer <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1318"/>ausführlichen Recension<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1318"/><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1317"/> in den Altpreuß<add>[ischen]</add> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1319"/>Monatsheften<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1319"/> von dem Recensenten selbst ganz spontan in einem Schreiben angekündigt, in welchem es heißt, daß er schon viele Recensionen für die Altpr<add>[eußischen]</add> Monatsh<add>[efte]</add> und die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1320"/>Fichte’sche Zeitschrift<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1320"/> geschrieben habe, aber „noch keine mit solcher Begeisterung verfaßt und mit solcher Freude abgeschickt als die über Ihr vortreffliches, ja einzigartiges Buch.“</p><p>Sie werden es nach alledem begreiflich finden, daß der schroffe Gegensatz, in welchem das Urteil von Ad<add>[ickes]</add> zu, wie ich wiederhole, allen anderen Urteilen von Sachkennern steht, für mich etwas Frappierendes hatte. Es wäre also, nach dieser Lage der Dinge, ebenso gut denkbar, daß der Recensent als daß ich, <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1321"/>wie Sie sagen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1321"/>, „eine Schlappe erleide“. Was mir diese Möglichkeit sehr nahe zu rücken scheint, ist der Umstand, daß sich das ungünstige Urteil von Ad<add>[ickes]</add>, wie Sie schreiben, auf eine Reihe „nicht wegzuleugnender positiver Fehler“ gründet. <pb/></p><p>Ich kann mir hier nur zwei Fälle denken: entweder handelt es sich um sehr schwerwiegende Fehler, dann wäre es sehr auffallend, daß sie den gründlichen <name>Kant</name>-Kennern, die bisher ein eingehendes Urteil abgegeben haben, entgangen sind; oder es sind unwesentliche Versehen, dann läge leider diejenige Art der Beurteilung meines Buches – etwa als eines <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1322"/>speciminis eruditionis<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1322"/> – vor, gegen welche ich mich vorausahnend schon in meiner Vorrede gewandt habe, <abbr>u.</abbr> gegen die eigentlich jede Seite meiner Schrift spricht.</p><p>Indessen bin ich natürlich weit entfernt, bereits ein Urteil abzugeben über eine Recension, die ich Ihrem Inhalte nach nur so oberflächlich kenne. Ich habe alles nur angeführt, um Ihnen die Möglichkeit zu zeigen, daß am Ende die Recension von Ad<add>[ickes]</add> völlig mißverständlich ist, und demzufolge die Notwendigkeit, daß Sie mir Gelegenheit geben, die nötige Correktur eintreten zu lassen. Ich habe Herrn <abbr>Dr.</abbr> <name>Vorländer</name> – der ja ebenfalls, wie alle anderen ein Ad<add>[ickes]</add> ganz entgegengesetztes <pb/> Urteil hat – auf seine Anfrage gebeten, von einer 2<hi rend="superscript">ten</hi> Recension Abstand zu nehmen. Um so mehr rechne ich darauf, daß Sie mir selbst dazu Gelegenheit geben. Ich bin der letzte, der in diesen Dingen irgendwie empfindlich wäre. Ich bin im Gegenteil für jede sachliche Kritik, auch wenn sie scharf tadelnd ist, immer aufrichtig dankbar gewesen, wofür ich Ihnen mehr als einen Beweis liefern könnte. Um so mehr aber halte ich es gerade im sachlichen Interesse für die Pflicht jedes Autors, sein Werk gegen <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1323"/>Mißverständnisse<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1323"/>, namentlich gegen völliges Mißverstehen und Entgegenreden <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1324"/>von<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1324"/> einem ganz anderen Standpunkte und ganz anderen Gesichtspunkten aus dann mit Nachdruck zu schützen, wenn dieses Mißverstehen in aufrichtigem Gewande auftritt. Ich bitte Sie deshalb freundlichst, mir einen <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1325"/>Correkturabzug der Recension<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1325"/> von Ad<add>[ickes]</add> einige Zeit vor dem Erscheinen zuzuschicken, damit ich Gelegenheit zur Erwiderung erhalte, die ich ja vielleicht <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1326"/>mit <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1327"/>meiner Selbstanzeige<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1327"/> verknüpfen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1326"/> könnte. Selbstverständlich werde ich auf jede Erwiderung verzichten, wenn die oben ausgesprochene Vermutung, von der ich hier immer aus<pb/>gehe, unbegründet sein sollte. Da Sie mir <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1328"/>neulich schrieben<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1328"/>, Sie hätten das Buch nur oberflächlich durchgeblättert <abbr>u.</abbr> zum gründlichen Lesen einstweilen keine Zeit, so nehme ich an, daß Sie bei der allgemeinen Adoptierung des Urteils von Ad<add>[ickes]</add> sich lediglich auf dieses selbst stützen, im Übrigen aber der Sache unparteiisch gegenüberstehen, ich meine so, daß Sie selbst sich noch <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1329"/>kein festes Urteil nach eigener Prüfung der Sache<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1329"/> gebildet haben. Um so leichter wird es Ihnen sein, mir auch zur Gegenrede <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1330"/>das Wort zu verstatten<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1330"/>. Im Übrigen möchte ich Ihnen noch für die freundliche Haltung, die Sie mir gegenüber bisher in dieser Sache gezeigt haben, nicht unterlassen meinen Dank auszusprechen. –</p><p>Was den <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1331"/>Aufsatz „<name>Kant</name> <abbr>u.</abbr> <name>Reinhold</name>“<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1331"/> anbetrifft, den ich Ihnen glaubte in Aussicht stellen zu können, so ziehe ich es nach Ihrer Mitteilung, daß das nächste Heft jedenfalls, ev<add>[entuell]</add> auch das übernächste besetzt sind, doch vor, jedenfalls noch etwa 2–3 Monate mit der eigentlichen Abfassung (das Material habe ich bereits zum großen Teil gesammelt) <pb/> zu warten, um so mehr als ich gegenwärtig besonders stark in Anspruch genommen bin durch Unterhandlungen, vorbereitende Schritte <abbr>etc.</abbr> betr<add>[effend]</add> eine (bereits bestehende) Zeitschrift, <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1332"/>deren Leitung mir angetragen<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1332"/> worden ist. Aus denselben Gründen kann ich Ihnen auch für die <hi rend="underline">allernächste</hi> Zeit keine Besprechung der Kant-Studien zusagen, wohl aber bin ich bereit, etwa in 2–3 Monaten eine solche zu schreiben, voraussichtlich für die „Nation“ oder auch für die Vossische oder Frankf<add>[urter]</add> <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1333"/>Zeitung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1333"/>, mit denen ich Beziehungen als Mitarbeiter unterhalte und die bisher eine Anzeige, soviel ich weiß, noch nicht gebracht haben, während die <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1334"/><anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1335"/>Nationalzeitung<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1334"/> bereits eine Besprechung von <name>Döring</name><anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1335"/><name/> publicierte und die „N<add>[eue]</add> freie Presse“ – auch mit diesen beiden Zeitungen stehe ich in Beziehung – nach Publikation von <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1336"/><name>Jodl</name>’s Artikel über mein Buch<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1336"/> wohl kaum noch wenigstens eine ausführlichere Besprechung der Kant-Studien bringen wird. Um die Zusendung des ersten Bandes, den ich <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1337"/>nur fragmentarisch<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1337"/> besitze, <pb/> bitte ich also ergebenst, und möchte noch hinzufügen, daß es mir erwünscht wäre, ihn gleich gebunden zu erhalten. Falls der Verlag nicht in der Lage ist, mir das <anchor type="delimiter" subtype="start" xml:id="ED-1338"/>Recensionsexemplar<anchor type="delimiter" subtype="end" corresp="#ED-1338"/> gebunden zu überlassen, bin ich bereit die Mehrkosten zu tragen.</p><p>Mit vorzüglicher Hochachtung Ihr sehr ergebener</p><signed>M Kronenberg.</signed></body><back><listApp><app type="editorial" corresp="#ED-1313"><lem>Correktur der Recension</lem><note>über <name>Tumarkin</name>, <abbr>vgl.</abbr> Kronenberg an Vaihinger vom 14.7.1896.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1314"><lem>mir bereits durch <abbr>Dr.</abbr> <name>Vorländer</name> bekannt gewordene Nachricht</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Karl Vorländer an Vaihinger vom 20.2.1897</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1315"><lem>Recension meiner Schrift durch <name>Adickes</name></lem><note>über Kronenberg: Kant (1897), erschienen in: Kant-Studien 2 (1897/1898), <abbr>S.</abbr> 440–448.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1316"><lem>persönlich</lem><note>Einfügung über der Zeile</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1318"><lem>ausführlichen Recension</lem><note>am <abbr>Rd.</abbr> von Vaihingers <abbr>Hd.</abbr> mit Bleistift: </note><rdg>v. Lind!</rdg></app><app type="editorial" corresp="#ED-1317"><lem>Erscheinen einer ausführlichen Recension</lem><note>von <name>Paul von Lind</name>, in (recte): Altpreussische Monatsschrift 34 (1897), <abbr>S.</abbr> 332–340.</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1319"><lem>Monatsheften</lem><note>so wörtlich</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1320"><lem>Fichte’sche Zeitschrift</lem><note>gemeint ist die Zeitschrift für Philosophie und philosophische Kritik, gegründet 1837 von <name>Immanuel Hermann Fichte</name>.</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1321"><lem>wie Sie sagen</lem><note>Schreiben Vaihingers nicht ermittelt</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1322"><lem>speciminis eruditionis</lem><note>(<abbr>lat.</abbr>) akademische Probearbeit</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1323"><lem>Mißverständnisse</lem><note>korrigiert aus : </note><rdg>Mißverstehen</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-1324"><lem>von</lem><note>Einfügung über der Zeile für gestrichen: </note><rdg>auf</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-1325"><lem>Correkturabzug der Recension</lem><note>am linken <abbr>Rd.</abbr> mit Bleistift angekreuzt</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1327"><lem>meiner Selbstanzeige</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Kronenberg an Vaihinger vom 21.12.1896</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1326"><lem>mit meiner Selbstanzeige verknüpfen</lem><note>am linken <abbr>Rd.</abbr> mit Bleistift angekreuzt</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1328"><lem>neulich schrieben</lem><note>nicht ermittelt</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1329"><lem>kein festes Urteil nach eigener Prüfung der Sache</lem><note>am linken <abbr>Rd.</abbr> mit Bleistift angekreuzt</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1330"><lem>das Wort zu verstatten</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Vaihinger an Kronenberg vom 26.7.1897</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1331"><lem>Aufsatz „<name>Kant</name> <abbr>u.</abbr> <name>Reinhold</name>“</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Kronenberg an Vaihinger vom 19.1.1897</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1332"><lem>deren Leitung mir angetragen</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Vaihinger an Kronenberg vom 26.7.1897</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1333"><lem>Zeitung</lem><rdg>Ztg.</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-1334"><lem>Nationalzeitung</lem><rdg>Nationalztg.</rdg></app><app type="philological" corresp="#ED-1335"><lem>Nationalzeitung bereits eine Besprechung von <name>Döring</name></lem><note>mit Bleistift unterstrichen</note></app><app type="editorial" corresp="#ED-1336"><lem><name>Jodl</name>’s Artikel über mein Buch</lem><note><abbr>vgl.</abbr> Kronenberg an Vaihinger vom 19.1.1897</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1337"><lem>nur fragmentarisch</lem><note>mit Bleistift unterstrichen</note></app><app type="philological" corresp="#ED-1338"><lem>Recensionsexemplar</lem><rdg>Rec. Expl.</rdg></app></listApp></back></text></TEI>